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Langanhaltende Konstellationen, die negative Bewußtseinsinhalte hochholen.

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Karsten, 10. April 2005.

  1. Karsten

    Karsten Mitglied

    Registriert seit:
    30. Dezember 2003
    Beiträge:
    71
    Ort:
    München
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    Hallo an die Astrologen.

    Gibt es allgemein bekannte Konstellationen (die mindestens 5 Jahre wirksam sind), die dafür verantwortlich sind, daß negative Bewußtseinsinhalte besonders stark hochkommen? Damit meine ich z.B. unverarbeitete Dinge, karmische Strukturen, Einschränkungen und Blockaden.
    Bei mir ist das nämlich seit ca. 5 Jahren schon so und es ist extrem nervig und belastend. Ich hatte zwar vor diesen ca. 5 Jahren auch schon die einen oder anderen Schwierigkeiten, aber sie haben mich bei weitem nicht so belastet.
    Gibt es hier Leute, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben? Ich hoffe, daß es endlich besser wird, so ähnlich, wie es früher war.
    Ich mache zwar viel Bewußtseinsarbeit, aber der erwünschte Zustand ist leider immer noch nicht da.

    schöne Grüße :winken5:
    Karsten
     
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Lieber Karstsen,

    Grundsätzlich ist so etwas möglich, da Pluto oder auch Neptun im Transit so eine lange Zeit auf entsprechende Planeten wirken können. Ebenso könnte es ein eingeschlossenes Zeichen sein, in welchen man über Jahre mit dem Alterspunkt stehen kann, bzw. dieses Zeichen durchwandert. Traumata körperlicher oder seelischer Art, sogar perniatale oder postnatale Geburtserlebnisse können unter Umständen hier mit eine Rolle spielen. Aber um bei dir eine Aussage machen zu können, bräuchte man die Geburtsdaten.
    Im kardinalen Kreuz sind solche Aspekte stark spürbar, aber ebenso kann dies im veränderlichen Kreuz liegen, in welchem Liebe und Freiheit, aber auch das Karma sich finden kann. Und hier wäre ich beim Mondknotenhoroskop, in welchem tiefste Ursachen oder Mechanismen erkennbar sein können.

    Mit lieben Grüßen!

    Arnold
     
  3. elocin

    elocin Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2005
    Beiträge:
    143
    hallo Arnold... ich mache mir ein paar gedanken über meinen papa. wir sind uns sehr nahe und seit etwa 4-5 jahren kann er sein leben nicht mehr richtig genießen und ich fühl mich auch manchmal hilflos, wenn ich ihm versuche zu helfen... er ist damit einverstanden, dass seine daten ins forum geschrieben werden... kannst du bitte mal nachgucken???
    04.03.1959
    10:35 Uhr
    Golssen
    lg elocin :daisy:

     
  4. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Liebe Elocin,

    Ich habe mir das Bild deines Papas angesehen. Vom Alterspunkt ist er jetzt im achten Haus, was schon ein wenig als das schwierigste Haus im Horoskop angesehen wird. Im Alter zwischen 42 und 48 Jahren befindet man sich dort.
    Das achte Haus bildet dem goldenen Schnitmaß nach den Talpunkt des ganzen Horoskopes. Man ist nicht mehr jung aber auch noch nicht alt....Dein Papa hat im achten Haus den Steinbock, welcher zwei Hausspitzen erhält. Also hat er Stress mit dem loslassen, wahrscheinlich ist es bei ihm der Beruf! Seine Sonne steht im zehnten Haus im eingeschossenen Zeichen der Fische und zudem steht sein Mars im zehnten Haus.

    Derzeit hat er seine Probleme mit seiner Berufung. Er steht jetzt exakt zeitlich gut vier Monate nach dem Talpunkt des achten Hauses. Du musst dir vorstellen, dass er in den eigenen Tiefen ganz nach aussen verschlossen gräbt und wahrscheinlich auch dort anfängt, sein Leben in die Hand zu nehmen. Man beginnt jetzt sich eine eigene Meinung, eine eigene Lebensphilosphie zu bilden. Jedenfalls fangen die Energien jetzt wieder zu fließen an, dynamisch beginnt hier schon das neunte Haus mit dem Schützen zu wirken. Also bekommt dein Papa eine neue Treibstufe, welche ihm es ermöglicht, seine Berufung über neue Visionen und Gedanken zu finden.

