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Kinofilm "AVATAR - Aufbruch nach Padorra

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von Phoenix07, 18. Dezember 2009.

  1. Phoenix07

    Phoenix07 Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2007
    Beiträge:
    967
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    Hallo miteinander

    Habe mir gestern den neuen James Cameron Film AVATAR (3D Version) im Kino angesehen und ein Top Arbeit von ihm kann ich nur sagen.

    Herrlich wie man in ne fremde Welt entführt wird, voller fremdartiger Wesen, die Natur dazu einfach nur schön kann ich euch sagen. Weiters finde ich hat der Film ne schöne Botschaft die er gut rüberbringt in Bezug das Zusammenleben von Mensch mit der Natur bzw seiner Umgebung um sich.

    Stellenweise musste ich sogar mit mir selbst dort im Saal da mir einiges doch Nahe ging und ich den Tränen nahe war halt. Er berührt der Film wenn man es zulässt und wie doch.

    Habe auch ne Link gefunden über den Film mit einem Trailer halt.

    Link:

    http://www.avatarmovie.com/

    Viel leicht hat ihn wer von euch schon gesehen den Film :confused:

    Würde eure Meinung dazu interessieren :confused:

    lg
    Phoenix
     
  2. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. September 2007
    Beiträge:
    24.276
    Ort:
    Deutschland
    Der Film ist bei mir am 2. Weihnachtsfeiertag eingeplant, mit noch ein paar anderer SF-Freunden ;) Freu mich schon drauf!
     
  3. walkergeri

    walkergeri Guest

    werde in mir vielleicht heute Abend schon anschauen :)
     
  4. Nuss

    Nuss Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2009
    Beiträge:
    3.834
    Ort:
    wien
    mich hat er (trotz der typischen blockbusterstereotypen) voll mitgerissen.
    ein paar mal sind mir gar die tränen runtergelaufen.

    ein ziemlicher ritt der film.

    und die tochter der schamanin hat mein herz erobert :hach:

    top
    top
    :)
     
  5. Phoenix07

    Phoenix07 Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2007
    Beiträge:
    967
    Hallo Nuss

    Ja die Tochter der Shamanien war der Hammer, ihre Ausstrahlung irgendwie.:):):)

    Ja ein bewegender Film in Bezug der Tränen auch doch bei mir. Wenigstens hatte ich die 3D Brille auf, da sah man es nicht so arg in meine Augen das Wasser stehen.

    Na ja wunderschön nur doch.

    lg
    Phoenix
     
  6. Sadivila

    Sadivila Guest

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    Wie cool:)

    da freu ich mich um so mehr auf den 27. dann seh ich ihn endlich auch!!!!
     
  7. milinkaja86

    milinkaja86 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2006
    Beiträge:
    1.926
    Ort:
    Niedersachsen
    hallo ich habe gestern auch den film in 3d mit meinen mann angesehen ... und ich musste weinen selbst jetzt muss ich fast wieder weinen , dieses gefühl des zusammenhaltes fällt mir so in unserer welt ... und der mut für das gute zu kämpfen.

    ich war so froh vorreseviert zu haben denn das kino war voll wie lang nicht mehr.

    die computer , die im film waren sind bei uns bestimmt bald erhältlich.

    lg
     
  8. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2009
    Beiträge:
    11.534
    Ort:
    Zuhause
    http://www.stern.de/kultur/film/int...on-liebt-frauen-einfach-1530426-standard.html


    Warum "Avatar" das Kino verändert

    Fast fünf Jahre hat "Titanic"-Regisseur James Cameron am teuersten Film aller Zeiten gearbeitet. Nun ist "Avatar" fertig und soll das Kino revolutionieren. Gelingt ihm das? Von Sophie Albers


    Mit den Augen von James Cameron: "Avatar - Aufbruch nach Pandora"© Jas Lehal/Reuters

    Nach zwölf Jahren ist Kino-Megalomane James Cameron zurück. "Avatar - Der Aufbruch nach Pandora" ist sein erster Kinofilm seit "Titanic". Noch größer, noch aufwändiger und so teuer wie kein Film zuvor ist die Geschichte über das Leben auf einem fremden Planeten. Und sie wird es schwer haben, den Erwartungen, die der seit Monaten anhaltende Hype hat wachsen lassen, gerecht zu werden.


