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Kommunikation

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von HintermHorizont, 8. Mai 2010.

  1. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
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    Die Kommunikation ist eine Möglichkeit der Begegnung.
    Ich beschäftige mich derzeit mit der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg. Wer von Euch beschäftigt sich ebenfalls damit oder überhaupt mit der zwischenmenschlichen Kommunikation und wie man sie "besser" führen kann?
     
  2. puenktchen

    puenktchen Guest

    Hi
    die von Dir beschriebene Art der Kommunikation kenne ich nicht.
    Das Thema Kommunikation interessiert mich im Allgemeinen aber SEHR. Ich bin irgendwie ständig am üben:D, muß allerdings noch sehr viel lernen:rolleyes:
    gruß puenktchen
     
  3. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
    Hast Du Dich bisher mit irgendeinem Kommunikationsmodel auseinandergesetzt?
     
  4. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    Sprache ist eines mächtigsten Dinge, es kann Menschen beglücken aber auch furchtbar verletzten, die wenigsten sind sich ihre Wortwahl bewusst und richten oft grossen Schaden an, das quer durch alle Schichten.

    Ich beobachte es permanent, es wird zu Gewohnheit und macht am eigenen Leib bewusst, was oft ein eiliges falsches Wort für Gefühle auslöst, man sollte sich klar werden das nicht Wort selbst, sondern das Gefühl das es bewirkt das entscheidente ist.
    Und aus der Macht der Gewohnheit unterliegt man vielem Geblabber und redet viel falsches nach, weil es zu oft in Medien usw auf uns ein prasselt.

    Es ist oft erschütternd was für Bosheit oder Schwachsinn hinter mancher Antwort liegt, das dahinter sich nicht im geringsten bewusst wie es so nicht nur andere verletzt, sondern auch ein Bild von sich nach aussen erzeugt.
    Sicher folge der schulen, es wird Form und Schreibweise gelernt aber kaum Wirkung und Schadensfallen.

    Worte erzeugen eine Wirkung, und daraus folgt die Tat....so erklären sich Streiteren und vieles andere, ich wäre ohnehin dafür bewusst harte oder bösartige Worte zu ersetzen, aus vielen Gründen gilt unsere Sprache in Fachkreisen ja auch als längst erneuerungsbedürftig.
     
  5. puenktchen

    puenktchen Guest

    nein (vielleicht sollte ich das mal tun)
    p.s. @HintermHorizont
     
  6. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
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    Und wie versuchst Du Deine Sprachgewohnheiten zu ändern?
     
  7. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    durch beobachten, speziell wenn ich mich selbst irgendwie verletzt oder angegriffen fühle, das sind die besten Lehrmeister zum erkennen woran es liegt.
    Aber in Zeiten von "Geiz ist Geil" und anderen Dummheiten die Mode machen, ist es schwer nicht unbewusst schnell was rauszuwerfen ....um später zu sehen, das war wieder mal Quark.

    Aber beobachte im Beispiel dein Empfinden : wenig intelligente Frau zu dumme Gans, oder selbstverliebter Mann zu eingebildeter Macho...du wirst in dir andere Bilder von der selben Person entwickeln.
    Gut sind nicht gerade die besten Beispiele, aber du verstehst was ich meine : ich kann sagen der ist verstorben oder verreckt , genauso erotische Frau durch geile Schlampe ersetzen... es beschreibt ähnliches , aber es kommt anders bei dir an und erzeugt anderes...

    und dann ist da noch die Macht der Worte, zum Zecke andere unbewusst zu manipulieren ....ooooo endloses Thema;)
     
  8. HintermHorizont

    HintermHorizont Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2009
    Beiträge:
    821
    Interessant, nach M. Rosenberg sprichst Du ab und an auch in der Wolfssprache. In diesem Kommunikationsmodel versucht man anstatt zu bewerten, zu beobachten und was man dabei für ein Gefühl hat und dieses auszudrücken...
     
  9. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ich... habe es irgendwann gelernt, es abzulehnen. Mag paradox klingen, aber ich erkannte (für mich!), dass es irgend etwas mit Manipulation zu tun hat...

    Sprich, wie du bist- paßt für mich viel besser. Nicht angepaßt, nicht berechnend, auch nicht vorausschauend- sondern erkennbar.
    Bist du erkennbar, ziehst du Gleiches an.
    Sayalla:)
     
  10. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
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    DonauCity
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    Hab ich gemacht. Hat nicht geklappt.
    Kann aber an mir liegen.

    >Hab ich also beobachtet - und hab einem Paar mit Kind zugehört wie es so kommuniziert hat.
    Susi, ich weiß dass das was ich jetzt sage, dich frustrieren könnte, aber ich versuchs mal so zu sagen....
    Ja Stefan, das verstehe ich schon, also ich verstehe was du mir sagen willst, aber ich möchte das jetzt noch nicht aufgeben, vielleicht können wir ja später...
    Naja, Susi, dazu möchte ich noch sagen, wenn du dich erinnerst, weißt du noch vor zwei Wochen,.....
    Ja Stefan, wir müssen das ja nicht gleich entscheiden, wenn wir vielleicht noch ein paar Informationen abwarten, dann finden wir vielleicht eine Lösung die uns beiden gefällt.
    Ja Susi, das denke ich auch. Und ich will ja nicht dass du die Idee jetzt aufgibst, aber du kennst ja meine Abneigung gegen...
    Ja an den Fall kann ich mich erinnern, Stefan, und ich möchte ja meinerseits auch nicht, dass du gegen deinen Willen mitmachst.......
    ............
    ............


    Ich saß hinten im Auto, und kriegte den Mund nicht mehr zu. Innerlich bin ich gleichzeitig weggebrochen vor Lachen und vor Rührung zerflossen.
    Ich muss aber sagen, ich glaube, dass die beiden einfach so waren. Es hat sich so natürlich angehört wie es nur geht (und es bei einem Seminarbesucher/Bücherleser wahrscheinlich nie klingen würde) - aber es war dennnnoch sehr sehr eigenartig. UND ich bin vor allem nicht sicher, ob man auf die Art Frustration vermeiden kann.
    Ich fürchte nicht.

    Man kann aber vielleicht konfliktfreier nebeneinander herleben. Das könnte ich mir vorstellen. (Aber das wäre mir persönlich zu extensiv.)
     
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