    Also, entweder ist er angestellt und fühlt sich unter Wert verkauft, oder er ist selbstständig und braucht neue Ideen und Anreize. Mit Mars im 12. Haus gäbe er einen Menschen ab, der gerne alleine und ungestört arbeiten, aber auch forschen kann. Aber, man hat mit dieser Stellung so etwas wie "die geballte Faust in der Tasche", hat Probleme mal richtig auf den Tisch zu hauen. Aber das ist auch in Ordnung, da der liebe Gott sozusagen uns die Aufgaben zuteilt, oder das höhere Selbst, wie man es in der Psychosynthese zu sagen pflegt.

    Diese lange Phase im achten Haus hat mit der eingeschlossenen Sonne bei ihm zu tun. Solche Planeten sind Spätzünder, sie kommen langsam, aber dafür umso heftiger...Im siebten Haus hat er Saturn und Mond über die Zeichen verteilt in Konjunktion stehen. Da hat er auch manchmal Schwierigkeiten, da er nicht immer weiß, ob er nun Kontakte anstrengend finden soll, oder sich daran erfreuen. Diese Stelllung zeigt auch die Möglichkeit an, seine Gefühle nicht zuzulassen, da Saturn dem Schließmechanismus entspricht. Der Mond dagegen möchte Kontakte um seine Gefühle reflektieren zu können.

    Sein aufsteigender Mondknoten lädt deinen Papa ein, dass er ein wenig risikovoller, mutiger sich hinstellen soll um mit seinen Pfunden zu wuchern. Das wäre für ihn der erste Schritt in die richtige Richtung, so kommt er seinen Aszendenten Zwillinge näher, sieht die Dinge von verschiedenen Seiten, und zum Schluss - Kontakte wären für ihm alles. Also raus aus der guten Stube, er wird sicher bald eine innere Besserung erfahren, indem er sich selbst seine Grenzen aufzeigt. Das würde ein großes Maß an innerer Freiheit für ihn bringen.

    Lieb, dass du dich so um deinen Papa sorgst! :kiss3:

    Arnold
     
  5. hella

    hella Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    11
    Hallo Arnold,

    bin neu hier, habe aber schon viele Beiträge von Dir mit grosser Bewunderung gelesen.
    Du beschreibst ,das zwischen dem 42 und 48 Lebensjahr es problematischer werden kann, stimmt ich bin 47 Jahre und habe seid ca. 6 Jahren massive Lebensprobleme

    Gruß
    Hella
     
  6. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
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    Liebe Hella,

    Anbei ein kurzer Beitrag über das achte Haus, ich nehme an, er wird dir sicher helfen:

    Das achte Haus

    Bekanntlich symbolisiert das achte Haus die Strukturen der Gesellschaft. Die Persönlichkeit ist hineingestellt in eine Welt, die strukturiert und geordnet ist und Gesetze vertritt, die wir einhalten müssen, sonst kommen wir in die Mühle. Im achten Haus werden konkrete Bedingungen an uns gestellt, hier müssen wir spuren, unsere Pflichten erfüllen, das, was uns aufgetragen wird, ausführen. Viele lehnen sich dagegen auf, weil sie nicht einsehen wollen, dass sie eingefahrenen Schienen folgen sollen. Sie sträuben sich, weshalb unbewusste Anpassungsprozesse stattfinden, die eine Wandlung herbeiführen. Hier besteht vielfach ein dynamischer Auftrag, der manchmal auch als Zwang empfunden wird, mit dem man lernen muss umzugehen. Viele suchen eine Lücke in den Gesetzen und Strukturen, um sich Vorteile oder einen Platz in der Gesellschaft zu sichern. Aber das gelingt nicht auf Dauer, weil wir in diesem Skorpionshaus der Wandlungskraft des ewigen „Stirb und Werde“ ausgesetzt sind. Keiner, der einen Planeten im achten Haus hat, kommt daran vorbei, jeder benötigt irgendeine Korrektur seines Charakters, eine Reinigung oder Wandlung seiner Motive, damit er ein nützliches Glied in der Gemeinschaft, einer Gruppe, eines Teams wird. Da auch die ganze Besitzachse zwei – acht angesprochen ist, besteht hier ein weiterer Lernprozess in der richtigen Handhabung des Gesetzes von Geben und Nehmen, das wiederum durch das Gesetz der Ökonomie, also von Angebot und Nachfrage, Ursache und Wirkung reguliert wird. Deshalb spielen im achten Haus auch karmische Komponenten eine Rolle im Sinne: „Was du säst, wirst du ernten“. Manche erleben einschneidende Schicksalsschläge, Totalverluste oder werden schon früh im Leben mit der Todesfrage konfrontiert. Es ist ein Haus, wo Leben und Tod nahe beieinander bestehen, in dem die Extreme der Gegensätze erlebt werden.

