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Klima-Erwärmung & CO² - ALLES EINE LÜGE!

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Oril, 28. August 2011.

  1. Oril

    Oril Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2011
    Beiträge:
    133
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    Hallo zusammen,

    wie versprochen möchte ich hier einen Beitrag zum Thema „Klimawandel“ schreiben.

    Die meist verbreiteteste Meinung ist ja die, dass sich das Erdklima erwärmt, die Eiskappen schmelzen und die Menschen mit ihrem bösen CO² maßgeblich daran schuld sind.
    In diesem Beitrag werde ich aufzeigen, dass nichts davon stimmt. Weder wird es wärmer, noch hat CO² irgendwas damit zu tun.

    Die ganze Panikmache um die globale Erwärmung und die daraus folgenden CO²-Auflagen für Unternehmen dienen nicht dem Zweck der Welt etwas Gutes zu tun sondern einzig und allein dazu, die Geldbeutel bestimmter Leute zu füllen, während Regenwälder weiter gerodet und das Wasser weiter verschmutzt wird, obwohl genau DAS die zwei Hauptaugenmerke zum Thema Umweltschutz sein sollten.
    Die maßgeblichen (offiziellen) Quellen, denen zu verdanken ist, dass fast alle diesen Schwindel glauben sind:

    1. Der gute alte Al Gore (ehemaliger US-Präsident) der durch seinen Klimafilm „eine unbequeme Wahrheit“ weltweit Aufsehen erregte.
    2. Der United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)
    3. Und natürlich die Medien und Politiker, die das alles brav nachplappern!


    Der IPCC wird im Deutschen oft als „Weltklimarat“ bezeichnet und wurde im November 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ins Leben gerufen. Hauptaufgabe des der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beigeordneten Ausschusses ist es, Risiken der globalen Erwärmung zu beurteilen sowie Vermeidungs- und Anpassungsstrategien zusammenzutragen – so die offizielle Lesart (nachzulesen auf Wikipedia).

    Dr. Arun D. Ahluwalia, Geologe an der Universität Punjab (Indien) gehört zum Ausschuss des von der UN geförderten „Internationalen Jahres des Planeten Erde“. Er sagte etwas Interessantes zu IPCC:

    „Der IPCC ist in Wahrheit zu einem geschlossenen Kreislauf geworden - er hört nicht auf Außenstehende und ist nicht von einem offenen Geist geprägt. Ich bin außerordentlich überrascht darüber, dass der Friedensnobelpreis auf der Grundlage von wissenschaftlich falschen Schlussfolgerungen an Personen vergeben wurde, die keine Geologen sind.“

    Wenn man sich die Beweise anschaut, anstatt der Propaganda zu lauschen, ist es offensichtlich, dass der „Klimawandel“ nicht etwa auf den „Treibhauseffekt“ zurückgeht, der angeblich durch von Menschen erzeugtes CO² gefördert wird und einen Wärmestau in der Atmosphäre bewirkt.
    Kohlendioxyd ist ein recht unbedeutendes Treibhausgas. Die beiden Faktoren, die weitaus am meisten zum Treibhauseffekt beitragen, sind Wasserdampf/Wolken. Sie machen 96,5 % der natürlichen Phänomene aus, die eine Wärmespeicherung auf der Erde begünstigen.
    CO² (und jetzt wird es interessant!) trägt mit lächerlichen 0,037 % zum Treibhauseffekt bei und der vom Menschen verursachte Anteil ist wiederum nur ein Bruchteil davon.

