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Kritik an Israels Haltung & Antisemitismus

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 13. März 2007.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Es ist natürlich "erlaubt", sogar erwünscht, an israels verhalten gegeüber die palestinenser jede erdenkliche kritik zu üben -- denn die neugegründete staat isral hat von anfang an dazu beigetragen, dass die heutige, so verfahrerene situation entstehen konnte.
    allerding wir "die kritik" sehr schnell fragwürdig, wenn kritiker sehr vordergründig israels verhalten gegen teroristische aktivisten verurteilen versuchen. sehr oft kommen die kritische töne von menschen, die kaum eine ahnung haben "wo von sie reden": sie wissen kaum etwas über zionismusoder die ausmasse der shoah.

    als zioismus entsatnd (als eine von folgen der deutschen aufklärung) suchten die "emazipierten" juden nach eine nachhaltige möglichkeit die mitteleuropäische júdenfeindlichkeit zu begegnen. auf diesem hitergrund schrieb theodor herzeldas buch "die judenstaat" und setztedie maxime in erez israel eine "neue" judenstaat zu gründen.

    danach dauerte es noch fast 50 jahre bis dieser staat gegründet werden konnte. die voraussetzungen für die staatsgründung waran nicht sehr rosig. nicht nur, das san ort der staatsgründung seit jahrhunderten ein anders volk (die palestinenser) gelebt hat, inzwischen geschah auch die mit dem wort shoah (=katastrophe) umschribene ereignis, das ich als einmalig in der menscheitsgesichte bezeichne... natürlich gab es auch anderemorde an völker,aber noch niemals in der geschichte wurde dieses sinnlose morden technisch so perfekt vorbereitet und ausgeführt wie die shoah. deswegen bezeichen ich dies als einmalig in der menschheitsgeschichte!

    wenn ich hier "kritische" bemerkungen lese, fehlen mir oft die worte. die "kritiker" kritisieren
    ewas, wovon sie wnig bis gar keien ahnung haben... sie wissen kaum etwas über dieentstehung des zionismus, noch wissen sie aus kritischer überlegung, warum vieles in israel so verlaufen musste, wie tatsächlich verlaufen ist...trotzdem muss jeden kritiker bewusst sein, dass zionismus und die staatsgründung israels die notwendige antworten der juden sind auf die jahrtausende alte verfolgung und auf die shoah! wenn jemand sich nicht die notwendige ausdauer aifbringt, dieses hintergrundwissen sich anzueignen, und aus diesem wissen heraus sein kritik formuliert, lauft schnell gefahr, als ein "antisemit" angesehen zu werden.

    shalom,

    shimon1938
     
  2. Prot

    Prot Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2007
    Beiträge:
    64
    Ort:
    K-PAX
    Der Begriff Antisemitismus ist falsch, da daß Judentum keine Rasse ist. Außerdem sind nicht alle Juden Zionisten und nicht alle Zionisten Juden.

    Wer alle Juden hasst, egal was sie tun oder sagen, den kann man als Antijudaisten bezeichnen.

    Wer alle Zionisten hasst, egal was sie tun oder sagen, den kann man als Antizionisten bezeichnen.
    Wer also Israel auch dann kritisiert, wenn es mit seiner völkerrechtswidrigen und menschenrechtsverletzenden Politik und der Besatzung aufhört, den kann man mit Sicherheit als Antizionisten bezeichnen.

    Vielleicht ist er sogar ein Antijudaist, der sich als Antizionist tarnt.

    Wer mehr darüber wissen will, dem empfehle ich das Buch von Norman G. Finkelstein "Antisemitismus als politische Waffe".
     
  3. sage

    sage Guest

    Warum sollte Israel irgendetwas zurückgeben?
    Der Staat wurde gegründet, außer ein paar arabischen Staaten hatte niemand etwas dagegen. Noch in der Gründungsnacht des Staates fingen die arabischen Länder den Krieg gegen Israel an. Sie wurden zurückgeschlagen. Immer wieder griffen die Araber an, Israel verteidigte sich und versuchte den Gegner zurückzudrängen, erfolgreich.
    Das dabei eroberte Gebiet gehört dem Sieger. So war es immer, warum also sollten die Israelis da etwas anders machen?
    Warum geben die Russen und Polen nicht die besetzten deuten Gebiete zurück? Weil sie den Krieg gewonnen und Deutschland, der Aggressor verloren hat.
    Und nicht anders sieht´s im Nahen Osten aus.
    Die Araber haben damals hoch gepokert und verloren.
    Ihre sogenannten palistinensischen Flüchtlinge müßten auch nicht in Lagern hausen, wenn es nicht der antiisraelischen Politik gewisser Araber zugute käme. Sie hätten von dem Geld, was sie in die Kriege gegen Israel investiert haben, jedem der "Flüchtlinge" ein Haus mit Garten kaufen können.
    Und soviel zum "Flüchtlingsleid"

