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Kinder erziehen, Karmaschuld?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Sebastian999, 27. November 2011.

  1. Sebastian999

    Sebastian999 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Dezember 2006
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Mülheim an der Ruhr
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    Hallo Esoterik-Liebhaber,

    mich würde mal interessieren, ob es Literatur zu den karmischen Auswirkungen auf das Leben gibt, wenn man ein Kind hat und sich aber nicht darum kümmert.

    Zum Beispiel, wenn ein Kind "unfallmäßig" aus einer "oberflächlichen" Partnerschaft entsteht und die Eltern zerstritten sind, etc.

    Gibt es sowas wie den Karmafluch, wenn man als Vater da seinen "Pflichten" nicht nachkommt?

    Habt ihr Vergleiche, Meinungen und Beispiele? Wie seht ihr das ethisch?

    Danke im Voraus.

    Lieber Gruß
     
  2. Sepia

    Sepia Guest

    interessantes Thema.:)
    Es gibt viele Väter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern, manche haben keine Zeit, andere kein Interesse am Kind oder am Vatersein und natürlich hat es Konsequenzen wenn man(n) seiner Verantwortung nicht nach geht. Meist imitiert er seinen eigenen Vater, der sich auch nicht gekümmert hat.

    Aber das wichtigste ist die Herzbeziehung zum Kind.

    Wie war Dein Verhältnis zu Deinem Vater.?
    Fluch.?.Nein, nur Verantwortung die genommen werden muss und solange kommt bis sie erkannt und gelebt wird.


    gib Dir diese Antwort mal selber, ist nämlich ganz einfach und logisch, sie steht in Deinem Herzen geschrieben.

    Es gibt keine Unfälle wo ein Kind entsteht, nur ein unbewusstes Absichtlich.!
    Oder war der Geschlechtsverkehr ein Unfall.?. Allgemein ist bekannt, dass dabei ein Kind entstehen kann, gibts schon so lange wie es Menschen gibt.
     
  3. Mirigoth

    Mirigoth Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2011
    Beiträge:
    4.641
    hallo,

    also ob das jetzt mit karma was zu tun hat oder nicht ist ja wohl zweitrangig!

    ein kind ist keine puppe, es ist mindestens genuaso wertvolles leben wie jeder andere mensch auch es als neugeborenes war. es ist ein MENSCH, nur eben momentan noch im kleinformat, und mit anderen ausdrucksformen als worten.
    und wenn es "unfallmäßig" entstanden ist, ist es für das kind bestimmt auch nicht einfach, das irgendwann zu verarbeiten wenn es größer ist ("ich war nicht gewollt, auch wenn ich jetzt vllt. erwünscht bin" "warum kann ich keine normale familie haben?" ect.) und wenn die eltern zerstirtten sind erst recht. aber lieber getrennt, als die hölle im haus!

    und auf jeden fall sollte der vater seinen pflichten nachkommen, und ich meine nicht nur unterhalt zahlen und mal was extra für weihnachten drauflegen, nein ich meine auch die emotionalen pflichten, mit dem kind was unternehmen (muss ja nicht mit der mutter zusammen sein) und zumindest versuchen dem kind liebe und wärme zu vermitteln. und ja ich glaube wenn man das nicht tut, dann rächt sich das, ob karmisch oder ob es irgendwann das schlechte gewissen sein wird, oder die tatsache (eventuell) dass das eigene fleisch und blut einen verachtet.
    ob man damit dann leben kann?


    klar kann ich verstehen, vor allem wenn man jung ist "mein ganzes leben ist noch vor mir, das war so nicht vorgesehen, wie soll ich das alles bewältigen, muss ich jetzt meine ganzen hoffnungen, wünsche und träume begraben?"
    man muss sich dann selbst etwas zurücknehmen (finanziell), aber das heißt nicht das man sich selbst nicht trotzdem weiterentwickeln darf oder kann.
    man kann immernoch asubildungen/studium/karriere machen, vllt. etwas langsamer, aber vllt. dann sogar mit mehr antrieb (so von wegen ich will meinem kind etwas bieten können).


    muss jeder für sich selbst entscheiden, aber dann muss jeder für sich selbst auch mit den konsequenzen leben, so oder so.

    lg
     
  4. Sebastian999

    Sebastian999 Mitglied

    Registriert seit:
    30. Dezember 2006
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Mülheim an der Ruhr
    Naja, es heisst ja immer man soll auf sein Herz und auf sein Gefühl hören.
    Und da erscheint es wie eine immense Hürde, den Kontakt wieder aufzunehmen. Habe es auch schon versucht, doch es gleicht eher einem Kampf als dass der "Flow" da ist. Man sagt doch immer, gehe mit dem Flow. Und mit meinem Kind war eher der Anti-Flow da. Und es sind nun Machtspiele/Egospiele an der Tagesordnung. Es ist eine Wahnsinns-Armada davorgeschaltet. Anstatt dass die Mutter einlekt macht sie auf stur, unnachgiebig, egozentrisch. Sollte man als Mutter nicht auch im Sinne des Kindes handeln und nicht dagegen?

