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Kommt die Agrarwende?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 24. Januar 2011.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.718
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    "Still und leise" fand am Wochenende eine Demo in berlin statt: Rund 20.000 Mdenschen denonstrierten gegen di Agrarindustrie. Der Andrang bei den ersten Massendemonstration für ein Wende in der Landwirtschaftspolitik war grösser als erwartet. Die teilnehmer forderten ökologisch-bäuerliche (Klein)Betriebe statt die heutige "Agrarfabriken".
    Mehr als 120 Bauern, Umwelt, und Tierschutzgruppen hatetn dazu aufgerufen junetr dem Motto: "Wir haben es satt" gegen Gentechnik, Tierfabriken, und Dumping-Exporte zu protestieren. Anlass war die Konferenz von Landwirtschaftsministern aus etwa 50 (!) Ländern am Rande der Grüne Woche in Berlin.
    "Der aktielle Dioxin-Skandal macht den Reformstau in der Landwirtshaftpolitik schlagartig deutlich", sagte der Vorisitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Herbert Weiger bei der Abschlusskundgebung. Und weiter: "Es ist die Gier des Systems, die hinter die Skandalen steht." Ohne eine Wende der Agrarpolitik zu einer ökologischen und bäuerlichen Landwirtschaft werde die Bundesregierung"schon beim nächsten Lebensmittelskandal" wieder ins schlingen geraten.

    Die Teilnehmer waren vorwiegend dem grünen Bürgertum zuzuordnen und weniger dem radikal-linken Millieu. Schwarzb gekleidete Autoneome fehlten bei der Kundgebung genauso wie die Senioren. Dafür kamen umso mehr elegant geschminkte Mitdreißigerinnen mit ihren Kldeinkindern.

    (Zu diese Demonstration passt auch wunderbar, dass 48 Länder Maßnahmen fordern gegen die weltweite Spekulation mit Lebensmitteln.)


    Shimon A.
     
  2. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
    :thumbup::thumbup::thumbup:

    "Wer sich nicht ändert ist borniert." :D
     
  3. Leprachaunees

    Leprachaunees Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2005
    Beiträge:
    1.417
    Moinsen,
    was mir dazu gerade einfällt, ich möchte dieses Jahr anfangen und die ersten Schritte Richtung Selbstversorger gehen.

    Ich möchte ein Hochbeet basteln für Gemüse und ein weiteres für Kräuter.

    Jetzt die Frage:

    Habt ihr da vlt. Ideen, wie man so was bauen kann?

    Ich durchforste gerade das Netz und suche Anregungen. Könnt ja sein, ihr habt da auch welche?

    LG
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.464
    Ort:
    Wien
    Im Prinzip kannst du alles anpflanzen - es kommt drauf an, wie groß dein Beet ist. Nur mit den Kartoffeln wird es mit dem Hochbeet denk ich nicht so einfach. Geht aber in einem riesigroßen Tontopf ohne Probleme.

    Am besten das, was du am liebsten isst. Wir haben Salat, Tomaten, Paprika, Zucchini, Knoblauch, Karotten und jede Menge Kräuter. Wir sind aber insofern beschränkt, weil wir nicht jedes Wochenende im Landhaus sind und uns deshalb nicht so drum kümmern können. Aber es wächst auch so ganz gut ....

    In der Stadt herinnen hab ich nur Kräuter - Rosmarin, Thymian, Minze, Basilikum, Schnittlauch und Persilie. Ich hatte auch mal Tomaten am Balkon, aber die Tomatenstauden sehen so hässlich aus, dass ich die weggegeben hab. Ich will einen schönen Balkon mit schönen Blumen .... :D

