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Komplexer, langer Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von BlackDancer, 26. Januar 2013.

  1. BlackDancer

    BlackDancer Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2012
    Beiträge:
    320
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    In der Nacht vom 12.1. zum 13.1. träumte ich einen wirklich langen Traum, eigentlich 2. Der 2. ist mir jedoch klar, da es von einem Freund handelte der mir auf fb schrieb und am nächsten Tag sah ich, dass er tatsächlich geschrieben hatte. glaube da war noch ein 3., aber keine Erinnerung mehr. Wink
    Nur beschäftigt mich dieser Traum immer wieder und ich werde nicht so recht schlau daraus.
    Mache immer mal ne Lehrzeile dazwischen, damit es leichter zu lesen ist, wegen der Menge. Wink
    Und gleich vorne weg... S hat, wie ich gestern mitbekam, beriets eine Freundin und hier ein Holzpferd mit Gurt: http://u.jimdo.com/www30/o/s111f8a85f2c3e1b1/img/ia3f531ba0251cadd/1279213874/std/image.jpg
    Und ich werde "unser Holzpferd" schreiben, weil es sich auf den Verein, zu dem ich gehöre, bezieht.
    Außerdem sei noch zuvor angemerkt, dass ich bereits einen Führerschein der Klasse BE besitze, also Hänger bis zu 3,5t fahren darf.

    Vielleicht kann mir ja jemand bei diesem Traum weiterhelfen?

    Nun zu dem Traum:

    Ich ging zu meinem Kumpel S, den ich aus dem Wohnheim in dem ich derzeit unter der Woche lebe, kannte. Dieser saß auf einer Couch oder breitern Bett mit Laptop auf einem Tisch - ich vermute, dass es unser Gästezimme war. (war etwas eigenartig)
    Ich setzte mich nicht nur dicht zu ihm, sondern ganz an ihn.
    Er sagte: "Das hättest du schon eher haben können."
    Meine Reaktion war nur "Hmmm...", aber ich fühlte mich sehr wohl.

    So saßen wir dann da und schauten irgendwas auf dem Laptop.
    Dann fing er an mich zu küssen und ich erwiederte, aber nicht so richtig, obwohl ich wollte. Sicher war es die Tatsache, dass ich im eigentlichen bereits einen Freund habe. Doch war es mir da so gut wie egal.
    Das alles dauerte längere Zeit an.

    Dann waren wir an einem See in der Abenddämmerung, aber wolkenverhangen, eben so gräulich, keine Rottöne. Rings um den See alles Felsen, teilweise bewachsen - so wie ich es mitunteranderem von Schweden kenne. Sehr schön!
    Wir beschlossen auf eine hohe felsige Erhöhung bzw. (relativen) "Berg" zu klettern.
    Er lief voran und ich hinterher.

    Am Felsen angekommen, mussten wir ihn erklimmen. Da er voranlief, kletterte er zuerst und ich hinterher.
    Beim Klettern war ich barfuß.
    Wir beide kamen schnell voran, bis irgendwas bei ihm nicht klappte und er zu tun hatte, sich zu halten.
    Dabei trat er viel Dreck los und ich musste mich abwenden mit geschlossenen Augen und dabei zusehen, ebenfalls nicht abzustürzen.
    Als wir dies schafften, kletterten wir noch das letzte Stück hoch.

    Oben angekommen befanden wir uns plötzlich in einer großen Halle, aber dennoch auf dem Fels.
    Und wieder küsste er mich und ich wollte auch, doch wie beim ersten Mal konnte ich nicht so richtig, wegen meinem eigentlichen Freund.
    Die Halle war in dem Moment ausgeblendet.
    Danach entdeckte ich noch nahe bei uns unser Holzpferd, aber mit dem Gurt einer befreundeten Gruppe darauf.
    Ich wollte ihm etwas vorführen, musste davor aber ganz seltsam den Gurt festmachen.
    Das gelang mir nur zur Hälfte, denn bei dem zweiten Teil zum festziehen ging dieses raus - real so nicht möglich.
    Somit brauchte ich Hilfe. Kumpel M tauchte auf mit noch wem, könnte seine Schwester gewesen sein. Er half mir.

