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komisches gefühl?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Nori, 13. September 2008.

  1. Nori

    Nori Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2008
    Beiträge:
    12
    Ort:
    NRW
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    Hey allerseits...
    hab mich vorhin angemeldet ist mein erster Beitrag jezz
    um mich ma kurz vorzustelln ich bin der Nori xD
    kann gut sein das ihr öferts ma was von mir lesen werdet ab heute

    naja

    ich hatte letztens beim meditieren, schon nach kurzer zeit, ein gefühl was kaum zu beschreiben ist, ich versuchs aber mal so gut wie irgendwie möglich:

    Es fing an in meinem Kopf und kroch langsam, vieleicht mit der Geschwindigkeit einer Schnecke meinen ganzen Körper herunter... dieses Gefühl war wenig fassbar dafür aber unglaublich intensiv.... wie eine Schwere die einen erfüllt und zugleich hat es mich jeder Form beraubt, d.h. ich musste meine Zunge bewegen um sie vom Rest meines Kopfes unterscheiden zu können da alles nurnoch erfüllt von diesem einen Gefühl war... in dem Moment als es sich in meinem Körper stetig nach unten bewegte war ich mir für einzelne Momente seltsam sicher das ich sterben würde wenn es unten angekommen wäre... was glücklicherwiese nicht so war xD

    Ich kenne das durchaus... einmal als Kind hatte ich dieses Gefühl in Fieberträumen, und es ist mir unglaublich lange in Erinnerung geblieben, und noch einmal vor vieleicht einem Jahr, als ich über 40 Grad Fieber hatte. Damals war es jedoch nicht Körperlich, sondern mehr in Gedanken... hört sich jetzt komisch an... aber ich bin damals aus einem Traum aufgewacht, und plötzlich konnte ich einen gedanklichen Gegenstand in sein Gegenteil verwandeln, was irgendwie immer eine komische Leere war die mir Angst machte und die genau dieses Gefühl bei mir auslöste, also wenn ich in einem gedanklichen raum ein kleines ding, vieleicht so groß wie ein Eurostück, ich sag jetzt mal "umgepolt" habe (heute denke ich vllt so damals hab ich das einfach irgendwie gemacht keine ahnung warum war sowieso kaum ansprechbar) kam dieses Gefühl schon stark in mir hoch, und als ich es plötzlich, aus einem reinen Impuls heraus mit einer riesen Masse machte, gedanklich so groß wie ein Schiff oder wasauchimmer, war dieses Gefühl so unglaublich extrem das ich fühlen konnte wie es mich förmlich aussaugte... ich habe diese vorstelung dann sofort seingelassen geschockt wie ich war und hab nicht mehr daran gedacht bin auch kurz danach wieder eingeschlafen und konnte das dann später nicht mehr so hervorrufen....

    oke
    war jetzt n bisschen viel text und so ^.^
    wollte nur ma in Worte fassen was mir seit Tagen zu denken gibt und mal so in die Runde fragen ob irgendjemand mit meiner Erfahrung etwas verbindet, vllt sogar weiß was es damit auf sich hat? Mir wäre sehr geholfen :danke:

    Gruß
    Nori
     
  2. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
    Hallo Nori,

    willkommen im Forum :)

    Ich kenne das nur in einer anderen Variante ... ich würde es mit Leichtigkeit beschreiben, denn der Körper wird völlig "taub" und entspannt. Bei mir hat es unten bei den Füßen begonnen und es ist den Körper hochgewandert, bis zum Punkt des Stirnchakras (Ajna Chakra) ... und von diesem Punkt aus gings nach "oben", sofern es überhaupt ein Oben gibt. In Wirklichkeit scheint es ein Frequenzwechsel des Bewusstseins zu sein. So wie ein Fernsehsender auf einer bestimmten Frequenz läuft kann man (beim Meditieren) auf eine andere Frequenz umschalten. Man braucht nicht mal was tun ... alles geht ganz von selbst.

