1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Kokosnussöl bei Alzheimer

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Ankh, 20. Juni 2011.

  1. Ankh

    Ankh Guest

    Werbung:
    Hallo ihr Lieben,

    hier mal ein sehr interessanter Beitrag laut dem Kokosnussöl bei Alzheimer helfen soll, von Dr. Carolyn Dean.

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/dr-carolyn-dean/kokosnussoel-bei-alzheimer.html

    LG Ankh
     
  2. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Hey Ankh!

    Hab Dank für Deinen wertvollen Hinweis. Im Pflanzenreich gibt es zusätzlich noch zahlreiche weitere phytochemische Substanzen, die die Alzheimer-Progression blockieren können. Dazu gehören z. B. EGCG aus grünem Tee, Curcumin aus Kurkuma, Resveratrol aus rotem Traubensaft oder Rotwein und die Polyphenole aus Olivenöl. All diesen pflanzlichen Molekülen ist gemeinsam, dass sie die Neuronen vor den Toxinen der amyloiden Plaques schützen können und zudem ein hohes antioxidatives und entzündungshemmendes Potential aufweisen. Die negative Aktivität freier Radikaler und Entzündungsprozesse fördern die Degeneration der Nervenzellen und damit das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit und die Reduktion der kognitiven Leistungsfähigkeit.

    Viele Grüße

    Alice
     
  3. GuptaVidya

    GuptaVidya Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2010
    Beiträge:
    788
    Und kann laut Kopp-Verlag bzw. Dr. Fife vom Coconut-Research-Center noch viel mehr:

    Es wirkt antibiotisch, antiviral, antimykotisch, antiphlogistisch und hat nebenbei noch tolle Stoffwechseleigenschaften.

    Es kurbelt das Immunsystem an und lindert gleichzeitig M. Crohn und Colitis ulcerosa, löst Nierensteine auf, macht schlank, glättet Falten und und und...

    Und das Beste ist, du kannst es jetzt für knapp 6 €/250g bei Kopp kaufen...oder du gehst in den Supermarkt und luscht für ein Drittel des Preises am Palmin.
     
  4. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Das sind die positiven Eigenschaften vieler sekundärer Pflanzenstoffe (ca. 10 000), die in unserer täglichen Ernährung nicht fehlen und einen Großteil der aufgenommenen Nahrung ausmachen sollten.
     
  5. Sepia

    Sepia Guest

    im Link steht auch wie gesund es für Hund und Katze sein soll, ich hatte meiner Katze damit das Fell eingedingst gegen Zecken und sie hat über eine Woche furchtbaren Durchfall gehabt, ob das jetzt Zufall war oder was, ich getrau mich nicht mehr ihr das zu geben..
     
  6. Ankh

    Ankh Guest

    Werbung:
    Bitte gern!
    Muss dir bei den anderen Beispielen zustimmen, jedoch weißt du ja wie ich über Tee und Rotwein denke. ;) Sie haben sicherlich phytochemische Substanzen, aber eben auch Alkohol bzw. sind alkoholerzeugend.

    LG Ankh
     
  7. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Der Alkohol eines moderaten Rotweinkonsums hebt den positiven HDL-Blutspiegel und beugt auf diese Weise Herz-Kreislauf-Krankheiten vor. Außerdem sorgt der Alkohol des Rotweins für eine bessere Aufnahme von Resveratrol, weil letzteres sich in Alkohol optimaler herauslöst.
     
  8. Ankh

    Ankh Guest

    Verwechsle bitte nicht die Wirkung des Alkohols mit der des Traubenextraktes. ;) Es sind die Traubenextrakte, die kreislaufstabilisierend wirken.
    Alkohol schwächt immer und ist Leber-und Hirnschädigend.

    Gibt auch wissenschaftliche Experimente, die beweisen, dass sich in erster Linie das schädliche LDL-Cholesterin in und an den Arterien absetzt.
    Aber das hängt mit der jeweiligen Menge an Antioxidantien in der Blutflüssigkeit ab.

    LG Ankh
     
  9. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Ich glaube mich zu erinnern, dass dem Ethanol selbst ein positiver Effekt bezüglich des HDL-Cholesterinspiegels zugesprochen wird.

    Ja, gewiss, Alkohol ist ein schwerwiegendes Zellgift. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass man nicht mehr als ein Glas Rotwein am Tag konsumieren sollte. Epidemiologische Studien zeigen, dass in Regionen, in denen ein mäßiger Rotweinkonsum zum Alltag gehört, eine niedrigere Mortalitätsrate vorherrscht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen seltener auftreten.

    Mir ist zudem eine dänische Studie bekannt, die belegt, dass sieben Biere pro Woche das Risiko, an Mundkrebs zu erkranken, verdreifachen, während ein moderater Rotweinkonsum das Mundkrebsrisiko halbiert.

    Ja, LDL ist das negative Cholesterin, das sich in den arteriellen Wänden einlagern und den Blutfluss zunehmend blockieren kann. Das HDL-Cholesterin ist dagegen positiv, weil es überschüssige Lipide aus den Zellen zur Leber transportiert.

    Resveratrol zeigt meines Wissens u.a. antithrombotische Wirkungen. Allerdings muss man dazu wissen, dass dieses Resveratrol im Grunde nur in Rotwein in nennenswerten Mengen vorkommt. Ein Glas Rotwein enthält die zehnfache Dosis von Resveratrol von einem Glas roten Traubensaft.
     
  10. Ankh

    Ankh Guest

    Werbung:
    Kein Resultat vom Alkohol sondern von dem Traubenextrakt. Frische, rote Trauben enthalten die gleichen Wirkstoffe wie der Rotwein, dies liegt aber wie schon erwähnt nicht am Alkohol sondern an den Trauben selbst.

    Mir ist schon klar, dass Rotweinkonsum "gesünder" ist als Bierkonsum. Das oben Erwähnte zeigt auch warum.

    Wusstest du, dass israelische Wissenschaftler herausgefunden haben, dass die Tomate ebenfalls die gleichen Wirkstoffe wie der Rotwein besitzt? Tomaten würden demnach den Cholesterinspiegel um 70 Prozent senken.

    LG Ankh
     

Diese Seite empfehlen