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Kindermörder.. dummes Gericht?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Elb Krieger, 19. Dezember 2005.

  1. Elb Krieger

    Elb Krieger Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2005
    Beiträge:
    759
    Ort:
    Nürnberg
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    Dieser Kinder mröder der den jungen umgebracht hat..
    hat er nicht vorgewarnt das er es wieder tun würde?
    was denkt sich das vereinte Deutschland nur dabei?
    Lg
    Daniel

    Anhang:
    Möge der unschuldige Junge ins Licht finden -.-
    Mein Beileid seinben Eltern und Den Gerichten
     
  2. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
    Als Argument kommt dann wieder: Der arme hatte selber eine schreckliche Kindheit! Da müssen wir Mitleid haben! Das p...t mich an. Die Nachrichten, dass Kinder ermordet, mißbraucht, mißhandelt werden nehmen kein Ende und Gerichte sind milde. Irgendwann einmal sind wir so abgebrüht, dass es uns nicht mehr berührt, dass Kinder getötet werden. Dann ist das alles Alltag....

    July
     
  3. Elb Krieger

    Elb Krieger Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2005
    Beiträge:
    759
    Ort:
    Nürnberg
    herrliche weihnachten...
    -.-

    versuchter mord gibt 5 jahre..
    mord gibt 3 jahre

    wissenschaftler sagen wer in seiner kindheit tierequiält wird zum vergewaltiger.. zumindest erhöht das die chancen..
    ein mann sagt kastriert mich ich werde es wieder tun... sie lassen ihjn kastrieren..
    lauter solche sachen -.-
     
  4. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Ich finde, man sollte mit jemandem mit schlimmer Kindheit Mitgefühl haben. Aber so eine schlimme KIndheit entschuldigt keine Greueltaten.
    "Mitleid" vor Gericht sollte heißen, daß so ein Mensch eine passende Therapie bekommt, seine Kindheit und seine Taten aufarbeiten kann. Aber es darf nicht bedeuten, daß die Strafe geringer ausfällt und damit weitere Menschen in Gefahr geraten. Zuerst gehören die "Unschuldigen der Gesellschaft" geschützt, erst danach kommt - meiner Meinung nach - das Recht der Täter.

    Lg

    Shanna
     
  5. July

    July Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    1.409
    Ort:
    NRW - Nähe Köln
    Hi Shannah1,

    Mitleid kann ich wirklich nur mit jemanden haben, den ich nachempfinden kann. Wenn ein gequältes Kind später selber zum Mörder wird, kann es seine Taten nicht mit einer schlechten Kindheit rechtfertigen. Das Umfeld muß die Augen aufmachen und Kindern helfen, die mißhandelt werden. Mein Vater hat mich schon als ich noch klein war in eine Foto-Ausstellung über Kindesmißhandlung mitgenommen. Das war für mich ganz, ganz schrecklich und ich kann dir heute noch die Bilder beschreiben, die ich dort gesehen habe. Er hat mir gleichzeitig gesagt, dass ich die Augen aufhalten muß und wenn ich mitbekomme, dass einem Kind so weh getan wird, muß ich es sagen ohne Angst zu haben. Er hat mir auch erklärt, dass ich mich nicht einschüchtern lassen soll wenn es darum geht, anderen zu helfen.

    Ich habe eine Cousine, die nach der elterlichen Scheidung ersteinmal für eine Zeit aus dem Sichtfeld der Familie verschwunden ist. Eine meiner Tanten hat den Kontakt wieder gefunden und gesehen, dass es dem Kind schlecht ging. Die leibliche Mutter hatte einen neuen Partner, der ihr ihr ziemlich brutal und roh erschien. Meine Tante holte meine Cousine nach viel Hin und Her aus dem Haushalt ihrer Mutter raus. Sie adoptierte meine Cousine mit dem Einverständnis der Mutter, die das Kind geschlagen hat. Die Familie hat direkt gehandelt und meine Cousine dort rausgeholt. Es stellte sich natürlich auch wirklich raus, dass der neue Partner von der Mutter meiner Cousine ein violenter Mensch war, der schon einiges bei meiner Cousine angerichtet hatte, die Vermutung war berechtigt.

    Inzwischen sind wir erwachsen, meine Cousine hat (was sonst) Psychologie studiert und promoviert. Was wäre aus ihr geworden, wenn meine Tante und mein Onkel bzw. die gesamte Familie nicht so schnell eingegriffen hätte? Die Frage stellen wir uns oft. Vielleicht wäre sie auch eines von diesen gequälten Kindern geworden, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen.... meine Cousine hat übrigens von ihrer leiblichen Mutter nie mehr was gehört.


