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Jugend Opfer ihre Zeit

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Maud, 30. November 2006.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Unsere Kinder sollen es einmal besser haben.

    So sagte man damals nach dem zweiten Weltkrien, als alles dem Erdboden gleigemacht wurde. Danach die Trümmerfrauen steine klopften, und die Konjucktur begann, und der Aufschwung Früchte trug. Als erstes konnte man beobachten, das manch einer durch was auch immer zum Erfolg kahm. Aber was nur möglich war, mit hilfe seine Trümmerfrau, ihm diese Plötzlich nicht mehr Representativ genug war.

    Er der Erfolgsmensch brauchte jetzt ein Frau zum vorzeigen. Also wurde die Trümmerfrau die Ihm zum Erfolg verhalf, kurzerhand ausgetauscht gegen sein Seckreterin. Oder sonst einer Kurvereicher Blondiene mit der er representieren konnte, man brauchte als Mann von Welt eine Frau zum Vorzeigen. Die Trümmerfrau wurde einfach endsorgt wie mann heute so schön sagt.

    Dan Erschiene die Jupis das waren Kinder der Erfolgreiche Menner,da ich in einer Nobeldisco arbeitete konnte ich das sehr gut verfolgen. Die bekamen den Druck von ihrem erfolgreichen Vater, nur die Söhne hatte keine Trümmerfrauen die Ihnen zur seite Standen.

    Sie waren einsame Kämpfer, die finaziel in der Lage waren dank Vaters Geld den Macho zu miemen und sich Drogen beschaffen.
    Schon diese Kinder waren alleigelassen, und einsam, und ihre Seele und die Menschlichkeit began zu verkümmern blieb so auf der Strecke.

    Heute nehmen den grösten Platz in einem Kinderzimmer die Regale mit den Stofftieren ein, das Kleikind wird einfach vor dem Fernsehen geparkt. Bald wird der P.C. für das Kind Gekauft, mann legt sich krum um dem Kind alles zu ermöglichen. Was es nicht braucht aber was dieses Kind wirklich braucht, die Zuwendung und Liebe seine Eltern bekommt es nicht und wird zum Amockläuver.

    L.G. Maud
     
  2. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.874
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Liebe Maud,
    ganz unrecht hast du nicht, aber ich beleuchte gern alles von beiden Seiten.

    Die Generation meiner Eltern und Groseltern hatten auch nicht unbedingt mehr Liebe und Zuwendung.
    Z.B. mussten sie schon mit 12 jahren arbeiten (vorm Krieg) oder mussten sehen wo sie Zuneigung herbekommen. Strafen ja, aber dass sich damals die Eltern hingesetzt hätten und mit ihren Kindern gespielt, gab es auch nicht, dazu hatten sie keine Zeit, höchstens am Wochenende.
     
  3. Lutz

    Lutz Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2006
    Beiträge:
    821
    Ort:
    Nähe Frankfurt am Main
    Hallo Maud !

    So wie die Menschen heute leben, so wie die Kinder heute leben
    und so wie sie früher gelebt haben, ist kein Zufall. Alles im Leben,
    hat seinen tieferen Sinn und was die Kinder heute betrifft ist es so,
    das immer mehr Indigokinder geboren werden.

    Das sind alles sehr starke Persönlichkeiten, die genau wissen
    was sie wollen, die sich aus diesem Grund nur schwer in das alte
    Erziehungssystem anpassen wollen und können aber die in Ihrer
    Masse, die Welt verändern werden.

    Diese Kinder sollten gefördert werden, bei den Dingen die sie
    wollen, sie sind auch geistig und körperlich bei aller bester Gesundheit,
    zumindest bei gesunder Ernährung, also bei nicht tierischer Ernährung.

    Also die Jugend ist bestimmt kein Opfer, denn sie sind der Erfolgsmotor,
    sie werden mit Ihrem Wissen und mit Ihrem Können, die Welt in eine
    friedliche und lebenswerte Richtung lenken.

    Zur Zeit sieht zwar vieles anders aus aber alles was wir heute erleben,
    sind eben auch Teile von den großen Umwälzungen, die überall in Gange sind.

    Es wird alles gut, ich bin mir da ganz sicher !
     
