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Krishna der Transzendentale Herr

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von anadi, 5. April 2017.

  1. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Caitanya Caritamrita - Madhya Lila, Kapitel 19 Verse 115-120

    Der Herr (Sri Caitanya) lehrte bis zu der letzte Grenze aller Schlußvolgerungen des Bhagavat Puran - prabhu śikhāila prānta saba siddhānta bhāgavata
    Über die Wahrheitsrinzipien bezüglich Krishna - kṛṣṇa-tattva
    Über die Wahrheitsprinzipien bezüglich die Liebevolle Hingabe - bhakti-tattva
    Über die Wahrheitsprinzipien bezüglich die Geschmäcker der göttlichen Liebe - rasa-tattva

    Alle Schlussfolgerungen was Er von Rāmānanda Rāya gehörte hatte - yata siddhānta rāmānanda-pāśe śunilā
    Gießte Er alle aus (Seiner Barmherzigkeit) auf Śrī Rūpa - kari' sañcārilā tāhā saba kṛpā rūpe

    In seinem Buch (Caitanya-candrodaya) Kavi-karṇapūr der Sohn von Śivānanda Sena - sva-granthe kavi-karṇapūra putra śivānanda-senera
    Hat das Treffen Śrī Rūpas (mit dem Herrn) ausführlich beschrieben - rūpera milana likhiyāchena pracura

    Mit der Zeit sind die Geschichten über die Spiele (Krishnas) in Vrindavan fast verloren gegangen - kālena vṛndāvana-keli-vārtā luptā
    Und so um diese (Spiele) vorzustellen, beregnete der Herr - iti tām khyāpayitum abhiṣiṣeca devaḥ
    Speziell Śrīla Rūpa und Sanātana da mit dem Nektar (Seiner) Barmherzigkeit - viśiṣya rūpam ca sanātanam tatra kṛpā-amṛtena

    Der Herr (Śrī Caitanya) erklärte Rūpa - prabhuḥ tatāna rūpe
    Seine eigenen spielerische Formen - sva-vilāsa-rūpe
    folgen Seiner eigenen eine Form - nija-anurūpe eka-rūpe
    Die eigene innig geliebte und zu dienende Form - priya-svarūpe dayita-svarūpe
    Die eigene Form der göttlichen Liebe - prema-svarūpe
    Die eigene natürlich strahlende Form - sahaja-abhirūpe
     
  2. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Caitanya Caritamrita - Madhya Lila, Kapitel 19

    prabhu kahe, — śuna, rūpa, bhakti-rasera lakṣaṇa
    sūtra-rūpe kahi, vistāra nā yāya varṇana
    136

    Der (transzendentale) Herr (Sri Caitanya) sagte, hörzu Rūpa - prabhu kahe śuna rūpa
    Ich werde in einer konzentrierten Form - kahi rūpe sūtra
    die Symptome der Geschmäker der göttlichen Hingabe beschreiben - lakṣaṇa rasera bhakti
    Eine ausführliche Beschreibung gibt es nicht - varṇana vistāra nā yāya

    pārāpāra-śūnya gabhīra bhakti-rasa-sindhu
    tomāya cākhāite tāra kahi eka ‘bindu’
    137

    Ich werde über dem Ozean der Geschmäker der göttlichen Hingabe sprechen - sindhu rasa bhakti kahi
    bei weitem grenzenlos und bodenlos - pāra-apāra śūnya gabhīra
    indem ich für dich einen einzigen Tropfen daraus schöpfen werden - cākhāite tomāya eka bindu kahi

    eita brahmāṇḍa bhari’ ananta jīva-gaṇa
    caurāśī-lakṣa yonite karaye bhramaṇa
    138

    Dieses Universum ist voll von unzähligen Lebewesen - ei-ta brahmāṇḍa bhari’ anantajīva-gaṇa
    8,400,000 Arten migrierren (wegen dem erreichten Bewußtsein) in Universum (von einem planetarischen System zum nächstem) - caurāśī-lakṣa yonite karaye bhramaṇa

    keśāgra-śateka-bhāga punaḥ śatāṁśa kari
    tāra sama sūkṣma jīvera ‘svarūpa’ vicāri


    Die feinstofflichen Form eines lebendigen Wesen (Seele) wird als - svarūpa sūkṣma jīvera vicāri
    gleich einem Haarspitze betrachtet - tāra sama kari keśa-agra
    die zu huntert und dann wiederum zu hundert geteillt wird - bhāga śata-eka punaḥ śata-aṁśa

    Tika:
    Zu unterstreichen, dass es um die Seele die Rede ist, Șri Cetanya sagt:

    keśāgra-śata-bhāgasya
    śatāṁśa-sadṛśātmakaḥ
    jivaḥ sūkṣma-svarūpo ’yaṁ
    saṅkhyātīto hi cit-kaṇaḥ


