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Labyrinth: komm nicht weiter

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Namenlosengel, 12. April 2009.

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    Hallo ihr Lieben :)

    Mein Traum lässt mich irgendwie nicht los, muss ständig grübeln.. war sehr real und ist mir seit mehreren Tagen in Erinnerung. Bitte um eure Hilfe!

    Folgendes:
    Ich war in einer sehr großen Schule, Internat, Universität, o.ä. Das Gebäude war riesig. Ich kannte mich überhaupt nicht aus. Alles fremd. Hatte ein ungutes Gefühl, wie beim 1. Schultag. Irgendeine Studentin bat ich um Hilfe. Wir mussten zur Bibliothek, etwas holen. Alleine hätte ich den Weg nicht gefunden. Ich folgte ihr und sah von hinten ihren Pony (unauffällig, Mauerblümchen), normale Jeans und ihren Rucksack (wie ein Stoffrucksack fürs Wandern - kein Schulrucksack wie zB Jansport, Eastpack etc.) Sie war nicht abgeneigt, aber auch nicht besonders erfreut. Meine "Führerin" hatte es eilig und ich trottete ihr völlig hilflos und abhängig hinterher. Wir gingen durch sehr viele Gänge, Zimmer, Treppen auf/ab, Aufzüge, Türen auf/zu, Säle (Turnsaal, Schwimmhalle, Mehrzwecksaal, Bühne, Biologie-, Labor-, Chemieraum...) und auch nach draußen. Da war ein Hof mit einem Freibad. Es war Winter und lag Schnee.

    Das Freibad war gesperrt. Wir gingen also vom Hallenbad, hinaus durch das Freibad und wieder in einen anderen Teil des Gebäudes. Von außen - als wir durch den Freibadhof gingen - sah das Gebäude ein bisschen wie mein ehem.Kindergarten aus. Dort war dann die Bibliothek, wo sie (wir) irgendwas holte(n). Dann sagte sie, dass wir wieder zurück müssen. Ich folgte ihr. Wieder raus - Kälte - Schnee, Freibad - hinein durch das warme, dampfige Hallenbad etc.

    Zum Schluss standen wir im Pausengang. Es hing da ein Plakat mit dem Gebäudeplan, ..Getränkeautomaten, viele Studenten machten dort Pause. Meine "Führerin" traf dort ihre Kollegen, verabschiedete sich flüchtig (fast wortlos, eher unfreundlich) und musste in den nächsten Kurs. Schulglocke läutet. Alle Studenten gingen ihre Wege. Ich stand da alleine mit Blick zur Wand, auf das Plakat gerichtet. Das Plakat half mir aber nicht weiter. Konnte nichts hilfreiches lesen/erkennen/sehen. Wie unsichtbar. Hatte das Gefühl: "ich stehe an".


    :confused:

    :danke:
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    D hast den unbezwingbaren Eindrck, dass Du Hilfe brachst und daran bist Dich zu verlieren der Deinen Weg aus den Augen zu verlieren.
    Du weißt nicht wo Du hin sollst und möchtest Information (Bibliothek)

    Dazu musst Du an heißen und kalten Bädern vorbei (das Eintauchen wird Dir {noch} erspart) und in Deiner Kindheit ist de Info, welche Du suchst.
    Offenbar findest Du was Du brauchst und wirst zurück geführt, weißt aber immer noch nicht, wie und wo es weiter geht.

    Die Uni stellt Dein Leben dar.
    Die Studentin mit dem Pony stellt eine Freundin dar, die Dir geholfen hat bzw. hilft etwas zu finden, von de Du meintest, dass es Dich weiter bringt.

    Dies ist leider nicht der Fall.

    Ich denke, Du suchst am besten jemanden, der Dich jetzt beraten kann hinsichtlich der Planung Deiner weiteren Lebensumstände.
    Vielleicht musst Du Gelerntes noch einmal auffrischen (UNI, Bibliothek) und noch dies oder jenes dazu lernen.
     
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