  4. Babsi

    Babsi Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    683
    Ort:
    Mittelhessen
    Hallo Maud,

    du hast schon recht irgendwie. Aber wie east of the sun schon schrieb: mehr Zuneigung bekamen die Kinder nicht von ihren Eltern früher. Das Problem ist das man die Kids allein vor PC und Fernsehen setzt und das die Kids nicht so viel mit anderen Kindern machen, das Gemeinschaftsgefühl lernen sie nicht, das fehlt. Und was ich noch finde ist, das man zuviel von den Kindern verlangt heute, zuviel ist vielleicht nicht richtig ausgedrückt, vielleicht eher das falsche verlangt wird. So seh ich das.

    Liebe Grüße

    Babsi
     
  5. sage

    sage Guest

    Früher bekamen die Leute Kinder, sie zogen sie auf, machten Fehler bei der Erziehung, sie lernten daraus, oder auch nicht.
    Den Kindern wurden Aufgaben übertragen, gerade auf dem Land mußten sie immer mithelfen.
    Wer frech, ungehorsam war, riskierte eine tracht Prügel, bei vielen gab es tatsächlich was mit Stock oder Riemen, das war nicht richtig, aber seltsamerweise wurden aus diesen Kindern meist, Ausnahmen bestätigen die Regel, verantwortungsbewußte Erwachsene, die fleißig und diszipliniert waren.
    Heute bekommt Mutti Schwangerschaftsurlaub, weil man ihr nicht zumuten kann, arbeiten zu gehen, dafür geht sie dann zur Scheangerschaftsgymnastik, sie liest Bücher darüber, wie die prefekte schwangerschaft abzulaufen hat, sie weiß alles über Kaiserschnitt, Unterwasser- und Anlandgeburt, welche Musik aus dem Ungeborenen einen esoterischen Professor macht. Kaum ist das Kind da, werden weiter Gebrauchsanleitungen in Buchform studiert, dann geht Mutti wieder arbeiten und die Omas passen auf das kind auf. Und wehe der, die dem kind mal ein Stück Schoki gibt, will sie das kind etwa umbringen?
    Mit drei geht´s ab in den Kindergarten, am besten ganztags.
    Wenn Kiddi die anderen verprügelt und nach der Tante tritt, wenn es zu blöd ist, die Klötzchen aufeinander zu stapeln und mit vier noch immer nicht stubenrein ist, erklären die stolzen Eltern, daß sie halt eins dieser Indigokinder haben, die besondere Aufmerksamkeit brauchen und natürlich auch besonders teure Geschenke....
    Und diese Eltern wundern sich dann noch, wenn das Kind mit 14 drogenabhängig und kriminell ist.
    Leider unterstützen Staat und Gesellschaft noch diese Auswüchse.
    In Deutschland gilt ja schon als arm, wer sich nicht die 1wöchige Klassenfahrt für einen 12jährigen nach Paris leisten kann...
    Vielleicht sollte man mal in die Länder schauen, wo es tatsächlich Kinder gibt, die mit 12 schon arbeiten müssen, damit die Familie wenigstens eine Mahlzeit am Tag hat.
    Vielleicht sollte man in Deutschland mal wieder auf den Boden runterkommen und Kindern wieder mehr respekt und Disziplin beibringen und Dankbarkeit dafür, daß sie ein Dach über dem Kopf haben, Kleidung, regelmäßiges Essen sowie die Chance, zur Schule zu gehen. Das alles ist nämlich nicht überall eine Selbstverständlichkeit.
    Manch einem "bedauernswerten Wohlstandskind" würde es mal nichts schaden, im Schüleraustausch in einem Dritteweltland leben zu müssen, nur für ein paar Monate.


    Sage
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    Der Ausdruck emotionale Verwahrlosung würde in der heutigen Zeit zu vielen Kindern passen.

    LG Tigermaus
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Och, das passt zur Menschheit vielleicht allgemein. Und was ich auch als verwahrlost empfinde, das ist die Informationskultur, in der wir leben. Und das merken die Kinder meiner Meinung nach sehr schnell und schalten ab.

    Wenn ein Kind etwas angestellt hat und man ruft es dann an "Das ist also lustig, ja?", dann muss man wissen, dass das Kind das Fragezeichen hinter dem Satz nicht sieht. Und man muss wissen, dass man das Kind so programmiert: "das ist also lustig, ja". Genau so, wie Du es gemacht hast, liebes Kind, so ist es lustig, ja. Eine irre Bestätigung, die das Kind da erfährt.