    Die Natur der unzähligen lebendigen Wesen - ātmakaḥ jīvaḥ saṅkhya-atītaḥ
    ist es sicherlich spirituelle Partikel zu sein - hi cit-kaṇaḥ
    deren feinstofflichen Form - ayam svarūpaḥ sūkṣma
    der Haarspitze gleicht die - sadṛśa keśa-agra
    zu huntert und (dann wiederum) zu hundert geteillt wird - bhāga-asya śata śata-aṁśa

    Tika:
    Śvetāśvatara Upaniṣad (5.9) bestätigt es:

    bālāgra-śata-bhāgasya
    śatadhā kalpitasya ca
    bhāgo jīvaḥ vijñeyaḥ
    sa cānantyāya kalpate


    Es wurde verwirklicht, dass das lebendige Wesen, dessen Natur unendlich ist - vijñeyaḥ jīvaḥ sa ca anantyāya
    ist gleich der Haarspitze - kalpate bālāgra
    wenn man annimmt, dass es zu hundert geteilt wird - kalpitasya bhāgasya śata
    (und wieder) durch hundert geteilt - ca bhāgo śatadhā
     
  3. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Caitanya Caritamrita - Madhya Lila, Kapitel 19

    Sri Caitanya zitiert aus Bhagavat Puran

    sūkṣmāṇām apy ahaḿ jīvaḥ 142

    Selbstvertändlich von den Feinstofflichen, bin ich das Lebewesen - api sūkṣmāṇām aham jīvaḥ

    Tika:
    Das ist eine Aussage Șri Krișnas, als Er erklerte Uddhav ein Teil Seiner Eigenschaften (Śrīmad-Bhāgavatam 11.16.11).
    Das Lebewesen ist weder der grobstoffliche Körper noch der Geist oder die Intelligenz, oder das Falsche Ego, sondern das Wahre Ego – die Seele.
    Auch in einer Besprechung zwischen den Residenten des höheren planterischen System Jana-loka beschrieben von Domnul Nārāyaṇa Ṛṣi,
    wird eine Aussage der personifizierten Veden erwähnt, zitiert von Șri Cetanya im nächsten Vers:

    aparimitā dhruvās tanu-bhṛto yadi sarva-gatās
    tarhi na śāsyateti niyamo dhruva netarathā
    ajani ca yan-mayaḿ tad avimucya niyantṛ bhavet
    samam anujānatāḿ yad amataḿ mata-duṣṭatayā
    143 Śrīmad-Bhāgavatam (10.87.30)

    Wenn die unzähligen, ewigen, verkörperten Lebewesen - yadi aparimitāḥ dhruvāḥ tanu-bhṛtaḥ
    all durchdringend wären, dann wären sie nicht kontrolliert - sarva-gatāḥ tarhi na śāsyatā
    auf diese Weise sind die Regeln nicht anders für diejenigen die geboren werden müssen - iti niyamaḥ na itarathā ajani
    (Regel) basiert auf die Tatsache, dass sie gefangen und (durch die Gesetze der Materiellen Natur) kontrolliert werden - ca yat mayam tat bhavet avimucya niyantṛ
    Die Falsche Meinung wonach die Leute glauben - duṣṭatayā anujānatām mata
    dass diese (die Lebewese) dem Absoluten Wahrheit gleich sind, ist nicht angemessen - yat samam dhruva amatam
     
  4. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Caitanya Caritamrita - Madhya Lila, Kapitel 19. Verse 144-150

    Nachdem Sri Caitanya über die Natur der Seele gesprochen hat,
    sprach Er über die Körper die die Seelen bekommen können und
    damit wird eine Beschreibung der verschieden Bewusstseinzuständen
    der Lebewesen (die materiell verkörperten Seelen) aufgezeichnet:
    1. Die Lebewesen die eine menschliche Form bekommen haben sind sehr elendig
    2. Diejenige die außerhalb der Vedischen Gesellschaft leben sind gemein
    3. Etwa die Hälfte derjenigen die in der Vedischen Gesellschaft leben, folgen aber nicht die Regulierenden Prinzipien - Dharma
    4. Von der Nachfolger der Regulierenden Prinzipien - Dharma, einer der Transzendentales Wissen hat ist selten
    5. Von den Wissenden einer der Befreiung aus der Bedingtheit die durch die materielle Natur aufgezwungen wird, erreicht hat, ist noch seltener
    6. und von den Befreiten, derjenige welcher sich Krișna hingegeben hat ist sehr selten.