    Christopher Booker, der Autor von „The Real Global Warming Desaster“ schrieb Ende 2009 (noch vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen):
    „Da die Welt bereits zwei ihrer kältesten Winter seit Jahrzehnten erlebt hat und ein dritter allem Anschein nach bevorsteht, bricht dem wissenschaftlichen Standpunkt, CO² drohe die Welt in eine Erwärmung zu treiben, erstaunlich rasant das Fundament weg.
    Dennoch stehen die Politiker der Welt – allen voran Großbritannien, die EU und auch Präsident Obama – ausgerechnet jetzt im Begriff, uns dem bei Weitem kostspieligsten Maßnahmenkatalog aufzuerlegen, den eine Gruppe von Politikern im Laufe der Weltgeschichte ersonnen hat – Maßnahmen, die so destruktiv sind, dass wir uns im finstersten Mittelalter wiederfänden, wenn nur die Hälfte der Punkte durchgesetzt würde.
    “


    Doch genau das bezweckt man ja. Zugleich wurde auf dem Kopenhagener Klimagipfel eine wichtige Schutzklausel für die Bewahrung der Regenwälder weltweit gestrichen, wodurch es nun möglich wurde, diese abzuholzen und durch Plantagenbäume wie die Ölpalme zu ersetzen. Als Umweltschützer forderten, diese Klausel wieder einzusetzen, blockte die Europäische Union dies ab. Die Neuaufforstung durch Ölpalmen und ähnlichen Bäumen tat der Bezeichnung „Wald“ Genüge und sorgte dafür, dass die millionenschweren Subventionen flossen, die eigentlich dem Schutz des echten Regenwaldes zugutekommen sollten.
    Was lustig ist: Die gepflanzten Bäume absorbieren als Baumart weniger CO² als die Arten des Regenwaldes, was erneut dafür spricht, dass die Klimawandel-Propaganda nichts weiter ist als eben genau das.

    Al Gore und andere bedienen sich zum Verdeutlichen ihrer Thesen immer wieder der berühmten „Hockeyschläger-Kurve“ die aufzeigt, dass die Temperaturen im 20. Jahrhundert urplötzlich in die Höhe geschnellt sind.
    Interessanterweise klammern die mittelalterliche Warmzeit von vor etwa 1000 Jahren aus, in der Temperaturen herrschten die selbst vom Maximum des 20. Jahrhunderts nicht übertroffen wurden.

    Dazu schreibt Lord Monckton, ehemaliger Berater der britischen Premierministerin Margret Thatcher:
    „Berge von wissenschaftlichen Abhandlungen belegen, dass es die Mittelalterliche Warmzeit gegeben hat, dass sie ein weltweites Phänomen war und dass die Temperaturen in dieser Phase bis zu drei Grad Celsius höher waren als heute. Es gab Wikinger Bauernhöfe in Grönland – heute liegen sie unter Permafrost begraben.
    Am Nordpol gab es nur wenig Eis; eine chinesische Flotte, umkreiste 1421 die Arktis und fand kein Eis.
    Die Antarktis, in der sich 90 % der weltweiten Eismassen und nahezu alle 160.000 Gletscher finden, hat sich in den letzten 30 Jahren rapide abgekühlt und eine dicke Eisdecke entwickelt. Damit hat sich der Schmelztegel-Trend der vergangenen 6.000 Jahre umgekehrt. Daten aus 6.000 Bohrlöchern auf der ganzen Welt zeigen, dass die globalen Temperaturen im Mittelalter höher waren als heute.
    Und die Schneeschicht auf dem Kilimandscharo schwindet nicht etwa, weil die Temperatur auf dem Gipfel ansteigt (das tut sie nicht), sondern weil durch die postkoloniale Abholzung die Luftfeuchtigkeit abgenommen hat
    ."

    Monckton hat Al Gore mehrmals aufgefordert, mit ihm über die Fakten zu diskutieren. Er hat gar eine diesbezügliche Zeitungsanzeige geschaltet und seine Aufforderung im Oktober 2009 im amerikanischen TV wiederholt. Doch Al Gore wird nicht mit Leuten diskutieren, die Ahnung haben, denn dann wäre das Spiel aus.

    Zwischendurch mal wieder ein kleiner Einwurf zum WARUM dieser Lüge:

    Der Gründer des „Club of Rome“, Aurelio Peccei sagte in einer 1991 von der Organisation veröffentlichten Schrift mit dem Titel „The First Global Revolution“ folgendes:

    „Auf der Suche nach eine neuen, uns alle vereinenden Feindbild kamen wir auf den Gedanken, dass die Umweltverschmutzung – die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnot und Ähnliches – diesen Zweck erfüllen würde. All dies wird durch das Eingreifen des Menschen verursacht. Der wahre Feind ist daher die Menschheit selbst.“

    Weiter im Thema…

    Ein 2008 vorgelegter Minderheitsbericht des US-Senats zum Thema Klimawandel führte 650 Wissenschaftler auf, die den angeblichen „Konsens“ anfochten, dass eine globale Erwärmung auf vom Menschen erzeugte CO²-Emmisionen zurückzuführen seien.
    Unter den 650 Wissenschaftlern sind führende Experten auf ihrem Gebiet wie auch viele derjenigen, die zwar mit dem IPCC zu tun haben, mit den offiziellen Schlussfolgerungen jedoch nicht übereinstimmen.
    Hier nur einige der im Bericht erwähnten Ansichten:


    Dr. Kiminori Itoh, IPCC-Forscher und preisgekrönter promovierter Umweltphysiker und Chemiker:
    „Die Angst vor der Erwärmung ist der schlimmste Wissenschaftsskandal der Geschichte. Wenn die Menschen die Wahrheit erfahren, werden sie sich von der Wissenschaft und ihren Vertretern betrogen fühlen.“

    Victor Manuel Velasco Herrera, Forscher am geophysikalischen Institut der Nationalen Autonomen Universität Mexico:
    Die Modelle und Prognosen der IPCC sind fehlerhaft, weil sie allein auf mathematischen Modellen basieren und die veröffentlichten Resultate, Szenarien ergeben, die beispielsweise nicht die Sonnenaktivität berücksichtigen!“

    Andrei Kapitsa, russischer Geograf und Eisbohrkernforscher:
    Die Kyoto-Theoretiker haben das Pferd von hinten aufgezäumt. Eine globale Erwärmung sorgt für einen höheren CO²-Gehalt in der Atmosphäre und nicht umgekehrt. Eine Vielzahl von kritischen Dokumenten, die bei der UN-Konferenz 1995 in Madrid vorgelegt wurden, verschwanden einfach spurlos. Die Folge war, dass die Diskussion einseitig und zutiefst voreingenommen blieb und die UNS die globale Erwärmung zu einer wissenschaftlichen Theorie erklärte.“

    Dr. Philip lloyd, südafrikanischer Naturphysiker, Chemieingenieur und einer der Leitautoren des IPCC:
    „Die von und produzierte CO²-Menge ist im Hinblick auf den natürlichen Luft- Wasser- und Bodenkreislauf völlig unbedeutend. Ich erstelle derzeit eine Umfassende Analyse der Berichte von UN und IPCC sowie der Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger, wobei ich auch zeige, auf welche Weise diese Zusammenfassungen die Wissenschaft verfälscht haben.“

    Prof. Delgado Domingos, portugiesischer Umweltwissenschaftler und Gründer der Gruppe „Numerical Weather Forecast“:

    "Eine Ideologie zu erschaffen, die sich auf CO² stützt, ist gefährlicher Unsinn. Die Gegenwärtige Panikmache in Bezug auf den Klimawandel ist nichts als ein Instrument der gesellschaftlichen Kontrolle, ein Vorwand für große Konzerne und politische Schlachten. Dass sie zu einer Ideologie geworden ist, ist Besorgnis erregend.“
    Dr. David Gee, Vorsitzender des Wissenschaftskomitees beim Internationalen Geologenkongress sagte 2008:
    „Wie viele Jahre muss dieser Planet sich noch abkühlen, bis wir begreifen, dass er sich nicht erwärmt? Wie viele Jahre muss diese Abkühlung noch andauern?“



    Hiermit schließe ich diesen ersten Thread. Eigentlich wollte ich doppelt so viel schreiben, weil ich noch viele Infos und Beweise bezüglich des „warum das Ganze?“ hätte, aber ich belass es für heute erst mal bei diesem Text und füge ggf. (je nach Resonanz) mehr Infos hinzu.

