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Kann mir bitte jemand meine Legung interpretieren? Danke!

Dieses Thema im Forum "Lenormand" wurde erstellt von styrian spirit, 22. Dezember 2010.

  1. styrian spirit

    styrian spirit Mitglied

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    8. November 2006
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    Steiermark (Nord)
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    Hallo liebe User!

    Habe am 18.12.2010 meine Hündin durch einen Verkehrsunfall verloren und habe aus diesem Grund die Karten gelegt um alles zu begreifen.

    Kann mir jemand die Legung interpretieren bzw. weiterhelfen sie zu verstehen?

    Hier ist meine Legung (gelegt mit dem mystischen Lenormand-Karten). Hier die Nummern:

    10, 28, 15, 17, 24, 5, 25, 14
    21, 27, 29, 3, 26, 2, 4, 7
    22, 33, 35, 23, 36, 18, 8, 31
    6, 16, 32, 30, 34, 9, 19, 1
    ........ 11, 12, 13, 20

    Hier zu beachten was mir aufgefallen ist, ist das der Hund (18) zwischen dem Kreuz (36)(Karma) und zwischen dem Sarg (8) liegt doch danach ist die Sonne mit der Nr. 31.

    Vielen Dank im Voraus!

    LG Styrian spirit
     
  2. Aiene

    Aiene Aktives Mitglied

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    9. August 2009
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    Wie ist denn die Frage?
     
  3. styrian spirit

    styrian spirit Mitglied

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    Beiträge:
    530
    Ort:
    Steiermark (Nord)
    Hallo! Mein Frage geht hauptsächlich um meinen verstorbenen Hund! Alles was damit zusammenhängt und wie es jetzt ohne den größten Schatz in meinem Leben weitergehen soll bzw. nach dem warum? Was kann man aus der Legung interpretieren?

    Danke im Voraus!
     
  4. Aiene

    Aiene Aktives Mitglied

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    9. August 2009
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    Deutschland
    Halo Styrian Spirit,

    es ist eine Lernerfahrung für dich (36-18). Es geht darum zu lernen mit Verlusten umzugehen (23-36) und loszulassen. Du sollst dich mehr der Zukunft und dem Leben zu wenden (36-26-5-25). Das ist der Grund oder eben das Schicksal, welches hinter dem Verlust steht.

    Mehr möchte ich gar nicht schreiben. Es ist ein innerer Prozess, der durchlaufen werden muss und ich wünsch dir viel Kraft dabei.

    LG Aiene
     
  5. styrian spirit

    styrian spirit Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Steiermark (Nord)
    Hallo Aiene! Vielen Dank für deine Interpretation. Ich hatte in meinem Leben schon soviel Verluste. Im Jahr 2006 starb meine Großmutter, im Jahr 2007 starb mein erster Hund, im Jahr 2009 starb mein Vater. Wieviel Verluste sollte ich noch ertragen in meinem Leben. Nur weil ich lernen muss mit Verlusten umzugehen musste mein Hund so jung sterben? Ich versteh das nicht konnte das Schicksal den Hund nicht weiterleben lassen und bei jemand anderen unterbringen. Obwohl die Legung sagt ich soll nach Vorne schauen in die Zukunft, hat der Verlust das Gegenteil erwirkt, für mich ist mein Leben gestoppt worden von dem Augenblick an. Ich habe keine Hoffnung mehr.

    Trotzdem danke für deine Interpretation, doch es wird nie wieder so sein wie es war.

    LG Styrian Spirit
     
  6. Hekja

    Hekja Mitglied

    Registriert seit:
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    659
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    :trost:

    11, 12, 13, 20

    Gespräche wären über diese traurigen Ereignisse bestimmt gut für die Seele um Kummer abzubauen und neu anzufangen, geh raus unter Menschen, in die Natur oder Gesellschaft eventuell auch in Kreisen wo Gleichgesinnte zu treffen sind die dir da viel näher sind, lass dir evtl. über eine Therap. helfen zusätzlich.

    lg
     
  7. styrian spirit

    styrian spirit Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2006
    Beiträge:
    530
    Ort:
    Steiermark (Nord)
    Hallo Hekja!

    Danke für deine Worte. Das mit dem Sprechen in der Familie ist nicht leicht, es wir nichts mehr darüber gesprochen aus Schutz für meinen kleinen Bruder (obwohl das gegenteilig ist).

    Ich telefoniere viel mit Freunden. Mit der Telefonseelsorge etc. um mit jemand sprechen zu können.

    Ich kann derzeit nicht rausgehen, gehe jeden Tag wie in Trance arbeiten dann nach Hause das war es, gehe ich kein Geschäft mehr will keine Menschen mehr sehen. Kann nicht in die Natur gehen sie erinnert mich zu sehr an die Spaziergänge mit meiner kleinen Maus, würde es nicht verkraften.
    Ich glaube ich werde mir Antidepressiva verschreiben lassen und eine Psychotherapie machen. Ich weiß es geht meiner kleinen im Land des Regenbogens sehr gut nur sie ist dort ohne mich, die Sehnsucht nach ihr ist zu groß um loslassen zu können. Mein Leben wird halt so werden das ich es halt ertragen muss die nächsten Jahrzehnte hier verbringen zu müssen, nur kann ich nicht mehr glücklich sein und werde es auch nicht mehr. Das Lernen mit Verlust umzugehen hätte Gott auch anders machen können, für das Lernen hätte meine Kleine nicht sterben müssen, hätte er sie nicht zu anderen Besitzern bringen können, ich hätte damit leichter leben können, wenn ich wüsste das sie noch am Leben ist. Die Prüfungen in meinem Leben sind schon zu viel für mich.

    LG Stryrian Spirit
     
  8. Hekja

    Hekja Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2010
    Beiträge:
    659

    Kann ich verstehen, oft ist es auch so das es jeder so für sich macht wie er es am besten kann. Manchmal ist es gar nicht gut genau immer wieder über dieselben Schmerzen zu reden (auch mit Betroffene), ein ander mal ja....manch einer muss sich austrauern........ich hab gerade auch geweint beim lesen und antworten....ich möchte gar nicht so traurig sein

    Das ist auf jedenfall schon gut denk ich, jedoch so wie ich all dein geschriebenes Lese bei weitem nicht ausreichend.


    Das ist gar nicht gut, du bist in einem übelen Zustand.

    Ich mach das und fühle mich von seinem Geiste beschützt. Ich weiß wie das ist, es kann auch schön sein wenn du dich an all die schönen Momente erinnerst, dann ist das gut. Flück sie dir.



    Ich kann dir nur empfehlen (ich kann dir nicht helfen!) lass dir helfen ab jetzt, du weißt auch schon welche Richtung...-anders kommst du nicht auf anderes, du möchtest doch wieder anders?!

    Es kann anders werden wenn du das möchtest.

    :umarmen:Alles gute auf deinen Weg;)
     
  9. Hekja

    Hekja Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2010
    Beiträge:
    659
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    Das ist noch so frisch, dein Zustand ist zwar übel aber nicht ungewöhnlich! Da du scheinbar schon lange trauerst (durch Verluste in der Familie) würde ich an deiner Stelle (ich) schon Hilfe annehmen:umarmen:
     
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