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kann jemand helfen?brustkrebs??

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von janina1990, 26. Dezember 2006.

  1. janina1990

    janina1990 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2006
    Beiträge:
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    hallo ihr

    meine oma leidet shcon seit langen an bösen brustukrebs.die erste brust wurde enfernt als ich sehr klein war und nun seit diesem jahr ist die andere brust auch weg.meiner oma geht es sehr schlecht sie leidet unter dem krebs und den starken medikamenten.(achja ich bin 16)


    nun passiert es leide rimmmer öfters dass sie morgends nicht mehr aufwacht also wie ohnmächtig ist??wie kannn das sein und passieren.wochenlang liegt sie in krankenhäusern udn die finden nix aber wirklich gar nixraus.


    kann mir ejamdn weiterhelfen und eventuell sagen wie man ihr helfen kann?gerade dass, das sie nicht aufwacht macht mir schwere sorgen.sie ist gerade mal 61 jahre alt..bitte helft mir

    lg nina
     
  2. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

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    26. August 2006
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    Meine liebe Nina,

    für die Anwendung eines Hausmittels, Heilpflanzen oder ähnliches ist die Pathologie deiner Oma einfach zu schwerwiegend, so dass ich dir nur die Konsultation eines Homöopathen empfehlen kann. Es gibt einige, die rein homöopathisch mit sehr guten Erfolgen Krebs behandeln, andere wiederum wenden die Homöopathie eher als Zusatzbehandlung zur Chemo an.

    Es gibt auch in der Schweiz eine Klinik, die sich speziell mit schwersten Erkrankungen und Krebserkrankungen beschäftigt, auch wenn diese als schulmedizinisch austherapiert gelten: Clinica St. Croce; unter der Leitung von Dr. Dario Spinedi => http://www.homeopathy.at/spinedi/index.htm

    Nach Rücksprache mit deiner Familie wäre es sicher vorteilhaft, sich dort hin zu wenden, sofern ihr keinen Homöopathen mit entsprechenden Qualifikationen in eurer Nähe finden könnt.

    Vom psychischen Aspekt können solche Symptome möglicherweise (also natürlich keinesfalls zwingend!) auch eine Sehnsucht nach der anderen Seite sein oder des nicht mehr spüren bzw. erdulden wollens ihres Leidens, was bei einem Menschen, der einen so langen Leidensweg hinter sich hat auch sehr verständlich ist. Dies kannst du aber nur in einem einfühlsamen Gespräch mit ihr selbst klären und für eine Stärkung ihres Lebensmutes durch familiären Zuspruch wird sie sicher dankbar sein.


    Alles gute dir
    und deiner Großmama :umarmen:
    wünscht dir

    Doro
     
  3. janina1990

    janina1990 Neues Mitglied

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    Beiträge:
    12
    dankeshcön doro

    das mit dem was du egschirben hats das sie eventuell keine lsut mehr hat daran habeich gar nixht gedacht.oh gott da skann gut sein sie hat schon öfters gesagt das sie am liebestn alles hinter sich hätte.

    weist si ist noch sehr fit asber die medikamente machen zu schaffen,.weist du wie das mir der klinik ist wird das von der kranknenkasse bezahlt?lieeb grüße nina
     
  4. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    seagullcity
    Huhu Nina,

    war gerade auch noch im Forum. Das mit der Kostenübernahme wird u. U. von den einzelnen Krankenkassen unterschiedlich gehandhabt. Einige Kassen bieten eine Zusatzversicherung an, die bis zu einem hohen Prozentsatz die Kosten für naturmedizinische Behandlungen rückerstatten. Aber gerade bei Krebs stellen sich manche Kassen quer, noch dazu bei Kostenübernahme von ausländischen (sofern ihr nicht in der Schweiz lebt) stationären Krankenhausaufenthalten.

    Am besten ruft ihr diesbezüglich morgen mal bei eurer Krankenkasse an und erkundigt euch.

    Sollte sie solch eine Behandlung nicht übernehmen und eine solche eurer finanziellen Möglichkeiten überschreiten, dann schaut euch auf alle Fälle nach einem geeigneten Behandler in eurem Land um.

    Ich wünsche dir und deiner Omi sehr viel Kraft und Mut! :liebe1:

    Gutes nächtle
    wünscht dir

    Doro
     
  5. janina1990

    janina1990 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2006
    Beiträge:
    12
    ja das dachte ichg mir shcon schade...wo kannn ich rausfindenw er da sin der nähe macht?


    gibt es nicht uach homopathische mittel villeicht gegen die schmerzen oder so?

    dankeschön für die leiben grüßee nina
     
  6. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

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    Hallo liebe Nina,

    ein homöopathisches Mittel, welches rein palliativ (lediglich lindernd) wirkt, kann ich dir leider nicht empfehlen, da durch die dadurch möglicherweise ausgelöste Symptomeverschiebung bzw. -verwischung eine spätere kurative (heilende) Behandlung erschwert bzw. im schlimmsten Falle sogar unmöglich gemacht werden kann.

    Leider ist immer wieder zu beobachten, dass lediglich nur Einzelsymptome behandelt werden und dabei ganz ausser Acht gelassen wird, dass sich die gestörte Lebenskraft durch Vertreibung bzw. Unterdrückung eines Einzelsymptoms an einem Ort nachfolgend gerne an anderer Stelle, mit oftmals viel heftigeren und schwerwiegernden Symptomen, Ausdruck verleiht. Was das für einen so geschwächten und angegriffenen Menschen, wie deine Großmama bedeuten könnte, kannst du dir sicherlich vorstellen. Deswegen sollte man vom wilden herumexperimentieren tunlichst die Finger lassen, da es letztendlich mehr Schaden als Nutzen anrichtet.