    LG
    Oril
     
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  2. Oril

    Oril Mitglied

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    133
    Auch mal interessant zu lesen in dem Zusammenhang:

    http://klimakatastrophe.wordpress.c...-erwarmung-wachsen-weltweit-einige-gletscher/

    http://www.wahrheiten.org/blog/2011/08/11/gefuehlte-intensitaet-der-klima-luege-es-wird-immer-enger/

    Fakt ist, dass nicht wir, sondern die Sonne "Schuld ist" an globalen Abkühlungen oder Erwärmungen.
    Ich bin mal auf offizielle Theorien gespannt, die uns diese Wahrheit als Auftrag verkaufen der vielleicht heißen könnte: Die Menschheit ist Schuld am solaren Stillstand - lasst Steuergelder für den Bau von Solar-Raketen hernehmen, die die Aktivität der Sonne anregen, die wir mit dem CO² zum Stillstand gebracht haben :D:D:D
     
  3. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

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    Das sehe ich genau so und ich ergänze mit eigenen Überlegungen:

    Klimawandel - was da tatsächlich passiert und was getan werden sollte

    Stürme und Unwetter nehmen weltweit zu. Die Tropenstürme werden durch Wassertemperaturen von 28° und mehr in den Ozeanen gespeist. Es werden immer mehr Hurrikans, weil die Meere wärmer werden. Tatsächlich ist Wasser ein sehr guter Wärmespeicher, Wasser kann mehr Wärme aufnehmen als Luft und diese über Wochen und Monate speichern, was die Theorie, dass Kohlendioxid für die Klimaveränderungen verantwortlich sei, ad absurdum führt.

    Die Atmosphäre des Mars besteht z. B. zu 95 % aus CO2 und dort gibt es keinen Treibhauseffekt. Auf der Venus dagegen schon, sie wird von dichten Wolken aus schwefelsaurem Wasserdampf umgeben. Auch wenn diese Wolken das Sonnenlicht reflektieren, so nehmen sie doch jede Menge Wärmestrahlung auf, und zwar so viel, dass unter den Wolken Temperaturen um die 500°C herrschen.

    Und auf der Erde beobachten wir immer wieder, dass in kühlen Nächten die Temperaturen um bis zu 3° steigen, so bald der Himmel bewölkt. Die Wolken reflektieren die von der Erde abgestrahlte Wärme und sammeln gleichzeitig einen Teil davon.

    Um den Klimawandel richtig zu verstehen, müssen wir ein kleines Stück in die Erdgeschichte gehen. Etwa vor 1000 Jahren gab es zwar schon Hochkulturen in Asien, Afrika und Amerika. Auch damals und noch viel früher wurden Wälder vernichtet. Bereits der griechische Philosoph Plato beklagte Abholzungen, Überweidungen und die daraus folgenden Erosionen. Es gab aber trotzdem einen grünen Gürtel auf den Kontinenten in Äquatornähe: Den tropischen Regenwald. Dieser ist die ausgeprägteste Form eines durch Pflanzen erzeugten Mikroklimas.

    Bereits auf einer Wiese beschatten die Pflanzen den Boden, schützen ihn vor Sonneneinstrahlung und sie verdunsten ständig etwas Wasser. Wenige Zentimeter über dem Boden ist es meistens windstill. Die Gräser brechen und bremsen den Wind. Deshalb wird nur ein Teil des verdunsteten Wassers vom Wind weggetragen. Der Rest bleibt als feuchte Luft zwischen den Gräsern. Das ist auch lebenswichtig für die Wiese, denn aus Wasser, CO2 und Licht bilden die Pflanzen Traubenzucker und daraus alle weitere Biomasse. Das Abfallprodukt dabei ist Sauerstoff.

    Dieses System erkennt man noch deutlicher in einem Wald. Dort ist es im Sommer kühl und im Winter wärmer als auf einer freien Fläche. Wenn Pflanzen auf den Feldern schon verdorren, dann findet man im Wald noch lange Feuchtigkeit im Boden. Dahinter steht das gleiche Mikroklima, wie auf der Wiese, nur dass es den ganzen Wald erfasst.