    Der Gottgeweihte Șri Krișnas hat keine materielle Wünsche Und darum ist er ruhig
    Alle die sich materielle Genüsse, Befreiung, mystische Kräfte, oder lüsterne Vergnügung wünschen, Sind unruhig
    Und ohne Ruhe wie kann man glückselig werden?

    tāra madhye 'sthāvara', 'jańgama' — dui bheda
    jańgame tiryak-jala-sthalacara-vibheda


    Es gibt (folgende) Klassen von diesen (Lebewesen) - tāra madhye vibheda
    Zwei Arten: bewegliche und unbewegliche - dui bheda jańgama sthāvara
    Die Beweglichen können sich in der Luft, im Wasser und auf dem Land bewegen - jańgame tiryak jala sthala-cara

    tāra madhye manuṣya-jāti ati alpatara
    tāra madhye mleccha, pulinda, bauddha, śabara


    Davon diejenigen (mit) menschlichen (Form) sind sehr elendig - tāra madhye manuṣya-jāti ati alpatara
    Davon diejenigen die außerhalb der Vedischen Gesellschaft leben , wie die Stäme der Mlecea und Pulinda - tāra madhye mleccha pulinda
    Und diejenigen, welche die Existenz Gottes verleugnen – Buddhisten- bauddha
    Sind gemein - śabara

    veda-niṣṭha-madhye ardheka veda 'mukhe' māne
    veda-niṣiddha pāpa kare, dharma nāhi gaṇe


    Von denen, welche Vertrauen in der Vedischen Gesellschaft haben - veda-niṣṭha-madhye
    Etwa die Hälfte achten und sprechen über die Veden - ardheka māne mukhe veda
    Die anderen folgen nicht die Vorgeschriebene Pflichten, gemäß der Veden - nāhi gaṇe dharma veda
    Und tun das, was es verboten ist - Sünde - kare niṣiddha pāpa

    dharmācāri-madhye bahuta 'karma-niṣṭha'
    koṭi-karma-niṣṭha-madhye eka 'jñānī' śreṣṭha


    Von denen, welche die vorgeschriebene Pflichten folgen - dharma-ācāri-madhye
    Die größte Mehrheit vertrauen die vorgeschriebene Tätigkeit - bahuta karma-niṣṭha
    Und aus der unzähligen nachfolger der vorgeschriebenen Tätigkeiten -koṭi-karma-niṣṭha-madhye
    Gibt es ein Kenner des spirituellen Wissens, dies steht über alle - eka jñānī śreṣṭha

    koṭi-jñāni-madhye haya eka-jana 'mukta'
    koṭi-mukta-madhye 'durlabha' eka kṛṣṇa-bhakta


    Aus viele Kenner des spirituellen Wissens - koṭi-jñāni-madhye
    Gibt es einer, welcher Befreiung (aus dem Zyklus des Wiedergeburtes) ereicht hat - haya eka-jana mukta
    Und von vielen, welche Befreiung ereicht haben - koṭi-mukta-madhye
    Derjenige welcher Șri Krișna hingegeben ist, ist äußerst selten - eka kṛṣṇa-bhakta durlabha

    kṛṣṇa-bhakta — niṣkāma, ataeva 'śānta'
    bhukti-mukti-siddhi-kāmī — sakali 'aśānta'


    Der Gottgeweihte Șri Krișnas hat keine materielle Wünsche - kṛṣṇa-bhakta niṣkāma
    Und darum ist er ruhig - ataeva śānta
    Alle die sich materielle Genüsse, Befreiung, mystische Kräfte, oder lüsterne Vergnügung wünschen - sakali bhukti mukti siddhi kāmī
    Sind unruhig - aśānta

    Tika
    Șri Krișna sagt auch in der Bhagavad-gita dass
    Wenn man ohne Ruhe ist,
    Wie wäre es möglich dann die Glückselligkeit zu erreichen?

    Șri Cetanya stellt Beweise aus Bhagavat Puran (6.14.5) vor:

    muktānām api siddhānāḿ
    nārāyaṇa-parāyaṇaḥ
    sudurlabhaḥ praśāntātmā
    koṭiṣv api mahā-mune


    'O große Weise, aus unzäzlige Personen - mahā-mune koṭiṣu
    Welche die Vollkommenheit der Befreiung erreicht haben - api siddhānām muktānām
    Derjenige, welcher dem Höchsten Herrn Narayan hingegeben ist - parāyaṇaḥ nārāyaṇa
    Ist sehr selten, er ist vollkommen zufrieden - su-durlabhaḥ praśānta-ātmā
     
  5. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Caitanya Caritamrita - Madhya Lila, Kapitel 19. Verse

    Die Pflanze der Spirituellen Hingabe (Bhakti)


    Sri Caitanya sagte

    brahmāṇḍa bhramite kona bhāgyavān jīva
    guru-kṛṣṇa-prasāde pāya bhakti-latā-bīja


