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Lebendige Ethik und YOGA

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von Space1, 7. März 2014.

  1. Space1

    Space1 Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2010
    Beiträge:
    39
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    Hello leute,

    es ist interessant:

    Lebendige Ethik / AGNI YOGA

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    Die Lehre der „Lebendigen Ethik“ greift alle Themen der heutigen alltäglichen menschlichen, mitmenschlichen und kosmischen Lebensprobleme auf, die wichtig sind für eine persönliche und allgemeine, selbstverständliche Handlungsethik im Alltag.Sie ist Ausdruck eines „Ethischen, kulturellen Humanismus“, sie ist interkulturell und überkonfessionell.

    Agni Yoga-Gruppen und Roerich-Gesellschaften gibt es heute insbesondere in den Nachfolgestaaten der UdSSR, aber auch u.a. in den USA, der Schweiz, Deutschland, England, Spanien, den Niederlanden, Italien und Griechenland. In Deutschland wurde Agni Yoga in den 1960er und 1970er Jahren durch den Österreicher Leopold Brandstätter ( Pseudonym Leobrand, gestorben 1968 ) und seine Ethische Gesellschaft Weltspirale verbreitet.

    Agni Yoga versteht sich als Fortsetzung der Lehren der Theosophie. Das Ziel des Agni Yoga ist, eine neue, höhere Stufe der Menschheitsentwicklung vorzubereiten. Agni Yoga (für den westlichen Kulturkreis als Lebendige Ethik bezeichnet) ist eine Schrift tibetischer Mahatmas (Bruderschaft der Meister der Weisheit). Sie wurde in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts angeblich der Russin Helena Roerich übergeben, die sie zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Nicholas Roerich, der Öffentlichkeit bekannt machte.

    Im Universum gibt es weder einen absoluten Anfang noch ein absolutes Ende. Alles ist unendlich, unbegrenzt und befindet sich im ständigen Fluss der Bewegung. Das gesamte Leben im Universum, somit auch und der Erde und der Menschen, befindet sich in einer kontinuierlichen Entwicklung und Evolution. Die wichtigste Aufgabe der menschlichen Evolution besteht darin, das Bewusstsein ständig zu erweitern. Darauf beruht die Grundlage jedes Fortschritts, der sich aber nicht nur auf Zivilisation, sondern mehr noch auf die Kultur und damit auch auf die Weltanschauung erstreckt. Ohne gleichzeitige Erweiterung und Vertiefung des Weltbildes gibt es kein allgemeines, sowie persönliches Vorwärtskommen.

    Die gesamte Evolution, und damit auch der einzelne Mensch befinden sich in dieser Abfolge. Das Studium der „Lebendigen Ethik“ bringt das notwendige Wissen für die Lebensmeisterung, sowie das Wissen um den geistigen Aufstieg. Beispiele sind: Der Sinn des Lebens, die Macht und Bedeutung der Gedanken, Selbsthilfe durch richtiges Denken. Ethik und Ernährung, Ethik im Alltag, Kunst und Schönheit, Ethik als Lehre des Lebens, der Mensch im Weltall (Kosmos), Bedeutung der Freude. Erweiterung des Bewusstseins, Karma und Dharma, Tod und Wiedergeburt, Lebendige Ethik und Erziehung.

    Evolution: Die gesamte Natur strebt zu immer größerer Höhe. Auf der Erde ist eine natürliche Entwicklung von Stein, Pflanze und Tier bis zum Menschen erkennbar. Damit ist die Evolution aber noch nicht abgeschlossen. Der Mensch ist - nur eine Zwischenstufe hin zu noch höheren Lebensformen, die anderswo im Universum bereits existieren; der Mensch ist nicht das höchste Geschöpf im Kosmos. Agni Yoga lehrt, dass sich die höheren Stufen, „Gottessöhne“ wie Jesus oder Buddha und weit darüber hinaus Lenker von Sonnensystemen und Universen, natürlich aus niedrigeren entwickelt haben.

    Das gilt letztlich auch für Gott: Es gibt keinen Gott, der nicht einmal Mensch war, ist eine zentrale Aussage. Die tatsächliche Existenz höherer Wesen ist die wissenschaftliche Grundlage jeder Religion.

    Hierarchie: Es gibt eine Hierarchie der Seelen, die entsprechend der evolutionären Entwicklung vom Stein bis zum Gott reicht. Die höhere Kreatur bringt den innewohnenden göttlichen Funken (Geist) in größerem Maß zum Ausdruck als die niedrigere. Jede Stufe (auch die des Menschen) hat höhere Spezies über und niedrigere unter sich. Zwischen den Stufen besteht eine natürliche Verbindung. Wie auf der Erde leben Geschöpfe verschiedener Höhe nebeneinander. Wie das Tier seinen Herren, den Menschen, sucht, so sucht auch der Mensch weiter oben nach Verbindung mit noch höheren Wesen.

    Unsterblichkeit: Das Prinzip der Unbegrenztheit gilt für das gesamte Universum, auch für den Menschen. Die unsterbliche Seele, deren Existenz viele Religionen lehren, ist das wahre Wesen des Menschen, nicht der vergängliche Körper. Der Mensch erlangt Unsterblichkeit, indem er sich, statt wie bisher mit dem Körper, mit seiner Seele identifiziert. Eine zentrale Aussage lautet: Der Mensch hat keine Seele, er ist eine Seele. Der Mensch muss lernen, eine unbegrenzte, nicht auf die Erde beschränkte Existenz zu führen.

