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Kombination von Heil-Systemen? oder EFT (o.ä.) contra Kinesiologie

Dieses Thema im Forum "Kinesiologie" wurde erstellt von Hierophantumar, 2. April 2005.

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    ich habe jetzt eine grundlegende Frage, die mich, je mehr ich kennenlerne und weiss, nicht wieder loslässt:

    Ich beschäftige mich zwar jetzt mit Kinesiologie, aber vorher auch schon mit anderen Heilmöglichkeiten.
    Nur wie kann ich alle Systeme und 'Heilarten' miteinander kombienieren damit es auch jedem einzelnen gerecht wird? beziehungsweise auf welches System stütze ich meine Arbeit?

    Beispiel: Beseitigung von Angst

    Da könnte ich nehmen:
    1) EFT (und diverse abhandlungen: TAT, BSFF ) wirkt eigentlich sofort und ohne Umwege. Besserung in Minuten. Und es hilft bei jeder Art von Leiden, ob körperlich oder seelisch. Da können die anderen Systeme doch wegbleiben.

    hier müsste ich nicht nachfragen, in welchem Alter derjenige Stress hatte. Einfach klopfen und weg ist die Angst. Bei Kinesiologischen Sitzungen dauert es (je nach Stärke) mindestens mehrere Behandlungen.

    2) Handflächen-Phobietechnik wirkt nur bei Ängsten, aber auch in Minuten (wie EFT). Kinesiologie braucht da schon wieder mehrere Sitzungen.

    3) Nehme ich die (Bachblüten oder Edelsteine und Metall) Essenzen zum Thema Angst. Sie wirken zwar erst bei einer längeren Einnahme. Aber dann auch schon sehr zum Vorteil des Leidenen und ohne Bewusstmachung von Stress.

    4) Aura-Soma kann auch Beserung schaffen auf der Feinstofflichen Ebene.
    5) Vielleicht Reiki und die ganzen Formen von Energieheilung.
    6) Bestimmt hilft bei Angstzuständen auch Schüsslersalz
    usw.....

    Kinesiologie benutzt auch teilweise andere Heilmethoden zur korrektur (Essenzen, Meridianetherapie,...), aber die grundlage ist immer die gleiche.
    Patient kommt, wir ermitteln den Stress (NEL/PEL), gehen in die Vergangenheit oder Zukunft und korrigieren mit diversen heilmethoden, die einzeln auch alle wirken. Schwups - Patient geht's wieder besser.
    (Würde ich mit der Palmtherapie (Punkt 2) oder EFT arbeiten, brauche ich keine Stunde, um den Stress zu beseitigen. 2 Minuten reichen auch aus.)

    wenn ich jetzt mich mit EFT auseinandergesetzt habe, Kinesiologische Heilungsansätze gelernt habe, mit bachblüten umgehen kann sowie mit Schüsslersalzen, ist doch die Frage, die ich mir stelle, wo ich Ansetze, um zu therapieren. Welche Art bei wem und für wen.

    Ich kann doch sagen:
    OK, die Angst behandeln wir mit Bachblüten, deinen Allgemeinzustand bessern wir mit kinesiologie auf und dein Unwohlsein ist ein Zeichen eines Mineralmangels, weil ich in dies in deinem Gesicht so sehe.

    Dabei könnte ich doch auch genausogut die Angst mit EFT behandeln (weil sie wirkt eben sofort und nachhaltig. das andere -mit den blüten- dauert mir bei dir zu lange), mit Essenzen das Allgemeinwohl verbessern und deinen Körper befrage ich mittels Kinesiologie, ob als Unterstützung Reiki anzuwenden ist.

    Oder du bist ein mensch, der glaubt nur an das, was er sieht und deswegen wird seine behandlung nur kinesiologisch ablaufen und als Unterstützung eben die sichtbaren Schüsslersalze.



    Gibt es nicht ein System, eine Grundlage, das alle Alternativ-Aspekte irgendwie mit berücksichtigt und ich dann nicht nur ein Therapeut bin, der sich mit Bachblüten auskennt, sondern - je nach Typ Mensch - andere Möglichkeiten (EFT, Reiki, Antlitzdiagnostik,...) zu rate ziehen kann, wenn sich keine Besserung zeigen sollte.

    boah, ich finde es sehr schwierig zu erklären, aber vielleicht gibt es einen der dies nachvollzeihen kann.