    Durch das Universum umherirrend - bhramite brahmāṇḍa
    erreichen manche Lebewesen, wegen dem guten Schicksal - pāya kona jīva bhāgyavān
    und durch die Barmherizigkeit des spirituellen Meisters und Krișnas - prasāde guru kṛṣṇa
    den Samen der Kletterpflanze der Spirituellen Hingabe - bīja latā bhakti

    mālī hañā kare sei bīja āropaṇa
    śravaṇa-kīrtana-jale karaye secana


    Wie ein Gärtner pflanzt man jenen Samen - mālī hañā kare āropaṇa sei bīja
    man begießt ihn mit dem Hören (über die Spiele Krisnas) und dem Chanten (Seiner Namen und Ruhm) - karaye secana jale śravaṇa kīrtana

    upajiyā bāḍe latā 'brahmāṇḍa' bhedi' yāya
    'virajā', 'brahma-loka' bhedi' 'para-vyoma' pāya

    tabe yāya tad-upari 'goloka-vṛndāvana'
    'kṛṣṇa-caraṇa'-kalpa-vṛkṣe kare ārohaṇa


    Die gezüchtete Kletterpflanze der göttlichen Hingabe wächst - upajiyā latā bāḍe
    durchdringt das Universum - bhedi' brahmāṇḍa
    übergeht die reine Zone (zwischen den spirituellen und materiellen Welten - das Meer der Ursachen) - yāya virajā
    durgeht die Brahaman Zone (des strahlenden Lichtes) (die die spirituellen Welt umgibt) - bhedi' brahma-loka
    und erreicht den spirituellen Himmel - pāya para-vyoma

    Danach geht weiter zu der höchsten Stelle (der spirituellen Welt) Goloka-Vrindāvana - tabe yāya tat-upari goloka-vṛndāvana
    und klettert bis zu den Füssen Sri Krișnas - kare ārohaṇa caraṇa kṛṣṇa
    (welche wie) Wunschbäume sind (die alle Wünsche erfüllen) - kalpa-vṛkṣe

    tāhāń vistārita hañā phale prema-phala
    ihāń mālī sece nitya śravaṇādi jala


    Dort wächst (die Pflanze) und erzeugt den Frucht der spirituellen Liebe - tāhāń vistārita hañā phale prema-phala
    Der Gärtner begießt sie hier (in dem materiellen Universul) die ganze Zeit - mālī sece ihāń nitya
    angefangen mit dem Wasser des Hörens (über die Spiele Krișnas) - ādi jalaśravaṇa

    PS
    Definition der Spirituellen Liebe
    Rupa Gosvami über die Liebe
     
  6. anadi

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    Caitanya Caritamrita - Madhya Lila, Kapitel 19. Verse 156-158

    yadi vaiṣṇava-aparādha uṭhe hātī mātā
    upāḍe vā chiṇḍe, tāra śukhi' yāya pātā


    Wenn man ein Vergehen gegen einem Vaishnava begeht - yadi uṭhe aparādha vaiṣṇava
    es ist als ein verrückter Elephant die Kletterpflanze (der spirituellen Liebe) entwurzeln oder zerreißen würde - hātī mātā tāra upāḍe vā chiṇḍe
    und deren Blätter austrocknen werden - yāya pātā śukhi'

    tāte mālī yatna kari' kare āvaraṇa
    aparādha-hastīra yaiche nā haya udgama


    Deswegen bemüht sich der Gärtner (Gottgeweihter) einen schützenden Zaun zu erstellen - tāte mālī yatna kari' kare āvaraṇa
    so dass der Vergehen-schaffende Elephant nicht eintretten kann - yaiche hastīra aparādha nā haya udgama

    kintu yadi latāra sańge uṭhe 'upaśākhā'
    bhukti-mukti-vāñchā, yata asańkhya tāra lekhā


    Aber wenn die Kletterpflanze von anderen Pflanzen umgeben ist - kintu yadi latāra upaśākhā sańge
    (wie die der) Wünschen für materiellen Genuß oder Befreiung (aus der materiellen Illusion) - vāñchā bhukti-mukti
    wachsen diese und vermehren sich unbegrenzt — tāra uṭhe yata asańkhya lekhā

    Tika:
    Das geschiet, weil diese Pflanzen den Düger, welcher die Kraft der Spirituellen Namen ist, bekommen,
    weil der Geweihter des Transzendentalen Herrn die Spirituellen Namen chantet;
    und deren Kraft folgt den Geist welcher auf materiellen Genuß oder Befreiung fixiert ist
    Der Transzendentale Herr füllt sich verphlichtet die materillen Wünsche zu erfüllen,
    wegen der Anrufung seines Namens,
    Fazit
    Um spiritueller Fortschrit
    zu machen ist es wichtig, den Geist zu reinigen.
     
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