    Neuer Mensch: Ziel des Agni Yoga ist die Heranbildung eines neuen Menschen, der nächsthöheren Evolutionsstufe. Dieser wird charakterisiert vor allem durch das Bewusstsein der eigenen Unsterblichkeit, durch ein Selbstverständnis als geistiges - Seele -, nicht physisches Wesen. Unvergänglichkeit führt zu Unverletzlichkeit und vollkommener Handlungsfreiheit, zu Überwindung des Leides und schließlich Freude in allen Verhältnissen: Widerstände, Angriffe und Schwierigkeiten sind Gelegenheiten, sie dienen dem geistigen Aufstieg; wenn sie überwunden werden, geht der Geist gestärkt hervor.

    Neue Welt: Ziel des Agni Yoga ist die Schaffung einer neuen, besseren Welt, einer höheren Kultur. Menschen, die sich als Seelen, als unvergängliche, geistige Wesen verstehen, können vollkommen selbstlos handeln. Sie arbeiten nicht für den persönlichen Vorteil, sondern für die Durchsetzung von Idealen wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Schönheit und Liebe. Das kann die Welt verändern.

    Bedeutung des Bewusstseins: Das Bewusstsein ist die eigentliche Realität. Das, was existiert, ist für den Menschen nur insoweit real, als es ihm bewusst ist. Es existiert viel mehr (höhere, geistige Welten, höhere Wesen mit Einfluss auf die materielle Ebene), als dem heutigen Menschen bewusst ist. Jede Veränderung beginnt im Kopf, im Denken der Menschen. Ein höheres, weiteres Bewusstsein, insbesondere die Erkenntnis der Unsterblichkeit und der Gesetze des Kosmos, sind Voraussetzung für ein besseres Leben auf Erden..

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    Quelle:
     
  2. Grey

    Grey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.308
    Ort:
    -
    Was de facto bedeutet, daß es "alter Wein in neuen Schläuchen" ist (Theosophie) und nichts mit Yoga im üblichen Verständnis zu tun hat.
     
  3. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Es werden allerhand Behauptungen aufgestellt, so wie diese:
    Ich habe noch nicht gesehen, dass aus einem Stein ein Mensch geworden ist, nicht einmal zu einer Pflanze usw. Aber ich habe beobachten können, dass aus einem Menschen ein Mensch geworden ist.
     
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.086
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Es ist immer ein ja und ein Nein bei uns,

    Yoga meiner Meinung nach, ohne dass ich jetzt deine Tradition genau kenne, ist aber eine Verbindung von Handungs und Seins philosophien. Dass heisst durch den echten Astralkoerper fliessen Handlungs und Seinphilosophien ineinander, und die Existenz braucht wegen echten Yoga die Trennung zwischen Staat und Religion nicht mehr.

    Wir haben aber kosmische Blockaden, leben rein ethisch gesehen zuviel in der Vergangenheit und das Programm ist Liebe, oder zuviel in der Zukunft und dass Programm heisst Arbeit, beides bedeutet disharmonie mit dem Kosmos und Gewalt gegen die kosmische Verbindung.

    Um mich fuer dein Gebiet jetzt mehr interessieren, braeuchte ich eine Technik wie ich daran teilaben kann, so wie es dasteht ist es eine Theorie, bzw. eine weitere Theorie.

    Den Begriff Agni kenne ich schon, und kann ihn auch sehr gut erklaeren.

    Der Bewusstseinskoerper ist aber auch dual, Bewusstsein und Gewissen ist soviel wie Glaube, Liebe, Hoffnung wie bei den meisten bei uns.

    Das koennte jetzt auch eine Flasche sein, die halb leer oder halb voll ist, also sozial gesehen, fuer mich so nicht verwertbar, wie dass meiste was in Indien und Aegypten pendelt.

    Hat dass griechisch'roemische dein Gebiet nicht uebertroffen? ZUgegeben hat dass griechisch'roemisch'englische viele kosmische Blockaden
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. März 2014
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.086
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Hier ist das Esoterikforum, dass ist klar, und es hat seinen Zweck, nämlich dass praktische daraus zu verwenden, und wirklich in neue Dimensionen vorzustoßen, ultra-esoterische Qualitäten sich zu verdienen, innerhalb der Praxis.

    Viele sind die Studenten innerhalb der Pseudoesoterik und Pseudookkultistischen Schulen, welche die Dinge der Welt zurückweisen und überhaupt nicht arbeiten, weil alles eitel ist, aber sie sind eifersüchtig, akzeptieren niemanden der sie als träge klassifiziert.

    Viele glauben sich im Klerus, schweben aber nur innerhalb der Theorien, die einfalch Missfallen an allem haben, was außerhalb eines bekannten oder zum eigen wohlverständins ist. ´Hier in der Esoterik gibt es auch Klerus, aber es ist eben die Aufklärung der Esoterischen Gebiete und dessen Förderung.
     

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