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Keine Erfolge ohne Ablegen von Geiz und Knausrigkeit

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Samana Johann, 30. November 2019.

  1. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    21. August 2019
    Beiträge:
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    Kampuchea, Aural
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    Na sicherlich würde meine Person das Warten auf Geber, anstelle zu selbst zu geben, zu solchen zu werden, kritisieren, wie er auch kritisieren würde Kinder zu Hingaben anzuhalten, für unnütze Sinnlichkeiten und sie zum Wünschen, anstelle Ursachen für Effekte zu geben, später forder, trainiert.

    Nicht aber ist es schlecht jemanden dazu anzuspornen selbst die Nikolausstiefel anzuziehen und zu versuchen, mit eigener Kraft und recht erlangtem, anderen nützlich gutes zu tun.

    Also wichtig ist immer die Perspektive, und unverschwommen stets nur wenn man Täter, seine Tat, sein Wort und Absicht zu sehen vermag. Etwas das man zuerst bei sich, für sich lernen sollte. Und die Grobste Übung ist hierbei sich in Großzügigkeit zu üben, um vorerst mal den eigenen Geist lesen zu lernen. Eine großzügige Lehrrede dazu vielleicht passend: Feingefühl durch Großzügigkeit, vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu (2013; 3S./56.3 KB) Übersetzung von Laien für ZzE [​IMG] [​IMG]

    Atma denkt, dieses, azch wenn etwas aus anderen Bereich, wird guter Haushälterin schmecken.
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    An den Ufern der Logana
    Für mich liegt eine Grundtugend des Schreibens darin, so zu schreiben, dass ein jeder meinen Gedanken auch ohne Mühe folgen kann. Ich denke nicht, dass ich nach Erleuchtung oder irgendwelchen anderen Ehren strebe, zumal das anscheinend mit Arroganz verbunden scheint.

    Falls es Dir entgangen sein sollte, habe ich Dich hier nicht angesprochen, also möchte ich auch von Dir nicht als ein Haushälter bezeichnet werden – soviel Höflichkeit muss sein.


    Merlin
     
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  3. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Wien

    SALIGIA - das war ein richtig cooles Buch. Kann ich empfehlen.

    https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/41937-saligia.html


    :o
     
  4. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Kampuchea, Aural
    Wenn guter Haushälter sehen würde, daß er selbst seinem eigenen Schreiben kaum zu folgen vermag, wie klar sollte es ihn dann sein, daß es alleinig am Leser liegt wie und was dieser folgen vermag. Gewiss ist die Kunst der Sprache dennoch ein gutes und Hilfreiches Geschick.

    Gut auch zu bedenken, daß da jene sind, ganz egal wie da einer geschickt oder ungeschickt schreiben mag, dennoch des Schreibers Denke und Absicht stets gut erkennen.

    Und wie war das dann mit den in bloß Schrift gelehrten, wenn guter Haushälter seiner Schreibe noch mal nachfolgen mag?

    Wenn guter Haushälter mit Forderung im Thema «ohne Ablegen von Geiz, kein Erfolg» verbleiben möchte, werden sicher ein paar andere auch aus solch Hingabe gutes für sich und weise Schlüsse daraus ziehen vermögen.

    Mag vielleicht auch zu großzügig wirken, wenn meine Person eine Geschichte zitiert, die ihm hier in den Geist kommt, um wieder ans Thema anzuknüpfen:

    Wuff! Wuff! Wuff!
    Ich habe einmal einen Hund gesehen, der nicht allen Reis aufessen konnte, den ich ihm gegeben hatte. So legte er sich genau an dieser Stelle nieder und beobachtete den Reis. Er war so voll, dass er kein bisschen mehr essen konnte, aber er blieb dennoch genau dort liegen und beobachtete den Reis. Er wurde schläfrig und nickte ein, doch dann schnellte er plötzlich hoch und blickte auf den Rest des Futters. Wenn ein anderer Hund zum Fressen kam, ganz egal wie groß oder klein er auch war, knurrte er ihn an. Wenn sich Hühner dem Reis näherten, um zu essen, bellte er: Wuff! Wuff! Wuff! Sein Bauch war schon zum Bersten voll, aber er konnte keinen anderen essen lassen. Er war geizig und egoistisch.

    Menschen können dem sehr ähnlich sein. Wenn sie das Dhamma nicht kennen, wenn sie keinen Sinn für ihre Aufgaben gegenüber ihren Übergeordneten und ihren Untergebenen haben, wenn ihr Geist eingenommen von den Verunreinigungen Hass, Gier und Illusion ist, sind sie, selbst wenn es ihnen überaus gut geht, geizig und egoistisch. Sie verstehen es nicht, zu teilen. Es fällt ihnen sogar schwer, armen Kindern etwas zu geben, oder alten Menschen, die nichts zu essen haben. Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, und es fällt mir auf, wie sehr sie wie gewöhnliche Tiere sind. Sie haben nicht annähernd die Tugendhaftigkeit von Menschen. Buddha nannte sie manussa-tiracchano: Menschen- wie-Tiere. Sie sind so, weil es ihnen an Wohlwollen, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und Gleichmut fehlt.​
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2019
  5. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Da es ja nur vertrieben und nicht gegeben wird, sprich schon im Erhalt dem Grundsatz der Freigibigkeit widerspricht,, mag gute Haushälterin vielleicht eigene Wiedererinnerungen fassen und zum Thema Teilen. Oder Verkaufsgebundenes persönlich verwichteln? Auch großartig. Ist ja eine sehr gute Anregung, welche Eure Hausherren zu Nutzen ermöglichen, und sich sicher unmengen an Mühen mit Freude antun (gönnen), der Vervielfachung der Mitfreude an gutem Tun wegen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2019
  6. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

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    bist du auch mal zufrieden mit dem, was jemand sagt/schreibt?
     
  7. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Möge guter Haushälter mal Kehricht vor Domizil desselben aus seiner Welt von Schein wedeln, was sicher ebenso Unmengen an Mühen aber auch nach Getan sehr Freude, auch Zufriedenheit veranstalten und ursachen mögen würde und dann endlich mal Sprache zum guten Studium eigen machen - des guten Tun wegen.

    :o
     
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  8. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Kampuchea, Aural
    Gute Eingabe und Anregung, Haushälterin, zu reflektieren: "Warum, wenn unzufrieden, kann ich nicht / sollte ich nicht zufrieden sein, mit dem was einer sagt oder schreibt", zum Einen.

    Gut auch wenn reflektierend: "Warum, wenn etwas sagend/schreibend, verlange ich das ein anderer damit zufrieden ist, und...?"

    Ein paar Anstöße wieder aus "anderer" Welt dazu. SN 16.3: Candūpama Sutta — Gleich dem Mond
     
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  9. Samana Johann

    Samana Johann Aktives Mitglied

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    Kampuchea, Aural
    Dies mag gute Haushälterin sicher im Handel erlangen. Und meine Person geht sicher nicht so falsch in einer Annahme, das selbst Geschicke, ohne Entlohnung, zu teilen, einem aus dem Laden Weisheitbeziehenden wohl schwer fallen würde, oder?

    Materiell oder Feineres überwinden von Lābha macchariya - Errungenschaftsgeiz und -Neid (siehe OP)
     
  10. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Ich bin so eine gute Haushälterin, ich krieg das einfach so - und muss nicht mal in den Laden der Weisheit ...
     
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