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jetzt will uns doch die wissenschaft weismachen das wir doch nichts wissen

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von flori776, 10. April 2014.

  1. flori776

    flori776 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2012
    Beiträge:
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    und zwar wenn sich zwei verlieben sind beide den chemischen prozessen im gehirn restlos ausgeliefert, mag auch zutreffen, aber nur beim ersten mal. und wieviele haben das schon hintersich gebracht - ich behaupte fast alle. also hinkt die wissenschaft da schon wieder weit hinten nach.
    und überhaupt - was bilden die sich ein, in der medizin, und überall dort wo man mit dem mikroskop "schwarz auf weis" (schwarz auf weis gibt es nicht) sehen kann was offensichtlich abgeht - da beharren sie arrogant und überheblich auf ihren "erkenntnissen"(die wissen nicht viel) und wenn es um gefühle geht oder gedanken, da sind wir dann restlos ausgeliefert - machtlos.
    beim ersten mal vierliebt sein vielleicht ja - aber gehört eine enttäuschte liebe nicht zum erwachsen werden? von eigentlich jedem?
    und darum behaupte ich, das so gut wie alle erwachsenen hier sehrwohl eine wahlmöglichkeit haben.
    aber was rede ich - das wissen e die meisten.
    nur die achso obergescheite wissenschaft will wieder was anderes behaupten.
    mfg
     
  2. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
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    Du meinst wir können sehr wohl bestimmen ob wir uns verlieben?
    Hmm weiß nicht. Wir können sehr wohl bestimmen, mit wem wir zusammen sein wollen oder eben nicht. Aber das Verlieben an sich...
     
  3. flori776

    flori776 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2012
    Beiträge:
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    salzburg
    mir geht dieses gewäsch unter dem deckmantel der wissenschft sowas von auf die nerven, nur weil die ein paar statistiken ausgewertet haben wo sie vorher die fragen selber bestimmt haben.
    natürlich kann jeder immer vorher selber bestimmen - niemand ist irgendwie irgendwem ausgeliefert, außer in der naiven jugendlichen arroganz. man muss eben seine erfahrungen machen, dann kann sehrwohl jeder selber bestimmen wieweit er sich gefühlsmässig mit jemandem einlassen will oder nicht - ist auch viel vom gegenüber abhängig. nona
    mfg
     
  4. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
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    5.204
    Also gehts dir eigentlich darum.
    Die Wissenschaft bestätigt ja nur was eh schon jeder weiß.
    Nur dass es dann halt wissenschaftlich bestätigt ist.
    Und trotzdem nicht für jeden gelten muss.
    Die machen halt auch nur ihren Job.

    (Über das Verlieben denk ich noch nach.)
     
  5. Venja

    Venja Guest

    ich mache es einfach anders, egal, was jemand sagt.
     
  6. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    11. November 2007
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    je weiter man geht
    desto unsicherer wird jedes wissen
    gerade bezüglich der liebe
    das geht eben dann nur ...hingabe
    im sinne von
    ich weiss ,dass ich nix weiss und auch nicht muss
    dann kann ich mich auf alles einlassen
    mich überraschenlassen
    bin einfach beobachter...
    auch mir gegenüber...
    die liebe macht alles neu sagte dazu mal jemand...:)
     
  7. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    Hessen
    :thumbup:je mehr ich weiß , dass ich nix weiß, um so näher bin ich Gott.
     
  8. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    hear(hier)
    :D:umarmen:
    ja danke..für deine antwort
     
  9. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    22. Oktober 2011
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    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Was du beschreibst, ist an sich nichts Neues.
     
  10. flori776

    flori776 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2012
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    einer hat einmal gesagt: wenn es das "verliebt sein" und damit diesen chemischen prozess im gehirn nicht geben würde, würde die menschheit aussterben.

    aber ich sage ja: v o r h e r besser überlegen. wenn die wissenschaft jetzt sagt: ist e alles egal - da kannst du sowieso garnichts machen - ist wie achterbahnfahren - das ist doch schon wieder ein total falsches signal an die jugend - die glauben das, und überlegen tut keiner mehr (zb. das daraus meistes kinder entstehen)
    und wenn die wissenschaft behauptet niemand kann was machen - ist es dasselbe wie wenn ich sage ich glaub an den zufall, oder ich glaub an gott, oder ich glaub an sonstwas. da brauch ich keine wissenschaft mehr bzw. hat dann die wissenschaft ihre selbsternannte vormachtstellung verloren, denn diese grundaussage beinhaltet ja, das sich der mensch wieder auf dem niveau von tieren befindet, nichts gegen seine triebe machen kann, sich grenzenlos vermehrt und sogesehen zwangsweise immer mehr seine eigene lebensgrundlage vernichtet, weil immer mehr menschen immer mehr platz brauchen, dieser aber begrenzt ist.
    mfg
     
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