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Kann den Traum nicht vergessen!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von blautanne, 2. April 2008.

  1. blautanne

    blautanne Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    93
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    Hallo,
    laut alter Tradition meint meine Oma, was man zwischen Weihnachten und Neujahr träumt geht in Erfüllung. Einiges kann ich bestätigen, obwohl ich immer erst hinterher wußte, wie der Traum gemeint war. Meist war es etwas anders. So in diesen Nächten hatte ich einen schlimmen Traum. Mein Sohn( 4 Jahre)machte eine Art Wettrennen mit dem Fahrrad oder etwas was fährt und alle anderen Kinder hatten auch dieses Gefährt oder Rollstuhl, danach sah ich ihn an und er saß im Rollstuhl. Er sah nicht krank aus und war fröhlich. Seitdem habe ich Angst, es könnte wirklich so passieren oder er bekommt eine schlimme krankheit. Vielleicht kann mich jemand von euch beruhigen? Ich würde mich nicht so verrrückt machen, wenn ich es nicht in diesen bestimmten Nächten geträumt hätte.

    LG
     
  2. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo blautanne
    Zu früheren Zeiten, glaubten viele Menschen, Dinge die mystisch angehaucht waren. Da sie nicht soviele Ablenkungen hatten wie wir heute, haben sie sich selbst auch manches zusammen gesponnen.
    Sicher gibt es auch Träumer die sogenannte Wahrträume haben, aber wenn, dann sicher auch nicht immer.
    Es ist äußerst selten.
    Im Normalfall so wie bei dir, handeln die Träume von Kindern im Traum immer von einem selbst.
    Es ist das eigene Kind, das uns unsere Seele bewußt machen will. Sie will dass wir uns selbst im Traum begegnen.
    In deinem Fall, solltest Du dir keine Gedanken und noch weniger Ängste machen, es passiert sicher nichts.
    Du kannst den Traum ruhig vergessen.
    Nur wenn über einige Zeit immer wieder Träume gleicher Art kommen, macht es Sinn zu überlegen, was im realen Leben nicht stimmig ist.
    Liebe Grüße catwomen
     
  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Der Traum bedeutet in meinen Augen:
    Dein Sohn braucht ein "Link--> Fahrzeug", nämlich eine Hilfe zu seinem Weiterkommen und Du erlebst ihn im --> Wettrennen mit anderen Kindern, welche alle auch dieses "Fahrzeug" haben (kann auch die Schule sein oder einfach das Leben selbst).
    Deine Neigung zum Aberglauben ist es, welche Dich verrückt macht.
    Aber wie auch immer, Du weißt ja nicht mal ob es ein Fahrrad oder ein Rollstuhl war, es wird nur angezeigt, dass er auf dem Weg ist, und das ist garantiert keine beängstigende Meldung: Es passiert was: Er entwickelt sich!

    Und sie sind dazu noch fröhlich und haben Spaß an der Sache, was gibt es da zu angsten? Ist es so schlimm für Dich, dass das Fahrzeug ein Rollstuhl vielleicht hätte gewesen sein können?

    Oder macht es gar Angst, dass er fröhlich ist ohne Dein Zutun? Das wäre allerdings dann ein Anlass, Deine Haltung zu überprüfen zur erwünschten Entwicklung, aber ich hoffe das ist bloß eine irre Fantasie von mir.

    Die Traumbedeutung: "Was immer Deinem Sohn zustößt, er behält seine Fröhlichkeit und macht seine Entwicklungen" ist durchaus geeignet Dich fröhlich zu stimmen.
    Dazu wird ja auch noch Hilfe zugesichert.
     
  4. blautanne

    blautanne Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2008
    Beiträge:
    93
    Vielen lieben Dank für eure Antworten. Ich hatte nur Angst, dass ihm etwas zustoßen könnte. Warscheinlich die Urangst jeder Mutter ;-) . Nur weil meine Oma durch ihren Aberglauben, mich so verrückt gemacht hat.

    LG
     
  5. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    gern geschehen, aber mach nicht die arme alte Dame verantwortlich, sie versucht Dir nur weiter zu geben was sie für ihr bestes Wissen hält und Du brauchst Dich nicht anstecken lassen von dem Humbug den man ihr weis gemacht hat.

