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Komischer Traum von Flugzeugabsturz - wer kann bitte helfen deuten?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von FrauLuna, 9. Dezember 2007.

  1. FrauLuna

    FrauLuna Guest

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    Hallo,

    heute nacht hatte ich einen total merkwürdigen Traum. Ich war danach total schockiert und bin stundenlang wachgelegen ohne den tieferen Sinn gefunden zu haben.

    Der Traum:

    Mit meinen Eltern und meiner Tochter war ich in einem absolut hochmodernen und riesengroßem Flugzeug. Wir wollten nach Spanien fliegen.
    Der uns zugewiesene Platz war laut und ich konnte für uns vier einen Platz in der ersten Klasse ergattern. Wir sind dann zu viert in so eine kleine private Kabine umgezogen und waren ganz für uns.

    Von da aus hatten wir eine Sicht nach vorn und waren in der Nähe vom Flugkapitän. Ein merkwürdiges Bild war, als wir im Landeanflug waren. Wir folgen wie über einen großen Europapark, wo Autos ins Wasser gespickt wurden aus hoher Höhe. Die kamen von einer Riesenrutsche und spickten wirklich ins Wasser.

    Im Landeanflug sagte der Kapitän, dass er in Sizilien zwischenlanden würde. Wir müssten noch weitere Passagiere aufnehmen.

    Als wir gelandet sind, sagte der Kapitän, dass er leider den falschen Flughafen erwischt hätte und nochmals starten müsste. Wir vier sassen relativ entspannt in unserer kleinen Kabine und verfolgten die Situation gelassen. Ich sagte nur, tja, dann werden wir wohl noch vier Mal starten und landen müssen, bis wir ankommen. Das wird wohl dauern, bis wir dann am Ziel sind.

    Was ich spürte, war eine große Nervosität des Piloten. Er war sich seiner Sache nicht so ganz sicher. Aber auch irgendwie so eine Scheißegaleinstellung. So quasi, ist doch wurscht, dann fliegen wir halt nochmal.

    Beim erneuten Start sahen wir im Monitor die Maschine vom Kurs abkommen und abstürzen. Wir vier sagten dann immer noch gelassen. Wahrscheinlich stürzt jetzt die Maschine ab. Wir sahen im Monitor wie sie sich drehte und senkrecht nach unten flog, spürten aber nichts.

    Irgendwann nur den Aufprall. Ein paar Menschen konnten sich retten und als ich das alles wieder real wahrnahm (also im abgestürzten Flieger und Traum), waren meine Eltern mit meiner Kleinen verschwunden. Panisch stürzte ich aus dem Flieger und sah überall Leichen und suchte mein Kind. Ich war nur noch in Sorge um mein Kind und rannte hin und her in größter Panik. Dann sah ich meine Eltern tod liegen und meine Mutter hatte mein Kind im Arm. Meine Tochter lebte noch. Erleichtert nahm ich mein Kind in den Arm und sah, dass aus meinen Händen eine braune Flüssigkeit austrat. Dann verlor ich das Bewußtsein und bin zitternd und total tief erschüttert aufgewacht.

    Eigentlich wollte ich es gleich zu Papier bringen, aber ich habe jetzt noch sehr lebendige Erinnerungen daran. Im Traumdeuten habe ich null Ahnung und verstehe die Botschaft, die bestimmt hinter so einem Traum stehen kann, überhaupt nicht.

    Kann mir da bitte, bitte jemand Licht ins Dunkel bringen?
    Vielen Dank schön jetzt für Eure Mühe.

    Danke
    Luna
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Na Du machst ja Sachen, FrauLuna, :schnl:

    Einerseits hast Du ferne Ziele (Spanien) aber die Unterstützung Deiner Eltern ist sicher, also ist das OK und Du bist darauf vorbereitet.

    Dein Kind stellt entweder dein tatsächliches Kind dar, sofern das vorhanden ist, oder dann ein Projekt oder einen Plan den Du hast, den kannst Du retten.
    Du gestaltest die Reise relativ umtriebig, der Pilot oder Kapitän ist Deine persönliche Leitung oder Steuerung der Dinge, welche Du unternimmst.

    Einerseits spürst Du eine "Scheißegaleinstellung", anderseits Nervosität, das passt gar nicht zu einander, denn was sollte nervös machen wenn einem alles egal ist?
    Du neigst etwas dazu, zu dramatisieren, wenn das Absturzgebiet von Toten übersät ist und ihr zu viert mit dem Piloten in einem Riesenjet unterwegs wart.
    Das Flugzeug liest Du am besten mal selbst nach, da findest Du einiges das passen könnte.

    Am Ende siehst Du aus Deinen Händen eine braune Flüssigkeit austreten. Das kann man als Zwischending zwischen Blut und Kot ansehen, und in der Bedeutung wäre das dann ein fruchtbares Resultat Deiner Hände Arbeit (inklusive Kind), wobei Du viel Lebensenergie investierst.

    Insgesamt heißt das: Was Du unternimmst wird einigen Erfolg haben und langweilig wird Dir dabei garantiert nie. Mit Deiner Vergangenheit (Familie, Eltern) has Du abgeschlossen und brauchst Dich nicht mehr um Ausbildung und Verwurzelung kümmern.
    Also viel Erfolg bei Deinen Unternehmungen!
     
  3. FrauLuna

    FrauLuna Guest

    Vielen Dank,

    auf sowas wäre ich ja nie gekommen. Also ich hab´s nicht geschrieben, aber das Flugzeug war schon voll und wir hatten das Glück noch einen ruhigen Platz zu ergattern.

