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Könnte es sein das Männer einen Spitituellen vorteil haben?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Idee, 12. Februar 2007.

  1. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
    Beiträge:
    289
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    Hamburg
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    Männern ist von natur aus keine besonderen Vorschriften gegeben, Frauen ZB sind von natur aus dafür vorgesehen, den Nachwuchs auszutragen und sich darum zu kümmer, was bei vielen frauen auch einen entscheidenen Standpunkt im leben ausmacht. Männer allerdings die ihre natürlichen Pflichten erfüllt haben, haben ansonsten keine weiteren, ZB die Drohnen der Bienen sterben nach dem sie die weibliche Biene(Binenkönigin) befruchtet haben eínfach ab. Aber Menschen Männchen sterben danach nicht einfach ab, sondern, können ihre Pflichten weiter erfüllen so oft sie möchten. Da dies aber nicht wie bei der frau ein großer Lebensabschnitt ist, um den sich praktisch das Leben dreht. Also jedenfalls sind Männer nicht so naturverbunden/abhänig, von ihren natürlichen trieben usw, und daher kahm mir der verdacht, das Männer vielleicht, da sie ja sonst nichts weiter zu tun haben, ne bessere chance auf Spirituelle entwicklng haben, wenn sie nicht gerade rund um die Uhr Arbeiten.
    Naja nur son Einfall, was meint ihr dazu?
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    *Schmunzel*
    Auf was für Ideen du immer kommst!
    Immerhin sprichst du inzwischen über das, was dir einfällt und fragst nicht mehr nur über das, was andre lehren...
    Den Vergleich mit den Bienen kannst du vergessen. Ich habe wesentlich mehr Zeit für meine spirituelle Entwicklung als mein Mann. Und woran liegt das? Daran, dass ich mir die Zeit nehme. Nun gut, unsere Kinder sind inzwischen groß und in den ersten Jahren mit Kleinkindern war es wesentlich schwieriger mir Ruhe zu nehmen, als jetzt. Aber es soll doch auch Väter geben, die sich mit ihren Kindern verbunden fühlen und sich Zeit für sie nehmen. Überdiese kann das Zusammenleben mit Kindern das spirituelle Bewusstsein sehr unterstützen... Es soll übrigens auch berufstätige Männer geben, die vor lauter Umtrieb gar nicht mehr erleben, was Besinnung und Freiheit ist. Also ich kann dir sagen. Mit dem Geschlecht hat das mal gar nichts zu tun, sondern mit der Gesinnung und der inneren Ausrichtung...

    Gruß :liebe1: , K.S.
     
  3. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
    Beiträge:
    289
    Ort:
    Hamburg
    Du sagst es genau das habe ich gesagt, oder meinte ich ja, Männer haben eben nichts zu tun, deshalb suchen sich viele ein leben aus Arbeit oder müssen es, und vielem davon machen dann ihre Arbeit zum leben und denken das sie dadurch etwas erreichen, obwohl sie da falsch liegen, jeder sucht ja etwas innerlich und das kann man sicher nicht durch Materialismus finden, allerdings, wenn einen die Arbeit so ausfüllt, das man dadurch glücklig wird, könnte es der richtige Weg sein. Meiner ist es nicht. Aber hier gehts ja darum, das Männer wenn sie nun nicht den Ganzen Tag Arbeiten, hätten sie nuneinmal mehr zeit für Spiritualität, und die meisten Frauen eher so ab 40, wenn sie keine Kinder mehr kriegen.
     
  4. angus

    angus Guest

    Also, Du bist ja wirklich ein Herzchen!

    Nachdem wir nun alle nicht mehr auf den Bäumen wohnen und sich auch ganz veraltete Vorstellungen in unserer Kultur gewandelt haben, wissen wir ja alle, daß auch Männer an der Entwicklung und Erziehung der Kinder teilhaben dürfen/sollen. Die anstrengende Zeit als testosterongetriebene, wandelnde Samenpakete haben sie nun also hinter sich gelassen und erfreuen sich daran, einen sicheren Platz an der Seite ihrer Frau und den Kindern zu haben. Schafft man das gemeinsam, trotz aller Stolpersteine und Hürden, haben beide bereits die halbe Erleuchtung geschafft!

    l.g.

    angus
     
  5. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
    Beiträge:
    289
    Ort:
    Hamburg
    Das ist völliger Schwachsinn, dadurch bekommt man bestenfalls eine Zeitlang ein harmonisches beisammensein, aber mehr auch nicht.

