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kinesiologie wirkt nicht *verzweifelt*

Dieses Thema im Forum "Kinesiologie" wurde erstellt von pezi018, 17. März 2007.

  1. pezi018

    pezi018 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2007
    Beiträge:
    12
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    wie schon in einem anderen thread erwähnt leide ich extrem unter panikattacken, seit dezember 06. sind auf einaml da gewesen!! bin bei einen therapeuten, es tut gut zu reden, aber wirklich bringen tut es mri nichts, da ich noch immer attacken habe und echt schon am verzweifeln bin *heul*!!!
    habe es dann mit kinesiologie probiert und war schon zweimal dort (ist in tirol) aber es hilft nichts, das zweite mal hatte ich echt ein gutes gefühl danach – aber nach 15min wurde mir wieder schwindling und abends gings mri gar nicht gut und am nächsten tag hatte ich gleich wieder eine attacke!!!
    dabei hab ich nur gutes über kinesiologie gehört und mir wurde auch diese kinesiologin/mentaltrainerin empfohlen und wieder wars ein schuss nach hinten!!
    warum hilft es bei gerade mir nicht!!!!!!???????
    petra
     
  2. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    liebe petra

    ich lese hier nur, das du an nichts glaubst.
    es dauert wohl seine zeit.

    wenn du immer alles anzweifelts, kannst du dir die mühe und das geld sparen.

    liebe grüsse pia
     
  3. pezi018

    pezi018 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2007
    Beiträge:
    12
    ich WILL ja daran glauben und ich hatte auch das gefühl dass es mir danach besser ging - aber dann gings wieder rapide bergab!
    und ich hab immer so viel positives über kinesiologie gehört/gelesen und deshalb bin ich so verzweifelt, weil es bei mir nicht hilft.
    und es soll ja gleich helfen und ich bin halt ein bisschen entmutigt und verzweifelt!!
     
  4. Athena

    Athena Guest

    Na ja, jemandem mit Panikattacken zu sagen dass er einfach geduldig sein soll...
     
  5. Singar

    Singar Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2004
    Beiträge:
    185
    Ort:
    Kiel


    Hallo pezi018! :zauberer2

    "ich WILL ja daran glauben" ... Du "willst"... das klingt mir so nach "zwang"... das klingt nach " ich MUSS daran glauben" ... ?

    Deine Beschreibung nach, das es kurzzeitig besser ist, aber dann es wieder rapide bergab geht, klingt alles nur nach temporäre, oberflächliche "Lösungen". Wie als würde man sich ne Tablette gegen die Schmerzen einwerfen - aber sobald sie aufhören zu wirken, kommen die Schmerzen wieder.

    Ich denke, Du solltest - bevor Du erneut nur von einer oberflächlichen "Behandlung" zum nächsten rennst, welches nur temporäre Erleichterung bringt - eher mal intensiver Ursachenforschung sowohl in Deinem innersten als auch in Deinem realen äußeren Umgebung betreiben. Und das beginnt bei Dir selbst in Deinem Kopf, und nicht von außen von einem dritten.

    Du nennst interessanterweise ein genaues Datum "Seit dem 6. Dezember". Nimm Dir ein Blatt Papier oder Word - und schreibe. Fange mit dem 6. Dezember an, wo Deine Panikattacke anfing - was das für ein Tag war für Dich, was Du so alles gemacht hast, schreibe den Moment auf, wo Deine Panik-attacke begann, versuche festzuhalten, was der auslöser sein könnte... sei es ein Ereignis, ein Gedanke, eine Erinnerung, etwas was vielleicht mit dem 6. Dezember in Verbindung ist, oder ähnlich - wie Nikolaus/Weihnachten... ende des Jahres... Schreibe Deine Gedanken nieder.
    Schreibe weiter - unter beantwortung folgender Dir selbst gestellte Fragen: Hat sich etwas in deiner Realumgebung verändert in letzter Zeit bevor Deine Panik-attacken begannen, gab's irgendetwas was sich verändert, oder gab es zu der Zeit etwas, was eine Veränderung in Aussicht stellte (Zukunftstangst, Angst vor dem Bevorstehenden...?). Schreibe auf, was sich so über das Jahr bis zum Dezember so bei Dir getan hat - familiär, job, bei Dir innen selbst, umzug, Gedanken, etc .... was Dir einfällt. Egal obs nichtig erscheint oder nicht...schreibe frei aus dem Gefühl und spontan heraus was Dir durch den Kopf geht. Schreibe weiter - und beantworte die Frage - ob es etwas gab, wo Du doch schon mal früher mal unter einer art "Panik-attacke" littst... oder einer plötzlichen Angstanfall, oder ob es mal eine Situation oder mehrere Situationen gab, wo Du es mit der Angst zu tun hattes, mit Ängste zu kämpfen hattest. Schreibe es auf. Meinetwegen kann das ruhig bis weit in die Vergangenheit bis in die Kindheit zurückgehen gehen, und auch was du z.B. von Eltern/Realumgebung usw. erlebt/gelernt hast... z.B. reaktionen anderer Menschen auf eine bestimmte Situation/Sache.. wo andere darauf mit Angst/Panik reagierten - das Du unbewusst vielleicht Dir "angeeignet" hast. Gehe auch in die Zukunft hinein - überlege, ob etwas ansteht, sei es unmittelbar oder Langfristig.. Schreibe Deine Gedanken nieder, was Du von der Zukunft hälst, was Dich erwarten wird, was Du glaubst, das Dich erwarten wird, schreibe auf ob possitiv oder negativ.

