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Kiffen gegen den Staatsbankrott

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von panta rhei, 4. August 2009.

  1. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
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    hier im forum von einigen "spinnern" schon öfters vorgeschlagen gefällt nun plötzlich auch arnie diese idee und ein gutes dutzend an argumenten steht auch plötzlich bereit.

    ...Im Parlament liegt ein Entwurf des Demokraten Tom Ammiano, der vorsieht, Cannabis zu legalisieren und mit 50 $ pro Unze (28,35 Gramm) zu besteuern. "Es entbehrt jeder Vernunft, Parks zu schließen und wichtige Dienstleistungen für Arme zu streichen, während diese potenzielle Einnahmequelle zur Verfügung steht", so Ammiano. Sein Entwurf hängt im Parlament fest, doch inzwischen wurden weitere Anträge eingebracht. Und vor allem gibt es Bewegung bei den Konservativen. Überraschend hat Gouverneur Arnold Schwarzenegger jüngst Offenheit signalisiert. "Ich glaube, es ist Zeit für eine Debatte", so der Republikaner....

    ...Das Verbot von Marihuana ist extrem kostspielig, berücksichtigt man die Verhaftungen, Gefängnisstrafen und Polizeikosten. Wir verschwenden Geld mit dem Versuch, diese Politik umzusetzen. Wir verschlimmern das Problem nur, indem wir Marihuana in den Schwarzmarkt treiben." ...


    financial times

    im prinzip ist es mir völlig egal ob dort nun kiffen legal ist oder ob kalifornien 27.000 häftlinge entlässt um kosten zu sparen.

    nachrichten.ch

    aber es stellt sich hier mal wieder die frage:

    wozu hat man denn solche gesetze?
    50 jahre sperrt man kiffer ein und verfolgt sie als gesetzesbrecher und wenns geld knapp wird, legalisiert man es und macht fett kohle damit?!
    oder entlässt mal eben 30.000 kriminelle um kohle zu sparen?!

    unterdrückung, schikane und drangsalierung. das sind die gründe für gesetze.
     
  2. Darkness

    Darkness Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2009
    Beiträge:
    1.511
    Ort:
    Tief unter der Erde
    Kiffen ist noch immer besser als Milliarden in die Scheiss Banken zu stecken...:D
     
  3. na ja
    die riesen gewinne durch die prohibition des kiffens, landen automatisch in banken.
    ein täglicher cashflow von milliarden € od. $ durch drogen verkäufe auf den die banken heute angewiesen sind ,
    oder zur finanzierung von waffen, kriegen und globalen terror dienen.

    wenigstens würde ein teil des gewinnes durch legalisierten verkauf von canabis wenigstens in die staatskassen fliessen,
    wie richtig erwähnt wurde

    und kosten durch polizeiliche verfolgung, gerichte und gefängniss etc gesenkt werden.
    die polizei würde entlastet werden und könnte sich so den wirklichen verbrechern annehmen, die aber vielfach wieder um in den banken sitzten.

    die prohibition von canabis hat system

    :morgen:
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.718
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    panta rei,

    hast du 'ne tüte???...zwinker***:lachen:


    schimon
     
  5. Sadivila

    Sadivila Guest

    hi,
    wenn jetzt der "kleine" Mann besteuert wird, hat der dann noch einen Gewinn?
    Oder fällt das dann in die Hände von ein paar wenigen, die dann wieder abcashen?

    lg
     
  6. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
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    da.. zu den 37.000 nochmal 40.000 dazu:

    Kalifornien muss Tausende von Gefangenen freilassen

    Ein US-Gericht hat die Freilassung von mehr als 40'000 Häftlingen aus kalifornischen Gefängnissen angeordnet. Die Belegung dort darf nur 137,5 Prozent betragen.

    Der Bundesstaat müsse innerhalb von 45 Tagen einen Plan vorlegen, wie die Überbelegung der Anstalten reduziert werden könne, urteilte die dreiköpfige Jury am Dienstag. Zum Schutz der Gesundheit der Häftlinge gaben die Richter als Obergrenze eine Belegung von 137,5 Prozent vor. Dies bedeute, dass die Zahl der Insassen in den 33 Gefängnissen um 40'591 reduziert werden müssten, erklärten sie.

    Die Gefängnisbehörde kritisierte die Anordnung als gefährlichen Präzedenzfall und kündigte einen Einspruch dagegen an. Kalifornien habe seine Gefängnisse bereits renoviert und das medizinische Personal aufgestockt, um die Versorgung der Insassen zu verbessern, betonte Matthew Cate, der Chef der Behörde.

    Der mit grossen Finanznöten kämpfende Bundesstaat will zudem als Sparmassnahme ohnehin bis zu 37'000 Gefangene entlassen, die gesundheitlich angeschlagen sind oder nur zu kurzen Haftstrafen verurteilt wurden.


    http://www.bernerzeitung.ch/ausland...ende-von-Gefangenen-freilassen/story/17889537

    was ein witz.
     
  7. rainmanbu

    rainmanbu Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2008
    Beiträge:
    208
    die saßen da aber bestimmt nicht ein weil sie "Kiffer" sind ;)
     
  8. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    5.037
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    Planet Erde
    Nö, aber wenn sie welche werden würden, könnten sie auch friedlicher werden....-)
    Zumindest würden dann die Gewaltverbrechen durch rumchillen ersetzt werden....:D
     
  9. rainmanbu

    rainmanbu Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    208
    oder auch nicht.
    was anderes: Mexico spielt ernsthaft mit dem Gedanken den Koka Anbau und Manufaktur zu verstaatlichen, weil sie nicht mehr weiter wissen
     
  10. rainmanbu

    rainmanbu Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2008
    Beiträge:
    208
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    und stell dir mal vor die ganzen Bosse, müssten dann schon allein aus Prinzip versuchen einen reinen Chemiemix Konterpart auf den Markt zu schmeißen, gibt garantiert so einiges, das es allein der nicht gegeben Rentabilität wegen auf den Markt geschafft hat, aber in so einem Fall würden die das glaub ich schon pushen, allein aus Prinzip und auf einmal hätte man noch mehr Harte Drogen im Umlauf
     

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