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Krise nach Heilungsversuch

Dieses Thema im Forum "Prana-Healing" wurde erstellt von Amazonee, 28. August 2006.

  1. Amazonee

    Amazonee Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    487
    Ort:
    Bochum - Wattenscheid
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    Hallo,

    ich habe ein Problem. Klar, sonst würde ich hier wohl nicht posten… *augenroll*

    Beim Lebensgefährten meiner Mutter wurde im Frühjahr des letzten Jahres Prostata-Krebs diagnostiziert. Er wurde operiert und wir hofften, dass es noch früh genug war. Aber im Herbst wurden dann Wirbelsäulen-Metastasen gefunden. Er bekam Tabletten, aber keine weitere Behandlung (Bestrahlung oder Chemo). Natürlich waren wir sehr verzweifelt. Seit Beginn der Erkrankung habe ich alle Möglichkeiten im Bereich der alternativen Medizin durchforstet. Im Schamanismus habe ich mich weiter ausbilden lassen. Dabei wurde ich von meinen spirituellen Helfern mehr oder weniger in Richtung Prana-Heilen geschubbst. Naja, Anfang diesen Jahres habe ich einen Prana-Grundkurs absolviert, danach einen Fortgeschrittenen-Kurs. Anschließend habe ich ihn jede Woche behandelt (1 x wöchentlich, alle zwei Wochen vor Ort, ansonsten Fernheilung). Ende Juli hatte ich ihn auch noch von einem Schamanen (fern-)behandeln lassen.

    Anfang August wurde er zu einem Skelettszintigramm geschickt, da seine Blutwerte einwandfrei waren. Bei dem Szintigramm wurden keine Knochenmetastasen mehr festgestellt. War das nur ein zufälliges zeitliches Zusammenfallen von Spontanheilung oder hat die Pranabehandlung die Selbstheilung so angeregt? Oder war es ausschließlich der Schamane? Ich weiß es nicht genau. Nur… das Gefühl das ich hatte, als ich das positive Ergebnis hörte, war nicht Freude, sondern Fassungslosigkeit und Beklemmung. Natürlich freue ich mich, dass es ihm besser geht (er plant schon seinen 80. Geburtstag), aber da ist noch dieses andere Gefühl. Wenn ich wirklich dazu beigetragen habe, dass es ihm wieder besser geht, darf ich das dann anderen vorenthalten, muss ich mich dann nicht umtun um auch anderen zu helfen? Wecke ich damit aber nicht falsche Hoffnungen, und es war wirklich nur Zufall? Naja, daraufhin habe ich am Montag letzter Woche erst einmal einen Hörsturz bekommen und höre auf einem Ohr fast gar nichts mehr.

    Dann hatte letzte Dienstag der Mitbewohner einer Freundin einen (vermutlich) Herzinfarkt auf der Straße. Er ist dort zusammengebrochen, sie hatte angerufen, weil sie so verzweifelt war. Der Rettungswagen war schon da, aber sie selbst konnte ja nichts tun. Ich hatte noch einen zweiten Rettungswagen ankommen gehört. Wir beendeten das Gespräch. Nach ein paar Minuten ist mir erst eingefallen, dass ich ihm doch positive Energien schicken kann. (Für eine ausgiebige Reinigung fand ich die Zeit, die ich bereits mit telefonieren vertrödelt hatte, viel zu kurz.) Also rief ich meine Verbündeten an, und bat um Bestätigung, dass ich wirklich heilen konnte, indem sie ihn weiterleben lassen und schickte ihm positive Energien. Am Nachmittag rief meine Freundin mit genaueren Informationen dann wieder an. D. war zusammengebrochen, der Rettungswagen brauchte ca. 10 Minuten bis zum eintreffen. Die Wiederbelebungsversuche wurden nach einer dreiviertel Stunde eingestellt. D. sollte aufgrund einer Kopfverletzung (vermutlich durch den Sturz) zur Rechtsmedizin überstellt werden. Dann setzte die Herztätigkeit wieder von selbst ein. Er liegt nun im Koma. Man kann noch nichts sagen, da aufgrund der Kopfverletzung eine erhebliche Schwellung im Hirnbereich vorliegt. Aber man macht meiner Freundin keine Hoffnung, da das Gehirn vermutlich viel zu lagen unterversorgt geblieben ist.

