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Kinesiologie / Osteopathie Erklärung/Unterschiede

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von rosemarie, 23. April 2007.

  1. rosemarie

    rosemarie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2007
    Beiträge:
    1
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    Hallo
    Erstmal Hallo an Alle!! Ich bin neu hier und hätte folgende Fragen: Kann mir jemand ganz EINFACH erklären was Kinesiologie und was Osteopathie ist und worin der Unterschied besteht?
    Vielen Dank.
    Rosemarie
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    ich fang mal bei der Kinesiologie an:

    Das ist ein Muskeltest. Das Unterbewußte gibt über den Muskeltonus Antwort auf Entscheidungsfragen (ja/nein).

    Entweder durch Armdrücken oder Armlängetest.

    Ein guter Kinesiologe weiß, wie und welche Fragen er stellen muss um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen.

    Es gibt verschiedene Arten der Kinesiologie. Psycho-Kinesiologie, Hyperton X und wie sie alle heißen. Sie arbeiten alle mit dem selben Testverfahren.
     
  3. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Hallo Rosemarie,

    Osteopathie ist ein Fachgebiet der "Schulmedizin", in den USA gibt es dafür sogar einen eigenen medizinischen Doktortitel, den D.O. Verwandt ist die Osteopathie mit der Akupressur und der Chirotherapie. Zur Kinesiologie kann ich im Moment keine Beziehungen erkennen :)

    Schönen Gruß
    Otto
    :schaf:
     
  4. avatar05

    avatar05 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2005
    Beiträge:
    25
    Die Wirkung/Funktionsweise von Kinesiologie ist bis dato wissenschaftlich nicht bewiesen. Es ist ein in sich geschlossenes System, das einer kritischen Prüfung nicht standhält.

    Osteopathie: Wennst Dir Dein Kreuz verrissen hast, renkt es der Osteopath wieder ein. Es macht ein lautes *Knacks* und am nächsten tag sind die Schmerzen weg! Ein guter Osteopath ist bei der praktischen Reparatur von Rückenschmerzen fast so gut bzw. besser als ein Sportarzt oder Orhopäde. Das medizinische Rüstzeug hat er natürlich nicht in dem Umfang, wie ein Facharzt. Für kleine und große Wehwehchen des Stütz- bzw. Knochengerüstes ist der Osteopath aber ideal.
     
  5. snemelc

    snemelc Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    238
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    wien/ ma. enzersdorf
    hallo avatar
    ich glaube du verwechselst den chiropraktiker mit dem osteopathen.
    der chiropraktiker renkt dir (meineswissens) den wirbel wieder mechanisch ein
    der ostheopath macht eine "mikromassage" sodaß der wirbel wieder an seinen platz kommt (um ein beispiel zu nennen)
    liebe grüße clemens
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    Egal, die Trefferquote liegt um die 95%. :)
     
  7. avatar05

    avatar05 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    25
    naja, so mikro ist es nicht. Du hast das Gefühl, dass Dich ein Berggorilla in die Mangel nimmt. Mit massage hat das nix zu tun. Du wirst richtig durch den Fleichwolf gedreht bzw. gerenkt...:)) ich würd sagen: "brutaler" als bei chiropraktik, aber wirksam.
     
  8. avatar05

    avatar05 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2005
    Beiträge:
    25
    genau die trefferquote kommt über Zufallswahrscheinlichkeit nicht hinaus.
    Du kannst also auch einen Schimpansen "werten" lassen.

    Aber: das ist jetzt bitte keine (ab-) wertung, sondern einfach nur eine neutrale tatsache.
    Es wird sicher genügend Fälle geben, wo es hilft. Warum auch immer;
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
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    11.870
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    Wien
    Hallo,

    die Zufallswahrscheinlichkeit ist 50% bei Entscheidungsfragen.
    Ich glaube du hast gerade einen Denkknoten gehabt :)
     
  10. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
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    Berlin
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    Hmmm. Es ist dem Osteopathen aber nicht untersagt, Facharzt zu werden...
    Nach meiner Meinung werden solche nichtmedikamentösen Therapien wie Osteopathie, Akupressur, Akupunktur, Neuraltherapie, Ernährungstherapie, Psychosomatik usw in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Arzneimittel-Medizin stößt heute an Ihre Grenzen. Die Arzneimittel werden immer teurer und sind meistens auch nicht besser als das, was man mit den einfachsten Mitteln und Verhaltensweisen erreichen kann. Der Arbeitsaufwand ist allerdings für den Therapeuten bei Verabreichung von Medikamenten am geringsten.

    BTW: Hier ist ein schöne Übersicht über (fast) alle klassischen und modernen Heilverfahren der Naturheilkunde:

    http://www.paracelsus.de/frames.html?/heilv/natur_05.html

    Schönen Gruß
    Otto
    :schaf:
     
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