1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Leben und Sterben - Sein und Tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von baramundi, 22. Oktober 2004.

  1. baramundi

    baramundi Guest

    Werbung:
    Auf der rechten Seite meines Bildschirms blinkt eine Vielzahl von Smileys. Lustig, nicht? Ich stelle eine einfache Frage an das Forum.

    Leben wir ? Oder sind wir schon Tod ?

    Natürlich sind wir nicht tod. Hätten wir ja sonst keine Möglichkeit um zu schreiben.

    Aber dadurch, dass unser Tod vorbestimmt und sicher ist, sind wir es in einem gewissen Sinne bereits zu Lebenszeiten.

    Zeit, Raum, Energie. Eins zuviel, um zwei zu sein. Zwei zuviel um eins zu sein. Einzig ist die Erkenntnis, dass die Erkenntniss einzig ist. Doch einzig kann nichht sein, da dem Einzig ein Oppositum entgegenstehen muss, da es sonst nicht 'Sein' kann, das Einzig (es würde NIE erkannt). So ist das Einzig im mindesten ein 'Zweisig' und somit ein komplexes Sein. Es kann, unter Einbezug der Zeit und des Raums, in seiner Dualität, ein äusserst komlexes Wesen entwickeln, welches sich der Betrachtung eines in eine Welt oder Umgebung von materiellgeschichtlichen Entwicklungen, sich trotz trivial, dualbedingter Grundvoraussetzung, zu äusserst komplextem Verhalten entwickeln.

    So ist der Tod vom Leben abhängig, das Leben vom Tod jedoch nicht. Lebt nun der Tod vom Leben, da er ohne Leben nicht wäre, oder lebt das Leben vom Tod, da der Tod ohne Leben nicht ist?
     
  2. baramundi

    baramundi Guest

    Nun ist der Tod dem Leben nachbestimmt und lebt im Leben vor dem Tod ein äusserst interessantes Sein. Doch frage ich mich, ob der Tod nicht schon vor dem Leben und, oder schon in demselben, von der Tatsache Nutzen zieht, das Er ohne das Leben in keinem Falle dem Leben das Leben entzieht.

    Oder kann es sein, das der Tod dem Leben, das Leben dem Tod, vor dem Tod nach dem Leben entzieht?

    Kann sein, das eins dem anderem, nach dem Für und dem Danach, dem Vorher oder dem Während, den Teppich unter dem Gedankenstuhl entzieht, doch ist das Sein, dem Wird eine Stärke voraus, und das War dem Sein eine Tatsache darnach.
     
  3. baramundi

    baramundi Guest

    Werbung:
    Nun ist, was Ist, ein wenig weiter fortgeschritten, die Zeit hat ihre Ticks gemacht und wieder ist ein 'Tageschauprogramm' vorbei. Sieh morgen wieder um die gleiche Zeit, das gleiche Hin- und Wider zwischen Palä und Jerusa, zwischen Kerrylie und Busherlein, ein einzig Volkverarschen, ein einzig WELT-VERARSCHEN. Ruft auf, ihr lieben Denker, lasst euch NICHT von geduldigen Politbeamten auf die Wartebank setzen. Ruft auf, wählt und wehrt euch in eurer Sphäre für das ihr wahrgenommen und respektiert wert. Wir wollen Gut und Akzeptanz und Glück, Zufriendheit und Sicherheit und alles das vor Geld und Macht. Doch Geld und Macht sind Treiber von Zufriedenheit und Sicherheit, drum wehrt uns nicht vor vor Kaptialismus und nicht vor Sozialismus. Wehrt euch nicht, lest, lernt, versteht, vergleicht und überlegt und, dann, entscheidet.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen