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Kipper-Legetechnik

Dieses Thema im Forum "Orakel, Wahrsagen" wurde erstellt von Lystrade, 15. Dezember 2005.

  1. Lystrade

    Lystrade Guest

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    Huhu,

    wenn ihr nur eine ganz spezielle Frage kurz u. bündig beantwortet haben wollt u. keine große Legung machen wollt, welche Legung nehmt ihr dann?

    Ich habe mehrfach einfach mal 3x3 gewählt u. bei ein oder zwei Karten noch dazugelegt.
    Das geht eigentlich ganz gut.
    Wie macht ihr das? Nehmt ihr immer diese komplizierten Reihenfolgen um die Personenkarte? Ich finde die total irritierend!

    :weihna1
     
  2. lichtarbeiterin

    lichtarbeiterin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2005
    Beiträge:
    19
    Ort:
    Münsterland
    Hi Lystrade,

    du kannst zB - nachdem du deine Frage so genau und klar wie möglich formuliert hast (nicht ja/nein und überfordere die Karten am Anfang nicht mit "Detektivfragen" à la "werde ich ein grün-lilafarbenes Kleid tragen?") - drein Karten ziehen und nacheinander hinlegen. Du kannst diese drein Karten dann je nach deinem Bauchgefühl - einzeln oder im Zusammenhang deuten. Eventuell kannst du Karten nachziehen, wenn etwas unklar bleibt. Am besten stellst du dann eine ergänzende Frage.

    Mit neun Karten zu deuten, um eine einfache Frage klar zu beantworten, halte ich für zu kompliziert. Manchmal reicht sogar eine Karte - das ist meine Erfahrung. Grundsätzlich gilt: je einfacher, desto klarer. Und Klarheit suchst du ja schließlich beim Kartenlegen ...
     
  3. Lystrade

    Lystrade Guest

    Danke dir, ergo ist es bei den Kipperkarten nicht anders als bei anderen Karten: Man kann seine eigene Kreativität wirken lassen! :))
    Das sieht nur in den Büchern immer so dogmatisch aus.
    Beim Tarot finde ich es einfacher, intuitiv zu sein u. eigene Ideen hineinzubringen.
     
  4. lichtarbeiterin

    lichtarbeiterin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2005
    Beiträge:
    19
    Ort:
    Münsterland
    Ja, genau. Ich halte von den meisten Büchern gar nix, weil sie einen so festlegen und genau dadurch verhindern, dass man eine gute Kartenlegerin wird, denn man gebraucht nur seinen Kopf, aber nicht seinen Bauch. Aber um irgendwann wirklich gut zu legen, muss man den Kopf irgendwann wieder - weitestgehend - ausschalten. Das ist schwer, aber mit Übung auch machbar. Bücher sind gut für den Einstieg, um die Grundbedeutungen und Grundlegesysteme zu verstehen. Aber was für eine Autorin stimmt, muss für dich noch lange nicht stimmig sein.
     
  5. Lystrade

    Lystrade Guest

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    Genauso sehe ich das auch! Wenn ich ein neues Deck kennen lerne, hilft ein Buch für den Grundweg, aber danach muss man sehen, wie die eigenen Erfahrungen sich in den Karten widerspiegeln.
    Manche Bücher sind auch dermaßen negativ gestimmt, dass es mir die Lust vergeht!
     
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