    Wenn Du glaubst, Du hast so einiges schon gesammelt (Und ich würde mir Zeit lassen und eingie Zeit lang erst mal sammeln und Gedanken niederschreiben), dann lese Dir das ganze nochmal durch, wenn Du dafür Dich bereit fühlst - und suche nach Gemeinsamkeiten. Gemeinsame Angst-Auslöser, Situationen, gemeinsame Zeitpunkte, Lebensumstände, Familie, Job, Deine Gefühle, Dein Glauben, Dein psychischer Zustand, mit was Du Dich befasst hast usw. ..
    Betrachte Dich selbst mal wie ein kleiner Detektiv, der nach einem gemeinsamen Nenner forscht.
    Hast Du etwas gefunden, das sich scheinbar wiederholt, forsche weiter. Stelle Dir selbst die Frage nach warum, wieso, weshalb, bei was... und versuche, Dir die Frage zu beantworten. Schreibe es auf. Etwas schriftlich festzuhalten hilft, ein Problem einzukreisen und es ans Licht zu holen um es genauer anszuschauen und es dann schließlich an seiner Wurzel anzupacken.

    Ich wünsche Dir dabei viele Erkenntnisse und Selbstreflexionen.

    Liebe Grüße
    - Singar -



     
  6. fühlchen

    fühlchen Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    328
    Ort:
    Linz-Umgebung
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    hallo liebe pezi018!

    von wo bist du genau? ich arbeite kinesiologisch und kenne die thematik "panikattacken" bestens (nämlich auch aus eigener erfahrung...). eine kinesiologische sitzung "kann" aber muß nicht unbedingt ausreichend sein. ein wunderbares hilfsmittel in bezug auf PA ist auch EFT, hast du schon mal was davon gehört. infos findest du sehr gute unter: www.eft-forum.de.
    ich wünsche dir von herzen viel kraft

    LICHT- und LIEBEvolle Grüße :flower2:
    fühlchen
    ps. kannst mich gerne anschreiben!
     
  7. zwetschkenkompo

    zwetschkenkompo Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2006
    Beiträge:
    151
    Ort:
    niederösterreich
    Hallo Petra,

    ich weiß nicht, wie lange Deine kinesiologischen Sitzungen her sind.

    Es gibt so etwas wie eine Umkehrreaktion. Das Symptom kommt noch einmal heftig und dann kann es gehen. Ist so ähnlich, wie in der Homöopathie die Erstreaktion. Nach dem was Du schreibst, habe ich den Eindruck, daß es eine sehr tiefgehende Sitzung war. Da ist es auch normal ein bis 2 Tage so etwas wie Reaktionen zu haben = es hat sich auf jeden Fall was getan und es bewegt sich was.

    Vielleicht hilft Dir dieser Gedankenansatz weiter. Ansonsten wurde eh schon alles geschrieben. Alles Liebe für Dich!
     
  8. satureja

    satureja Mitglied

    Registriert seit:
    3. September 2005
    Beiträge:
    79
    Ort:
    Ö
    Über meine Panik-Gschichten bin ich erst zur Kinesiologie gekommen, hab es mittlerweile auch selber gelernt.
    Mir hat PK sehr sehr schnell geholfen.
    Der richtige Therapeut zum Richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Methode - das ist des Rätsels Lösung und dabei muß man sich auf sein Gefühl verlassen.
    Passt es oder passt es nicht, ist vorher noch was anderes zu tun?

    Bevor ich zur Kinesiologie, sozusagen als "letzte Hilfe" gekommen bin hab ich auch andere "energetische" Methoden ausprobiert, diese Versuche sind alle TOTAL in die Hose gegangen und haben das ganze Problem eher noch verstärkt. Aber irgendwie hat es anscheinend zu meinem Weg dazugehört, sonst hätte ich diese gewissen Erfahrungen nicht gemacht.

    Aber Kinesiologie ist auch nicht gleich Kinesiologie, es gibt auch hier viele Wege und sehr sehr viele verschiedene Methoden...

    lg
    satureja
     
  9. Alexus

    Alexus Guest

    Richtig - es gibt sooo viele Lösungswege. EFT finde ich auch super. Aufstellungen und und und.

    Ich bin mir sicher, Dir fällt schon noch das Richtige zu !

    Alles Gute,
    Peggy
     
  10. viola-simba

    viola-simba Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2006
    Beiträge:
    9
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    Hallo Pezi!
    Hast du schon mal Bachblüten probiert? Die verschaffen dir sicher Erleichterung. Am besten testest du die BB kinesiologisch aus, oder lässt sie austesten, und machst dir eine ganz spezielle Mischung für deine Panikatacken (das geht mit Verweilmodus).
    Gute Besserung Viola
     
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