    Gruß Umar :grouphug:
     
  2. Irene

    Irene Guest

    Hallo Umar!
    Du kannst ja kinesiologisch austesten, welche der Methoden für den jeweiligen Klienten im Moment am wichtigsten sind - und die machst du dann.
    Später mal, mit einiger Erfahrung, wirst du vielleicht ein Gespür dafür kriegen, wer was braucht. Oder intuitiv testen können statt mit Muskeltest.

    lg
    Irene
     
  3. ja das austesten könnte ich. nur damit habe ich ja schon eine Grundlage und zwar den Muskeltest. Aber wenn ich den Patienten nicht anfassen möchte, sondern nur "nach Gespür" eine Behandlungsmethode für ihn finden möchte, weil er gerade in einer Krise steckt und die BachBlüten ihm jetzt mehr helfen, als irgendetwas anderes, wäre dann dies als Therapiegrundlage ausreichend?
    intuitiv und ohne etwas zu sagen, nur spüren? Ich könnte auch falsch liegen!

    Therapeuten, die sich mit bachblüten auskennen, würden sprechen und diskutieren und danach dann entscheiden, was passt. (grundlage: das gespräch)

    das ist alles so schwierig aber eigentlich auch wieder einfach. Wenn ich wieder das thema Angst nehme, dann gibt es bei jedem System hintergründe, wie es wirkt und warum und wie es bei dem Menschen zustande kommt.

    (hm, vielleicht: Chakren sind "verstopft", irgendwelche Meridiane sind nicht OK oder du hattest als Kind einem schrecklichen Unfall, der Stress und damit Angst auslöste, deine Mutter hat dir dies erblich in die Wiege gelegt, ...) alle haben recht, aber alle benutzen unterschiedliche Begutachtungsverfahren.

    Ich könnte doch auch Pendel, Ruten, Karten, Horoskop, Antlitzdiagnostik,... benutzen um zum Ziel zu kommen? nicht nur allein den "Körper" des Patienten mittels Muskeltest. :dontknow:
     
  4. Irene

    Irene Guest

    Hallo Umar!
    Erstmal hab ich das Gefühl, du könntest dich noch mehr allgemein mit energetischen Zuständen/Prozessen und den Gemeinsamkeiten all dieser Methoden beschäftigen, ein Metamodell quasi, weil diese Gegensätze, die du hier zu sehen scheinst, finde ich längst nicht so gravierend wie du. Vor allem in der praktischen Eigenerfahrung unterschiedlicher Methoden minimieren sich diese Unterschiede, wenn man die Zusammenhänge wahrnimmt.
    Hast du z.B. schon mal probiert, EFT auf die Chakren anzuwenden statt auf die Meridiane? Funktioniert mindestens genauso gut, bei umfangreichen Problemen sogar noch besser, finde ich. - Jetzt nur so als Beispiel für die fließenden Übergänge.

    Und du wirst dann auch merken können, welche diagnostischen und welche therapeutischen Methoden für dich als Therapeut individuell am passendsten sind. Genauso wie die Individualität für den Klienten wichtig ist, ist sie es für den Behandler. Die beste Methode nützt dir nichts, wenn du mit ihr nicht zurecht kommst.

    Zu den energetischen Testmethoden (die meines Erachtens die am universellsten einsetzbaren sind): Der Punkt ist bei fast allen diesen Methoden, ob du in deinem eigenen Organismus den Unterschied zwischen ja - nein oder heiß - kalt o.ä. wahrnehmen kannst. DU bist das Meßgerät. Ob du das über den Umweg Pendel oder Rute oder sonstwas machst, ist nicht so ein gravierender Unterschied, je nach individuellem "Das liegt mir mehr". Der direkteste Weg wäre das intuitive Testen, da wird dieser Umweg über irgendwelche "Zeigermedien" ausgespart.

    Wichtig ist bei solchen auf Intuition basierenden Tests:
    Die realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten (quasi die Trefferquote)!
    Und: üben, üben üben. Nachprüfbare Fakten testen und dann nachkontrollieren, ob du richtig gespürt hast. (Zu Übungszwecken muß das nichts mit Behandlung zu tun haben, es geht nur darum, die Feinfühligkeit und Treffsicherheit deines eigenen Systems zu erhöhen.) Draufkommen, was dich Fehler machen läßt, wie sich eine sichere im Unterschied zu einer von dir beeinflußte Entscheidung anfühlt etc.

