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"Kindheitstraum"

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von laluneebelle, 9. März 2015.

  1. laluneebelle

    laluneebelle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2015
    Beiträge:
    930
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    Ich habe als Kind sehr oft zwei Träume gehabt.
    Der eine war wunderbar:ich konnte über eine Wiese fliegen. Die Farben, der Geruch.. einfach unglaublich schön. Ich bin immer gerade so eben über dem Boden umhergeflitzt.
    Der zweite Traum war grässlich: ich befand mich immer in einem ovalen Raum, in etwa wie ein Eisstadion. Irgendetwas furchtbares verfolgte mich, aber ich konnte nicht heraus. Gerade als ich fast geschnappt wurde, bin ich immer aufgewacht.
    Was sind solche träume bei Kindern? Reine Phantasie?
     
  2. Steve1963

    Steve1963 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2015
    Beiträge:
    22
    JA
    Kinder können noch nicht unterscheiden zwischen Phantasie und Erwachsen werden
     
  3. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.158
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Bei mir gab es über viele jahre einen albtraum, der mich jede nacht heimsuchte und schrecklich war (irgendwo im traumforum hab ich mal darüber geschrieben). Ich wurde von einem grauenhaften wesen über die erdkugel gejagt. Ich war unbedeutend, klein und viel zu langsam, das wesen mächtig und schnell.
    Ich für mich bin sicher, dass es mein gefühl der machtlosigkeit und der ohnmacht bildlich beschrieb, das ich meine ganze kindheit hindurch spürte, aber nicht in worte fassen konnte, weil es mir gar nicht auf diese weise bewusst war. Mein inneres fand dafür aber sehr treffende bilder.
     
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  4. laluneebelle

    laluneebelle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2015
    Beiträge:
    930
    Das kann sehr gut sein, habe ich noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet.
    Vielleicht hat man aus dem gleichen Grund als erwachsener Panikattacken?
     
  5. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.158
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Das würde bei mir passen.
    Ob man das generell so sagen kann, weiss ich nicht. Es spielen sicher immer verschiedene Faktoren eine rolle. Was für ein typ kind ist man, wie geht man mit stimmungen um, was kann man ev. kompensieren, wo verdrängt man, etc.
    Ich galt als extrem empfindsam und sehr angepasst, dabei hatte ich ein starkes sicherheitsbedürfnis, das nur vordergründig gestillt wurde. Ich reagierte in der jugendzeit mit einer schweren angststörung, die längere zeit therapiert wurde.
    Als ich mein elternhaus eher spät verliess hörte sie auf. Rückfälle erlitt ich in phasen des umbruchs (abschluss studium, erstes kind). Seit einigen jahren geht es mir gut, was vor allem damit zusammenhängt, gelernt zu haben, dass äussere sicherheit zerbrechlich und vergänglich ist, es aber in meinem inneren einen 'sicheren' hafen gibt.:blume:
     
  6. laluneebelle

    laluneebelle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2015
    Beiträge:
    930
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    Das ist wirklich ein sehr interessanter Ansatz. Bei mir würde das nämlich ebenso passen.
    Danke Mipa:danke:
     
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