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Krieg in Australien

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von moto, 7. Juni 2010.

  1. moto

    moto Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2010
    Beiträge:
    10
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    wels, oö
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    Letzens träumte ich dies und kann relativ wenig damit anfangen:


    In Australien; es ist Krieg; ich habe lange blonde Haare. Mein Freund (?) dient an der Front, ich gehe in den Untergrund. Ich verliebe mich in einen anderen (?) jedenfalls, als mein Freund sich uns anschließt, will ich ihn nicht mehr. In der Nacht als ich ihm das sagen will, kommen Männer (sehen aus wie SS-Soldaten aus WW2 aus) in unsere Wohnung (Wohnung: klein und verschachtelt aber mit riesengroßem Balkon); ich will meine Mitbewohner wecken aber sie reagieren nicht. Zuerst nehmen die Männer nur meinen Freund mit, sie beachten mich gar nicht. Aber er verpetzt mich und die Männer holen auch mich.

    Sie bringen mich auf ein Ruderboot. Hinter mir sitzt auch ein Mädchen und vor mir ein Ruderer. Wir fahren auf einem dunklen Fluss, links und rechts ist Wald.

    Vor uns schlagen Bomben ein, der Wald beginnt zu brennen und über dem Fluss hängen Rauchwolken. Wir fahren immer weiter hinein. Es taucht eine Art Stadt auf, bei der sich alles auf dem Wasser befindet.

    Auf der Straße auf der wir fahren verkaufen Leute dicht an dicht gedrängt lauter Sachen. Sie stehen so eng beinander, dass man den Nachthimmel kaum sehen kann. Hier schlagen die bomben direkt ein, es brennt, Holzgerüste stürzen herab. Obwohl Bomben die ganze Zeit einschlagen ist es sehr leise.

    Nur von irgendwo kommt Musik. Ich denke: „Wenn es überall brennt tauche ich im Wasser unter.“ Unser Ruderer wird von einem Holzteil vom Boot gerissen, das Mädchen hinter mir jammert ständig. Da wir keinen Ruderer mehr haben sind wir frei und ich rudere immer weiter aus der Stadt um uns zu verstecken.
    Traum wirkte eher wie ein Film, ständig mulmiges Gefühl im Bauch.


    Bitte um Rückmeldungen!!


    Danke mfg moto
     
  2. Der Traum ist gar nichtmal so ungewöhnlich

    Nach den Tasmaniern wollen sie jetzt auch die Aborigines fertigmachen,
    denn die Abos sind kein Stamm die sich alles nehmen lassen.....
     
  3. moto

    moto Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2010
    Beiträge:
    10
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    wels, oö
    Was sind Tasmanier??:confused::confused:
     
  4. moto

    moto Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2010
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    10
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    wels, oö
    sonstige ideen??
     
  5. Ein anderer Stamm, ein Geschwisterstamm der Aborigines....

    Mit anderen Worten, es waren mal zwei Stämme.....nun ist nur noch einer da....
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
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    Hm ..., da möchte ich auch einmal meine Gedanken mit einbringen.

    Australien, ein fernes Land gleich bei den Antipoden mit einer völlig fremden Fauna und Flora. Geheimnisvolle Landschaften voller Gefahren und Abenteuer. Ja, diese Gefühle passen so recht zur Seelenwelt, in dem sich das Traumgeschehen abspielen soll.

    Und in dieser Seelenlandschaft ist der Krieg ausgebrochen: Es soll also mit Gewalt und ohne Zeitverschwendung Deine Seelenordnung wieder hergestellt werden. Dein Freund steht in erster Linie in diesem Konflikt, deshalb muß er an die Front und Du tauchst nach den Gefühlen in Deinem Unterbewußtsein (der Untergrund).

    Der zweite Freund verkörpert die Werte, die Du in Deinem Freund vermißt, deshalb muß Dein eigentlicher Freund symbolisch aus Deinem Seelenbereich entfernt werden. Dazu bedarf es aber rücksichtslose Gewalt ohne das geringste Mitleid (SS-Soldaten).

    Das Haus verkörpert Dein Seelenhaus, also wie Du Dich derzeitig in Deinem Leben eingerichtet hast: klein und unübersichtlich, nach außen gibst Du Dich jedoch großzügig (der Balkon). Mit dieser Erkenntnis wird Dir aber auch klar, daß auch Du selbst zur Ordnung gerufen werden mußt, deshalb wirst Du denunziert und auch abgeführt.

    Diese Sequenz führt dann zur näheren Betrachtung, warum auch Du zur Ordnung gerufen werden sollst. Das Ruderboot zeigt, wie Du bisher auf der Oberfläche Deines Unterbewußtsein durch Dein Leben (Fluß) gefahren bist, durch die Wälder geheimnisvoller und unbekannter Gefühle und Erinnerungen. Begleitet wurdest Du dabei durch Deine unbekümmerten Gefühle und Emotionen (Mädchen) und am Ruder saß Deine Kraft und Logik, die Dich durchs Leben steuerte.

    Die Bomben beschreiben die heftige Entladung der Gefühle und Emotionen, welchen Du plötzlich gegenüberstehst und in Dir einen Brand entfacht. Im Rauch, der aufsteigt, schwingt ein wenig Angst mit, es könnte sich alles bildhaft in Rauch auflösen. Das Traumgeschehen wendet sich nun einem neuen Aspekt der Betrachtung zu: der Stadt!

    Sie verkörpert die Gemeinschaft und Geselligkeit in Deinem Leben. Wie man sehen kann, ist dort alles auf Gefühle und Emotionen gebaut (Wasser). Mit den Leuten, die in der Straße Dinge verkaufen, wird umschrieben, wie sehr Du neue Erfahrungen, Gefühle und Emotionen eintauschen möchtest. Die Holzgerüste stellen Deine Vergangenheit dar, die Opfer der symbolischen Bomben werden.

    Die Musik soll Dich auf die abschließende Sequenz einstimmen, in der es um eine Erkenntnis zur augenblicklichen Situation geht. Du erkennst, daß Du in diesem Flächenbrand der Gefühle und Emotionen in Dein Unterbewußtsein (Wasser) eintauchen wirst. Das sichere Boot, das Dich bisher über dem Wasser gehalten hat, ist brüchig geworden und droht unterzugehen.

    So wird auch klar, warum in dieser Situation kein Ruderer (Kraft und Logik) an Bord sein kann, der die Situation für Dich meistert. Das mulmige Gefühl im Hintergrund sitzt in Gestalt des jammernden Mädchens bildhaft hinter Dir im Boot.

    Im ganzen Traumgeschehen ist dieses mulmige Gefühl ständig präsent und wirkt bedrohlich. Wenn ich mir aber Dein Alter gegenüberstelle, verziehen sich die dunklen Rauchwolken und übrig bleibt das quirlige Leben in der Straße mit den vielen Ständen, in denen alle Möglichkeiten des Lebens feilgeboten werden und Du nur zugreifen mußt.

    Eine Prise der Erkenntnis und ein Quäntchen Zuversicht:zauberer2
    Merlin
     
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