    Beim physischen Tod erfolgt dieses Umschalten automatisch und die Silberschnur, die den physischen Körper mit dem Astralkörper verbindet reisst. Damit können wir nicht mehr in den physischen Körper zurück. Richtige Meditation ist mit diesem Sterbeprozess identisch. Es ist ein Zurückziehen der Sinne nach innen und der Meditierende kann sich über das Körperbewusstsein erheben. In Wahrheit ist das die einzige Möglichkeit des Menschen, sein hochgestecktes Ziel Glückseligkeit zu erlangen, zu erreichen. In einigen alten Schriften finden wir deswegen Hinweise darauf, dass der Mensch lernen muss zu sterben ... und zwar noch bevor er stirbt. Richtige Meditation ist ein willentlicher Sterbevorgang, aber natürlich mit dem offenen Weg zurück in den physischen Körper.

    Wie meditierst du denn? Der Körper hat viele "Ausgänge" ... und der edelste ist wohl das Stirnchakra. Soviel ich weiß ist das beim einem "normalen" Menschen geschlossen ... und deswegen bedarf es eines kompetenten Meisters, der es öffnen kann. Damit trägt er auch einen großen Patzen Verantwortung.

    Ja ansonsten gibt es sicherlich eine große Bandbreite "meditativer" Erfahrungen. Wir haben ja alle einen unterschiedlichen Hintergrund und dementsprechend vielfältig können unsere Erfahrungen sein. Vieles spielt sich aber in den "niederen Ebenen" unterhalb des Stirnchakras ab ... und ich kenne Meister die bezeichnen das noch nicht mal als "spirituelle" Bereiche ... wahrscheinlich weil der Grad an Bewusstsein noch sehr sehr eingeschränkt ist und es viel höhere Zustände gibt.

    Wenn sich das jetzt vielleicht so anhört als würde ich mich auskennen, dann habe ich wohl einen falschen Eindruck erweckt. Ich habe zwar einmal erfahren dürfen, wie es ist über das Körperbewusstsein zu gehen, aber vom Rest fehlt mir die direkte, praktische Erkenntnis und so ergeht es wohl den meisten Menschen. Üben, üben und nochmals üben ist angesagt. Die Ablenkungen der Welt sind aber ziemlich groß und es ist gar nicht einfach täglich Zeit für Meditation aufzubringen :)

    lg
    Topper
     
  3. Nori

    Nori Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2008
    Beiträge:
    12
    Ort:
    NRW
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    Hey TopperHarley,

    danke das du dir soviel Zeit für eine schöne Antwort genommen hast!

    Mmmh also wie ich meditiere... manchmal im sitzen und wenn nich nicht müde bin auch gerne im liegen, entweder versuche ich dann nur bewusst zu sein (nach Osho) oder konzentriere mich auf meinen Atemzyklus und beschränke mich darauf Gedanken nicht fortzuführen.

    Als mir das beschriebene wiederfahren ist hatte ich grade "Intelligenz" von osho zuendegelesen, hatte an dem abend noch eine ziemliche erkenntnis (Das Leben ist nur ein Traum - Ich bin nicht meine Persönlichkeit sondern der Träumer, oft gehört aber das erste mal ansatzweise begriffen) und hab während der Meditation versucht jeden Gedanken völlig distanziert vom Verstand zu betrachten, was so gut geklappt hat wie danach nie wieder, und schon nach ca. 5 Minuten hatte ich dann dieses Gefühl.

    Was mir sehr unheimlich war, hab ich jetzt im ersten Post garnicht erwhähnt, dass ich eine Stimme in meinen Kopf unerwartet meinen Namen schreien gehört hab, und damit meine ich nicht i.eine geistliche Stimme wie wenn sprachlich denkt sondern eine Stimme als hätte da wirklich jemand geschrien
    ...:schaukel:


    Ja die Welt hat vielerlei Ablenkungen... vorallendingen da ich grade mal 15 bin hab ich noch viel anderes im Kopf ^^'

    Gruß
    Nori
     
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