    In Indien bei den Bramahnen haben die ne gute methode entwickelt.
    Bis 40 jahre, kümmern die sich nur um die Weltlichen angelegenheiten, wie ZB Arbeit kinder und familie versorgen. Nach 40 kümmern sie sich dann ausschließlich um ihre Spirituelle entwicklung. Ich glaub diese methode ist sehr brauchbar. Aber männer könnten theoretisch gleich damit anfangen, denn sie sind nicht umbedingt dazu verpflichtet sich um sowas wie Familie zu kümmern, dagegen frauen(nicht alle) , viele haben ein inneres drängen dazu kinder zu bekommen und dann richtet sich ihr leben nur noch um die Kinder, wodurch sie eben zeit für Spiritualität opfern müsssen und eben oberflächlich werden.
     
  6. angus

    angus Guest

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    Frauen, die sich um ihre Kinder kümmern werden zu oberflächlichen Menschen??
    Ober habe ich da was falsch verstanden?
    Ich hoffe, ich hab da was falsch verstanden!

    l.g.

    angus
     
  7. Sat Naam

    Sat Naam Guest

    Nur schmeißt du da zwei Sachen in einen Topf die nichts miteinander zu tun haben.
    Auf der einen Seite eine kulturell geistige Entwicklung die gerade mal ein paar 1000 Jahre alt ist, und dann einen evolutiven Entwicklungvorgang der mehrere millionen Jahre alt ist, der unsere Rasse hervorgebracht hat.
    Und da gehst du mal ganz locker von aus, das man solche biologischen Prozesse mal so eben hinter sich läßt.
    Unsere gesamte kulturelle Entwicklung ist nichts anderes als eine künstlich geschaffene Fassade, in der man glaubt sich von Dingen *befreit* zu haben, von denen man größtenteils noch selbst keine Ahnung hat, wie die eigentlich genau funktionieren um unsere Rasse in diesem biologischen Netzwerk überleben zu lassen.
    Die andere hälfte der Erleuchtung liegt nämlich genau darin, sich dessen bewußt zu werden, das wir trotz aller geistig-technischen Errungenschaften immer noch genetisch-biologisch in der *Steinzeit* leben.
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Genau. Hach, da könnte ich ja jetzt zu schwadronieren, aber ich laß es mal.:weihna1 Sonst wird der Holzkuckuck zum Rohrspatz...
     
  9. angus

    angus Guest

    Hallo sat naam,

    ich bin davon überzeugt, daß ein Teil des Menschen biologisch gesehen einfach ein Säugetier ist, welchen nach genau diesen Prinzipien funktioniert und auch gesteuert wird: Hauptsächlich durch den Selbsterhaltungstrieb und den Arterhaltungstrieb. Darüberhinaus haben wir auch andere Wesensteile uns eine Weiterentwicklung ermöglichen. Aus der Geschichte wissen wir, daß es schon vor tausenden Jahren Menschen gab, die diese hohe Entwicklungsstufe erreicht haben und dadurch weitere Menschen veranlasst haben, ihrem Weg zu folgen.

    Meine Aussage in diesem thread war dahin gehend, daß die Phase im Leben, in der man eine Familie gründet und sich daraufeinlässt die Verantwortung dafür zu tragen, um Kindern eine gute Ausgangsbasis zur Eigenentwicklung zu bereiten, keine Ablenkung oder ein Hinausschieben oder gar Verhindern der eigenen geistigen Entwicklung darstellt. Viel eher sehe ich es wichtigen Teil im Leben, der sehr hilfreich und lehrreich ist. Für Mann und Frau gleichermaßen.
    Das muß aber nicht auf jeden Menschen zutreffen. Es gibt genügend Beispiele von Biographien, die aufzeigen, wie unterschiedlich die Wege sein können,die ans Ziel führen. Was ich jedoch nicht für richtig halte ist die Tatsache, das Kinder diesen Weg behindern, wodurch die Frauen natürlicher Weise dann tatsächlich im Nachteil wären.

    l.g. angus
     
  10. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
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    Für einige ist die Geburt eines Kindes ein Wunder. Sie ist eine Chance sich damit zu beschäftigen, was Leben überhaupt ist.
    Es ist ein Weg von vielen Möglichkeiten sich und die Welt aus einer anderen Sicht wahrzunehmen, etwas in sich zu finden was weiterführend zu spirituellen Wachstum führen kann.
    Und für einige ist es die Erfahrung aus dem Nichtverstehen des Leidens in sich und in der Welt zu verstehen, diesen Weg zu gehen um nicht daran zu zerbrechen.
    Dies alles ist völlig unabhängig vom Geschlecht oder Alter zu verstehen.

    Oder wie sieht ihr das?

    Alles Liebe
    ________
    Ma
     
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