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kann man träume unterteilen?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von @MANUELA, 22. Januar 2006.

  1. @MANUELA

    @MANUELA Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2005
    Beiträge:
    966
    Ort:
    Wien
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    hallo zusammen,

    ich bin eine intensive träumerin :)
    dazu muss ich jetzt fragen....

    mal träume ich total realistisch ...
    dann wieder komplett "daneben"

    weiteres habe ich gelesen das sich alltagsprobleme auch
    in träume wieder spiegeln....

    was meint Ihr dazu?

    lg Manuela
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Hallo Manuela

    ja, das stimmt, alles fließt ineinander wenn wir Träumen. Das unverarbeitete Geschehen vom Tage, Ängste, Wünsche unerfüllte Sehnsüchte. Gegenwart Zukunft und Vergangenheit. Bewußtes und Unbewußtes. In Sybolen verpackt oder ganz banal.
    Dieses aufgebaut mit Handlungsstrang wie ein klassisches Theaterstück.
    Oder ganz konfus in Versatzstücken verzehrt und verschwommen.



    Alles Liebe
    __________
    Ute
     
  3. @MANUELA

    @MANUELA Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2005
    Beiträge:
    966
    Ort:
    Wien
    hallo Ute,

    Danke für Deine Zeilen.
    Es kam auch schon vor das es mir "Lösungen"
    geträumt hat......
    bzw. gewarnt wurde smile*

    uuund trotzdem tappte ich in die pfütze smile*

    manche träume können ganz schön anstrengend sein....


    lg Manuela
     
  4. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Da können wir dir zu 100 % zustimmen. Mein Schlüsseltraum träumte ich mit 3-4 Jahren. Er war eingebettet in einen Albtraum.
    Träumte ihn immer wieder mit allen Nachwirkungen die Albträume so mit sich bringen: Schreien beim Aufwachen, Schweißausbruch manchmal auch ein feuchtes Bettchen.
    Es war sehr anstrengend diesen Traum meiner Kindheit zurückzuholen.
    Meditationen von Engeln begleitet holten ihn mir wieder ganz sanft Stück für Stück zurück.
    Und wär hätte das gedacht, entpuppt sich doch dieser als Lebensschlüseltraum.
    Als ich ihn in meiner Kindheit meiner Schwester und meiner Mutter erzähte
    konnte keiner damit etwas anfangen.

    Was haben wir es da die Kinder in unserer heutigen Zeit da doch besser, oder? Aber das ist ein anderes Thema...

    ........................................................
    Vorwarnungen oder einen Ausweg in einen Traum erkenne ich an der Katze in mir. Sie bringt mir die Lösung. Ist eigenartig sie klettert im Traum die Außenwand eines Hauses hoch mit einen Schlüssel der ihr aus dem Maul hängt. Sie kriecht durch die Jalusie eines Fensters in einen Raum und übergibt mir die Schlüssel. Diese Sequenz ist mal in der Mitte oder am Ende eines Traums der die Lösung enthällt.
    Im Laufe des Tages fällt mir ganz plötzlich die Bedeutung des Traumes ein.

    Alles Liebe
    _____________
    Ute
     
  5. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
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    Hallo Manuela!

    Also entgegen meinen Vorrednern sehe ich das ein klein wenig anders.
    Sicherlich träumt man von bereits bekannten Elementen des Alltags, dennoch will uns das Unterbewußtsein damit sagen und Problemlösungen anbieten, es ist nicht nur eine stumpfe Wiederholung des bereits erlebten, darum nimmt man ja die einzelnen Symboliken des Traumes und verknüpft diese zu einer Gesamtaussage, ähnlich dem des Tarots.

    Oberflächlich mögen manche Träume "wirr" erscheinen und nichts aussagen, aber wenn man in die Tiefe geht, macht man interessante Entdeckungen, ja Träume SIND anstrengend - aber auch verdammt wertvoll!

    Alles Liebe,
    Cipher
     
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