    Nirgends woanders ist dieses Mikroklima so ausgeprägt, wie in den Regenwäldern. Diese erreichen locker Höhen von 50 m, einige Riesen werden noch deutlich höher. Die höchsten Bäume sind angepasst an extreme Sonneneinstrahlung. Unter ihren Kronen gibt es Pflanzen, die in den Astgabeln wachsen, rankende Pflanzen und Sträucher und Kräuter, die mit sehr wenig Licht auskommen. Sie alle bremsen den Wind und verdunsten Wasser. Auf den 50 Höhenmetern kommt dabei so viel Wasser zusammen, dass es unter den Baumkronen ständig regnet. Und der Regenwald gab noch so viel Wasser in die Atmosphäre, dass sich daraus Regenwolken bildeten, die rings um den Äquator zogen.

    Dies hat sich in den letzten Jahrhunderten, vor allem seit dem 20. Jahrhundert dramatisch verändert. Die Regenwälder wurden größtenteils gerodet und mit ihnen sind die meisten äquatorialen Regenwolken verschwunden. Der heutige Rest an Wälder versorgt nur noch die unmittelbare Nachbarschaft mit Regen.

    Eine Folge sind sich ausdehnende Wüsten und Hungersnöte wie in Somalia. Dauerhaft wird man in solchen Ländern nur leben können, wenn die äquatorialen Regenwälder wieder aufgeforstet werden. Das dauert zwar einige Jahrzehnte, ist aber machbar.

    Die fehlenden Regenwolken am Äquator haben noch einen Effekt, dessen Auswirkungen global zu spüren sind. Früher haben die Wolken die Sonnenstrahlen teilweise reflektiert, teilweise auch aufgenommen. Dadurch entstand eine gleichmäßige feuchte Wärme am Äquator. Heute fehlen diese Wolken und das Sonnenlicht trifft ungefiltert auf die Erdoberfläche. Die Mikroben, Pilze und Würmer im Boden vertragen das nicht, die obersten Bodenschichten sterben ab. Das ist für die Menschen in diesen Ländern bitter, weil doch der Boden die Grundlage für den Anbau ihrer Nahrung bildet.

    Das Sonnenlicht dringt aber auch tiefer in die äquatorialen Meere ein, insbesondere der Infrarotanteil. Die Ozeane werden immer stärker aufgeheizt, die Meeresströmungen in Richtung Pole nehmen zu. Dort werden sie zwar durch schnelleres Abschmelzen des Süßwassereises wieder abgebremst, was einen Ausgleich schafft. Trotzdem sind die Folgen immer mehr Unwetter auch in gemäßigten Zonen und Hungersnöte.

    Mit CO2-Reduzierung werden wir diesen Prozess nicht aufhalten. Im Gegenteil: CO2 beschleunigt das Pflanzenwachstum und würde die Regenwälder schneller wachsen lassen. Und das sehe ich als einzigen Weg, die Klimaveränderungen zu stoppen und sogar wieder umzukehren: Das Ende der Vernichtung der Regenwälder weltweit und die Wiederaufforstung von Regenwäldern.
     
  4. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Gähn ... wurde alles schon im Klimawandel-Thread von vorn bis hinten durchgekaut.

    Ansonsten lass ich das mal hier:
    http://www.skepticalscience.com/argument.php
    So ziemlich die erschöpfendste Seite zum Thema.

    Um es kurz zu machen:
    Die Unterart von Klimaskeptikern, die davon ausgehen, dass es den Wandel zwar gibt, aber CO2 und andere menschgemachte Treibhausgase nicht in dem Maße Schuld wären, wie vom IPCC dargestellt - darüber kann man ja noch irgendwo streiten, auch im Lichte neuester Forschungsergebnisse.

