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KENNT ihr Max Heindel?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von valli, 27. Dezember 2009.

  1. valli

    valli Aktives Mitglied

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    10. Oktober 2004
    Beiträge:
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    http://www.amazon.de/Astro-Diagnose...r_1_42?ie=UTF8&s=books&qid=1261915015&sr=8-42

    ich suche ein gutes Buch über astro - homöopathie - krankheiten im horoskop erkennen.

    oder was haltet ihr von Döbereiner?

    hintergrund ist, dass meine kleine tochter an starker brochitis leidet, seit sep fast durchgehend, und die ärzte sagen einfach - mit der zeit wirds besser :(

    lg und danke

    valli
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    shalom valli,

    ein gutes buch über astrologie und homöopatie gibt es nich -- es müßte noch geschrieben werden!

    wenn du dir es leisten kannst suche dir einen guten homöopathen, der ganz klassisch, also nach hanemann arbeitet. die kleine braucht eine konstitutionstherapie.

    wo lebst du, in deutschland oder österreich?



    shimon
     
  3. valli

    valli Aktives Mitglied

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    austria
    Hallo Shimon,

    danke :) ich war schon bei einer homöopathin, in deutschland,
    ich bin aus österreich, aber hart an der grenze...

    sie verschrieb ihr phosphor, doch das half nicht.
    in österreich war ich auch schon bei einem homöopathischen arzt, der verschrieb tubercullinum hochpotenz, wirkete auch nicht, 3 wochen später, bekam sie lungenentzündung.

    ich hab schon ein buch, von gert müller, da hätt ich eher auf lachesis getippt, wegen ihrem löwemond.

    vll. hat ja wer noch einen guten tipp.

    lg valli
     
  4. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

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    5.190
    Hallo valli,

    hast du es bisher ausschließlich mit homöopathischen Mitteln probiert ?

    LG
    Stern
     
  5. valli

    valli Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    austria
    hallo sternja,

    ja, außer natürlich mit den schulmedizinischen medikamenten.

    natürliche hausmittel, wie schweineschmalzwickel, rettich und zwiebelsaft hab ich schon probiert. ich glaube, bei ihr spielt die psyche eine starke komponente, die ich aber leider nicht heilen, bzw. auflösen kann.
    sorge, kummer trauer... sagt die TCM steht für die lunge

    lg valli
     
  6. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.190
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    Hallo Valli,

    ein Buch das ich dir dazu mal nicht empfehlen kann ist "Krankheit als Sprache der Seele" von Ruediger Dahlke. Das Buch an sich finde ich durchaus recht aufschlussreich, nur leider finde ich da jetzt nichts über Bronchitis oder Husten oder ähnliches.
    Lunge und Brustkorb werden von ihm mit der Kommunikation in Verbindung gebracht aer auch nur kurz angerissen. Dieses Buch ist ein Nachfolgeband von "Krankheit als Weg" welches ich aber nicht habe, weiß also nicht ob man da mehr zum Thema findet. Zumindest steht hier gleich zu Beginn, dass Themen des 1. Bandes nicht wiederholt werden. Sehr viel gehts hier im 2. Band um Krebs, weshalb ich mir das damals auch besorgt hab.
    Sorry, dass dir das jetzt vermutlich nicht so weiterhilft... hab das jetzt eigentlich herausgekramt in der Hoffnung, ich könnte da was Brauchbares für dich finden. :(

    LG
    Stern
     
  7. valli

    valli Aktives Mitglied

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    950
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    austria
    Danke liebe Stern,

    für deine mühe :):)

    lg valli
     
  8. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    635
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
    Hallo valli,

    ausser Döbereiners Erfahrungsbildern kenne ich kein astro homöopathisches Buch. Ich pers. finde das Buch brilliant um astrologische Hintergründe zu bekommen, aber kenne niemanden, der danach behandelt (Ausser Döbereiner selber?)
    Deshalb würde ich bei einer klassisch ausgerichteten Homöopathie bleiben, und da kann es schwer sein, einen guten Homöopathen zu finden. Wobei es auch gut sein kann, auch nach einen "Fehlschuss" bei einem Homöopathen zu bleiben, wenn er oder sie denn Euer Vertrauen genießt.

    Wie alt ist denn Deine Tochter?

    Grundsätzlich ist zu empfehlen, gerade bei Kleinkindern und überhaupt, einen Kinderostheopathen aufzusuchen und dann empfehle ich immer, für Kinder ab drei Jahren die Psychomotorische Praxis Aucouturier, für jüngere Emmi Pickler Spielgruppen. Über www.bpa-aucouturier.de findest Du evtl einen Therapeuten in Deiner Gegend.

