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kollektiver Fehlglaube...

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Hierophantumar, 10. Mai 2007.

  1. Werbung:
    was ich so festgestellt habe und ich auf verkehrte Glaubenssätze zurückführen kann:

    1. kann es sein, dass viele "dickere" Kinder/Erwachsene nur durch einen nicht mehr gebrauchten Glauben der Eltern so dick sind.
    z.b. durch den 2 WK sich der Glaube entwickelte: "Ich habe hunger. Und jetzt muss viel Essen, um nicht mehr zu hungern!"
    Essen wird gehortet, gesammelt; es ist auch viel zu viel, was angeboten wird seitens der Industrie - eben durch diese Tatsache des "Hungern müssens";

    nur aus Angst wird unbewusst zu viel eingekauft und vieles verschimmelt oder wird gar nicht gegessen. aber hauptsache, ich habe etwas auf Vorrat. Oder auch die Tatsache, den "Teller immer leer zu essen".
    wenn ich satt bin, bin ich satt!
    daher können die dicken Kindern kaum was dazu, dass sie darunter leiden.

    2. das Sammeln. das durch die DDR enstandene Gefühl alles aufzuheben. "es wird später ja noch gebraucht."
    Die Sammelleidenschaft ist der Feind der Konsumgesellschaft.
    Verbunden mit dem Essen bedeutet dies: alles wird aufgehoben - und mehr gegessen...
    wenn ich an meine Oma denke: "Iss auf, wer weiß wann du später noch was bekommst."
    und ich dann: "hey, ich bin satt. Ich kann mir nicht auf Vorrat was anfressen - bin kein Tier."
    Sie: "doch das geht"

    3. Das Gefühl Staussymbole zu gebrauchen und sich jetzt was zu gönnen, weil einem früher sowas nicht zugesprochen worden ist.
    heisst Autos zu fahren, die mehr Benzin verbrauchen als notwendig. Öfters zu verreisen, als eigentlich notwendig. Wie ist's mit teueren Uhren, Handys, etc... Und alles nur aus dem Mangelgefühl herraus und jetzt wird vieles dadurch kompensiert.
    Chinas Wachstum ist momentan auch so ein Beispiel.
    Oder auch die ganzen Affären (von VW). Wer sitzt denn im Vorstand und ist wie alt? Die haben also auch noch den Krieg als Kind miterlerbt und den Mangel. Und somit wird jetzt auf kosten anderer gelebt...


    und so gibt es bestimmt noch mehr "kollektive Fehlglaubenssätze", die unsere Gesellschaft negativ prägen/geprägt haben...
     
  2. lotus-light

    lotus-light Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2003
    Beiträge:
    4.894
    Ort:
    ~ im kelch der blüte ~
    Hi Umar :)

    ich häng mich ein wenig an der Überschrift "kollektiver Fehlglaube" auf, da für mich die Beispiele nichts mit "Glauben" zu tun haben, die du hier aufführst, sondern eher mit "kollektivem Unbewußtsein".

    Ansonsten finde ich die Beispiele gut gewählt. Viele Menschen haben den Bezug zur Nahrung verloren - ist ja auch so easy, alles kommt aus dem Supermarkt, aus Dosen und ist schockgefrohren. Es wird maßlos konsumiert, und oft dient Essen auch als eine Ersatzbefriedung für Frust, Stress, fehlende Liebe etc. dann gönnt man sich was Gutes und stopft und stopft und stopft, und schlimmstenfalls entwickeln sich Eßstörungen daraus.

    LG ~ lotus
     
  3. hi lotus,
    was ists denn sonst, wenn kein überholter Glaubenssatz?

    ein gemeinschaftsglaube, dass alle Essen brauchen, Statussymbole, aufgrund des Mangels in jedem Bereich. (mir gehts nicht nur um die Nahrung/dick sein, etc...)
    Dem Krieg sei dank!!:nudelwalk :guru:
    Und so ein Gedanken aufzulösen, ist schwierig. Wenige trauen sich, viele eben nicht.


    da fällt mir noch ein 4. Punkt ein:
    betrifft Beziehungen. der Glaube, nur in einer Partnerschaft glücklich zu werden.
    Die Zeit um die Jahrhundertwende (19. Jahrhundert) herum, wurde der Begriff Romantik und "glücklich sein" in einer Partnerschaft miteinander verknüpft.
    Heute ist das lieder auch noch aktuell (siehe Kinofilm mit "Happy End"; wo ist der Film der nicht ohne so einen "idealistischen Fehlglauben" auskommt? selbst Horrofilme kommen ohne Romanze und Leidenschaft in dem Film nicht mehr aus...) das Bild wird leider weiterhin bestehen, die Alten machens vor, die Jugend übernimmts ohne zu hinterfragen...
    sowas prägt uns, und verzerrt das Bild der Wirklichkeit.
     