    Die Art von Klimaskeptiker aber die behaupten, dass es keine Erwärmung gebe, die haben sich einfach überhaupt nicht seriös mit dem Thema beschäftigt und plappern nur irgendwas nach.
     
  5. ralrene

    ralrene Sehr aktives Mitglied

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    Globale Erwärmung? Ich glaube daran nicht!

    Alle derzeit stattfindenen Naturkatastrophen werden auf die" globale Erwärmung" geschoben, aber sehen wir das doch auch einmal, aus der Sichtweise der "globalen Abkühlung".
    Das alles hängt mit den Wetterfronten zusammen...der Warm- & der Kaltfronten, die derzeit aufeinandertreffen.
    Darüber wurde am 23.5.2011 in den Nachrichten berichtet.
    Die Kaltfronten kommen daher, weil so viel Schnee im letzten Winter gefallen ist & dieser auch überduchschnittlich lange liegen blieb.
    Da auf der Südhalbkugel derzeit viele ungewöhnlich starke Wintereinbrüche passieren & die Sonne immer noch sehr "ruhig" ist, kann ich nur davon ausgehen, daß wir wieder einen sehr kalten & schneereichen Winter bekommen.
    Die Aussagen von den Wetterexperten am (15.8.2011), alles sei noch völlig normal, kann ich leider nicht teilen.
    Denn sollte der Niederschlag in den nächsten Jahren im Sommer in Sibirien, sowie auf Grönland überdurchschnittlich groß sein, (was der Sommer 2011 ja ist) kann es passieren, daß es die Golfstromanomalie so weit verstärkt, daß der Golfstrom in den nächsten Jahren in den Wintern so gut wie ausbleibt, weil die Süßwassermassen die Strömungen verändern.
    Sollte das der Fall werden, würden die Schneemassen kontinuierlich, Jahr für Jahr, immer grösser werden & immer länger liegen bleiben.
    Würde Sibirien im Sommer von schweren Regenfällen heimgesucht, wäre dies keine besondere Naturkatastrophe, die auch nicht groß in den Nachrichten erwähnt würde, aber für den Verlauf des Klimas wäre es für die Zukunft fatal.
    Sollte das eintreten, müsste die Regierung langsam mal Maßnahmen treffen, damit die Bevölkerung in Zukunft einigermaßen mit Nahrungsmitteln versorgt werden könnte.
    Außerdem ist der Nordpol jetzt dauerhaft der Sonnenstrahlung ausgesetzt, womit das Schmelzen der Gletscher sehr schnell voran geht.
    Das wird nicht nur im Winter durch den ansteigenden Niederschlag & der zunehmenden Dunkelheit wieder ausgeglichen, sondern die Messungen zeigen, daß die Eisdicke die letzten 3 Jahr stabil geblieben ist & im Hochland sogar zugenommen haben.
    Da der Südpol derzeit ja in der Dunkelheit verbringt (Winter), wird es auch interessant wie sich dort die Eismassen verhalten.
    Aktuell über die Sonnenflecken erwarten die Wissenschaftler das späte Zyklushoch jetzt ggf. erst im Jahr März 2013.
    Immer noch ist die Aktivität der Sonnenflecken sehr gering.
    Sollte die Aktivität bis 2013 nicht mehr viel zunehmen, ist damit zu rechnen, das die Abkühlung 2014 / 2015 weiter fortschreitet.
    Die Schlussfolgerung rührt daher, daß das Zyklusminimum einfach viel zu lange war oder sogar noch ist, da auch jetzt das Maximum nach hinten korrigiert werden muss.
    Ab 2014 / 2015 ist mit einer fortschreitenden Abkühlung zu rechnen die nach jetzigen Erkenntnissen für Jahrzente andauern könnte.
    Bei mir klingt dieses alles ganz logisch nach einer Abkühlung!
    Ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren!
    Alles Liebe - ralrene
     