    Plötzlich ging alles ganz schnell und Bekannte K tauchte auf und besorgte mir Anleitungen zum fahren eines Hängers und Papiere, damit ich mit dem Holzpferd - wohin auch immer - fahren könne.
    Immer mehr Menschen tauchten aufund ich wusste gar nicht mehr wie's um mich geschah, sondern stand nur noch irritiert da.
    Für mich versank alles im Chaos.
    Ich wusste, dass S noch irgendwo in der Menge stand.

    Das ganze ging dazu über, dass eine ehemalige Kollegin W - die immer für Ordnung sorgte - rief man könne alles mitnehmen, was noch da war.
    So ging ich in einen länglichen, angenehm hell-gelben Raum um die Ecke.
    Da sagte W, dass die Figuren an der Wand aus Glas seien.
    Ich sammelte daraufhin welche ein, aber nicht alle, sondern nur bestimmte. Ich erinnere mich noch an Hund, Katze, Schneeflocke, Weihnachtsbaum mit Sternen drauf und Weihnachtsbaum mit Rentier drau, aber war noch mehr.
    Die Arme voll mit den Glasfiguren ging ich zurück, doch kam ich jetzt nicht wieder in die Halle, sondern in einen anderen Raum.

    Da wurde ich gerufen, keine Ahnung (mehr) von wem. Jedenfalls suchte ich nun dringend etwas, wo ich die Glasfiguren hintun konnte.
    Ich entdeckte einen einfachen Holztisch mit einer einfachen Pappkiste drauf und da tat ich alle rein.
    Jetzt ging ich in Richtung der Stimme, die mich gerufen hatte. S spielte nun keine Rolle mehr.
    Ich kam in die Küche meiner Oma, aber direkt zum Wandschrank, alles andere kam auch nicht in mein Blickfeld.

    Danach war ich in dem Schrank, normalerweise gar nicht möglich, doch im Traum hatte er eine Größe angenommen, wo ich geradeso, aber bequem, reinpasste.
    Auch befand sich nicht das übliche Zeug in dem Schrank, sondern Gegenstände, Aufzeichnungen und sowas.
    Ich schaute mich in Ruhe um, trotzdem hatte ich das Gefühl etwas verbotenes zu tun und nich terwischt werden zu dürfen.
    Beim durchstöbern fielen mir zwei Dinge besonders auf.
    Das erste war ein Dokument oder etwas in der Art, beige (so wie alter Papier, dieses bräunliche(beige)) und rotes Muster am Rand, dabei Sterne.
    Darauf wurde (Internet)Freundin M vermerkt und es schien, als wäre sie irgendwie mit uns verwandt - dabei hat sie nichts mit unserer Familie zu tun, kommt aus einem ganz anderen Land, wohnt auch jetzt in einem anderen Land.
    Das macht emich stutzig und verwirrte mich und ich fragte mich, ob sie davon was wusste. auf jeden Fall wollte ich sie danach fragen.
    Nur gab es da noch das zweite, was meine Aufmerksamkeit auf sich zog.
    Ich weiß nicht was es war, aber ich wollte der Sache unbedingt nachgehen.

    Aufeinmal befand ich mich in einem Wald, ein realtiv dicht bewachsener Wald.
    Überall auf den Bäumen saßen Raben, viele von ihnen auf meiner Höhe.
    Einige flogen auf, als ich vorbei ging, andere blieben sitzen. Genau so wie einige krächzten und andere blieben still und schauten nur.
    Jetzt wusste ich auch worum es bei der zweiten Sache in dem Wandschrank ging - ein Ungeheuer.
    Und genau dieses suchte ich nun, obwohl ich nicht wusste wie es aussieht oder was es ist - zumindest nicht bewusst.
    Jedoch fand ich es nicht, denn ich lief und suchte immer weiter und plötzlich befand ich mich wieder in einem Gebäude.