    In der kindlichen Entwicklung ist bis Sieben Jahren zwischen psychisch , körperlich und geistig zu trennen nicht sinnvoll, das eine bedingt da immer das andere und deshalb können die Urgründe mannigfaltig sein.

    Aus systemischer Sicht wäre noch anzumerken, dass Krankheiten des Kindes auch immer einen Konflikt bedeuten können, den das Kind als Stellvertreter für den Erwachsenen übernimmt. Entweder ein Konflikt mit dem Erwachsenen oder des Erwachsenen. Dies ist nicht als "Vorwurf" zu verstehen, nach dem Motto "Du bist schuld", es ist einfach so - wir sind schließlich alle leidenschaftliche Wesen.. Von daher könnte ich mir eine Aufstellungsarbeit auch gut als Lösungsweg vorstellen.

    Und kindliche Entwicklung bedeutet immer auch Entwicklung des Erwachsenen: mit sich und in der Beziehung zum Kind.

    Thematisch kann ich mir bei Bronchitis vorstellen: Ängste, wenn es darum geht etwas festzuhalten oder loszulassen; Also auch Angst vor Verlust oder Gewinn: Angst sich zu verlieren oder/und den anderen zu verlieren, Angst vor Eigenständigkeit; Ängste, die Gefühle darum auszudrücken, mitzuteilen und zu kommunizieren.

    Grüße
    Baubeau
     
  9. valli

    valli Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2004
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    austria
    Hallo Baubeau,

    danke für deine zeilen :)
    meine tochter ist 4 jahre alt.
    ich fragte meinen osteopathen schon, ob er ihr helfen könne, er meinte jedoch - nein - in dem bereich nicht (er ist allerdings physiotherapeut)

    deinen link hab ich mir schon angesehen, leider gibt es in meiner nähe keinen therapeuten, bin ganz im südosten an der deutschen grenze zu hause.

    mit deinen psychischen gründen hast du ins schwarze getroffen. ihr vater ist vor einem guten jahr ausgezogen, seitdem hat sie viel häufiger bronchitis. leider kümmert sich ihr vater nicht zuverlässig um sie, jetzt tu ich mir total schwer, ihr diese ängste zu nehmen. - auf gut deutsch - ich weiß nicht mehr weiter....

    bez. familienaufstellungen - ihr vater hatte tbc - ich denke mal, diese disposition kommt von seiner seite, --- er, der keine gefühle zulassen kann,

    meine kleine kann das sehr gut - er lässt sich sicher nicht aufstellen - wenn ich mich aufstellen lasse - kann ich dann von dem thema meiner tochter was auflösen ???

    ich bedanke mich schon jetzt für deine antwort :)

    lg und nochmals danke

    valli
     
  10. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    Hi Valli!

    Eltern können für ihre kleinen Kinder aufstellen - Du kannst Deine Tochter als Fokus in ihre Aufstellung einbringen oder Du kannst selbst als Fokus aufstellen mit dem Anliegen der Erkrankung Deiner Tochter ... wie das konkret gemacht wird, wäre sowieso mit dem/der Aufsteller/in zu besprechen, die für Dich in Frage kommen.

    Ich würde auch empfehlen, zum Schmiedl zu gehen und nicht zum Schmied ... wenn Du nicht elendig weit von München weg bist, hast Du ja Auswahl genug. Ich sag mal Franz Ruppert oder Insa Sparrer/Matthias Varga von Kibed, als Tipps. Kann allerdings ein Terminproblem geben ... womöglich hilf ja ein Mail, in dem Du darauf verweist, dass Deine Tochter schon seit Monaten leidet und es sich sozusagen um einen "akuten" Fall handelt.

    Wie Du schon bemerkst, halte ich baubaus systemische Option für durchaus stichhaltig... und wenn es um eine Trennung geht, die an einem Zipfel des Systems zum Symptom wird, ist es unterm Strich nicht entscheidend, wer das aufstellt. Zumindest ist die Bereitschaft Deines Ex-Mannes dafür ganz unerheblich.

    Zu Döbereiner: Ich halte viel von ihm, aber sein Zugang zur Homöopathie ist ein extrem eigenartiger, und ich kenne auch niemand, der noch so arbeitet. Mit klassischer, aber auch mit aktueller klinischer Homöopathie hat das nichts zu tun. Ich meine auch, dass Homöopathie einfach das bleiben dürfte, als was sie Hahnemann begründet hat - als Verfahren, das nach dem Prinzip "similia similibus curantur" arbeitet und nicht nach Astro-Konstellationen. Haben denn Deine HomöopathInnen beim Repertorisieren als "causa prima", als Auslöser auch die Trennungsgeschichte einbezogen bzw. die Symptomverlagerung auf das das Kind?

    Ich wünsche Euch alles Gute,

    Jake
     
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