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Kein Ich, keine Probleme

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von tomsy, 29. September 2005.

  1. tomsy

    tomsy Guest

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    der titel sagt eigentlich schon alles!

    :blume:
     
  2. JeaDiama

    JeaDiama Guest

    Klingt so depressiv. :rolleyes:
     
  3. tomsy

    tomsy Guest

    dachte 'ich' ;) auch.

    habe jedoch das gegenteil erfahren


    lovely
     
  4. JeaDiama

    JeaDiama Guest

    In wie weit?
     
  5. tomsy

    tomsy Guest

    dass es in wirklichkeit kein ich gibt.
    es ist einfach eine projektion, die man versucht, zu schützen.
    aus angst diese zu verlieren, gibt man alles, um an diesem ich festzuhalten.
     
  6. esperanto

    esperanto Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2005
    Beiträge:
    238
    Ort:
    Schweiz
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    ich sage auch, dass es in wirklichkeit kein ich gibt. aber ich weiss, dass ICH es bin, der sagt, dass es kein ich gibt, in wirklichkeit... :)
     
  7. JeaDiama

    JeaDiama Guest


    Erzähle mir bitte mehr davon :blume: .
     
  8. tomsy

    tomsy Guest

    unser ich ist nur ein gedanke unter tausenden. aber dieser gedanke an das ich ernennen wir zu unserem 'leben'. unser gedanke an das ich setzt sich weiter aus verschiedenen gedanken zusammen, die mit dem ich verknüpft sind. somit wächst unser ich immer weiter und weiter. anfangs war es ein gedanke. schlussendlich wird es unser lebenssinn. alles dreht sich um das ich. auch wenn das ich etwas positives vollbringen will, zum beispiel etwas gutes für die umwelt tun, ist hinter all dem das ich, welches darin eine bestätigung sucht.
    an sich ist der gedanke, etwas gutes zu tun, gar nicht schlecht, jedoch baut dieser gedanke auf einem grund auf, welcher in wirklichkeit nicht besteht, nämlich dem ich. wir schützen uns vor gedanken, die unser ich verletzen könnte und unternehmen alles, damit sich unser ich wohlfühlt.

    das ich entwickelt also abneigungnen bzw. anzeihungen zu gedanken und stuft diese als negativ bzw positiv ein. im laufe der zeit, hat das ich, dass mal ein winziger gedanke war, sich zu einem aufgeblähten gedanke gemausert, welchen wir als unsere identität warnehmen. unseren gedanken ist somit ein sieb in die quere gelegt worden, das ich. den einen gedanken sagt das ich: "komm rein" den anderen sagt es:" du kommst auf keinen fall hier rein". die gedanken die einmal drin sind, lässt das ich nicht so schnell wieder raus. und solche, die nicht rein dürfen, klopfen einfach ein paar augenblicke später wieder an und probieren es noch einmal.

    mit der zeit merken wir oder auch nicht, dass uns das ich nicht wirklich glücklich machen kann und versuchen die gedanken so zu biegen, dass sich unser ich glücklich fühlt. das ist beinahe unmöglich. und es entsteht wut, angst, hass. wenn ein gedanke auftaucht, der das ich bedroht, haben wir angst. wir haben angst, weil wir das ich schützen und an ihm festhalten müssen. wir schützen dieses ich, weil es eine illusion ist. wenn das ich wahr wäre, bräuchten wir es nicht festzuhalten oder zu schützen.
    es gibt kein ich in der wirklichkeit. wir können den gedanken an das ich als gedanken warnehmen, erkennen und loslassen.

     
  9. esperanto

    esperanto Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2005
    Beiträge:
    238
    Ort:
    Schweiz
    und was ist jetzt?
     
  10. tomsy

    tomsy Guest

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    nichts!
    was erwartest du?
     
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