    Vielleicht ist des Piloten Einstellung eine gewisse Gelassenheit gewesen, aber mit so einer merkwürdigen Art auch von Humor.

    Aber die Deutung war sehr toll, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast.

    Danke Schön
    und guten Abend noch
    Luna
     
  4. FrauLuna

    FrauLuna Guest

    PS

    nochwas eingefallen. Das war im Traum schon komisch, dass das Flugzeug durchteilt war. Rechts sind ganz, ganz viele Leute gesessen, die kaum Platz hatten, es war eng und laut.

    Wir waren aber links, in einer ruhigen, schönen Atmosphäre.
    Das war irgendwie komisch. Rechts der Lärm und links die Ruhe.

    Vielleicht kannst du da ja was noch mit anfangen.

    Danke
    Luna
     
  5. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Das Denken ist übervölkert, und in den Gefühlen ist Ruhe.
    Das entspricht dem Traum nicht schlecht mit der Umtriebigkeit: Hierhin, dorthin und am Ende kaufst Dir doch was über e-Bay?

    Hast Du schon mal versucht zu meditieren? Was geschieht dann?
    Ein Schwarm Gedanken was Du noch alles wolltest und solltest und was Du noch könntest kommt dann noch dazu?
    Aber Du identifizierst Dich nicht mit etwas von dem ganzen Umtrieb, es ist eher Unterhaltung und Kraft Verschwendung denn es geht Dich nicht wirklich etwas an, wie der Pilot ja auch zeigt: Schnurz wohin wir kommen, hauptsache dass was los ist.

    Dein Glück, dass Du abschalten kannst und links sitzen.
     
  6. FrauLuna

    FrauLuna Guest

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    Also, wenn ich das jetzt mal ganz total pragmatisch auf den Punkt bringen kann, ist es so, dass mein Weg in Richtung Gefühl grundsätzlich ein "guter" ist, aber ich mich noch immer zu viel, von Außen vom Denken beeinflußen lasse und noch zuwenig fest in meinem tiefen Gefühl zu mir selbst stehe.

    Es ist so, dass zuviel Kraft noch in "falsche" also "laute" Kanäle gehen und ja, mein Sein im Fühlen noch durch zuviel abgelenkt wird... aber grundsätzlich Potenzial für "Werke" da wäre.

    Es ist (wenn richtig verstanden) so, dass ich mit meinen Eltern und meiner Tochter (die es real glücklicherweise) gibt, in Frieden bin und manchmal zum Drama neige.

    Wäre das eine Zusammenfassung, die so in etwa stimmig sein kann?

    Alles Liebe und nochmals danke, es war für mich sehr, sehr aufschlußreich.
    Danke
    Luna
     
  7. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Das stimmt schon, wenn Du das so siehst, das weißt Du besser als ich.
    Die Fruchtbarkeit aus Deinen Händen würde auch darauf deuten, dass Du vielleicht mit Deinen Händen mehr arbeiten solltest als mit dem Kopf.
    Vielleicht machst Du ja was künstlerisches oder Handwerkliches?

    Oder vielleicht magst Du Dich mal durch Tanz ausdrücken oder magst etwas ins Yoga gehen?
    Gedanken sind schon OK sie brauchen nur auch was als Gegengewicht.
     
  8. FrauLuna

    FrauLuna Guest

    Deine Impulse sind echt großartig - daran hab ich gar nicht gedacht.
    Also Körperkurs und Tanzen mach ich beides. - Aber was durch meine Hände fliesst ist ganz sicher Heilkraft. Gut das fliesst ja letztendlich aus allen Händen, aber ich "nutze" es nicht. Irgendwie hab ich Angst davor, weil ich das "nicht" steuern kann, aber wenn ich mich darauf einlasse, dann fliesst wirklich sehr viel daraus...

    Hmmm? Wo die Gaben liegen, sind auch die Aufgaben, oder?
    Ich weiß aber echt nicht wie und was und überhaupt ich an sowas rangehen soll. Da dreh ich mich sicher schon länger im Kreis und schaue definitiv auch weg. Aber ich weiß es wirklich nicht.... und bin diesbezüglich sicher schon öfter abgestürzt...

    Nochmals die herzlichsten Grüsse
    von
    Luna
     
  9. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    So wie ich Heilkraft verstehe, fließt die schon selbst da hin wo sie muss, aber es ist sicher nützlich eine Ahnung zu haben von Körpern und wie sie funktionieren.

    Das Angebot ist eigentlich so groß, dass es schwierig ist zwischen den Kursen zu wählen und im Allgäu bist Du da auch relativ nahe an der Quelle.
    Bei uns ist das Appenzell der Kräutergarten (natürlich gibt es überall Naturheiler aber das Appenzell ist sprichwörtlich, außerdem dürfen sie da praktizieren ohne Legitimationenn die ihnen andernorts abverlangt werden.)

    Überstürze nur nichts und lass Dir Zeit: Langsam gehn ist oft der schnellere Weg.
     
  10. FrauLuna

    FrauLuna Guest

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    Wenn Du es eilig hast - geh langsam - den Satz habe ich mir schon oft verinnerlicht. Tue ich das nicht, entsteht nur Chaos bei mir, das weiß ich schon...

    Aber trotzdem von Herzen Danke für Deine für mich sehr wertvollen Interpretationen und Tipps.

    Danke und eine gute Woche
    Luna
     
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