    Wir wollen auch hier das Thema in drei Kategorien einteilen:

    1. Materielle Ebene: Hier vermittelt das achte Haus materielle Vorteile, seien dies Erbschaften oder Legate des Partners, von denen man Nutzen zieht, oder man lebt von Geldern, für die man nicht gearbeitet hat. Die Gesellschaftsstruktur sichert diese Rechte, legt uns aber auch Fesseln und Pflichten auf.
    2. Gefühls – Ebene: Man hat extreme Gefühle von Liebe und Hass, Freud und Leid, Belohnung und Strafe, Schuld und Sühne; man ist eifersüchtig darauf bedacht, nicht zu kurz zu kommen, alles zu erhalten, was man zu beanspruchen hat. Im Verlustfall leidet man sehr, geht durch psychische Wandlungskrisen, bis man gelernt hat, zuerst loszulassen oder zu verzichten, bevor man etwas bekommen kann.
    3. Mental – Ebene: Das Denken wird klarer unterschieden zwischen „Dein und Mein“, zwischen Nutzen und Zweck, zwischen dem, was ich hergeben muss. „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist“, Menschen, die ihre Kräfte in den Dienst der Gemeinschaft stellen und auf persönliche Vorteile verzichten.

    Auf der materiellen Ebene sind wir meistens von den Strukturen, den Gesetzen der Gesellschaft abhängig, diese müssen unter allen Umständen eingehalten werden. Wenn wir sie nicht einhalten, werden wir bestraft oder ausgestoßen. Deshalb reagieren wir hier mit auf Schuldgefühle und sind dadurch manipulierbar, ordnen uns ein, erfüllen unsere Pflichten und kommen gar nicht auf die Idee, dass es anders sein könnte. Um ein gesichertes Leben zu führen, wird man vielleicht Beamter der Zeit seines Lebens für die Pension spart. Andere sind immer hinter etwas her, schieben jene, die ihnen im Wege stehen, auf die Seite, weil sie glauben, das Recht zu haben, etwas beanspruchen zu dürfen, was anderen gehört. Die Gesellschaftsstruktur, die Infrastruktur wird mit allen Mitteln des Profitdenkens und intellektuellen Raffinements beansprucht. Man ist neidisch auf alle, die es besser haben als man selbst und wartet immer auf Gelegenheiten, seine Situation zu verbessern. Man macht sich keine Gedanken über die Folgen seines Handelns, bis einem plötzlich die Rechnung präsentiert wird. Da das achte Haus das Haus der Transformation ist, sind bei materiellen Ich – Kernen vor allen Verluste zu beobachten, damit sie die Vergänglichkeit des Stofflichen erkennen und die Jagd nach materiellen Gütern, nach Lebensabsicherungen, nach persönlichen Vorteilen aufgeben.

    Auf der psychischen Ebene sind es die Gefühle, die von irgendwelchen Ängsten geplagt werden. Entweder befürchtet man, dass einen die Lieben verlassen oder wegsterben, oder man glaubt, nicht genügend Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen. Deshalb tut man alles, damit man immer jemanden hat, der einen liebt und die eigenen Bedürfnisse befriedigt. Man ist aber oft nicht ehrlich gegen sich selbst, macht sich etwas vor, stellt sich besser hin als man ist, denn das achte Haus bringt auch hier die Reinigung der Motive. Egoistische Ansprüche auf den Besitz von anderen Menschen werden durch das Schicksal korrigiert. Die Gefühle können auch dann rasch in Abneigung oder Hass umschlagen, wenn die Gefahr besteht, dass man kritisiert wird. Dann schlägt man zurück, und manche üben noch nach Jahren Revanche an jenen, die einem was weggenommen haben. Psychische Verteidigungsmechanismen können sich festgraben, und man reagiert immer wieder auf die gleiche Weise negativ, vor allem, wenn der eigene Selbstwert, die eigenen Rechte negiert werden.