    Und ich habe die Krise. Habe ich tatsächlich soviel Energien schicken können, dass sein Herz wieder schlagen konnte. Und wozu war das denn dann gut, wenn er sich später (vermutlich) nicht mehr selbst versorgen kann. Hatte ich die Absicht nur zu undeutlich formuliert. Muss ich diese Absicht mit allem Wenn und Aber ausformulieren? Darf ich überhaupt noch irgendetwas machen, wenn so etwas dabei herauskommt?

    Fassungslos und völlig ratlos

    Amazonee
     
  2. Gisela.Hraby

    Gisela.Hraby Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    530
    Ort:
    Wien
    Liebe Amazonee!

    Am Beginn unserer Behandlungen gehen wir doch immer ins Gebet-und da ist der Satz-wenn es geschehen darf !-enthalten.
    Vertraue auf Dich als Kanal,immer wieder wird es auch Rückschläge geben!
    Namaste Gisela
     
  3. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    6.140
    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
    :liebe1:

    Du willst alles rund um Dich kontrollieren und übernimmst die Verantwortung für alle möglichen Taten, das ist nicht gut für Dich - Change it!

    2 Beispiele:
    1.
    Du gehst auf der Straße, siehst einen Mann. Du brichst ihn den Finger -> er fährt ins Spital und lernt dort die Frau seines Lebens kennen...glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende, eh schon wissen...

    2.
    Eine Freundin von Dir kann keine Kinder kriegen, Du sollst helfen, dass sie schwanger werden kann --> 3 Monate später wird sie schwanger --> sie hatte eine schwere Geburt erholt sich nicht, hat nur Streß mit mit Kind und Mann -> Scheidung --> noch mehr Streß ....eigentlich alles wegen dem Kind

    Will damit sagen, Du kannst mit keiner Handlung sicher sagen, wie es weiter gehen wird. Du kannst nie sagen, ob Deine Handlung gut oder schlecht sein wird....
    ...Du kannst immer nur versuchen das Beste, mit Deinem aktuellen Wissensstand, zu machen
    UND DAS TUST DU SICHER AUCH :)

    höre auf zu beurteilen :clown:

    g*

    :liebe1:

    just keep on going
     
  4. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Liebe Amzonee,

    Wenn man glaubt, dass man selbst derjenige ist, der heilt, wird es schwierig.

    Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich dann zur Verfügung zu stellen, wenn man darum gebeten wird und sich nicht von sich aus einzumischen - eventuell nachzufragen, ob die eigene Mitwirkung erwünscht ist. In Fällen, wo dies nicht möglich ist (zB. bei Bewusstlosigkeit), scheint es mir eher sinnvoll, die "Verbündeten" des Kranken/Verletzten zu fragen als die eigenen.

    Aber am wichtigsten : nicht Du heilst, sondern die Heilkraft fließt durch Dich. Im Zweifel stell Dich einfach als Mittlerin zur Verfügung und lass Dich davon überraschen, ob Du genützt wirst oder nicht.

    Sind halt meine Gedanken dazu - wenn sie Dir nicht hilfreich sind, leg sie einfach zur Seite.

    Liebe Grüße, Reinhard

    PS.: Hast Du schon jemanden um Hilfe für Deinen Hörsturz gebeten ? Damit Du und Deine Beschwerden nicht auf der Strecke bleiben ...
     
  5. lilaengel1965

    lilaengel1965 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2005
    Beiträge:
    3.606
    Ort:
    Wien
    hallo,

    ich denke auch - so wie mein vorredner - dass nicht du heilst, sondern dass durch dich heilkraft fließen kann.

    inwiefern du das willentlich steuern kannst, weiß ich nicht.

    sehe das auch so wie gisela, am anfang erfolgt das gebet (das handhabe ich auch so) wo ich darum bitte, es möge das geschehen, was zu dessen höchstem wohle ist.
    wenn es heilung/ genesung ist, gut, wenn es der tod ist, auch gut.
    zu seinem höchsten wohl

    deshalb bezweifel ich, dass deine gedankenkraft sein herz anfingen ließen wieder zu schlagen.

    ich denke nicht, dass - wenn bei jemandem die zeit abgelaufen ist - ein irdischer durch gedankenkraft wiederbeleben kann/darf. wozu auch?

    du arbeitest laut deiner ausführung noch nicht lange mit heilkraft; du schriebst seit anfang des jahres. das sind nun gerade mal 8 monate!

    ich denke, du solltest dich mal vielleicht an "leichteren" fällen versuchen,
    und nicht gleich an einem krebskranken arbeiten bzw jemanden vor dem tod bewahren wollen.

    weißt du, mein sohn hatte im juli eine 7 stunden not operation.
    sogar in diesem falle - und es ist mein leiblicher sohn, den ich über alle maßen liebe - habe ich darum gebeten, dass das passieren möge,
    was zu seinem höchsten wohle ist.
    ich habe ihm (also seiner seele) gesagt, dass ich ihn nie hier festhalten wollen würde, und wenn seine zeit da sei, hinüber zu gehen, möge er in frieden gehen können.