  4. lotus-light

    lotus-light Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2003
    Beiträge:
    4.894
    Ort:
    ~ im kelch der blüte ~
    Hi Umar,

    Nenn es wie du meinst, dass es für dich richtig ist. Ist doch egal wie das Kind heißt, das Thema an sich ist wichtig.
    Für mich s.o. ist es eher 'kollektives Unbewußtsein', aber das ist nicht so wichtig ;)

    Ach ja, wir könnten ja erstmal die Definition von Glück zerbröseln :)

    Und da Glück nicht ein dauerhafter Zustand ist, sondern in Momenten erlebt wird, ist Punkt 4., der von dir aufgeführten Glaubenssätze, somit hinfällig.

    Man könnte aber daran glauben, dass wenn man in einer Partnerschaft lebt, es wohl mehrere Momente gibt das Glück zu teilen.

    Romantik zu zweit macht eben mehr Spaß, als alleine :)

    Und wofür plädierst du Umar? Für den glücklichen selbstverliebten Single? ;)

    Nur noch Horrorfilme und Liebesschnulzen mit Unhappy-End, weil das der Realität (?) entspricht (?). Das wäre doch auch wiederum zu pauschalisiert.

    Wie macht man einen guten Film, und was macht einen Bestseller aus?

    Bin schon gespannt auf deinen nächsten Glaubenssatz.

    LG ~ lotus
     
  5. Angelika-Marie

    Angelika-Marie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    nun östliches Ruhrgebiet, im platten Land
    Ich glaube, ich verstehe was Du meinst, Umar,:)

    dass einfach in den Familien ein altes Bild ( bei der Oma auch ein Kriegsbild) transportiert wird vom Essen: "Hau jetzt rein, Kind, morgen könnte nix mehr da sein!"

    Und Deinen zweiten Gedanken, mit den unhinterfragten Hollywood Happy Ends, die Du auf Idealisierungen der 19. Jahrhundertwende zurückführst, kann ich auch nachvollziehen.

    Zum ersten Gedanken stimme ich Dir allerdings nicht zu. Ich denke, viele Kinder sind heute nicht aus tatsächlichem Mangel zu dick. Fastfood kostet ja auch Geld, und zwar mehr als ein selbstgekochter Möhreneintopf. Ich meine, einmal kochen die Eltern nicht mehr, weil sie sich keine Zeit dazu einräumen, können es z.T.auch gar nicht mehr, aber was meines Erachtens heutzutage vielmehr hinter den dicken Kindern und Erwachsenen steht, ist folgender Gedanke:
    Die Kinder lernen aus Zeitmangel und nicht Wiederspiegeln der Erwachsenen nicht mehr, was ihre eigenen Gefühle bedeuten.
    Sie können eigenen Zorn, Frust, Trauer, etc, nicht mehr empfinden und definieren, weil sich nie ein "Großer" die Mühe gemacht hat, ihnen ihre Gefühle zu erklären und zu spiegeln.

    Ein heutiges Kind sitzt vor dem Pc und fühlt sich nach tausend gespielten Spielen, wenn die Aufregung nachlässt, irgendwie sehr durchhängend.
    Es ist aber nicht in der Lage, sein Gefühl als Trauer oder Frust zu deuten.
    Es fühlt sich unangenehm, unausgelastet, verkehrt. Aber es hat in seinen Inneren keine Lösung dafür!
    Da es seine eigenen Gefühle nicht kennt, denkt es sich, okay, jetzt ess ich mal was! - Und das Essen heitert es auf! Es verbessert die Gefühlsstruktur!

    Im Grunde ist das ein Frust-Fressen, aber das weiß es nicht.
    Ein Kind, das seine eigenen Gefühle nicht kennt und einordnen kann, neigt dazu zu essen. Weil das eine hohe Tröstungsfrequenz hat.
    Statt traurig zu sein und seinen Tag zu beklagen, frisst es.

    Aber wenn das Spiel im Internet gelingt, ja Himmel, das ist total aufregend! Die Freude ist groß, der Magen dreht nach einer Zeit vollig ab, und dann wird nebenbei gefuttert was das Zeug hält! Und zwar ohne auf Menge oder Qualität zu achten.