    Aber jetzt mal Klartext: Welche Methoden "kannst" du denn in einem Umfang, daß du damit seriöserweise behandeln könntest? Weil davon mußt du ja ausgehen. Ein Therapeut mit 2-3 Methoden, die er wirklich gut beherrscht, ist m.E. besser als einer, der möglichst viel unterbringen will. (Wenn jemand 10 Methoden verwendet, dann frage ich mich ehrlich gesagt immer, ob er auch nur eine davon wirklich in die Tiefe erfaßt hat.)
    Wieviel Erfahrung am eigenen Leib hast du mit Energien? Kannst du sie gut spüren?

    lg
    Irene
     
  5. zum einen arbeite ich (noch) nicht therapeutisch. vielleicht später mal. zur zeit bin ich student (der eine völlig andere richtung studiert, auf wissenschaftlicher basis nämlich) und vertiefe mich praktisch gerade mit kinesiologie. vorher habe ich alles theoretisch gemacht und viel gelesen. aber dazwischen ist ein großer unterschied.

    mit energiearbeit habe ich keine erfahrung, war ja auch nur ein beispiel. aber ich weiss, wie es wirken kann, habs selbst mal erleben dürfen. und daher mein interesse, damit auch helfen zu können.
    und da ich nicht weiss, in welche richtung ich gehen werde und soll, (falls ich nach dem studium nicht weiter finde,) weil eben alles so toll ist und gut klappt, informiere ich mich erstmal, ob dies oder jenes zu mir passt.
    und da komme ich bei einigen systemen bzw. techniken zu unterschiedlichen ansätzen, aber gleichem erfolg. der eine weg ist kürzer und der andere zwar länger aber genauso gut.
    daher war meine frage, wie ich etwas zusammenfügen kann, wenn jede heiltechnik aus verschiedenen richtungen kommt.

    aber kinesiologie ist dennoch für mich schon geeignet, damit anderen zu helfen.
     
  6. Irene

    Irene Guest

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    Hallo Umar!

    Genau diese Frage hab ich aus meiner Sicht beantwortet.
    Ist das rübergekommen?
     
  7. Ja, ich denke schon :danke:
     
  8. auf|gefädelt

    auf|gefädelt Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. April 2004
    Beiträge:
    1.294
    Ort:
    Unterwaltersdorf
    Ein Kinesiologe ist kein Heiler!!!!

    Er bewirkt mit einer Balance, die auf die Struktur, die Chemie, die Psyche und die Energie wirkt und aktiviert hiermit die Selbstheilungskräfte des Körpers!

    Die Kinesiologie greift also auf 4 Faktoren zu die miteinander verbunden sind!

    Die meisten anderen Sachen, natürlich auch sensationell, greifen immer nur auf einen Faktor - wenn es der Richtige ist dann passt es natürlich, wenn nicht dann bleibt der Körper immer im Ungleichgewicht und hier kann die Kinesiologie effektiv ansetzen.
     
  9. findling

    findling Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2005
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Zürich
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    Hallo Umar,

    ich verstehe Deine Frage sehr gut, weil ich mit fast allen der erwähnten Methoden arbeite. Ich therapiere seit einigen Jahren Klienten nebenberuflich und zwar mit Fussreflexzonenmassage, Reiki, (Psycho)Kinesiologie, Dorn/Breuss, Hypnosetherapie, PraNeoHom, EFT und BSSF. Und nun ist es wirklich so, dass ich z.B. Allergien und Phobien mit 4 Methoden therpieren kann und zwar mit verschiedener Geschwindigkeit, mit Mitarbeit der Klienten oder ohne. Mit welcher ich das Problem angehe überlasse ich bis zu einem gewissen Grad meinem Gefühl das entsteht wenn ich mit dem Klienten rede.
    Dann frage ich aber für den Entscheid mit dem Tensor (oder Kinesiologie) das Unterbewusstsein der Person und so bin ich sicher, die effektivste und stimmigste Methode zu kennen und der Erfolg gibt in aller Regel recht.
    Oft gibt es auch eine Mischung der Methoden was mich aber nicht stört, ich vertraue auf meine Intuitionen und die Reaktionen des Klienten.
    Du kannst also auf keinen Fall sagen, für dieses Problem nehme Methode A, für ein anderes Methode B. Jeder Fall ist individuell und muss auch so gelöst werden. Mach Dir also nicht zu viel Gedanken, mache Dich frei, lass die Gefühle fliessen und handle danach.

    Liebe Grüsse

    Fritz
     

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