    Um über diese Revanchehaltung Kontrolle zu erhalten, muss man durch die Wandlungskrisen gehen. Die Energien, die man aussendet, kommen nämlich immer wieder auf einen selbst zurück, bis man gelernt hat, dass Selbstverteidigung keine Lösung für Probleme bringt, und dass man in allen Gefühlsbindungen erst geben lernen muss, bevor man empfangen kann. Es gibt auch die Umkehrung davon, weil das achte Haus immer in die Extreme führt. Je nach Zeichen und Planetenbesetzung können Menschen auf dieser Gefühlsebene gerade das Gegenteil tun, sie verzichten auf jeden Lebensgenuss, verlangen nichts für sich selber, geben alles her, was sie besitzen, vernachlässigen den materiellen Besitz, sind für andere da und vielleicht sozial tätig. Andere weisen alles zurück, was von anderen kommt, manchmal auch Erbschaften. Wegen Prioritätsgefühlen wollen sie nichts aus zweiter Hand haben. Viele können deshalb nichts annehmen, weil sie nicht abhängig sein wollen oder vielleicht wissen, dass sie schließlich dafür bezahlen müssen, weil nichts umsonst ist.

    Auf der mentalen Ebene ist das Denken aktiv. Aus dem Motiv der Sicherheit heraus will man immer über alles informiert sein, damit man sich danach einrichten kann. Im achten Haus wird man auf der Denkebene scharfsinnig und vorausschauend planen, man ist sich immer den Folgen seiner Handlungen bewusst, lernt aus vergangenen Fehlern und vermeidet die Wiederholung. Häufig entsteht daraus die „Weisheit des Pessimisten“, der im vornherein verzichtet, um sich selbst Leid zu ersparen. Strukturen, Institutionen und Gesellschaftsformen werden solange unterstützt, als sie der Gemeinschaft wie auch einem selbst Vorteile bringen und der Sicherheit dienen. Wenn sie das nicht mehr tun, werden sie entweder bekämpft, oder aufgelöst. Versicherungsgesellschaften haben hier ihre beste Grundlage und verwalten das Kapital der Bürger für eventuelle Schäden. Das vorausschauende Denken weiß, wo man vorsichtig sein muss, aber auch wo man zuschlagen muss, wenn sich ein Feind zeigt. Hier werden die Verteidigungsmechanismen intelligent gehandhabt, bei Angriffen kann man zum gefährlichen Gegner werden. Aber das Gesetz des Stirb und Werde wird auch hier starr gewordene Mechanismen, Grausamkeit und Stolz oder veraltete Strukturen umwandeln oder zerstören, damit neues Leben wachsen kann.

    Mit lieben Grüßen! :)

    Arnold

    Ps: Der Beitrag ist von meiner Lehrerin Louise Huber, ich habe bei astrologie.de
    alle Häuser beschrieben - im API Forum
     
  7. hella

    hella Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    11
    Hallo Arnold,

    danke für Deinen sehr interessanten Beitrag über das achte Haus.
    Ich bin noch nicht besonders bewandert in der Astrologie, aber nachdem
    ich wie gesagt seit einigen Jahren nur Tiefschläge erfahren habe, habe ich
    angefangen mich etwas mit meinem Radix zu beschäftigen.

    24.7.1958
    23:45
    Augsburg

    Wenn ich richtig liege, ist mein Saturn im 8. Haus und der Transit-Pluto
    geht gerade daran vorbei , haben meine ständigen Tiefschläge damit etwas zu tun, wenn ja wann wird es endlich wieder besser?

    Liebe Grüße

    Hella


    :danke:
     
  8. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2005
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    1.528
    Ort:
    münchen
    hallo arnold, :kiss4:

    :rolleyes:
    lg mira
     
  9. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Moni, ich habe heute meine helle Freude an dir... :kiss4:
    Rita

    PS. Hat nix mit dir zu tun, Arnold. :)
     
  10. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

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    1. Januar 2005
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    münchen
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    hi rita,

    sie quillt hoch und ist nicht zu bremsen.

    lg mira :kiss3:
     
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