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Kann man aus den Serien etwas lernen?

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von ruhige, 25. Juli 2013.

  1. ruhige

    ruhige Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2010
    Beiträge:
    86
    Ort:
    Wien
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    Guten Morgen an alle,
    wie geht's euch bei dem schönen Wetter? Ich muss sagen, für mich ist es etwas zu heiß, aber ich will mich nicht beschweren, weil ich gerade Urlaub habe. Und da ich die erste Woche daheim bleibe, genieße ich die freie Zeit sehr. Endlich habe ich Zeit gefunden, um mir meine Lieblingsserien auf sky anzuschauen. Gestern zum Beispiel habe ich mir die Wiederholung der Dokuserie über die Krokodile und Haie usw. angeschaut. Die Serie bzw. alle Serien über die Tiere finde ich einfach super cool! Ich erfahre immer so viel Neues über das Leben der Tiere, was sie tun, um zu überleben usw...das ist einfach nur toll! Man sagt oft, dass man nicht so viel TV schauen soll, weil man "verblödet", aber ich bin anderer Meinung, ich finde solche Sendungen wirklich sehenswert. Zumindest ich lerne sehr schnell, wenn ich ein Bild vor Augen habe, dann kann ich das Bild immer wieder aufrufen und es bleibt so in meinem Langzeitgedächtnis.
    Gestern habe ich mich gefragt, ob man generell aus den Serien etwas fürs Leben lernen kann, was meint ihr? Findet ihr solche Serien, wie z.B. diese Tierdokus auch so interessant wie ich? Ich bin schon gespannt, was ihr dazu meint! Schönen Tag noch! Ciao ciao
     
  2. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    2.389
    Ort:
    Berlin
    Auf jeden Fall! Da bin ich genau deiner Meinung. Aus Dokus kann man viel lernen. Gerade auch weil Bild unf Ton dabei ist im Gegensatz zu einem Buch.

    Ich sehe auch sehr gerne Dokus, meist mit geschichtlichen oder wissenschaftlichen Themen. Ich erinnere mich an einen Bericht über Schimpansen wo mir auffiel wie ähnlich sie uns doch sind mit ihrer Sozialstruktur. Kürzlich sah ich eine Doku über winzige Quallen die extrem gefährlich sind mit ihren Nesselhaaren.

    Und schön ist, man kann zwischendurch auch mal was Anderes machen, nicht wie bei einem Spielfilm wo man was Wichtiges verpaßt. Bei Youtube gibt es auch schöne Dokus, die kann man dann einfach anhalten.
     
  3. karmarama

    karmarama Mitglied

    Registriert seit:
    24. Mai 2012
    Beiträge:
    83
    Ich denke nicht dass Fernsehen generell verblödet, es geht halt um den bewussten Konsum ;)
    Damals als der Buchdruck erfunden wurde haben sich auch einige Menschen große Sorgen gemacht dass es einen negativen Effekt haben könnte wenn nun jeder Mensch Zugang zu Büchern hätte ;)

    Wenn man hin und wieder aufmerksam fernsieht und ein gutes Programm geniesst, dann ist das doch was ganz anders als wenn man sich tagein tagaus von der Glotze berieseln lässt.

    Gute Dokus schaue ich mir auch gerne an, solche in denen die (Tier)Welt so dargestellt wird wie sie wirklich ist und kein Schubladendenken dargestellt wird.
    Mit rosaroter Kitschromantik wenn es um liebenswert puschelige Kaninchen geht und bösartige Killermaschinen wenn es um Haie, Krokodile und Vogelspinnen geht. So einfach ist das nun mal nicht :)

    Wie heisst denn die Dokuserie über Krokodile die von dir, ruhige, angesprochen wurde? Klingt nämlich sehr interessant!
     
  4. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    2.389
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    Berlin
    Da habe ich mal eine Doku gesehen wo sie berichteten wie viele Leute von Koalabären angefallen wurden. Ist wirklich wahr, die sind gefährlich, obwohl sie so langsam sind. Man soll kein Tier unterschätzen, bin schließlich selber mal fast am Biß eines Pekinesen gestorben...

    Warum manche Pseudointellektuelle das Fernsehen generell ablehnen habe ich nie verstanden. Vielleicht erklärt es mir ja noch mal Jemand.
     
  5. m290

    m290 Guest

    Man kann aus jeder Serie etwas lernen.
    Fragt sich immer nur auf welcher Ebene und was man daraus lernt.
    In Startrek Deep Space Nine erste Folge, erste Staffel, wird z.B. schön erklärt, wie die Natur der Zeit ist.
     
  6. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

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    Ich lande oft zufällig bei Tierdokus und schau sie mir dann gerne an.
    Mir ist da eine gewisse Veränderung aufgefallen:

    Bei Grzimek ging´s (nicht nur aber doch viel) ums Fressen und Gefressen werden.
    Seit einigen Jahren geht es mehr um die Koexistenz im gemeinsamen Lebensraum,
    und überhaupt ist die Stimmung relaxter. Das find ich begrüßenswert und zwar
    weil Mensch dazu neigt, ihm Vorgezeigtes zu kopieren. Schaden tät´s nich.

    LG
    Y.
     
  7. m290

    m290 Guest

    1. Es steht nicht in den Veden.
    2. Es ist genauso berauschend wie Glücksspiel.
     
  8. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Berlin
    Ha, ha, so kann man das auch sehen. Süchtig soll man nicht werden.

    Bei den Tierfilmen gibt es neuerdings ja die Tendenz, daß sich Leute in Gefahr begeben, ganz nah rangehen an Grizzly, Krokodil usw. Neulich ist einer gestorben an einem Rochenstich. Ist wohl auch Zeitgeist irgendwie.
     
  9. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

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    Kassel, Berlin
    Du meinst Steve Irwin aus Australien? Das war 2006. Den fand ich auch immer toll.
     
  10. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Das wird der wohl sein.

    Wenn ich den Andreas Kieling sehe wie nahe der an die Grizzlies ran geht... Einmal waren es nur wenige Meter und das als sie fraßen.

    Ein Anderer hatte ein Rendezvous mit einem riesigen weißen Hai. Der sperrte schon sein Maul auf zum Biß überlegte es sich dann doch noch. Ich glaube der Neoprenanzug hat ihn irritiert.
     
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