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kollektive Magie oder Individuelle??

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von heugelischeEnte, 28. Mai 2012.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.061
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Um den Beitrag starten zu können, muss ich meine eigenen Erfahrungen,
    Auffassungen und Ermittlungen abrufen.....

    Nun, nicht selten stellen wir uns die Frage, nicht nur heute, in der so gepriesenen Gegenwart, sondern auch in der Vergangenheit stellten wir sie.

    Es ist schwierig, ja unmöglich, eine moderne Lösung oder Antwort auf die Frage
    zu finden, und es ist klarerweise angebracht im Mittelalter zu beginnen,
    um sich erdenken zu können, welche Möglichkeiten das Individuum hat,
    tatsächlich als Ich zu existieren.

    :zauberer1 Das Mittelalter, hat nämlich für alle Zeit beschlossen, dass da neben Gott, kein Platz für ein Ich ist, das Thema wurde sehr ernst genommen, und es wurde auch magisch so insziniert, dass zum Beispiel schon damals die MAgie benutzt wurde um die Menschheit, als SUmme der Individuen zu beherrschen.

    Stellen wir uns heute die Frage, ob wir ein Ich sind, dann ist es so das wir sagen müssen, dass wir nur Ich Fragmente haben, also die Gedanken.

    Wenn die Gedanken kommen, dann werden wir geführt, Organo ist das spanische Wort für Orgel, und die Kirche hat eben zu unserer Hilfe als magisches Instrument die Orgel um uns auf etherische Weise zu helfen,
    der Wille Gottes kann sich also auf unseren Organen befinden, und deswegen
    brauchen wir (die Verehrer der MAyas) sehr viel geduld und sehr viel Gelassenheit.

    Verbinden wir uns
    mit unserem Intimsten, unseren authentischen Geist, dann haben wir ein Ich
    mit dem wir beten, lernen uns Selbstverwirklichen können, und so entsteht die Möglichkeit eines Ichs.

    Auf ein permantentes Ich zu bestehen mag ein Unsinn sein, aber was unsere kosmische Entwicklung angeht, ist es nicht absurd darauf zu beharren,
    da die kirchliche Führung immenses kosmisches Schicksal hat, weil sie
    den judisch/hebräischen Meister Abrahamento zu stark betonte, und
    zuwenig die Einflüsse der Meister der Mayas nahm, oder MEchisedek, dem Genius der Erde, obwohl viele ägyptische
    Meister und asiatische berücksichtigt wurden.

    Meister haben ein geheiligtes Individuum, deswegen haben wir schon ein Ich,
    es ist aber nicht leicht es für sich selbst zu erkennen wegen der vielen
    Blockaden.

    Ein schönes christliches Gebet ist zum Beispiel die Bergpredigt.

    Friede Inverencial
     
  2. Signe

    Signe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2011
    Beiträge:
    1.530
    Danke für den Text.

    Worüber, genau, möchtest Du diskutieren?
     
  3. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.864
    was ist, wenn das Ich das eigentlich kollektive ist?

    lg
     
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.061
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Das ist ja so, warum aber sollte es passend sein mit diesem pluralen oder kollektiven Ich durch die Zeit zu gleiten, denn die QUalität dieser Ichsubstanzen ist ja demokratisch und öffentlich anzweifelbar.

    Zum Beispiel beim Jesus wurde sein Inneres stark angezweifelt, da er so stark
    auftrat.

    Wenn wir es nicht haben wollen dass wir angezweifelt werden, oder auf die mechanische Achse der Zeit verschoben werden möchten in unserer Gesamtheit, so ist es die einzige Möglichkeit, den Wert dieser Kollektivität des Ichs zu erfassen, bevor es andere tun, denn wir können uns letztlich nicht in nichts auflösen!

    Sichtbar ist der Körper, und wir sind verleitet zu sagen wir sind eins, geistig sind wir aber nicht eins, und das zu lieben gleicht einer Ignoranz was Qualität
    betrifft.

    Viele wuchtige Ichmenschen sind auf der Welt sehr erfolgreich, sehr zum Schaden der planetaren Intigrität, lediglich weil die Unschuldsvermutung gilt.

    Friede Inverencial
     
  5. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.864
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    hi,

    puuuh... ich glaube, ich verstehe dich nicht oder nur in ansätzen.

    wenn das ich das kollektive ist, was es ja ist, wie du auch sagst, dann hat es doch nichts mit egoismus zu tun, den ich da aus deinen zeilen herauslese. es mutet mich an wie die übliche egokritik, in die ich aber nicht einstimmen möchte, da das ego ein natürlicher selbsterhaltungstrieb ist, das sich durchsetzt, schleift, geschliffen wird.

    ist das ich das kollektiv, dann KANN es keine probleme geben in und mit der welt.

    ich lege den begriff kollektiv auch deutlich weiter aus als nur im menschlichen rahmen. alles ist interaktion, alles ist das kollektiv, daher existiert das ich als welt - und die ist immer ganzheitlich und nachhaltig und interaktiv formend.

    die ergebnisse, die unseren planeten in seinem derzeitigen zustand gefährden sind umweltignoranzen ohne zeitgefühl bzw. arme (gliedmaßenbeispiel), die den ast absägen auf denen sie selber sitzen (ernte ohne saat).
    das liegt aber sicher nicht am ich, sondern daran, dass kurzfristiges mitunter recht erfolgreich zu sein scheint.

    lg
     
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