    Erfolg und Misserfolg dieses Films liegen vor allem in den Augen. Während Regisseur James Cameron mit braunem Blick lacht, weil der teuerste Film der Welt endlich fertig ist, und die grauen Augen von Hauptdarsteller Sam Worthington blitzen, weil er gerne Helden spielt, sind es die gelben Katzenaugen der Na'vi, die das Kinovolk Staunen machen. "Es ging nicht um die andere Welt, sondern um die Nahaufnahmen", sagt Produzent Jon Landau. "Darum, dass das Publikum den Charakteren in die Augen sieht und die Seele erkennt." Dieser Blick in die Seele soll den Machern von "Avatar" bis zu 500 Millionen Dollar wert gewesen sein. Aber hat sich das auch gelohnt?

    "Ich bin der König der Welt"

    Fragt man James Cameron oder Landau, seinen Mann fürs Geld, bekommt man von beiden nur ein Lächeln als Antwort. Von Cameron, weil es ihm egal zu sein scheint, wie seine Visionen verwirklicht werden, Hauptsache es passiert. Und von Landau, weil er ein passionierter Pokerspieler ist. Er hat schon vor zwölf Jahren das Finanzchaos von "Titanic" überlebt, Camerons Film vor "Avatar", der mit 200 Millionen Dollar als in Geld ersäufter Großenwahn belächelt wurde, bis er an der Kinokasse einschlug und mit fast zwei Milliarden Einspielergebnis zum erfolgreichsten Film aller Zeiten wurde. Dazu gab es elf Oscars und einen James Cameron, der "Ich bin der König der Welt" ins Mikrofon brüllte.

    Immerhin, der Technik-Oscar scheint "Avatar" im kommenden März sicher. Nachdem Cameron ein erstes Drehbuch schon 1995, vor den "Titanic"-Dreharbeiten, geschrieben hatte, wartete er bis 2005 mit der Umsetzung, weil ihm die Technik nicht weit genug war. Zwar wurden die Kameras seinen Anforderungen immer noch nicht gerecht, aber dann setzte er sich eben mit Sony zusammen, um eine Kamera nach seinen Wünschen zu entwickeln. Herausgekommen ist Camerons "Methode zum Gefühle-Einfangen", besagte Nahaufnahmen der digital erzeugten Augen in 3D. Dazu kamen Computer-Programme, die künstliche Welten so real aussehen lassen wie nie zuvor.

    Und wirklich: "Avatar" ist eine visuelle Reise, die das Publikum zu Kindern mit aufgerissenen Augen und Mündern macht. Das ist übrigens auch der Augenblick, in dem einem dank der neuen 3D-Technik überhaupt erst auffällt, dass man eine Brille trägt: fluoreszierende Waldböden, Luftgefechte zwischen fliegenden Bergen, Muskelspiel unter glitzernder Haut und Blicke so intensiv, dass man vergisst, dass der blaue Riese nach einer Szene nicht einfach vom Set geht. "Die absolute Wahrheit in einer imaginären Welt", nennt Cameron diese Erfüllung des ersten Kinogebots, zu zeigen, was noch niemand gesehen hat. Wie bei "Titanic" sind die Bilder schlicht überwältigend, nur dass sie diesmal sogar noch aus einer Welt stammen, die erst erschaffen werden musste. "Ein ganzer verdammter Planet aus dem Nichts", sagt Hauptdarsteller Worthington mit kernigem Blick.


    http://www.stern.de/kultur/film/int...n-liebt-frauen-einfach-1530426-photoshow.html
     
  9. Aurora

    Aurora Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2009
    Beiträge:
    416
    Hallo,

    ich habe mir den Film heute auch angesehen und muss sagen, dass ich sehr beeindruckt war...

    Die Technik (hab den Film in 3D-IMAX gesehen) ist atemberaubend, die eingestreuten Wahrheiten hinreissend- die politische Botschaft auch... leider geraet die letzte halbe Stunde ein wenig zu sehr zum "New Age - Kriegsfilm".

    Ansonsten wirklich sehr empfehlenswert.

    (Kann mich gar nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal in einem Film war, in dem das Publikum am Ende applaudiert hat!)

    Viel Spass im Kino!

    Aurora
     
  10. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Na, nach so vielen positiven Berichten bin ich erst recht neugierig und freue mich schon, während der Feiertage ins Kino zu gehen.
    Siriuskind
     
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