    :)
    Frl.Zizipe
     
  5. Aratron

    Aratron Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2010
    Beiträge:
    5.053
    ich hab für ein paar euro im baumarkt ein komposter aus holzlatten gekauft, eine fließ, was eigentlich gegen unkraut gedacht ist reingehängt und erde rein. die sache hat mich keine 20 euro gekostet und hält schon 3 jahre. meine zuchinis sind glücklich dort. ansonsten war ich gestern im wald und hab grasend vogelmiere gefressen. hat ein vielfaches an vitaminen im vergleich zum gemeinen kopfsalat, schmeckt besser und wuchert in solchen massen -selbst im winter wächst es weiter-, das es überall zufinden ist. ach gibt soviele unliebsame gewächse, löwenzahn, brenesseln, usw. ich wäre froh, wenn das agrarsystem komplett zusammenbrechen würde.

    ...dann hätten die "unkräuter" mehr platz, die leutz hätten wieder ein verhältnis zum essen und die naturgeister würden walzer tanzen.
     
  6. schützefan

    schützefan Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2011
    Beiträge:
    95
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    Ja, Tomaten sind gut. Es gibt auch ein Selbstversorger (namens Fritjhof Bergmann) der sich mit der Zukunft derArbeit auseinandersetzt. Du könntest echt mal seine Webseite angucken. Der hat ein Paar Ideen entwickelt zum Thema Irrigationssysteme so dass du weniger Wasser verbrauchst, was wiederum gut für die Umwelt ist und natürlich auch insgesamt für den Portmoneai.

    LG

    Die Schützefan
     
  7. alkabe

    alkabe Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2010
    Beiträge:
    618
    Ort:
    bei freiburg
    ICH HOFE ES SEHR DAS WIR MENSCHEN LERNEN WIDER UMZUDENKEN ZURÜCK ZUR NATUR !!!!!! DAS WERE KLASE FÜR DIE DIE AUF DEM DORF WOHNEN IST ES JA EINFAHER ALLES SELBST ANZU BAUEN BIN SELBER SCHON DRAN !!!! da were noch ein intersantes forum für die die selber pflanzen wollen !!!EM EFFEKTIVE MIKROORGANIMEN KANN MAN FAST ALLES WIEDER DER ERDE ZURÜCK GEBEN MACHE DAS AUCH !!! GRUSS ALKABE
     
  8. Das kann man vergessen, die Tierfabriken werden auch neu von den Oekofonds unterstützt und dadurch, werden die jetzigen 6% Oeko wohl kaum steigen. Ebenfalls wird der Nitratgehalt so hoch werden, dass es diesbezüglich eine Schelte und Busse geben wird. Zirka 50% real sind überbelastet mit Nitrat in Deutschland, ... . Die offizielle Version ist so um die 6%, ... .
    Solange aber Tierfabriken unter Oeko laufen, kann man das mit der Agrarwende vergessen. Die Tendenz mehr Tierfabriken und das subventioniert vom Staat, dass ist hier die Realität und Wirklichkeit. Man müsste die entsprechenden Personen absetzen, damit es hier kein Lobbyismus gibt.
    lg
    Cyrill
     
  9. Werbung:
    Garten ist immer gut und wir haben so um die 10 Beete wo man bepflanzen kann. Das geht über Salat, Zucchetis, Beeren, Rettich, Schwarzwurzeln, Kohlrabi, etc. und alles mögliche. Das Gemüse ist rel. billig, wenn man es selber anbaut und schmeckt viel besser. Mal schauen ich werde nächste Saison mal versuchen selber saure Sachen zu produzieren mit einem Gärtopf, ich finde es ist besser, wenn man selber anpflanzt.
    Es gibt auch zumindest in der Schweiz viele Möglichkeiten durch die Städte, Gärten zu mieten. Also weshalb nicht selber ein bisschen Gemüse anpflanzen, es schmeckt viel besser, weil man unter anderem auch einen anderen Bezug zu dem Selbstangebauten hat. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit auf dem Balkon was zu pflanzen, ... . Chilis sind immer cool auf dem Balkon. :zauberer1
    lg
    Cyrill
     
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