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Karfreitagsbitte "für die Juden" neu formuliert

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Lobkowitz, 5. Februar 2008.

  1. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
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    Der vatikan gibt nicht auf.....
    http://www.stjosef.at/stjosefnews/singlenews.php?lang=de&category=0&newsnr=3502

    derselbe schmarren.. mit anderen worten...
     
  2. Galahad

    Galahad Guest

    Thema verschoben.
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.054
    Ort:
    burgenland.at
    allgemein gesprochen ist die geschichte so, herr rat:

    der mensch sei die symbiose von materiellem körper und seiner geistigen seele.
    im leben. nach dem natürlichen tode verringert sich jedoch in folge der trennung vom körper die funktionen der seele drastisch und müssen sich anpassen oder gar neuen erfordernissen gerecht sich auf diese ausrichten. betrachten wir etwa die davor notwendige nahrungsaufnahme, die wie es scheint allein auf die körperlichen notwendigkeiten rücksicht nimmt, so ist es in einem danach mit dieser materiellen energiezufuhr zu ende und die seele allein oder in der seelengemeinschaft muss auf andere art ihr bestehen absichern. geld in einem solchen zustand ist weitestgehend unbekannt, und auch das von der luft leben finden wir so gut wie in keiner information darüber als gesichert und ausschlaggebend wesentlich angeführt.

    ein bevor vor dem davor ist da dann doch eher auszuschliessen.
    in einem solchen jenseits.


    in einer kommunikativen kontaktaufnahme, zwischen irdisch und jenseits, in der die art der akustik der einfachheit halber favorisiert wird, aber auch in optischer form zum ausdruck kommen kann, geraten im wahrsten sinne des wortes zwei welten unterschiedlicher struktur aufeinander.

    unabhängig davon sein allein eine entfernung im jeweiligen zustand in diesem zusammenhang.

    auf diese basis das grundverständnis gestellt, ist es nur sehr schwer das aufeinandertreffen von zwei gleichen personen als ein tatsächlich stattfindendes ereignis zu verstehen.
    viel eher ist das wahrnehmen in der symbiose als mensch zwar mit einer art körperschaft zu begreifen, die aus zahlreichen einzelelementen bestehend mit einer strukturierten aussage verknüpft ist und als ein "eines" verstanden werden möchte ohne einer weiteren zweiten gestaltenden form, und lediglich in der zeit eine weitere darstellung erlaubt, oder in der ausdrucksweise zwischen akustik und optik diese differenzierung treffen möchte.

    bemerkenswert ist dabei die ausrichtung in die vergangenheit.

    wir dürfen hier weder eine einzelne person verstehen,
    auch nicht die information über eine bestimmte gemeinschaftsform als allgemeine mitteilung,
    und genau so wenig ist dieses eher im unbekannten liegende direkt mit dem engeren verwendeten begriff "gott" zu benennen.
    nicht einmal die bezeichnung "vater" kann dem gerecht werden, wenn wir uns vor augen halten, dass erstens logisch und zweitens ein keltischer heide damit in berührung kommen könnte und dabei dies den sinn verfehlt hätte.

    nun kommen wir aber zu einem wichtigen punkt, der sowohl juden wie christen betrifft,
    und dazu angetan ist bei beiden verwirrung zu stiften.
    denn im jüdischen glauben heisst es doch:
    "davor muss elia wieder kommen" im bezug auf den verheissenen messias.
    genau so verwenden auch die christen eine ähnliche glaubensformel:
    "jesus (christus) wird wiederkommen und die lebenden und die toten richten".

    einen ausweg finden wir aber in beiden religionen, wenn das zusammentreffen etwa mit dem urvater abraham im eigenen in aussicht gestellt wird, obwohl in einem jenseitigen leben. wie im jüdischen in verwendung.
    etwas präziser dürfte die christliche form sein:
    "der menschensohn kommt mit den engeln und wird die guten und schlechten trennen ...".
    obwohl man diese phrase doch eher in dem mytischen bereich zu wissen glaubt.

    nun gut, wer soll also nun wem, was erklären, und worüber bekehren?


    und ein :clown:
     
  4. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

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    ich habe es absichtlich ins politik.thema verschoben, den mi religion hat das weniger zu tun, als mit engstirniger machtpolitik.. und gesellschaftlicher problematik,..
    alles liebe
    thomas
     
  5. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
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    3.278
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    Wien
    der unterschie dliegt darin: die juden wollen niemanden bekehren.. sie machen das "heil" nicht von dogmen abhängig...
    alles liebe
    thomas
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
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    Ort:
    burgenland.at
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    nun, mein lieber Lobkowitz, letztlich habe ich es vesucht.
    aus dem thema ein religiöses zu machen.

    der wille steht für das werk.

    und ein :zauberer1
     
  7. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
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    3.278
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    Wien
    ja sicher:) aber der vatikan denkt da anders drüber.. im grunde.-)
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    16.728
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom lobkowitz,

    du wirst das pbstum nicht verändern und teigabid schon gar nicht! ich stimme dir darüber zu, dass es politische gründe hat...allerdings sollen wir ihm ("benedikt") zu gute halten, er hat es etwas abgemilder...zwinker**


    shimon1938
     
  9. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    shalom shimon!
    nach aussen abgeändert, ja das stimmt.. nur.. es wäre im nix passiert, hätte er die passage ganz gestrichen..
    le chajim
    thomas
     
  10. La Dame

    La Dame Guest

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    Liebster Thomas, verstehst Du das?


    Jetzt haben's dem Rabbi eine ganze Religion zu verdanken, er (oder seine Widersacher, die römischen Bürger jüdischer Abstammung) hat ihnen ein neues Machtkonstrukt geschenkt... welches das Römische Reich vor dem Untergang bewahrte...

    ...und jetzt gehen's mit dem Juden immer noch um, wie... naja...

    ...abgesehen von den paar Israeliten, welche sich den Priesterkasten stets anheischig machten (als Geldwechsler)...


    Warum also mag der Ratze die Juden immer noch nicht? Das verstehe, wer wolle. Jeden Tag müßt er ihnen danken... *grins*...ohne sie wär er nämlich gar nicht an der Macht und Rom ein kleines Dorf, welches von Galliern überfallen worden wäre. Und die Römer hätten Angst, daß ihnen der Himmel auf dem Kopf fällt.


    Die spinnen... die Römer!!!


    Alles Liebe
    La Dame
     
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