    So wird das Essen, nach meiner Einschätzung, nicht nur bei Kids, sondern auch bei Erwachsenen, in der Jetztzeit, oft zum Ersatz für nicht erkannte eigene Gefühle. Sowohl positive wie auch negative.

    Weder der Nahrungszubereitung noch der Nahrungsaufnahme wird Zeit geschenkt.

    Das ist nix Überkommenes und kein Kriegsballast mehr. Das ist Neuzeit.



    Zum zweiten Punkt: Klar ist es so, dass Kinofilme Enden und Romanzen bieten, die das wirkliche Leben so nicht schreibt.
    Aber ist es nicht so, dass sich Menschen genau danach sehnen?
    Dass es in ihren Leben auch so sein könnte?
    Die Filmindustrie benutzt hier ein bewährtes Mittel, um Leute zu fangen und emotional zu begeistern und dazu beizutragen, dass sie etwas Zauber in ihr privates Sein mitnehmen.

    Ich glaube, alle guten Filme mit Happy Ends, haben dazu beigetragen, dass Menschen sich auch mit schwierigen Situationen ihrer Partner und ihrer Ehe oder Beziehung besser auseinandersetzen konnten.
    Hier gab es Vorbilder, die Toleranz, Verstehen und Großmut zeigten!

    Egal, ob das jetzt aus dem Epochenwechsel des 19 Jahrhunderts oder des 16 Jahrhunderts oder des 21 Jahrhunderts kommt.

    Ich verstehe Dein Beispiel , dass Du diese "innige bürgerliche Liebe" dem Jahrhundertwechsel vom 19 ins 20 zuordnest. - Aber es geht, finde ich, weit darüber hinaus.

    Das was mit Glockenschlag 1900 modern war, wenn es denn Zusammengehörigkeitsgefühl, einander vertrauen, gegen alle Widerstände zueinander halten betrifft, das ist 2007 immer noch modern.

    Klar gibt/ gab es seichte Filme, die den Himmel voller Geigen malen. Klar gibt es blöde Filme, in denen die Romanze nur Mittel zum Zweck ist, Publikum zu ziehen.
    Das ist so wie der Unterschied zwischen einem guten Buch und einem schlechten. Aber die Unterscheidung hinzukriegen, das könn' mer ja inzwischen!

    Liebe Grüße,
    Geli
     
  6. Waldbaum

    Waldbaum Neues Mitglied

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    15. April 2007
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    Schwarzwald
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    Tucholsky schreibt zu diesem Thema:

    "Und drum wird nach dem Happy End

    im Film jewöhnlich abjeblendt!"

    :weihna1
     

  7. Geschmäcker sind halt (Gott sei Dank) verschieden! Und was in diesem Zusammenhang als "gut" oder "schlecht" bewertet wird, ist nicht für jeden gleichermaßen gültig!

    Eines steht aber fest: Bei jedem Spielfilm kann man sich das Ende der Geschichte zumindest ungefähr ausmalen!
    Trotzdem haben aber besonders Herz-Schmerz Geschichten besonderen Zuspruch, auch von denen, die es niemals offiziell zugeben würden.

    Außerdem schaden solche Filme ja nicht wirklich, im Gegenteil - bei solchen Gelegenheiten kann man wenigstens so richtig abschalten und diese "verkehrte Welt" wenigstens für ein paar Stunden hinter sich lassen!


    LG
    feuervogel [​IMG]
     
  8. Rubinia

    Rubinia Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    134
    Ort:
    Ein heutiges Kind sitzt vor dem Pc und fühlt sich nach tausend gespielten Spielen, wenn die Aufregung nachlässt, irgendwie sehr durchhängend.
    Es ist aber nicht in der Lage, sein Gefühl als Trauer oder Frust zu deuten.
    Es fühlt sich unangenehm, unausgelastet, verkehrt. Aber es hat in seinen Inneren keine Lösung dafür!
    Da es seine eigenen Gefühle nicht kennt, denkt es sich, okay, jetzt ess ich mal was! - Und das Essen heitert es auf! Es verbessert die Gefühlsstruktur!

    hallo zusammen.
    da kann ich dir nur recht geben. dazu kommt, dass viele kinder gesundes essen wie obst und gemüse praktisch nicht kennen.... wenn ich nicht konkret beispiele dafür kennen würde, könnte ich das nicht glauben....
    es liegt in der hand der eltern, ob kinder zu dick sind oder nicht. und in der folge unglücklich oder nicht. traurig.
    ich kenne einen fall, wo die schulärztin zur mutter gesagt hat, die tochter sei zu dick, da müsse man etwas unternehmen. was macht die mutter? regt sich fürchterlich auf und nennt die ärztin inkompetent.....
    die gesundheit unserer kinder ist von uns selbst abhängig.
    lg rubinia
     