    (er ist nicht gegangen ..... )

    wenn sich jemand, der heilt, vorwürfe macht, bringt das nichts; du siehst an deinem hörsturz, dass da etwas unrund läuft in dir.
    "worauf willst du nicht hören"
    "wovor verschließt du deine ohren" etc.

    ich hoffe, dass meine zeilen dich so erreichen, wie ich sie gemeint habe !!!

    und nochmal - nicht DU heilst, sondern du kannst lediglich kanal sein, durch den heilkraft fließen kann !!!

    namaste!
    die lilaengel
     
  6. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

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    Dort wo jeder willkommen ist
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    hi,

    ich war es ja nicht - ich bin ja nur Kanal :weihna1

    ist eine echt feige und bequeme Art, keine Verantwortung für sein Tun zu übernehmen....:)

    Aber auch Kanal sein ist eine Handlung und eine Verantwortung daraus entsteht...:) muss man sich ja nicht zur Verfügung stellen :clown:

    g*

    :liebe1:
     
  7. Amazonee

    Amazonee Mitglied

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    Bochum - Wattenscheid
    Hallo Gisela,
    Na ja… so wörtlich hatte ich es nicht gesagt, doch ich meinte es so. Aber genau das ist auch eine Frage. Wie exakt muss ich mich ausdrücken, um verstanden zu werden. Mein spiritueller Lehrer ist da äußerst pingelig. Er lässt mich durchaus Wochen / Monate herumirren, wenn ich eine Frage nicht genau genug stelle. Allein ein falsches Wort kann schon ausreichen. Hmmm… da muss ich jetzt dann doch noch mal nachhaken. Es kann doch nicht sein, dass alles derart auf die Goldwaage gelegt wird. Es geht doch um die Absicht.

    Hallo Hotei,
    du hast Recht, ich möchte um mich herum kontrollieren. Ich möchte, dass es den Menschen in meiner Umgebung gut geht. Ich versuche so weit es mir möglich ist (und das ist eingeschränkt genug) zu helfen. Aber natürlich ist das auch eigennützig, denn wenn es den anderen gut geht, dann strahlen sie Freude und positive Energien aus, die mich ja auch positiv beeinflussen. Also, habe ich doch auch sehr viel davon.

    Genau das ist es, wo ich hängen bleibe. Nie kann man sicher sein, ob das eigene Handeln etwas Gutes oder etwas Schlechtes bewirkt. Aber ich kann mich ja auch nicht damit herausreden: Leider habe ich den Patienten mit meiner Behandlung umgebracht, aber ich habe ja nur das Beste gewollt. Natürlich ist auch das Ergebnis wichtig.

    Hallo Walter,
    ich betrachte mich schon als diejenige, die heilt, zumindest teilweise. Klar, es ist nicht meine Kraft, das würde ich nicht schaffen. Aber auch die „Kraft“ oder wie auch immer man es bezeichnen mag heilt nicht, denn dann wäre ich nicht nötig.

    Da habe ich innerhalb meiner Erziehung etwas völlig anderes gelernt, und zwar, mich einzumischen. Nicht abzuwarten bis ich gefragt werde, sondern sofort und gern zu helfen. Erst wenn meine Hilfe ausdrücklich abgelehnt wird, ziehe ich mich zurück. Aber auch nicht sofort, sondern ich überprüfe erst, ob diese Ablehnung aus freiem Willen erfolgt. (Bitte nicht missverstehen: Ich habe da gerade ein bestimmtes Bild vor Augen, und zwar eine junge Frau, die durch ihren Freund bedroht wird, die aber nicht möchte, dass unbeteiligte Personen verletzt werden und daher lieber Hilfe ablehnt als annimmt.) Ich weiß auch, dass ich oft nicht helfen kann. Dann habe ich aber vielleicht noch die Möglichkeit, andere, die helfen können, anzusprechen.

    Dazu hatte ich noch keine Zeit, aber in ca. 14 Tagen besuche ich ein Seminar und kann vielleicht dort um Hilfe bitten. Ich selbst komme bei mir nicht weiter… :-(

    Hallo lilaengel,
    ich bin nur wegen des engen zeitlichen Zusammenhanges darauf gekommen, und zum einen weil der Arzt meinte, dass er so etwas noch nie erlebt habe. Mir selbst hat dieser Gedanke mehr Angst als sonst was gemacht.

