1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Kuriosität oder das Gesetz der Synchronizität?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Urajup, 23. Mai 2008.

  1. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.286
    Ort:
    Achtern Diek
    Werbung:
    "Ein M. Deschamps erhielt als Knabe einmal in Orléans ein Stückchen Plumpudding von einem M. de Fontgibu. Zehn Jahre später entdeckte er in einem Pariser Restaurant wieder einen Plumpudding und verlangte ein Stück davon. Es erwies sich aber, dass der Pudding bereits bestellt war und zwar von einem M. de Fontgibu. Viele Jahre später wurde M. Deschamps zu einem Plumpudding als einer besonderen Rarität eingeladen. Beim Essen machte er die Bemerkung, jetzt fehle nur noch M. de Fontgibu. In diesem Moment öffnete sich die Türe, und ein uralter, desorientierter Greis trat herein: M. de Fontgibu, der sich in der Adresse geirrt hatte und fälschlicherweise in diese Gesellschaft geraten war."


    Was haltet ihr davon? Ist euch so etwas auch schon einmal passiert? Haltet ihr so eine Geschichte für "ein Wunder" oder gibt es dafür eine simple Erklärung?



    LG
    Urajup
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.687
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    vorstellen kann ich mir sowas schon..
    die geschichte finde ich spannend, wer weiß
    was für eine energetische geschichte hinter dem pudding steckt..
    hab mal gelesen, was zweimal passiert, passiert auch ein drittes mal..
    von daher, warum nicht.
     
  3. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Im Jahr 1919 veröffentlichte Kammerer das Buch „Das Gesetz der Serie. Eine Lehre von den Wiederholungen im Lebens- und Weltgeschehen“, dessen Titel sprichwörtlich wurde. In ihm entwickelte er das kausalitäts-unabhängige Prinzip der Serialität aufgrund jahrelanger Beobachtungen unerklärlicher Koinzidenzen, die aus persönlichem Erleben stammten (vieles davon mit Zahlen), aus den Erzählungen von Freunden oder aus Zeitungen. Seinen Ausführungen stellte Kammerer eine Sammlung solcher Fallbeispiele voran, etwa: »Am 17. Mai 1917 waren wir bei Schrekers eingeladen. Auf dem Weg dahin kaufe ich meiner Frau bei dem Kanditenstand vor dem Bahnhof Hütteldorf-Hacking Schokoladenbonbons. – Schreker spielt uns aus seiner neuen Oper „Die Gezeichneten“ vor, deren weibliche Hauptrolle CARLOTTA heißt. Nach Hause gekommen, entleeren wir das Säckchen mit den Bonbons; eines davon trägt die (…) Aufschrift CARLOTTA.»

    Diese getrennt auftretenden aber zusammenpassenden Zahlen, Namen und Situationen bezeichnete er als zyklische Vorgänge verschiedener Ordnung und Potenz und entwarf eine eigene Terminologie zur Klassifikation der Serie. Er behauptete, eine Serie sei die gesetzmäßige Wiederholung gleicher oder ähnlicher Ereignisse, die nicht durch dieselbe Ursache verknüpft worden sein können (von „sinnvollen Zufällen“ sprach später sein Biograph Arthur Koestler). Kammerer wollte damit beweisen, das sich in sogenannten „Zufällen“ ein universelles Naturgesetz manifestiert, das unabhängig von bekannten physikalischen Kausalprinzipien wirkt. Er schrieb:

    Wir haben hingenommen, daß die Summe der Tatsachen jeden „Zufall“ ausschließt oder den Zufall derart zur Regel macht, daß sein Begriff aufgehoben erscheint. Wir gelangen damit zu unserem zentralen Gedanken: Gleichzeitig mit der Kausalität ist im Universum ein akausales Prinzip wirksam. Dieses Prinzip wirkt selektiv auf Form und Funktion ein, um verwandte Konfigurationen in Raum und Zeit zusammenzufügen; und es hängt mit Verwandtschaft und Ähnlichkeit zusammen.
    Kammerer begründete mit seinem Buch die für die Geschichte der Parapsychologie wichtige Theorie der Serialität, sein Prinzip zählt zu den bedeutendsten Vorläufern des Gedankens der Synchronizität bei C. G. Jung und Wolfgang Pauli, der zuvor schon bei Camille Flammarion aufgetaucht war. Jung nimmt in seinem Buch „Synchronizität, Akausalität und Okkultismus“ Bezug auf die Veröffentlichung von Kammerer. Auch Albert Einstein äußerte sich positiv: „Originell und durchaus nicht absurd“ und Sigmund Freud ging in seinem Aufsatz „Das Unheimliche“ auf Kammerer ein: „Ein geistvoller Naturforscher (Paul Kammerer) hat vor kurzem den Versuch unternommen, Vorkommnisse solcher Art gewissen Gesetzen unterzuordnen, wodurch der Eindruck des Unheimlichen aufgehoben werden müsste. Ich getraue mich nicht zu entscheiden, ob es ihm gelungen ist.“

    Wer kann dieses Buch im Netz als *.pdf suchen finden und hier reinstellen ?
     
  4. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    also in meiner wilden zeit bin ich mal auf sternenjagd gewesen und hab daimlersterne gesammelt -dh.ich hab mal einen mitgehen lassen-und als ich ein eigenes auto hatte ist mir just dasgleiche passiert .
    alles liebehw
     
  5. Dadalin

    Dadalin Guest

    Du machst mich neugierig cultbuster!
    Dadalin haben will *lächz*
     
  6. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Werbung:
    Ich habe schonmal 15 Minuten gesucht.
    Leider nichts gefunden.
     
  7. Dadalin

    Dadalin Guest

    Habe vorgestern in einer meiner Raps einen Vergleich gemacht:

    Dass bestimmte Typen schwul seien wie Ken für seine Barbie.

    Habe jetzt im Thread "Was hat es bei den Männern auf sich mit dem Wort "abgöttische Frau" lieben?"
    mehrmals solche Anspielungen gelesen!

    Wie oft soetwas bei mir vorkommt?
    Täglich.
     
  8. Dadalin

    Dadalin Guest

    Werbung:
    Schade, dann soll es nicht sein.
    Trotzdem danke für deine Bemühungen.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen