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Kleines Kreuz - Crowley

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von GreenTara, 13. September 2018.

  1. Steinböckin

    Steinböckin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2018
    Beiträge:
    179
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    Hab ich gestern noch gemacht:
    Und zwar in dieser Reihenfolge:

    1: 2 Stäbe
    2: Der Magier
    3: Der Stern
    4: Der Turm
    5: Der Mond
    6: 10 Scheiben
    7: Prinzessin der Schwerter


    3, 1 und 5 sind der Weg für den Lover
    2, 4, und 6 für den Ehemann
     
  2. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    5.801
    Ort:
    Kassel
    Es wäre gut, wenn du mich zitierst oder markierst, sonst bekomme ich evtl. nicht mit, ob du geantwortet hast.

    Sieht deine Legung so aus?

    entscheidung.png

    LG, Rita
     
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  3. Steinböckin

    Steinböckin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2018
    Beiträge:
    179
    Ja. Genau so
     
  4. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    5.801
    Ort:
    Kassel
    Hallo Steinböckin :)

    Mir scheint, du hast dich ziemlich verheddert - emotional betrachtet - denn die Prinzessin der Schwerter steht dafür, so etwas wie den Gordischen Knoten zerschlagen zu wollen. Sie ist nur nicht sehr geübt mit dem Schwert, weshalb sie ziemlich herumfuchtelt: Auch mag es ihr ein wenig an geistiger Klarheit mangeln, denn es sieht aus, als würde sie mitten in Rauchwolken stehen. Sie hat auch keinen festen Boden unter den Füßen.

    Da sieht der obere Weg anfangs natürlich verlockend aus mit Stern und zwei Stäben am Anfang. Doch ist meines Erachtens Vorsicht geboten, denn es sieht aus wie eine Scheinlebendigkeit: Der Stern ist in seiner ganz eigenen Welt, wie "auf einem anderen Stern" und wirkt wie abgekoppelt von der vor der Nase liegenden Realität, von der die Figur den Blick abwendet. Die 2 Stäbe sind durchaus energiereich, sie sind ein bissel wie: "Jetzt komme ich" oder "jetzt bin ich dran". Mit den zwei Stäben ist man auf "Eroberungstour" und nicht selten blind für die Bedürfnisse und Wünsche anderer. Am Ende dieses oberen Weges steht der Mond: Die dunkle Nacht der Seele, die Depression, Ängste und Befürchtungen. Es will zwar etwas ans Licht, aber es muss noch durch eine enge Passage, so wie ein Kind sich durch den Geburtskanal pressen lassen muss. Das ist garantiert keine gemütliche Situation, auch wenn es gelegentlich nötig sein kann, im übertragenen Sinne neu geboren zu werden.

    Der untere Weg sieht am Anfang mit dem Turm etwas sehr bescheiden aus: Alles bricht zusammen, man wähnt sich im Höllenschlund (unterer Abschnitt der Karte), alle Gewissheiten sind von nun auf jetzt hinfort. Bissel milder ausgedrückt: "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" oder "ein Gewitter reinigt die vom Beziehungsmief verdorbene Luft". Wenn man sich mal die Farbgebung anschaut, dann ist viel Rot und Rotorange in der Karte (vor dem dunklen Hintergrund): Da bahnt sich die Lebendigkeit eben doch ihren Weg, aber zuvor muss das Alte zerstört werden. Es folgt der Magier: Alles an Optionen ist wieder gegeben. Und es liegt an einem selbst, wie man die eigenen Fähigkeiten auf unbekanntem Terrain nutzt. Dem Magier ist prinzipiell erst einmal sehr vieles möglich: Er jongliert mit allen Elementen, beinahe frei im Raum schwebend. Und er hat Freude daran. Die letzte Karte ist die 10 der Scheiben: Hier geht es oft um die innere Fülle, den inneren Reichtum, auf der Beziehungsebene aber auch um eine Zeit, in der man aus dem Vollen schöpft. Oft ist es einem in dieser Phase möglich, auch wieder Kleinigkeiten wahrzunehmen, die einen erfreuen, wie etwa eine Geste oder ein Blick des Partners, den man schon lange nicht mehr bewusst erwidert hat.

    Wenn es um mich ginge, würde ich wohl den unteren Weg bevorzugen und versuchen, für eine Weile das Gefuchtel mit dem Schwert zu unterlassen. Die Schwerter sind ja meist zuständig für die gedankliche Ebene und da würde ich angesichts der Schwertprinzessin raten, dich nicht durch gedankliche Aktivität selbst zu verletzen. Das könnte schnell gehen, wenn man ungeübt mit einem Schwert herumspielt und dabei nicht völlig zentriert ist.

    Schöne Grüße
    Rita
     
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  5. Herzbluat

    Herzbluat Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
    Ich dachte mir auch, der untere Weg sieht vielversprechender aus als der obere.;)
     
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  6. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    5.801
    Ort:
    Kassel
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    Dann schreib' doch deine Deutung auch dazu. :) Vier Augen sehen mehr als zwei.
     
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  7. Steinböckin

    Steinböckin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    179
    @GreenTara
    Vielen Dank für die ausführliche Deutung. Fuchteln (hysterisch) trifft es wohl genau. Der Rest auch.
    @Herzbluat ich würd mich freuen.
     
  8. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

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    Kassel
    Danke für deine ausführliche Rückmeldung. :cool:

    Mich hätte als Deuterin schon interessiert, an welchen Punkten ich richtig lag und an welchen nicht, wenn ich schon herumkraxele, um deine Legung zu fotografieren, nachdem ich dir die notwendigen Informationen zur Legung aus der Nase ziehen musste und gute eineinhalb Stunden in die Deutung investiert habe.
     
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  9. Clipsi

    Clipsi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2018
    Beiträge:
    1.335
    Siehste, selber schuld. Immerhin steht da ein armer Mann dahinter, der noch immer was auf sein schändliches Weib hält. :p
     
  10. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
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    Ort:
    Kassel
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    Wirklich selbst schuld. Ist heute nicht mein Tag: In zwei Deutungen viel Zeit investiert und als Antwort jeweils belangloses Zeugs "geerntet". ^^ Hatte aber trotzdem keine Lust, das einfach so hinzunehmen und stehen zu lassen.

    LG, Rita
     
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