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Krankenpfleger des Todes

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Colombi, 22. Juni 2016.

  1. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    10.656
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    Krankenpfleger des Todes



    Serienmord eines Krankenpflegers: Die unfassbare Dimension des Falls Niels H.


    Und:

    http://www.spiegel.de/panorama/just...e-in-delmenhorst-und-oldenburg-a-1099217.html

    Nach dem Prinzip:

    Heiliger Sankt Florian,
    verschon mein (Kranken-) Haus,
    zünd andre an!

    Immer wieder liest man von solchen Fällen.

    Was ist dagegen zu tun?
     
  2. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
    Nichts, man kann den Leuten nicht hinter die Stirn schauen, nicht erkennen was sie evtl. planen. Wenn sie qualifizierte Krankenpfleger/-schwestern sind, werden sie auch immer einen Job haben und an Menschen arbeiten.
    Ja, sowas kommt schon mal vor, aber ich denke die Zahl der Täter kann man nichtmal prozentual berechnen, so wenige sind das (zum Glück).

    Man sollte aufpassen, dass man nicht einen ganzen Berufsstand in Verruf bringt.

    R.
     
  3. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    10.656
    Mordserie in Oldenburg

    http://www.focus.de/panorama/welt/m...sich-die-tochter-eines-opfers_id_5661127.html

    Er tötete aus Langeweile, wie er selber sagt.
     
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
    Hast du auch ne Meinung zu DEiNEM Thema, oder verlinkst du einfach nur Presseartikel?

    Naja, besser aus Langeweile ein Forum zuspammen als Leute umbringen ......

    R.
     
    Lucia, Isisi, Palo und einer weiteren Person gefällt das.
  5. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.569
    Eine Krähe hackt der andren kein Auge aus. Jeder Mitarbeiter der Gesundheitsbranche, der mit Menschen zu tun hat, vom Pfleger bis zum Arzt, sollte eine Differentialdiagose auf eine Persönlichkeitsstörung, insbesondere Narzissmus, durchlaufen. Damit potentielle Größenwahnsinnige möglichst gar nicht erst in den Genuß kommen, an Menschen Unheil anzurichten.
     
    trollhase gefällt das.
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.875
    Ort:
    An der Nordsee
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    Und in welchen Abständen sollten die dann deiner Ansicht nach wiederholt werden? Persönlichkeitsstörungen können sich auch erst im Laufe des Lebens zeigen, die müssen nicht schon mit z. B. 20-25 Jahren erkennbar sein.

    Nehmen wir mal nur ein einziges dtsch. Krankenhaus, die Charité in Berlin. Dort arbeiten mehr als 13.000 Menschen.

    R.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2016
  7. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.569
    Wo ist das Problem, dass an Universtäten für die Studenten und bei Auszubildenen für die Zukunft solche Untersuchungen studien/ausbildungsbegleitend einzuführen? Und wenn sich entsprechende Symptomatiken zeigen, kann man auch einfach so zwischendurch als Chef eine Untersuchung anordnen. Das wird bei z.B. Alkoholkranken ja auch getan, wenn die im Job nicht mehr bestehen können.
     
    trollhase gefällt das.
  8. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.286
    Ort:
    Kassel, Berlin
    kürzlich war bei Medical Detectives (da geht es um echte Kriminalfälle) auch so ein Fall. die Details weiß ich nicht mehr.

    eine Kinderärztin in den USA oder England war in Verruf gekommen, weil ungewöhnlich viele Kinder aus ihrer Praxis gestorben waren.
    sie selber hatte aber nichts getan, sondern es war ihre Helferin. die hatte den Kindern ein Medikament gespritzt, welches die Atmung lähmt.
    die Arzthelferin war der Kinderärztin vom letzten Arbeitgeber, einem Krankenhaus, als gute und engagierte Kraft beschrieben worden.

    in dem Krankenhaus hatte es ebenfalls verdächtige Todesfälle gegeben, und diese Frau war in Verdacht damit zu tun zu haben.
    man hat dort aber nichts unternommen, sondern ihr lediglich nahegelegt sich einen anderen Job zu suchen. das Krankenhaus war also froh,
    daß sie eine neue Stelle gefunden hatte und sie haben die Ärztin nicht gewarnt, daß mit der Frau anscheinend was nicht stimmt. sie haben sie
    auf die ahnungslosen Menschen losgelassen. das ist die Todsünde der Trägheit: "wird schon gutgehn".
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2016
    Anevay gefällt das.
  9. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.286
    Ort:
    Kassel, Berlin
  10. Palo

    Palo Guest

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    Du bist auch ein Fan solcher Sendungen? :D

    An die Folge erinner ich mich auch noch, die lief allerdings schon öfter, stammt aus dem Jahre 1996.
    Medical Detectives - Geheimnisse der Gerichtsmedizin
     
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