  6. Tiann

    Tiann Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    2
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    Warum sollten sich Klimaschutz und Umweltschutz gegenseitig ausschließen? Meiner Meinung nach gibt es ausreichend Indizien, die auf eine menschengemachte Klimaerwärmung hinweisen (guter Link Tarbagan!).
    Jede Spezies hat ihr eigenes mehr oder weniger großes Zeitfenster. Wir Menschen haben für einige Spezies dieses Zeitfenster bereits geschlossen, sprich sie ausgerottet. Durch Rodung, Kultivierung, Emission von giftigen Stoffen…
    Wie viel Veränderung wird wohl der Mensch aushalten? Kriegen wir es selbst hin unser Zeitfenster zu schließen?
    Im Mittelalter war es wärmer – und wie viele Menschen haben den Planeten bevölkert? Im Moment nimmt Mensch die Welt als Auster, die er bis auf den letzten Rest ausschlürft, nach mir die Sintflut! Natürlich kann man sich fragen, ob die Rechenmodelle der Klimaforscher richtig sind. Ich hab allerdings keine Lust auf einen empirischen Beweis! Mal gucken wie weit man gehen kann und wie viele dabei über die Wupper gehen?
    Wenn sich Umweltschützer und Klimaschützer bekämpfen, wer ist dann eigentlich der lachende Dritte?
     
  7. daway

    daway Neues Mitglied

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  8. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

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    Sehe ich genauso. Umwelt-, Natur- und Klimaschutz gehören zusammen.
    Wie ich schon sagte: Wiederaufforstung der Regenwälder, deren Wolken verhindern einen weiteren Anstieg der Meerestemperaturen, womit auch die Hurrikans wieder weniger werden.
    Schaut Euch einfach mal an, wo es überall Hurrikans gibt:
    Über dem Atlantik, denn in Afrika sind die meisten Regenwälder abgeholzt, der Ostwind über dem Äquator bringt von Afrika nur noch wolkenarme Luft in Richtung Amerika.
    Und über dem Pazifik, denn auch in Südamerika sind die Regenwälder schon stark reduziert. Auch hier kann sie Sonne das Meer so aufheizen, dass es regelmäßig Hurrikans vor Südostasien gibt, wenn auch noch nicht ganz so viele wie vor Florida.
    Nur östlich von Afrika ist noch Ruhe. Die Indonesischen Regenwälder sind noch weitgehend intakt und geben feuchte Luft in Richtung Westen, durch die Wolkenbildung heizt sich die Indische Ozean noch nicht so stark auf.
    Also - Regenwälder wieder aufforsten!
     
  9. ralrene

    ralrene Sehr aktives Mitglied

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    Insel Sylt
    Die Tornados in Amerika, seit 1974 die schwersten & meisten Tornados, die sie je hatten.
    Es gab schon 250 Tornados in nur einer Woche, mit 315 Toten.
    Am 27.4.11 waren es sogar 115 Tornados an nur einem einzigen Tag!
    Wieder diverse Tornadoserien sind am 22.5.2011 & am 25.5.2011 über die USA hinweggezogen & haben dort schwere Verwüstungen verursacht.
    Die Überschwemmungen in den USA, man weiß gar nicht welche man erwähnen soll, am 21.6.2011 so stark, das 2 Atomkraftwerke von dem Hochwasser bedroht waren.
    Aber auch die Überschwemmungen in Thailand mit div. Erdrutschen, sind nicht zu verachten.
    Oder die Waldbrände am 21.6.2011 in New Mexico & Arizona, die völlig außer Kontrolle geraten sind & mehr als 2000.000 Hekta Wald vernichtet haben.
    Oder denkt an die schwersten Regenfälle, seit 1955 am 21.6.2011 in Peking & Umgebung , wo alleine in dieser Region über 1,6 mio. Menschen evakuiert werden mußten & ca. 36 mio. Chinesen betroffen waren.
    Am 27.7.2011 hat es auch in Süd Korea seit Jahrzenten die schwersten Regenfälle gegeben usw…!
    Und jetzt ganz aktuell Irene...
     
  10. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    orill,


    es wird lagsam wirklich langweilig was du da zusammnträgst...:schmoll: (du bekommst den :banane: orden)




    shimon, der alte
     

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