  9. ifunanya

    ifunanya Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2007
    Beiträge:
    1.004
    Ort:
    Berlin
    Weißt du und ich kenne einen Fall der genauso ablief...
    Es war der meiner Tochter mit ca. 12 Jahren.
    Sie hatte eine Sportverletzung, das erste was der Arzt sagte: Ich Kind ist zu dick, die muß abnehmen...Sie solle Gemüse essen und weniger Junkfood...
    Tja, zu diesem Arzt bin ich nie wieder, Weißt du auch warum?? Nicht weil ich dir Wahrheit nicht sehen wollte, nein, er war inkompetent. Das was er als Fettansah, war reine Muskelmasse ( er sah die kräftigen Oberschenkel), weil sie jede Menge Sportmacht udn in Bewegung ist. Mei Kind auf die Couch setzen zu wollen mit ner Tüte Chips, funktioniert genauso lange, bis sie ein paar Chips gegessen hat und dann wieder Hummeln im Hintern hat...
    Unser Orthopäde ist immer ganz begeistert wenner Anna sieht. Er meinte er sieht jede Menge dünner Mädchen mit orthopädischen Beshcwerden und kann ihnen nicht adäquat helfen, da sie keine Muskeln haben... Er freut sich immer über die ausgeprägten Muskeln meiner Tochter... Klar hat sie auch ein paar Röllchen aber die braucht sie für ihr Judo...

    Und essen hat nicht immer was mit "gesunder" Ernährung zu tun.
    Dicksein ist ein Schutzmantel...meist gegen emotionale Gewalt.
    Schaut doch mal genau hin: Wie behandeln Eltern ihre Kinder? Was ich so sehe, treibt mir die Tränen in die Augen... Abwertung, Machtmißbrauch (Bist du doof, du dumme Kuh... das sidn ausdrücke die sich schon 2jährige anhören mußen, und das sind die harmloseren Ausdrücke.) Meine Eltern haben mich zuerst "dick" gefüttert, weil ich nichtessen wollte was sie mir gaben, sie haben mir dann jede Menge süßzeug gegeben....damit ich überhaupt was esse (Kartoffelbrei mit Zucker *grusel*) weil ich angeblich ohne Zucker keinen gegssene habe.
    Als ich dann dick war... sollte ich immer Sport machen und habe zu hören bekommen "Du bist ja eigntlich ganz hübsch aber viel zu dick....." Tja, mein Selbstbewußtsdein wurde 18 Jahre lang mit Füßen getreten.... ich habe faßt 18 Jahre gebraucht um mein Selbstbewußtsein wieder aufzubauen... Und.. ich fühle mich wohl mit meinem Gewicht. Ich möchte gar keine "normale" Figur, denn ich möchte nicht dem deutschen Idealmaßen entsprechen... Oh, nein.
    Achja, ich habe weder irgendwelche Krankheiten, die den Leuten mit mehr Gewicht nachgesagt werden, noch irgendwelche anderen Beschwerden...
    Im Gegenteil ich habe einen Job mit jeder Menge Bewegung (Krankenschwester meist im Senioren oder Behindertenbereich) auch esse ich normale Portionen, so gut wie nie Fatsfood, viel Grünzeug, kaum Schoki oder so.
    Keiner der mich je essen sah und meinen Beruf kennt, kann verstehen wieso ich so kräftig bin.
    Allein ich weiß es.
    Also nicht immer ist es so einfach wie es scheint.
    Für Übergewicht bei Kindern sind zwar auch die Glaubenssätze der Eltern wichtig, aber nicht nur.
    Ein Kind was in Liebe, Geduld und Toleranz aufgezogen wird, wird wahrscheinlich immer schlank sein. Ein Kind was immer wieder emotional Verletzt wird, wird sich einen Trost suchen, udn einen Schutzpanzer zu legen.
    DIe einen im essen und gewicht zu legen, die anderen im verweigern des Essens und Bulimie und Anorexie
     
  10. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    richtig und was in diesen Filmen, Serien auch in Romanen zu lesen, sehen gibt versucht der Mensch auf sich umzuwälzen.....eine schöne heile Welt.......wie die Prinzesin in der Kutsche.......klappt es nicht in der Beziehung ist Schuld die böse Welt........oder immer die anderen.........

    lg
     

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