    Dennoch hat sie die Möglichkeit, durch geeignete Entspannungs, Suggestion- und Atemtechniken zu lernen, die Schmerzen besser bewältigen zu können bis sie durch eine geeignete Behandlung von selbst verschwinden. Ich empfehle dir dazu hier mal: "Die heilende Kraft der Achtsamkeit" von Dr. Jon Kabat-Zinn { http://www.amazon.de/Die-heilende-Kraft-Achtsamkeit-Kabat-Zinn/dp/3924195773/sr=8-3/qid=1167232575/ref=pd_ka_3/303-9576599-1637016?ie=UTF8&s=books }.

    Mit den Adressen ist wirklich kein leichtes Thema, da gerade bei Homöopathen die vorhandenen Qualifikationen und auch die einzelnen beschrittenen Richtungen innerhalb der Homöopathie sehr starken Schwankungen unterworfen sind - ja, es gibt hier noch nicht mal einheitliche Richtlinien, um diese Bezeichnung tragen zu dürfen. D. h. der eine hat tatsächlich ein jahrelanges ernsthaftes Studium absolviert, der andere wiederum lediglich an einigen Wochenenden ein Seminar besucht.

    Hier habe ich auch ein Forum gefunden, in welchem du sicherlich auch mal nach Empfehlungen für einen Behandler in eurer Umgebung nachfragen kannst: http://www.krebs-kompass.org/Forum/index.php?
    Dort hatten sich übrigens bereits schon einige Poster über die Klinik in der Schweitz ausgetauscht: http://www.krebs-kompass.org/Forum/showthread.php?p=286896

    Für Deutschland gibt es z. B. u. a. diese Adressen-Suchmaschine: http://www.casa-globuli.de/ , aber wie bereits geschrieben, sagt dies noch nichts über die jeweiligen tatsächlichen Qualifikationen aus, noch dazu bei Krebsbehandlungen. Deswegen wird es sicherlich nichts schaden über Google o. ä. mal unter: "Homöopathie Behandlung Krebs" und ggf. eurem Wohnort bzw. Umgebung oder so ähnlich zu suchen. Vielleicht wirst du bald fündig. Lass dich dabei auch ganz besonders von deinem inneren Gefühl leiten; ich drück dir jedenfalls ganz fest die Daumen!

    Für den Notfall gebe ich dir mal für Deutschland Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt (77652 Offenburg, Tel.: 0781-9705892) bekannt, die sich u. a. auch sehr mit der Krebsbehandlung auseinander gesetzt. Vielleicht kann sie euch ja telefonisch einen Kollegen in eurer Nähe empfehlen.

    Für Österreich kannst du dich ja mal an Helmut Retzek wenden { http://www.homeopathy.at/ }, der aber voraussichtlich bis 6.1.2007 im Urlaub ist. Er hat aber auf seiner Page für Notfälle eine Nummer hinterlassen.

    Sodele, jetzt hast du wengistens schon mal ein paar kleine Anhaltspunkte.

    Viel Glück und
    alles liebe für euch

    Doro :winken1:
     
  7. janina1990

    janina1990 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2006
    Beiträge:
    12
    liebe doro vielen dank für deine schnellen udn vorallem hilfreicehn antworten ich weerde versuchen so viel wie möglcih rauszubekommmen.

    dankescghön:)
     
  8. kischa

    kischa Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
    Beiträge:
    285
    Das mit Deiner Oma tut mir echt leid, das ist echt tragisch....
    Ich kann Dir leider nicht so wirklich helfen, nur ein paar Tipps werde ich Dir gerne geben.
    Habe im Standard gelesen, daß "Misteln" sehr gut zur Cheo dazu sind. Es gibt da eigene Mistelpräparate, müßte man eben mit einem Arzt Rücksprache halten. Ich habe sogar noch den Artikel, könnte ihn dir faxen oder eventuell mailen, melde dich einfach bei mir.
    Weiters habe ich gehört, daß Aloe-Vera sehr gut sein sollte. Man kann damit ja keinen Schaden anrichten.
    Leider ist es nur ein ganz kleiner Hoffnungsschimmer.

    Ich arbeite in einem Krankenhaus, wo auch krebsfälle behandelt werden und ich kenne das "Nicht mehr wollen" Bei uns wird sehr viel mit den Patienten geredet, die Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit für die Patienten und es wird auf ihre Probleme und Ängste..... eingegangen. Von wo seid ihr denn? Werden in dem Krankenhaus wo deine Oma behandelt wird keine Gespräche geführt??

    Alles Liebe
     
  9. janina1990

    janina1990 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2006
    Beiträge:
    12
    dankeschön ja aloe vera hatten wir shco versucht=(naja wir kommen aus der nähe von göppinge (73035) udn das krankenhaus ist wenn ich das sagen darf einfach scheiße.
    deshalbtr habe ich mich shcon anch anderen dingen umgeschaut.a der artiel das wäre wirklich nett

    hier meine email adresse:janina_Znidarsic@web.de
     
  10. kischa

    kischa Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
    Beiträge:
    285
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    Hast du mein mail bekommen? konntest du damit was anfangen??
     
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