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Kosmischer Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von GladiHator, 14. Juli 2013.

  1. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich hatte letzte Nacht einen ziemlich merkwüdigen, aber auch sehr schönen Traum.

    Ich glaub, er hatte damit angefangen, dass ich mir die Milchstraße angesehen hatte, wie ich es oft nachts tue, und plötzlich war ich mitten im All und fing an, mich um mich selbst zu drehen. Ich versuchte also, um nicht die Orientierung zu verlieren, immer ein paar helle Sterne in der Milchstraße zu fixieren, aber ich wurde immer schneller.
    Da riet mir jemand neben mir, den ich aber nicht sehen konnte, die Geschwindigkeit zu reduzieren, indem ich gegensteuern sollte. Er brachte mir sozusagen bei, wie ich mich verhalten müsste, um mich in der Schwerelosigkeit zu bewegen.
    Nach einigem Gestrampel und Gehampel hatte ich den Bogen dann raus und schwebte still. Dabei stellte ich fest, dass ich eigentlich in einer Art Wasser schwamm und mit dem Oberkörper an der Oberfläche des Weltalls war.
    Um mich herum, also auf der "Wasseroberfläche", schwammen kleine, helle blasenartige Gebilde und das unsichtbare Wesen erklärte mir, dass es entstehende Galaxien wären. Da eine davon ganz in meiner Nähe war, schnippte ich mit dem Finger dagegen, und die leuchtenden "Wellen" überschlugen sich darüber, so dass die Galaxieblase davon überworfen wurde und fast kollabierte... dabei entstand ein kleiner, heller Ton... hmm, schwer zu beschreiben egal, jedenfalls lachte das Wesen wohl darüber und erklärte mir, dass ich gerade mit meiner Berührung eine Kolonie durchgewirbelt hätte, was mich ziemlich verwirrte oO.
    Komischerweise war die Milchstraße im Hintergrund noch immer zu sehen, obwohl sie ja eigentlich auch auf der Oberfläche hätte sein müssen.

    Jedenfalls genoss ich eine Weile lang das Schweben in diesem "Wasser" und beguckte mir das Spiel an der Oberfläche, dann hatte ich Lust, in das "Wasser" einzutauchen. Darin war es dunkel, während über der Oberfläche ein sanftes, silbernes und unwirkliches Licht geschienen hatte, und ich merkte, dass ich darin nicht atmen konnte, wie es eben unter Wasser ist. Ich hielt also erstmal die Luft an, nach einer Weile aber hatte ich mich wieder dran gewöhnt und konnte ganz normal atmen und mich darin bewegen...

    Das war ziemlich abgefahren und als ich wach wurde, fühlte ich mich ziemlich wohl, wie nach einer Runde Schwimmbad ^^

    Falls jemand eine Idee hat, was der Traum bedeutet haben könnte, würde ich mich freuen.

    Ich muss vlt. dazu sagen, dass ich im Traum davor ein ziemliches Problem in der Mangel hatte, das mich doch auch etwas erschüttert hat, wo ich aber am Ende das Gefühl hatte, es gelöst zu haben, allerdings weiß ich nicht, wie die Lösung aussah.
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
    Beiträge:
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    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Gladihator,

    mit dem dem Sternhimmel wird der Blick auf den unbewussten Seelenbereich umschrieben. Man möchte symbolisch das Licht der Erkenntnis in diesen dunklen Bereich der Seele tragen. Es ist ein schwieriger Bereich, in dem man leicht die Orientierung verlieren kann und die Gefühle außer Kontrolle geraten können.

    Dass es um dieses Thema gehen soll, wird in dem Vergleich mit dem Wasser deutlich unterstrichen. Die Welt, in der Du eintauchst, erscheint dir fremd und unwirklich und dennoch gelingt es dir, die Kontrolle über dich nicht zu verlieren. Die Wesen, mit denen Du spielerisch umgehst, sind deine Gefühle. Der Ton beschreibt umgangssprachlich, dass Du den richtigen Umgang mit diesen Gefühlen gefunden hast.

    Ja, ein schöner Traum – dessen gute Stimmung sich auch in das Bewusstsein hinüberrettet und somit den neuen Tag begleiten kann.

    Merlin
     
  3. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2012
    Beiträge:
    849
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    Danke, Merlin, für deine Gedanken :)

    Witzigerweise hatte derjenige, von dem ich dachte, dass es das Wesen gewesen sein könnte, den gleichen Traum, nur eben aus seiner Sicht. Sowas ist mir auch noch nicht passiert...
     
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Da geht's doch um hermetische Wissenschaften.

