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Kinder in schwarzer Kleidung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Shirel, 5. Mai 2009.

  1. Shirel

    Shirel Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2007
    Beiträge:
    182
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    Hallo

    Ich sah mich im Traum auf einem Fest das wohl ein Königspaar organisiert hatte. Es war wie auf jedem Fest lustig und ausgelassen, es liefen Tiere frei herum. Auf einmal kommt so ein Raubtierbaby auf mich zu und war sehr zutraulich, es hat mir das gesischt abgeleckt und ich hab mich sehr wohl in seiner Nähe gefühlt, ich hab gemerkt dass es mich versteht mit all meinen Aengsten.

    Dann auf einmal sollte das Königspaar auftreten, es ging ein Vorhang auf und zuerst kam eine Schar kleine Kinder von so 5-8 Jahren, zuerst die Jungs,festlich gekleidet liefen voran, dann die Mädchen, alle von Kopf bis Fuss in schwarz gekleidet, sie schienen ziemlich ungezogen und liefen auseinander und haben sich nicht benommen wie in einer königlichen Parade, nur das Königspaar ist nicht gekommen.

    was sollte das bedeuten, hat jemand eine ahnung?

    Shirel
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Shirel,

    das Königspaar symbolisiert in diesem Fall die Konventionen, die in Zusammenhang mit deinen realen Eltern stehen. Mit dem Fest wird dein Wunsch verbunden, dich deinem inneren Kind zuzuwenden. Das wird mit dem Raubtierbay noch weiter in Szene gesetzt, denn dabei geht es um den spielerischen Umgang mit deinen animalen Gefühlen und Emotionen.

    Ehe nun ein Blick auf die elterlichen Konventionen gerichtet werden soll, wird die Aufmerksamkeit erneut auf dein inneres Kind gerichtet. Die Jungs verkörpern dabei deinen jugendlichen Elan und dein Wachstumspotenzial und die Mädchen stellen deine empfindsamen und intuitiven Seiten dar. Die schwarze Kleidung soll diese Werte in ein negatives Licht rücken, denn sie verhalten sich auch nicht so, wie diese von den königlichen Konventionen verlangt wird. Tja, da wundert es nicht, wenn die königlichen Majestäten dabei fern bleiben. :D


    Nun, du wirst dich hier entscheiden müssen :zauberer2
    Merlin
     
  3. Shirel

    Shirel Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2007
    Beiträge:
    182
    Hallo merlin

    Was meinst du mit elterlichen Konventionen?

    Was das innere Kind angeht kannst du recht haben. Ich bin im Moment hin und hergerissen zwischen Angst Verstand und Gewissensbisse. Ich lebe im Moment in panischer Angst vor etwas wo ich aber wenn ich mich zurückziehe eher die negativen Konsequenzen und die Gewissensbisse meinerseits befürchte. Daher auch wahrscheinlich einerseits der jugendliche elan, denn ich möchte und bin im Grunde auch ein fröhlicher Mensch.

    Andererseits lähmt mich die Angst und ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Von wegen in solch einem Moment positiv denken:)

    Ja ich sollte mich wohl entscheiden aber es betrifft mehrere Personen die ich verletzen würde, müsste, und das für und wider geht mir nicht aus dem Kopf.

    LG Shirel
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Shirel,

    Konventionen sind stille Übereinkünfte, die das Zusammenleben in einer Gemeinschaft regeln. Diese sicherlich wichtige Konventionen sind nicht angeboren, sondern müssen insbesonders in der Kindheit erlernt werden. Das Problematische dabei ist, dass wir dabei eigene Gefühle und Emotionen einschränken müssen und deshalb der Grat zwischen Selbstverleugnung und sinnvoller Notwendigkeit sehr schmal ist. Je breiter die Konventionen angelegt werden, je mehr muss unsere eigentliche Persönlichkeit in den Hintergrund treten. Die Konventionen sind also ein Kind der Ratio und so wundert es nicht, wenn sie, wie in deinem Fall in Konflikte mit den Bedürfnissen der Seele geraten.

    Entscheidungen zu treffen ist eine klare Aufgabe der Ratio und sollte im rechten Augenblick mit Elan vollzogen werden oder gar nicht. Halbherzige Entscheidungen kränkeln immer ein wenig und sind nur von mäßigem Erfolg gekrönt. Nur fällt mir dazu wieder die kleine jüdische Parabel von Peter Ustinov ein: "Wenn du dich zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden kannst, nehme die dritte!"

    Eine Prise Elan :zauberer2
    Merlin
     
  5. Shirel

    Shirel Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2007
    Beiträge:
    182
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    Hallo merlin

    Das kann ich so voll unterschreiben, hätte ich im richtigen Moment eine Entscheidung getroffen, hätte ich nicht Jahrelang daran herumgebastelt und jetzt den Gipfel des Uneträglichen erreicht.Ich hätte mir manchen Kummer ersparen können.

    Andereseits ist nichts umsonst im Leben und ich merke immer mehr nur auf meine Intuition zu achten unabhängig von den Forderungen anderer.Meine Aufgabe in diesem Leben wird wohl sein zu lernen im richtigen Moment ein klares NEIN hinzukriegen.

    LG Shirel
     
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