    Gruß
    July
     
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    Ich verfolge manchmal zufällig solche Meldungen im Radio.
    Vor kurzem hörte ich von eimen Fall, in dem hat ein junges Paar seine eigene 4 jährige Tochter zu Tode gequält. Sie haben das Mädchen geschlagen, getreten, Zigaretten auf ihrer Haut ausgedrückt und sie verhungern lassen.
    Der Mann bekam 4 Jahre, die Frau 2 Jahre.
    Etwas später hörte ich von einem Fall in dem zwei junge Männer Haschisch in Holland gekauft haben, es nach Deutschland geschmuggelt haben und hier verkauft haben. Der Mann der das Zeug aus Holland geholt hat bekam 11 Jahre, der andere 4 Jahre.
    Ich muß sagen, ich kann die totale Härte im Fall von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz einerseits und die totale Milde bei wirklich grausamen Gewaltverbrechen absolut nicht nachvollziehen! :cry: Mir wird regelrecht schlecht, wenn ich so etwas höre!
    Was ist denn die Botschaft: Haschisch rauchen ist ein schlimmeres Verbrechen als Kinder zu ermorden oder zu vergewaltigen! Wem schade ich, wenn ich Haschisch rauche, außer vielleicht meiner eigenen Gesundheit?
    Absolut pervers die "Rechtsprechung" in diesem Staat!!!!!
    :wut2:
     
  7. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Hallo July,

    Du hast recht - das UMFELD muß verhindern, daß es überhaupt so weit kommen kann. Und genau HIER liegt das Problem begraben! So viele schauen weg.
    Wenn ein Kind in der Kindheit niemals Liebe und Geborgenheit, sondern nur Hass und Gewalt erlebt - wie soll es dann selbst besser handeln und nicht verrohen? Wenn ein Kind mit dem "Wissen" aufwächst, DASS Kinder geschlagen werden, wenn sie "schlimm" sind - wie soll dieses Kind als Erwachsener dann besser handeln können/wollen, wenn es selbst eigene Kinder hat? Diese misshandelten, vernachlässigten Kinder sind falsch geprägt und "programmiert". Nur die wenigsten kommen von selbst aus der Spirale der Gewalt heraus oder werden rechtzeitig herausgeholt.
    Ich hätte mit dem Täter nicht Mitleid, weil er die Tat wegen seiner schlimmen Kindheit begangen hätte. Aber ich hätte Mitleid mit ihm, was er vor seiner Tat alles miterleben musste.
    Nichts rechtfertigt einen Mord, darin sind wir uns ja einig. Und niemals sollte eine Strafe verringert werden, weil die Kindheit des Täters so schlimm war. Aber man sollte darauf achten, daß so einem Täter auch klargemacht wird, DASS es falsch war und WIE man es besser macht. Denn nur so kann so ein Mensch wirklich ernsthaft "(re)sozialisiert" werden.

    LG

    Shanna
     
  8. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2005
    Beiträge:
    1.534
    Ort:
    feuerthalen
    na..

    MorgainelaFay
    Vor kurzem hörte ich von eimen Fall, in dem hat ein junges Paar seine eigene 4 jährige Tochter zu Tode gequält. Sie haben das Mädchen geschlagen, getreten, Zigaretten auf ihrer Haut ausgedrückt und sie verhungern lassen.
    Der Mann bekam 4 Jahre, die Frau 2 Jahre.
    Etwas später hörte ich von einem Fall in dem zwei junge Männer Haschisch in Holland gekauft haben, es nach Deutschland geschmuggelt haben und hier verkauft haben. Der Mann der das Zeug aus Holland geholt hat bekam 11 Jahre, der andere 4 Jahre.
    Ich muß sagen, ich kann die totale Härte im Fall von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz einerseits und die totale Milde bei wirklich grausamen Gewaltverbrechen absolut nicht nachvollziehen!

    ==== genau dasselbe habe ich erst vor kurzem zu einer freundin gesagt (verkehrte welt)
    - in einem fall,wo keine menschenleben geschädigt wurden (ich mein ob die drogen dann konsumiert werden bestimmen ja die,die sie kaufen,selbst!) müssen die "täter" länger im gefängniss sitzen,als in einem mordfall
     
  9. July

    July Sehr aktives Mitglied

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    NRW - Nähe Köln


    Daran siehst Du doch, wieviel ein Kinderleben wert ist. Weniger als ein paar Joints. Kannst Du Dich an den Fall erinnern, als in Frankreich in einem Vierteil für sozial Benachteiligte kollektiv Kinder mißbraucht und mißhandelt wurden? Für eine Schatel Zigaretten wurden da Kinder angeboten. Da frage ich mich: Wo leben wir eigentlich? Soll das die zivilisierte Welt sein?
    Mir sind Millionen von Kiffern lieber als ein Kinderschänder.

    July
     
  10. Elb Krieger

    Elb Krieger Aktives Mitglied

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    Also ich lese das wir ja alle auf der richtigen seite sind.. unser Staat sowohl als unser rechtsämter... sind alweg shice oben hin..
    aber eins würde mich intersseiere:










    Wenn du das gericht wärst wie würdest dudenn urteilen?






    Lgg Daniel
     

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