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Kleines Kreuz - Crowley

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von GreenTara, 13. September 2018.

  1. Clipsi

    Clipsi Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ja, dieser Tag hat schon eigene Schwinungen, die meisten vergraben sich im Bett, oder sich selbst. Seltsam heut. Es war tatsächlich extrem. :)
     
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  2. Herzbluat

    Herzbluat Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2016
    Beiträge:
    789
    Ort:
    wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
    Ich habe die Karten bis jetzt immer nur für mich gedeutet, aber ich probier mal meine Gedanken zu formulieren.

    Prinzessin der Schwerter: Sie steht für einen messerscharfe Verstand und ebenso für eine messerscharfe Zunge. Sie verkörpert auch einen bevorstehenden Konflikt. naja so kurz zusammengefasst neigt sie dazu Konfliktsituationen anzuziehen, aufgrund ihrer sicht-und Denkweisen. Sie kann an diesen Konfliktsituationen scheitern oder daran wachsen.
    Beziehungsmäßig zeigt sie, dass ein Konflikt vor der Türe steht.

    @GreenTara hat schon so ausführlich gedeutet, aber ich versuche meine Erkenntnisse noch hinzuzufügen.

    1. Weg:
    Der Stern: Ich persönl bin ein Fan von der Sternkarte, denn oberflächlich betrachtet symbolisiert sie eine zukunftsreiche Beziehung, die Hingabe an den Augenblick, Unbeschwertheit und Vertrauen in die Zukunft. Jeder Karte liegt aber auch ein ….ABER...inne, und das bedeutet in im Bereich der Beziehungen, den anderen nicht mit zu hohen emotionalen Forderungen zu erdrücken. und sie kann auch für eine destruktive Hoffnung stehen, für Leugnung der Wahrheit und sie kann auch bedeuten dass der Frager einer Illusion hinterherjagt.

    2 Stäbe: sie zeigt, dass oft viel zu viel vom anderen gefordert wird, das dieser nicht geben kann und manchmal scheitert man daran und bekommt letztendlich nichts.

    Der Mond: Im Bereich der Beziehungen steht der Mond für Unzuverlässigkeit, für Launenhaftigkeit, Passivität, Willenlosigkeit, und dafür, dass man mit Verlassenheitsängsten zu tun hat.


    2. Weg:
    Der Turm: Er steht für dramatische Veränderungen, es kann zu seelischen Ausbrüchen kommen. Die karte zeigt den Umbruch, den Ausbruch aus festgefahrenen Situationen und erstarrten Strukturen. Durch den Schmerz hindurch zur Neugeburt ist ihre Qualität.

    Der Magier: Er steht für starke Faszination, hohe Anziehungskraft, Ehrlichkeit, Offenheit

    Reichtum: Im Beziehungsbereich kündet diese Karte eine schöne Zeit an, mit viel Freude über die Vielfalt die in der Beziehung gelebt wird.

    Liebe @Steinböckin, ich bin jetzt gerade ganz kribbelig und aufgeregt, ich fasse diese sachliche Beschreibung der Karten noch mit einer persönl Interpretation zusammen.

    Im ersten Weg würde ich meinen, dass du dich von einer Illusion blenden lässt, die zukunftsreiche Beziehung,.....endlich...….einer der deine Wünsche und Anforderungen erfüllt. Oberflächlich betrachtet,.....denn diese hohen Anforderungen werden auf Dauer nicht erfüllt werden,...……….Verlassenheitsängste sind die Folge dieser unerfüllten Erwartungen. für mich zeigt sich zwischen den zeilen versteckt ein Mutterthema. Würde mich interessieren ob ich da richtig liege. Wie war denn die Beziehung zu deiner Mutter?

    und der zweite Weg,.....die komplette Zerstörung der Strukturen in denen du/ihr gefangen seit, ein Umdenken,...... dass es zu keiner destruktiven Zerstörung kommen wird, zeigt der Magier, …….frei und ehrlich, authentisch, …………………….kommt sie die schöne Zeit.

    Liebe Steinböckin, es sind nur meine Gedanken und Empfindungen, dein freier Wille wird dir den richtigen Weg weisen.

    Die Karten zeigen immer nur mögliche Wege, Wege die sich anbieten in dem Moment wo du die Karten gelegt hast. Wenn du dich weiterentwickelst, du dich gut reflektierst und gut bei dir selbst bleibst, können sich auch wieder andere Wege zeigen.
    Ein Kartenblatt und dessen Deutung ist nicht in Stein gemeißelt und dient nur zum Erkennen.
     
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  3. Steinböckin

    Steinböckin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    179
    Bitte entschuldige, liebe @GreenTara. Das war in der Tat sehr unhöflich von mir. Ich muss am Wochenende etwas vorsichtig sein mit Schreiben, da ich ja unter "Beobachtung" stehe und nie genau weiß, wann ich in Ruhe schreiben kann. Das hätte ich am Freitag dazuschreiben sollen, anstatt nur kurz und knapp zu antworten. Es tut mir leid.

    Wie schon kurz angedeutet, das Bild mit dem herumfuchteln kommt schon sehr genau hin. So hab ich die Karte, die ich eigentlich sehr mag, noch nicht betrachtet. Geistige Klarheit fehlt mir im Moment bestimmt, was auch kein Wunder ist. Die Situation ist doch recht komplex (geworden). Trotzdem ist die Prinzessin der Schwerter doch (in einem Empfinden) eine Kämpferin, die sich aus diesem "Nebel" zu befreien versucht, oder?

    Die Sache mit "jetzt bin ich dran" hat mir auch zu Denken gegeben. Es ist wohl auch ein Beweggrund für mich, als dieser Affäre festzuhalten, so im Sinne von "das gönn ich mir" (auch in Gedanken an die Affäre meines Mannes vor einigen Jahren. Das hat nichts mit Rache zu tun, sondern eben mit "Jetzt komme ich"). Und natürlich ist diese ganze Geschichte "wie von einem anderen Stern", "Scheinlebendigkeit" trifft allerdings weniger zu. Tatsächlich haben mich schon mehrere Freunde darauf angesprochen, dass ich in den letzten Monaten meine "fröhliche Lebendigkeit" wiedergefunden habe. Es ist vieles unecht an dieser ganzen Misere, aber die Lebendigkeit ist es nicht.

    Zum Mond: Ängste und Befürchtungen habe ich natürlich, Depressionen nicht. Was hier noch ans Licht drängt? Vielleicht doch, dass ich den starken Wunsch nach Veränderung habe, das ganze Leben komplett umzukrempeln. Trotzdem hab ich Angst davor...

    Der untere Weg klingt so wie du ihn beschreibst, wirklich nicht so schlecht. Offenbar braucht(e) unsere Ehe ein reinigendes Gewitter. Und da sind mir mitten drin, immerhin hab ich den Ehemann noch nicht damit konfrontiert, dass ich weiß, dass er mich systematisch überwacht. Das werde ich wohl tun müssen. Alles auf Null stellen und dann sehen was passiert. Diese kleinen Gesten wie du sie für "Reichtum" beschreibst, sehe ich im Moment nämlich nicht. Weil ich nicht offen dafür bin. Weil ich sauer auf meinen Mann bin, und solange ich das nicht geklärt habe, wird sich daran wohl nichts ändern. Und die Flexibilität, das Spielerische und die Leichtigkeit, die unsere Ehe eigentlich immer hatte, ist leider derzeit auch dahin.

    Klar ist mir jetzt aber geworden, dass, wenn ich den unteren Weg wähle, das nur mit einem radikalen Umbruch gehen wird, nachdem ich mir aber ohnehin irgendwie sehne. Vielen Dank für diese Bilder!
     
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  4. Steinböckin

    Steinböckin Aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    V
    Vielen Dank auch dir, @Herzbluat für deine ausführliche Deutung und vor allem für die persönliche Interpretation. Du hast natürlich absolut recht damit, dass ich beim ersten Weg (der ja für den "Lover" steht) einer Illusion nachhänge. Ein Mann, der irgendwie zu toll ist um wahr zu sein. Das fühlt sich zu Beginn natürlich fantastisch an, aber wenn er mich nicht komplett aus der Bahn geworfen hätte, hätte ich mich ja niemals darauf eingelassen und diese ganzen Themen wären nicht ans Licht gekommen. Vor allem dieses "ich will nicht mehr die brave Ehefrau sein, ich möchte wieder wild und frei und leidenschaftlich sein", das war für mich auch immer ein bisschen in der Prinzessin der Schwerter drin. Darum hatte ich mich eigentlich gefreut, als ich diese Karte gezogen habe.
    Aber ich schweife ab... Höchstwahrscheinlich ist aber auch dieser Mann nicht so unfassbar super, wie ich ihn im Moment empfinde, weil ich eben verknallt bin und die Wahrheit würde sich bald zeigen. Verlassenheitsängste habe ich eigentlich nicht. Zumindest nicht bewusst. Und die Beziehung zu meiner Mutter war und ist liebevoll, unkompliziert, vielleicht in früheren Jahren (Teenagerzeit...) etwas einengend. Aber ich glaube in diese Richtung hast du das nicht gemeint, oder?

    Den zweiten Weg beschreibst du auch sehr mutmachend. So kann es in der Ehe ja wirklich nicht weitergehen. Es muss ganz bestimmt mal ordentlich "krachen". Und was danach passiert.... Mit Magier und "Reichtum".... spannend. Aber das muss, so lese ich es aus einer und auch aus der Deutung von @GreenTara, nicht zwingend bedeuten, dass der Ehemann dann noch "da" ist, oder? Es könnte auch auf mich als "Singlefrau" zutreffen.
     
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  5. Herzbluat

    Herzbluat Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
    Naja der Mond ist ja die letzte karte des ersten Weges,...………...da bist du ja noch nicht:whistle:, da kannst du noch nicht wissen was wird,.....



    War nur so ein kurzer Gedanke,...………...vielleicht hast du auch etwas von ihr übernommen, ein Glaubensmuster, eine Denkweise,...…...versteckt sich oft gut,......aber ich will jetzt nicht etwas an den haaren herbeiziehen was nicht ist,......wenn du damit nichts anfängst ist das so in Ordnung,....

    und die Prinzessin der Schwerter zeigt wahrscheinlich deinen inneren Konflikt, der sich dir im Außen spiegelt...….

    Alles kann sein,......denn du entscheidest immer selber,.....die Karten können nur ein Anstoß sein,.....
     
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  6. athanasis

    athanasis Sehr aktives Mitglied

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    Darum geht es: TOD
    Darum geht es nicht: DER EREMIT
    Was soll ich tun? ASS der STÄBE
    Wohin führt es DER KAISER

    Thema: Man kann nicht alles haben; mind. eines muss gehen, sonst verliert man beides.
    Der Tod fordert dich heraus; mit ihm zu tanzen ist kein Spiel. Es ist ein Kraftakt.
    Es ist auch egal, wer diesen Reigen begonnen hat. Unterstützung ist nicht zu erwarten- mit Dem Tod tanzt man immer alleine, und Der Tod führt!
    Bleib dir treu, lass dich nicht kirre machen, von Nichts und Niemanden, auch wenn alle/s nicht nach deinen Regeln spielt.
    Und das ist, finde ich, die Krux an dem ganzen Spiel. Du musst dir bewusst werden, dass du diesmal nicht die Regeln bestimmst, aber andererseits sollst du den Kraftakt schaffen, über deinen Schatten zu springen, um das Dilemma zu lösen: alte Zöpfe abschneiden, Gewohnheiten beenden, Schranken weisen. Und damit auch den anderen Beteiligten klare Ansagen zu machen, an die sie sich halten können.
    Der Kaiser kündigt die Autonomie an, die auf klaren Entscheidungen mit klarem Verstand basiert. Das absolute /Gegenteil von Leidenschaft und Gefühl. Hier werden Grenzen gesteckt und Ansprüche gemacht.

    1: 2 Stäbe
    2: Der Magier
    3: Der Stern
    4: Der Turm
    5: Der Mond
    6: 10 Scheiben
    7: Prinzessin der Schwerter

    Bei den Prinzessinnen muss ich immer an Leichtigkeit und Leichtsinn denken; der gerne mit Unbedarftheit verwechselt, und ausgenutzt wird. Sie dreht dem Betrachter den Rücken zu, der schutzlos ist. Da wird überlegt und argumentiert, aber mit dem falschen Partner. Der, dem frau parieren sollte, steht auf der anderen Seite.
    Grundsätzlich solltest du dir nichts gefallen lassen, aber gegen alle und alles gleichzeitig, das wird nicht gutgehen.

    Weg 1: Da ist die Illusion von einer Chance längerfristig etwas Neues aufzubauen; von zweien, die zusammenhalten, gleichauf sind, die sich gegenseitig stärken, anstacheln, schützen. Mit dem Mond wäre ich mir allerdings nicht so sicher, ob dem auch wirklich so ist. Du erwartest da vielleicht auch ein bisschen viel von ihm. Vermute da wird eher jemand auf Abstand gehalten, sobald du ‘anhänglich’ wirst. Sobald der ‘Rausch’ abebbt, sieht alles auch ganz anders aus…

    Weg 2: Der andere Weg zeigt fast das Gegenteil: da wird jemandes Autorität abgelehnt, man will sich nicht anzupassen, auch wenn es verletzt, sondern seinen eigenen Weg (und sich selbst wieder-) finden. Der Turm ist nicht selten ein ‘Lügengebäude, das bröckelt. Was zerbricht, sollte nicht mehr sein, was nicht zerbricht, ist es wert zu erhalten. Am Ende (und eine 10 ist immer Voll-End-ung) winkt der Erhalt grösstmöglicher materieller Sicherheit.

    Der zweite Weg wäre sicher der, bei dem du am Ende auf den Füssen landest; so du das willst.
     
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  7. Steinböckin

    Steinböckin Aktives Mitglied

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    Vielen Dank @athanasis!

    Ich danke dir herzlich für deine ausführliche Deutung, die meinen emotionalen Zustand sehr gut widerspiegelt. Vor allem beim kleinen Kreuz, deiner Beschreibung des Tanzes mit dem Tod, dacht ich beim Lesen: Ja, genau so fühlt es sich an. Und tatsächlich bin ich wohl grade dabei "beides zu verlieren".
    Der eine zieht sich zurück, weil er spürt, dass ich dabei bin mich in ihn zu verlieben. Ich weiß, er hat auch Gefühle für mich, aber es wird ihm jetzt zu "gefährlich". Er müsste sich entscheiden und ggf sein Leben umkrempeln. Und das will er nicht.
    Der andere (in dem Fall der Ehemann) bemüht sich redlich, weil er spürt, dass bei mir irgendwas im Busch ist - entweder dass ich mich grad fremdverliebe oder dass ich dahintergekommen bin, dass er mich wieder bespitzelt. Leider kommt dieses Bemühen im Moment nicht bei mir an, ich bin irgendwie emotional blockiert. Das könnte vielleicht die "Autorität" sein, die ich ablehne?

    Eine Frage hätte ich noch zur Prinzessin (mit der ich mich übrigens immer schon, vor allem in jüngeren Jahren sehr identifizieren konnte): Wie ist diese Passage gemeint?
    Ich argumentieren mit dem falschen Partner? Welcher ist das jetzt? Und wer steht auf der anderen Seite? Und warum sollte der mir parieren (oder hab ich das Gefühl, der müsste mir gefälligst parieren?)

    Ich grüße dich herzlich!
     
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  8. athanasis

    athanasis Sehr aktives Mitglied

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    Danke dir vielmals.

    Das bezog sich natürlich auf die 'Richtung' die die Prinzessin da einnimmt, und im übertragenen Sinne auf die Haltung, die sie in der Situation einnimmt: sie wehrt sich gegen etwas, kann aber nicht [gleichzeitig] sehen, was hinter ihrem Rücken passiert. Metaphorisch gesehen: sie wird abgelenkt von Wesentlichen.

    Die Prinzessin wehrt sich mehr Innerlich, denn Äußerlich (den Befreiungsschlag führt erst letztendlich die Königin der Schwerter aus); es ist noch mehr ein Gefühl, Einzelkämpfer/ allein gelassen zu sein, als das Bewusstsein, emanzipiert für sich einzustehen.

    Bedeutest du nun die Karte auf eine Situation bezogen, also aus dem Blickwinkel des/r Anderen, wirkt sie, als ob sie nicht ‘wisse, was sie tut’ (und versteht auch den/ie Anderen nicht). Sie versucht die Situation/ den/ie Anderen zu analysieren, was aus ihrer Warte heraus nur bedingt klappt.

    Das Wort parieren dreht und wendet sich nach zwei Seiten: Abwehr <-> Unterwerfung.
    Traditionell schwingt das bei der Prinzessin latent beides mit; die Waffen der Luft um sich zu wehren, als auch die Überwindung der Schwerkraft; Luft vs Erde. ‘Ich’ gegen den Rest der Welt (und die Unmöglichkeit, an zwei Fronten gleichzeitig zu kämpfen) und der Erkenntnis, dass man die Welt nicht bezwingen kann, solange man darauf steht.

    LG
     
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