    Es war ein Schulgebäude.
    Mir gefiel es nicht und wollte wieder zurück in den Wald um das Ungeheuer zu suchen.
    Ich hatte das Gefühl mich mit diesem treffen zu müssen, bekämpfen nur wenn nötig, aber erstmal kennenlernen. Mein Gefühl sagte mir, dass dies dringend und wichtig sei.

    Als ich in meiner Aufgewühltheit in einem Raum stürzte, stand am Lehrertisch Frau G. Sie unterrichtete irgendeine Klasse
    Sie sah mich und kam zu mir. Dann nahm sie mich beiseite und gab mir einen Zettel und ging.
    Als ich den Zettel betrachtete, fiel die Aufgewühltheit von mir ab, denn der Zettel - ein weißer Zettel, wie neu und frisch bedruckt - schien Informationen zu enthalten die mich beruhigten.
    Dann holte ich ein weißes Smartphone aus meiner Tasche - von dem ich nicht mal wusste, dass ich es hatte und besitze es auch nicht real - und wollte ein Foto von diesem Zettel mit dem was drauf stand machen.

    Gerade als ich zum Fotografieren drückte, war der Traum zuende.
     
  2. BlackDancer

    BlackDancer Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2012
    Beiträge:
    320
    Jetzt bin ich wieder Single, würde dennoch sehr gerne wissen, was es mit dem Traum auf sich hat. Hat wer Idee(n)? ;)
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.536
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe BlackDancer,

    die Häuser verkörpern in unseren Träumen die eigene Persönlichkeit mit seiner Lebenssituation. Die Zimmer stellen einen bestimmten Aspekt aus diesen Bereichen dar. In einem Gästezimmer wird also ein Gedanke dargestellt, der symbolisch bei Dir zu Gast ist.

    Mit dem breiten Bett soll das Thema der besonderen Nähe dargestellt werden, wobei sich hinter dem Laptop der Wunsch nach Klarheit über Deine Gefühle verbirgt. In den beiden folgenden Sequenzen geht es dann um Deine Gefühle, die in einem Was-wäre-wenn-Spiel durchgespielt werden.

    Der See verkörpert dann dein Unterbewusstsein, in dem deine Gefühle verborgen sind. Mit dem Tal soll dann eine Stimmung der Geborgenheit und Romantik erzeugt werden. Getragen von dieser Stimmung wird nun von dir ein Ziel ins Auge gefasst, das Du auf dem Berg erreichen möchtest. Dir wird dabei klar, dass dieser Weg nicht einfach sein wird und mit Schwierigkeiten verbunden sein wird (das Klettern).

    Mit der Halle geht soll umschrieben werden, dass Du dich öffnen möchtest. Dabei bist Du dir aber nicht so ganz sicher – deshalb das eher diffuse Vorhandensein der Halle. Letztlich siegt hier aber hier mit dem Küssen dein Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung.

    Ein Pferd stellt eigentlich die animalen Kräfte dar, die Du hier versuchst zu zähmen. Interessant ist hier, dass das Pferd aus Holz ist – also etwas, das noch nicht zum Leben erweckt wurde. Es geht hier also mehr um die theoretische Frage, ob und wie Du eine solche Kraft zähmen könntest. Wie man sehen kann, baust Du in dieser Sache auf die Hilfe der anderen (die Schwester).

    Die Anleitung umschreibt nun diese Erkenntnis von dieser notwendigen Hilfe, um dieses „Holzpferd“ bildlich mitnehmen zu können. Mit dieser „Anleitung“ wird dir auch klar, dass dieses Mitnehmen nun nicht nur rein hypothetisch möglich ist, sondern nun ganz reale Formen annehmen kann. Eine Situation, die dann in dir eine Stimmung des Chaos auslöst. Eine Vorahnung auf die kommenden Ereignisse, wie Du ja in deinem letzten Beitrag bestätigst.

    In den folgenden Sequenzen geht es dann um das Aufräumen und ordnen Deiner Seelenwelt. Deshalb geht es da um die Suche, Wälder, Kartons und Glasfiguren. Du möchtest aus allem auch etwas lernen, darum darf auch der Rabe und die Geschichte um die Schule in diesem Szenario nicht fehlen. Letztendlich führ das ganze Geschehen mit dem Zettel und dem Smartphone zu einer Erkenntnis deiner Gefühle (die Lehrerin).