    Denke jedenfalls, wenn irgendwas sein soll, wird es doch auch klappen müssen. Soll ich mich denn jetzt unterwerfen und Friede, Freude, Eierkuchen heucheln?
     
  5. Mistral

    Mistral Guest

    Der Neokortex ist der stammesgeschichtlich jüngste Teil der Großhirnrinde. Nutze dieses Geschenk des Verstandens auch, das dir gegeben wurde, um die Gefühle im Archikortex zu bewerten. Und nicht umgekehrt!
     
  6. ersteslebewesen

    ersteslebewesen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nein, heucheln soll man nicht. Aber, wenn so eine Armada davor geschaltet ist, vielleicht warst du nicht zuverlässig und da hat die mutter keinen bock drauf.
     
  7. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    wo ich Wurzeln schlage
    Also ist das Problem eher, dass Du willst und die Mutter blockiert?
     
  8. Sebastian999

    Sebastian999 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Mülheim an der Ruhr
    Ja, ich wollte. Doch es hat sich immer wieder verläppert. Und obwohl alles in mir Nein gesagt hat, bin ich doch wieder hin mit dem Resultat, dass es irgendwie immer vereitelt wurde. Habe ständig praktikable Wege angeboten, doch es wurde die "*********nummer" angeboten.

    (Du kriegst ihn nicht alleine mit. Deine Familie darf ihn auch nicht sehen. Heute habe ich keine Zeit. Nur über´s Jugendamt. Nur in Begleitung. Nee, heute hat ihn doch meine Mutter abgeholt...tut mir Leid. Nee wir bleiben jetzt hier zu Hause und sehen fern. Nee, dieses Weihnachten bleibt er mal hier.)

    Alles Zitate einer "normalen" Mutter.

    Daher denke ich: Sie wurde von ihrem Vater auch "sitzengelassen". Gleiches Spiel quasi mit ihrer Mutter. Es reiht sich also in das "Familien-Karma" ein. Obwohl sie es dem Jungen quasi besser machen könnte, handelt sie dementsprechend kontraproductiv. Regt sich über ihren Vater auf, verhält sich aber genauso wie damals wohl ihre Mutter. Es ist verrückt!

    Und irgendwie passte mir das auch garnicht. Sie hat vorgegaukelt die Pille zu nehmen, wollte mich jedoch mit dem Kind an sich binden, etc.

    Würde ja gerne dem Jungen was geben... doch unter diesen Umständen.? Als wäre eine Blockade davor. Ganz komisch.
     
  9. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    Hast Du es schon über das Jugendamt versucht?

    Und dann gibt es noch so einen Verein für Väter mit denselben Problemen wie Du sie hast. Ich hab jetzt leider vergessen wie der heisst, aber es würde sich vielleicht für Dich lohnen nach ihm zu suchen.

    Ich hab Dir mal ne Liste mit Väter-Vereinen gefunden. Schau mal nach, ob etwas Passendes für Dich dabei ist. So ein oder zwei könnten wohl auf Deine Situation passen:

    http://www.bildungsserver.de/Vereine-fuer-Vaeter-8901.html

    und folgender Artikel dürfte auch interessant für Dich sein:

    http://www.eltern.de/beruf-und-geld/recht/vaeter-rechte.html
     
  10. alkabe

    alkabe Mitglied

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    Oja das ist schwer zu beandworten
    aber ich mus schon sagebn das man als mutter auch ans kind denken soll
    ich zum beispiel bin geschieden ! Aber ich habe meinem exmann so schwer das es mir am anfang viel alle freiheiten ggeben an der erziehung unsere tochter teil zu nehmen ! Zum wohle des kindes
    und es klappt wunder bar gerade jetzt wo pubertät zeit ist bin ich der meinung das vater ihr da mehr geben kann als ich mutter
    gerade da er nicht hier wohnt kann sie mehr mit ihm reden als mit mir und das ist gut so
    ich sehe es so das manche mütter da auf stur schallten als angst die kinder an denn anderen zu verlieren gerade weil da das verständnis für das kind auf entfernung anderest ist als auf nähe zu teilen fällt vielen schwer l:g:alkabe
     
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