    In der okkulten Esoterik sind zwei Hilfen sehr bekannt, an denen man arbeiten kann als Individuum; allerdings sind sie eher anspruchsvoll, genaugesagt sogar sehr anspruchsvoll

    1) das Viridarium Chymic von Daniel Stolzius von Stolzenberg
    Die acht Schlüssel des Basil Valentine
    2) die 12 Arbeiten des Herkules

    Zweitere hier mal mit Erklärung:


    A Gefangennahme und Tötung des nemeischen Löwen (Die Kraft des Instinktes und der unkontrollierten Leidenschaft, die uns alle verwüstet und verzehrt). Gebete

    B Zerstörung der Hydra von Lerna (die psychologischen Defekte im Unterbewusstsein).
    durch mentale PSychologie

    C Die Gefangennahme der kerynitischen Hirschkuh und dem erymantischen Ebers (die niedrigeren tierischen Leidenschaften). durch Yoga, Pranayama, sexuelle Transformation

    D Reinigung der Ställe des Augeas. (untergetauchten unterbewussten Tiefen).
    Die Sinnlichkeit beenden indem man lernt zu Leiden

    E Die stymphallischen Vögel mit Pfeil und Bogen töten (hexerische psychische Aggregate der unterbewussten Hintergründe) sich nicht unnötig erniedrigen, täuschen, oder dumm stellen

    F Die Gefangennahme des kretischen Stiers (sexuelle Impulse, leidenschaftliche Impulse, Voreiligkeit, infrahumane Elemente.)
    zäh sein wie eine Zitrone, Geduld und Mäßigkeit etc. etc.

    G Das Einfangen der Stute des Diomedes (leidenschaftliche inhumane Elemente, tief untergetaucht in unseren unbewussten Abyssus). tiefe logische menschliche Reflektion,
    Jenseits der Rachsucht, wenn wir gelitten haben.

    H Sich Kakus, des Diebes entledigen (der böse Dieb, der das sexuelle Zentrum ausraubt, um seine tierischen Leidenschaften zu befriedigen). betrifft Masturbation und nächtliche Samenergüsse durch Fußbäder und Tees die das zerebralspinelle Nervensystem stärken.

    I Den Gürtel der Hippolyte gewinnen (weiblicher psychologischer Aspekt unserer wahren inneren Natur). Buddhi, die spirituelle Seele

    J Die Rinder des Geryon gewinnen (das bezieht sich auf das Freiwerden).

    K Die Äpfel aus dem Garten der Hesperiden stehlen. ??????

    L Den dreiköpfigen Hund aus dem plutonischen Herrschaftsgebiet herausholen (der Leithund, der sexuelle Instinkte). verstummte Instinkte spielen tragische, fixe Spiele... Bedürfnisse verbalisieren und klären.

    Universelle Grüße
    und weiter träumen
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2013
  5. johsa

    johsa Guest

    Klingt wirklich schön, dein Traum. Ich glaube, die Botschaft ist ebenso schön.

    Das All - der Kosmos – ist die innere Ordnung in uns.
    Daß du dich dort drin bewegst, heißt, daß du Einblick in diese Ordnung bekommst.
    Die gerade entstehenden Galaxien stehen für neues Leben in dir.
    Du wächst innerlich.
    Und du erkennst deine Macht, deine Fähigkeiten, was durch die Berührung der einen Galaxie
    und die dadurch ausgelöste Bewegung ausgedrückt wird.

    Hattest du ein reales Problem in deinem früheren Traum am Wickel?
    Dann ist es sehr wahrscheinlich, daß du die Lösung dafür - innerlich - schon gefunden hast.
    Denn der Kosmos-Traum zeigt, daß du handlungsfähig bist, daß du etwas bewirken kannst.
     
  6. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

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    Hey, Sidala,auch dir ganz liebenDank für deine Gedanken :) sie bestätigen meine Vermutung.

    @Heulegische Ente, ich muss gestehen, ich weiß nicht wirklich, was genau du mir damit sagen willst, kann deinen Ausführungen nicht ganz folgen. Wenn du das noch erklären magst...?
     
  7. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Es ist ein Traum, weiß nicht ob es Sinn macht das zu verstandlichen...

    Es gibt aber verschiedene Bewusstseinsebenen....

    Eine ist der Mikrokosmos Mensch, unsere Erde ist eine andere Größenordnung (Mesokosmos), dann haben wir das Sonnensystem (Makrokosmos),
    dann Sonnen sie zueinander wie ein Molekül sind (Deuterokosmos) und dann gibt es die Milchstrasse, unsere Galaxie, die Gesamtheit aller Sonnenmoleküle (Ayokosmos)

    Jede Kundalini die wir erwecken entspricht das kennenlernen eines weiteren bzw. größeren Kosmos, allerdings ist es immer gekoppelt mit dem kennenlernen und ausmerzen von unseren psychologischen Tiefen, die 7 x 7 also 49 Ebenen hat.

    Wenn wir nicht mit der Kundalini arbeiten, dann bleiben wir sozusagen im Mikrokosmos Mensch hängen und wir hängen dabei unsere kosmische Pflichten an den Nagel.

    Wenn dir meine Ausführungen nicht genug sind empfehle ich die Maitreyalehren (PDF) von der www.samaelaunweor.de
     
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