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Kohldampf

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von diabolo, 26. Mai 2005.

  1. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
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    Manch einem der Krauts würde der Dampf beim Kohl essen wohl die Sinne benebeln, mag sich mancher GI gedacht haben, wenn er bemerkte wie leicht manche deutschen Frauen zu haben waren. Das ist aber schon lange her, und manch eine der Frauen die hier häufig Kohldampf schieben mußten ist mit ihrem Uncle Sam rübergegangen in die juneitid steets of emerika. Kaum eine von denen aber wird wissen was Kohldampf, das Wort uns eigentlich bedeuten will. Das Wort Kohl etwa kommt aus dem Zigeunerischen und spielt wohl auch im Rotwelsch eine Rolle. Kali etwa bedeutet=Armut, sodaß man mit Armutsdampf schon einen Schritt weiter ist in der Erkenntnis. Armutsdampf das wird uns hier demnächst ganz schön durchrütteln, wenn nämlich die Armen, die künstlich Geärmten hier Armutsdampf machen wenn sie Kohldampf schieben.

    Kali bedeutet aber auch = Hunger, sodaß man sagen kann, Kohl im Kohldampf beinhaltet ein armes Dasein mit Hungererleben.
    Kohldampf ist uns dann also der Armutshungerdampf der jetzt zunehmend über die Hartz IV-Mißhandelten hereinbricht. Armutshungerdampf stürzt sich auf die Kohlsuppen in Suppenküchen etwa. Armutshungerdampf klotzt gierig den Frauen nach ohne sie noch auf ein Eis einladen und sich geneigt machen zu können, usw., dies wäre dann sexueller Armutshungerdampf.

    Kohldampf ist also Armutshungerdampf und auf dieses Element der Armut, der Armseligkeit beim Kohldampf kommt es bei der Enträtselung und gleichzeitigen Verzauberung dieses Wortes auch an, damit erschließt man der Erkenntnis neue Welten. Alle Macht der Welt liegt in der richtigen Sprache, in der richtigen Benutzung der Worte. Die armen Hungernden geraten unter Dampf und werden zu einer Dampflokomotive die montags durch das Land rast. Das war schon mal nahe dran. Aber auch bei einer solchen Bedeutung von Dampf sind wir noch nicht am Ziel der Erkenntnis angelangt, denn Dampf ist auch nur ein zigeunerisches/rotwelsches Wort für = Hunger. Nun sind wir angekommen und spüren dieses "kleinorgastische" Empfinden wie es oft bei einer neuen grundlegenden Erkenntnis in uns uns erlöst, wir haben lustvoll erkannt, aha: Kohldampf = Armutshungerhunger = Armutshungerzumquadrat, eine Tautologie. Da können wir denn ohne viel Schaden auf ein Hunger verzichten und uns bleibt Kohldampf = Armutshunger. Kohldampf ist die Hungrigkeit der Armut. Man kann es korrekt auch einfach mit Armut übersetzen, aber es kommt auf diese besondere Färbung an, dieses karg-ärmliche dieses Hungers.

    Kohldampf greift in diesem Land immer mehr um sich und man muß sich Kohldampf nicht nur als Kohldampf in Bezug auf Nahrung denken sondern auch als Kohldampf auf alle mögliche soziale und kulturelle Teilhabe die immer mehr Menschen entzogen werden.

    Kohldampf ist das zentrale Element meines Lebens. Obwohl ich mit mehreren Dutzenden von Frauen sexuelle Kontakte hatte hat mein Sexualleben etwas dürres karges Unbefriedigendes, etwas gehemmtes, was daran liegt, daß ich als Kind von meinen Eltern "zu wenig mißbraucht" wurde, um es mal provokativ zu formulieren. Mir wurde die erotisch stimuliernde kindliche Zärtlichkeit nicht gewährt die jedes Kind braucht wenn es zu üppiger wollüstiger und befriedigender Sexualität hinentwickeln soll, da vertrocknet ein Kind irgendwie in der Seele. So spüre ich einen ständigen Kohldampf nach blonden Frauen in mir, ein Kohldampf der aber trotz der vielen weiblichen Kohlsuppen die ich erlangte oder die mir mitleidig gewährt wurden, nie erlebte daß dieser Kohldampf sich legte.
    Geiler Kohldampf in der Dürre. Die Dürre ist eigentlich schon Askese, aufgezwungene Askese durch die "Mißbrauchsunwilligkeit" der kindlichen Umwelt, Prügel für Gleichaltrige die mich Doktorspiele lehren wollten, usw. - da wird man ausgemerkelt und fühlt sich wie ausgemerkelter Kohldampf. In Deutschland wird das in Zukunft immer mehr Arbeitslosen so ergehen, welche Frau kann es sich noch leisten einen Arbeitslosen in sexueller Üppigkeit zu pflegen. Der Kohldampf wird steigen und vielen sadistischen Freuden eine Genugtuung sein.

    Bei diesem Erleben für das Kohldampf ein ausgezeichnetes Wort ist, wollte ich immer schon die Jungfrau von Orleans werden.
    Das ist oder scheint ein echtes seelisches Anliegen von mir zu sein. Ich weiß nur nicht genau, was das eigentlich sein soll, die Jungfrau von Orleans. Die Jungfräulichkeit zu erreichen ist auch jemandem möglich der lebenslang gehurt hat, Lebemännern oder Lebefrauen usw. Jungfräulichkeit ist möglicherweise die Voraussetzung für das Erlebnis der Begeisterung. Die Keuschheit gilt es möglicherweise zu erlangen, denn dann kann man es mit dem Geist treiben. Und sollte dies nicht der lustvollere Liebhaber sein.
    Casanova etwa könnte die Keuschheit erlangen indem er nach all seinen wollüstigen Spielereien die nie was von Kargheit ahnen liesen mit ausgiebiger und umfassender Askese seine Seele "heben" "emporrücken" würde, sodaß sie von den züngelnden Bereitschaften des Triebes nicht mehr berührt ist. Das ist Keuschheit, Reinheit der Seele, das ist die Bereitschaft für die Empfängnis des Geistes, die Begeisterung.

    So könnte es sein, aber warum ist die Jungfrau von Orleans für mich so ein inneres Leitbild? Sie gilt als gottgeführt, also als begeistert und kann daher der "Stimme des Geistes" Folge leisten und die Franzosen von den Engländern befreien. Ist es nicht der Geist der Jungfrau von Orleans der die stets avantgardistische Bereitschaft der Franzosen zu Revolutionen begeistert und dem wir überhaupt die Französische Revolution zu verdanken haben. Ist es ein Wunder, daß da ein Pfaffe in einem Film über die Jungfrau von einer Wache diese Jungfrau vergewaltigen läßt, um ihr die Keuschheit gewaltsam zu zerstören und sie so mit bösester Pfaffengemeinheit ihrer göttlichen Besessenheit, ihrer Begeisterung, zu berauben?
     

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