    Leider hört sich der Satz nicht bestätigend an und so entsteht eine Spaltung des kindlichen Bewusstseins, die von der mangelhaften Kommunikationsweise der Eltern ausgeht. Diese inflationäre, unreflektierte und unbewusste Informationsweitergabe an der Kind im Elternhaus aus der Emotion heraus ist für mich immer noch eine der Hauptursachen für die Bewusstseinsdeprivation in unserer Gesellschaft. Und dann dieser unnatürliche Rhythmus in dem wir leben und in dem die Kinder mitleben: die Sozialmedizin und die Kindermedizin weiss längst, dass ein Kind vor 9 Uhr in der Schule kaum etwas aufnehmen kann. Auch für die chin. Medizin mit ihrer Organuhr ist die Zeit vor 9 Uhr keine irdische Zeit, in der sich Lernen lohnt, denn es geht gar nicht bis in die Füsse, was an Information aufgenommen wird. Und überhaupt sollte man morgens erst einmal ein paar Körperübungen machen, bevor man sich stundenlang an einen Tisch setzt.
    Wir wissen das alles. Aber was machen wir? Schicken die Kinder um 8 in die Schule, weil um 8 Uhr die Arbeit beginnt. Mit viel zu schwerem Gepäck, und dann hocken sie stundenlang herum. Statt dass man einfach das gesamte Leben eine Stunde nach hinten schiebt, wie es dem Körper gut zu Gesichte stünde, lebt man nach willkürlich festgelegten Zeiten sein Leben gegen die eigene Gesundheit und gegen besseres Wissen.

    So ein Mumpitz! Ich sag ja, verwahrlost.
     
  8. Joli'ven_SaMaRa

    Joli'ven_SaMaRa Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2004
    Beiträge:
    298
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    Moin,

    wir sind eine Generation von Weicheiern wa' :baden:
    Im Garten mal Barfuß laufen, ihh das ist ja Gras:)

    [quote="Joli'ven_SaMaRa]Die Jugend ohne Perspektive, das ein Problem, wenn man sieht Ausbildung bekommt man eh keine, Rente kann man auch vergessen später, da kommt die Frage: was soll ich noch in der Schule mich anstrengen?“

    Anderseits wird in der Schule zum Teil so langweilig unterrichtet das man einschlafen könnte oder die Lehrer sagen einfach „oki hab kein bock mehr, wir machen schluߓ und schon fällt die halbe Unterrichtsstunde aus. Und von Disziplin keine Spur. Bis zur achten Klasse war es so, hast deine Hausaufgaben vergessen, war das fast allen Lehrern egal und Pünktlichkeit, nun ja, das lebten die Lehrer auch gut vor, einer von ihnen da konnte man zählen wann er pünktlich war. Das ging dann soweit das er fast die halbe Unterrichtsstunde zu spät kam.
    Für Naturwissenschaft hatten wir ein Gemeinschaftsfach, allerdings konnte die Lehrerin nur Biologie und ich mit meinen wenigen Kenntnissen von Physik – schließlich war ich ja der Schüler - machte zum Teil die Arbeitsbögen für sie fertig damit wir überhaupt mal was anderes lernten.
    So ist das Thema Verdummung vielschichtig, von dem Medienkonsum / -terror mal ganz zu schweigen.[/quote]

    Die Eltern heute können keine Kinder erziehen, bis es eine RTL Show gibt die ihnen das zeigt.
    Somit ist das Problem vielschichtig: Einmal die Eltern, dann die Schule, die Medien und die Kids selber.

    Auf Sat.1 zeigten sie gerade von paar Vorschulkindern die nicht mal mehr einen Ball fangen können.:eek:

    Später geht Kopfrechnen dann auch nicht, weil sie gleich ein Taschenrechner bekommen.

    Und dann später, nun ja...

    Indigokinder, öhm, das war ja mein einstieg in die Eso-Szene, schade das es noch kein Wikipedia gab, dann hätte ich mir dieses Umweg ersparen können :D

    Ja es gibt sicher "besondere Kinder" nur sind diese Indigos die Minderheit.
    Bei den meisten Tippe ich auf überforderte Eltern.
    Und die tollen Esoterik Berater – die dann keine Aura sehen können, was die einzige Indigo Kinder „Diagnose“ ist – :wut2: :lachen: erzählen doch gern den Eltern sie haben ein Indigo und da gibt es dann so schöne Dinge die man für kaufen kann, und schon klingelt die Kasse.

    Grüsse Joli
     
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