    Leichtere Fälle wären mir durchaus viel lieber, aber ich kann mir ja nicht aussuchen, welche Krankheiten die Menschen in meiner Umgebung haben. Ich würde mich auch viel lieber an kleineren Sachen versuchen und lernen, und nicht gleich soviel Verantwortung übernehmen müssen.

    Und nun soll ich auch jemandem helfen, der nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt ist. Aber darf ich jemandem die Chance nehmen, nur weil es mir zu „groߓ erscheint? Muss ich es denn nicht wenigstens versuchen?

    Ich glaube nicht, dass ich diese Ruhe und dieses Vertrauen hätte…

    Ich weiß, dass etwas unrund läuft. Deswegen suche ich ja hier Austausch mit anderen, die bereits mehr Erfahrung haben. Ich vermute, dass der Hörsturz aufgetreten ist, weil sich meine Belastung nach dem Wegfall der Belastung sozusagen erhöht hat. Zum einen ist Belastung von mir gefallen, weil es dem Lebensgefährten meiner Mutter viel besser geht, zum anderen erhöht sich die Belastung für mich, denn das Pranaheilen funktioniert. Und damit verbindet sich (für mich) auch sozusagen der moralische Auftrag, das auch zu nutzen.

    Und wenn ich wüsste worauf ich nicht höre oder wovor ich meine Ohren verschließe, dann wäre ich bestimmt ein ganzes Stück weiter.

    Ich bin von meiner beruflichen Ausbildung her Ingenieurin. Da kann ich alles kalkulieren und berechnen, auch mit mehreren Variablen oder Unbekannten. Da kann ich mich auf Erfahrungswerte und Annahmen stützen. Aber beim Prana stehe ich vor etwas, mit dem ich kaum umgehen kann, das ich nicht richtig einschätzen kann.

    Liebe Grüße

    Amazonee
     
  8. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

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    wenn Dir eine Sache zu groß ist, dann lass sie....ist ja auch nicht gut für Dich...und Prana Healing soll ja in erster Linie für Dich sein...damit es Dir gut geht...und nur wenn es Dir gut geht kannst Du auch anderen helfen, dass es ihnen gut geht...

    Glaube ich nicht, dass Du wen umbringst...

    Das Ergebnis ist wichtig, aber Du misst es falsch. Das Ergebnis ist gut, wenn der Client mit einem Lächeln weggeht. Also in erster Linie solltest Du dem Clienten ein gutes Gefühl geben und erst in zweiter Linie Probleme beheben --> versuch doch mal, den Menschen "nur" ein gutes Gefühl zu geben. Damit hilftst Du schon mehr, als Du glaubst...

    g*

    :clown:
     
  9. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Liebe Amazonee,

    Gerade bei Hörsturz ist möglichst schnelle Intervention wichtig. Je länger man wartet, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit von Dauerschäden.

    Liebe Grüße, Reinhard
     
  10. Amazonee

    Amazonee Mitglied

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    Hallo Walter,
    achso... das meinst du... ich war beim Arzt. Bin ja beim Ohrenarzt zusammengebrochen (hatte da noch eine kleine, das heißt vorübergehende Bluthochdruckkrise). Aber man kann da schulmedizinisch nichts machen. Ich hatte vor ca. 10 Jahren schon einmal 3 Hörstürze in 2 Monaten, die auch nicht wirklich behandelt werden konnten. (Ich bekam Infusionen, die aber nichts bewirkten.) Mittlerweile gibt man reine Kochsalz-Infusionen, wenn überhaupt, da die früheren Mittel nicht allzuselten einen lebenslangen Juckreiz verursachten, ohne beim Hörsturz wirklich etwas bewirken zu können. Mit dem Hörsturz ist auch noch die deutliche Verschlechterung eines bereits seit ca. 35 Jahren vorhandenen Tinnitus verbunden. Aber da man nicht weiß, woher das kommt, kann man auch keine sinnvolle Behandlung vornehmen (Auskunft von Hausarzt und Ohrenarzt). Irritierend ist, dass ich auf einem Ohr fast gar nichts mehr höre, aber das kann sich im Lauf der Zeit von verbessern. Schulmedizinisch ist da wirklich nicht viel zu machen (außer Durchblutungs- und Beruhigungsmittel zu verschreiben). Ich glaube eher, dass mir Prana dabei helfen kann als sonst irgendwas anderes.

    Liebe Grüße

    Amazonee
     

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