    Zu dem besagten Freund, der immer geküsst werden soll, möchte ich noch anmerken, dass er nicht unbedingt das Ziel deiner Bedürfnisse sein muss, er kann hier auch nur stellvertretend die Rolle eines Statisten eingenommen haben. Solche Statisten treten häufig auf, wenn es um eine ganz allgemeine Frage geht.

    Merlin
     
  4. BlackDancer

    BlackDancer Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2012
    Beiträge:
    320
    Ja, ich habe öfters über meine Gefühle nachgedacht, würde von daher passen.

    Stimmt, wenn du es so sagst, hatte ich schon öfter mit Seen oder Meeren oder so geträumt und am Ende war es wohl mein Unterbewusst sein...

    Der Kumpel in Begleitung seiner Schwester, aber egal. ;)

    Heißt das, dass ich - in dem Sinne - über etwas nachdachte, was so (noch?) gar nicht gibt?

    Also hat das Holzpferd etwas mit der Beziehung zu tun gehabt und was damit am Ende passieren könnte?

    Stimmt, ich bin ein neugieriges Wesen, weshalb ich auch aus Erfahrungen lerne will. Denke, dass passt da zu dem Aufräumen.

    Könnte es sein dass dieses "Ungeheuer", bei dem ich - rein vom Gefühl her - von etwas wolfigen ausgehe, etwas (tief?) in mir sein? Etwas an was ich noch nicht ran komme, aber der Traum mit dem "Wissen erlangen darüber" der erste Schritt gewesen sein könnte?

    Wohl wahr, er ist ein Freund, aber mehr nicht.
    Vielleicht wurde er einfach gewählt, weil ich derzeit an keinem Jungen im Besonderen interessiert bin.

    Ich danke dir für deine Deutung, Merlin, damit hast mir schon sehr geholfen. :)
     
  5. BlackDancer

    BlackDancer Mitglied

    Registriert seit:
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    320
    Letzte Nacht träumte ich von einem Geschöpf. An ihm hing an so einer Art Holzbalken ein Schlauchboot oder etwas in der Art. Darin waren Leute, eine Familie, diese flogen wohin. Zwischendurch stützten sie ab, aber mit etwas Anlauf ging es wieder.
    Dann landeten sie nahe mir und anderen - ich war in einem Dorf, aber nicht mein Heimatdorf, es war eher als wäre ich in einer anderen Welt.
    Als das Geschöpf frei war von seiner Last, da war es bei mir und ich begrüßte es - gedanklich auch mit dem Herz als Symbol, also damit zeigte ich diesem Geschöpf, dass ich nichts böses will, sondern ganz im Gegenteil. Es grüßte eben so in Gedanken zurück.
    Ich sagte, wieder in Gedanken zu ihm, dass ich bereits einen Hippogreif hätte (so einen wie aus Harry Potter, hätte tatsächlich gerne einen).
    Dann saß ich auf und es lief los, ich musste mich ducken um durch eine Tür mit ihm zu kommen und draußen flogen wir los.

    Das war der Traum. Das Geschöpf war gelb, hatte - soweit ich mich erinnere - keine Flügel. Ich kann es nicht beschreiben, hab es auch nie so deutlich gesehen, dass ich es hätte richtig erkennen können, trotz dass ich oft genug richtig hinsah.
    Vielleicht war es ja Hippogreif ähnlich, weil ich "meinen" Hippogreif im Traum erwähnte?

    Könnte es sein, dass ich mit diesem Geschöpf in die Freiheit kam?
    Wenn ja, könnte es dann mit Freiheit druch die Trennugn zu tun haben, oder einen andere Freiheit?
    Jedenfalls hatte ich auch ein Gefühl der Freiheit.
     
  6. BlackDancer

    BlackDancer Mitglied

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    *pish pash* Keiner mehr Ideen?^^
     
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