    www.freewebs.com/araberbetrug/




    Sage
     
  4. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Schalom Sage

    nein - denn wir haben eine UNO - nach der muss ein im Kriegsfall besetzes Gebiet zurückgegeben werden, und die Uno-Resolutionen 242 und 337 sind in Bezug auf Israel und die Besetze Gebiete immer noch geltend - und da Israel zur Uno gehört ist Israel mit den Richtlinien und Gesetzen der UNO einverstanden - und diese Verurteilen die Besetzung der Gebiete und fordern dass sich Israel in die dem Staat zugesprochenen Regionen nach dem Teilungsplan vom 29. November 1947 zurückzieht (diese Beiden Resolutionen sind im übrigen nicht die einzigen in Bezug auf Israel - fast die Hälfe aller Unoresolutionen beziehen sich auf Israel - und alle bis auf zwei verurteilen Israel wegen Menschenrechtsverletzungen und verletzung Internationaler Rechte)...

    Denn man kann nicht Rechte für sich Fordern, wenn man die Rechte der anderen nicht annerkennt

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  5. sage

    sage Guest

    ...und warum haben sich dann die Araber 1948 nicht an den Beschluß der Un-Vollversammlung gehalten, daß der Staat Israel eine Existenzberechtigung hat?
    Warum leugnen sie noch heute, daß Israel ein Recht auf Existenz hat?


    Sage
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Werbung:
    Schalom Sage

    das unrecht des einen legitimiert nicht das Unrecht der Anderen.

    Die Problem ist doch dies: Israel will als Demokratischen Rechtsstaat mit einer Verfassung Europäischer Art gelten - wie kann dann Israel sein Handeln an Staaten Anpassen, die nicht diesen Rechtsanspruch haben?

    Ich kann ja nicht sagen: die bösen haben so an mir gehandelt darum handle ich auch so - denn zu was würde mich das machen wenn nicht zu einem Spiegelbild der Gegner?

    Will Israel als Rechtsstaat gehandelt werden, dann muss Israel auch als Rechtsstaat handeln, und zwar mit allen Konsequenzen die sich daraus ergeben - und würde sich Israel an das Internationale Recht halten, ein Recht übrigens, dem Israel a: seine Heutige Existenz zu verdanken hat und b) dem Recht vollumfänglich zugestimmt hat, und würden die Staaten um Israel sich weiterhin nicht an Internationales Recht halten, dann hätte Israel auch Anspruch auf Unoschutztruppen die die Region befrieden würden, was die Existenz Israel sicher besser sichern würde, als wenn man alleine und gegen jegliches Recht versucht illegitimes Land besetz zu halten

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  7. sage

    sage Guest


    ...dann gäb es jetzt keine Diskussion mehr, weil die Araber die Israelis bereits vor zig Jahren umgebracht hätten.
    Israel hat in der vergangenheit oft genug vergeblich auf Unterstützung der Briten und der USA gehofft. Sie wurde immer erst dann gewährt, wenn Israel das Problem schon selber gelöst hatte.
    "Die Juden sind ein lästiges Volk, wenn sie nicht so lästig wären, gäbe es allerdings keine mehr"(Ephraim Kishon)



    Sage
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    25.988
    nun, kein Land unterstützt ohne Bedinungen, und die Bedinungung der anderen UNO Staaten ist halt eben, dass man nur dann Hilfe leisten darf, wenn sich der Hilfesteller an die UNO Resolutionen hällt...

    im übrigen unterstützt die USA Israel was Waffen, Technologie und Geld anbelangt

    Quelle http://www.lutz-forster.de/html/israel-lobby_1.html

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  9. sage

    sage Guest

    Wo war die Hilfe für Israel im Jahre 1948?
    Wer hat den Krieg gestartet?
    Das waren die Araber, die sich heute noch die palistinenser als "Bluthunde" und tickende Zeitbomben halten.
    Hätten sie von Anfang an nicht so einen Mist gebaut und Krieg gegen Israel geführt, gäbe es jetzt keinen Nah-Ost-Konflikt.



    Sage
     
  10. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    über den Arabisch-Israelischen Krieg 48-49 - Wikipedia

    Liebe Grüsse

    FIST
     
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