    Sei innovativ und unterstütze diesen Aberglauben nicht auch noch, jedenfalls nicht da wo er so schwerwiegende Folgen haben kann wie gerade im besprochenen Fall.
    Du kannst ja trotzdem Dich über Scherben freuen, doch das Glück kommt nicht zustande wenn man die Scherben absichtlich macht.

    Alles Gute auch Deinem kleinen Racker: Und immer schön die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten, die dteht an jeder Strecke vorne dran aufgeschrieben, :schnl:
     
  6. Osisis888

    Osisis888 Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2008
    Beiträge:
    152
    Ort:
    Oberösterreich
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    Hallo Blautanne,

    für mich sind im Traum vorkommende Personen immer Aspekte von einem selbst.
    Der kleine Junge kann also Eigenschaften von dir selbst verkörpern ebenso wie ein Projekt von dir (alles, was aus dir rauskommt an Kreativität).

    Welche Eigenschaften fallen dir spontan von deinem Sohn ein?
    Sollte sich in deinem (beruflichen) Leben momentan eine (spielerische) Konkurrenzsituation abspielen?

    Diese Betrachtungsweise bringt mich meist auf den richtigen Pfad.

    Alles Liebe,
     
  7. HStN

    HStN Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2004
    Beiträge:
    109
    Ort:
    Tirol
    darf ich dazu eine Zwischenfrage stellen?

    in meinen Träumen weiß ich manchmal nicht genau, wer ich bin - mal bin ich meine eigene Mutter, mal meine älteste Tochter, mal wieder ich selbst, und fühle mich während des Traumes verwirrt, wer ich eigentlich bin.
    wenn die Personen im Traum meine eigenen Aspekte sind, würdet ihr dann sagen, der Traum will mir sagen, dass ich mich selbst noch nicht genug kenne? dass ich mein "Selbst" noch suche?
    oder sind es bloß wirre Träume, die nichts besonderes bedeuten?

    danke im Voraus für eure Antworten.

    liebe Grüße,
    Heidi
     
  8. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
    Ort:
    Baden Württemberg
    Hallo Heidi
    Du hast es erfasst!
    Träume sind wahr, die Seele will uns in ihnen sagen, was für uns wichtig ist. Sie erscheinen uns nur wirr.
    Liebe Grüße catwomen
     
  9. Esofrau

    Esofrau Guest


    Hallo Heidi

    wird es einfacher für dich zu verstehen, wenn du davon ausgehen könntest, dass du alles in deinem Leben - auch die Menschen um dich herum - selbst erschaffen hast, um dich selbst zu erkennen?
    Was wäre, wenn du in deinen Träumen von deiner Mutter, deiner Tochter usw. repräsentiert würdest? Würde es dich dir näher bringen?

    LG
    Esofrau
     
  10. HStN

    HStN Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2004
    Beiträge:
    109
    Ort:
    Tirol
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    Liebe Catwomen, Liebe Esofrau!

    es ist zwar verwirrend, auf einmal nicht mehr zu wissen, wer man ist, aber dass wir uns unsere Wirklichkeit selbst erschaffen, leuchtet mir ein.
    klar, dass wir dann irgendwie "alle handelnden Personen selbst spielen müssen" ...

    letzte Nacht habe ich wieder spannende (und verrückt verwirrende) Träume gehabt:
    ich kam irgendwo vorbei, und geriet zufällig in eine Gruppe, die gerade von einigen bärtigen, glutäugigen Rebellen gekidnappt wurde. :)
    es geling mir aber, mit einem mir fremden, kleinen Mädchen zu flüchten und das Mädchen in Sicherheit zu bringen, aber ich selbst kam nochmals in einem Raum, wo einige der Rebellen sich aufhielten. ob sie auf mich aufmerksam wurden oder nicht weiß ich nicht, da hat eines meiner Kater mich aufgeweckt. :)

    zurzeit träume ich immer wieder, dass ich mit meinem Auto irgendwo stecken bleibe oder sonst irgendwie Probleme habe - also "habe ich den Karren in den Dreck gefahren" - soll das heißen, ich bin selbst schuld an meinen Problemen, meine Probleme sind hausgemacht?

    es ist faszinierend, wie unser Unterbewußtsein uns eigentlich alle Antworten gibt, nur ist das Deuten oft nicht so einfach ...

    liebe Grüße uns süße Träume euch allen,
    Heidi
     
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