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Jesus und seine Familie

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Buda, 21. November 2010.

  1. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Jesus hate eine innige bezihung zu seiner Familie for alem zu seiner Mutter die ihm bis zu seinem Tod beistand und beim Kreuz schreklich Weinte.
    So die algemeine Annahme doch stimt das ?

    Hier ein beisbiel was die Bibel dazu sagt .
    Eines Tages war Jesus bei einem Gläubigen zum Essen eingeladen und seine Gläubigen scharten sich um ihm.
    Da sagte einer der Anwesenden Jesus deine Mutter steht draußen for der Tür bitte sie doch herein .
    Und was sagte er kom doch herein ?
    Nein er sagte diese die hier anwesend sind sind meine Mutter und Vater und Brüder und schwester die da draußen kenne ich nicht .

    Das sol als anregung dienen für jene die meinen Familie und Ehre sei das wichtigste.
    Wen´s nach der Familie ging wer Jesus wohl Zimmermann gebliben Prophet zu sein war kein ehrbarer Beruf.

    Deshalb sagte er wohl ein Prophet zählt nicht in seiner Heimat.
     
  2. Er war ja auch kein Zimmerman sondern eher Steinmetz.

    Hier ist nicht die Familie im Blut sondern die Familie im Geist
    gemeint.

    Durch diese Aussage kann man sich seine Familie nämlich doch aussuchen,
    da nicht das Blut bestimmt sondern der Geist.
    Wer jedoch am Blut haften bleibt um des Blutes willen, der wird seine Familie nicht finden.
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
    Nehmen wir dazu einen konkreten Text, sagen wir einmal den aus dem Lukasevangelium,
    geschrieben von Philippus, dem Partner von Judas.


    Die Lösung ist hier einfach,
    denn zu dem Zeitpunkt hat er bereits gewusst,
    dass er und sein Oheim Judas das Zeitliche segnen werden.
    Darum hat er seine Mutter und die Geschwister nicht zusätzlich dieser Gefahr ausgesetzt.

    Aber viel schlimmer wird es sein,
    wenn man einmal draufkommen wird müssen,
    dass der große Hebräer bei seiner taubstummen Mutter mit seiner Kunst am Ende war.

    Es soll in der Öffentlichkeit gewesen sein und jeder konnte es sehen,
    sie sind sich begegnet,
    und wenn sie nicht uneinig gewesen sind und geschwiegen haben,
    dann musste jeder erkennen was wirklich gespielt worden ist.

    Ihre Augen haben gelesen,
    und die Augen der Mutter Maria haben gesprochen,
    das was kein Wort sagen kann.

    Und der Herr Jesus hat gesagt:
    „Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die Gottes Wort hören und tun.“
    So schreibt uns ein „Lukas“, der erst viel später dazu gekommen sein will.

    Was soll das nun sonst heißen, als das bei Maria spirituell für die Jünger nichts zu holen war?

    Verfolgen wir diesen Gedanken weiter, dann bemerken wir auch,
    an der Stelle wo ihr der tote Leichnam ihres Sohnes übergeben wurde,
    da hat sie auch nichts gesagt, die Sprache der Augen vermisse ich hier ebenfalls.

    Ich meine, dass Maria dabei mit keiner Wimper gezuckt haben soll,
    das geht mir doch ein wenig zu weit.

    In den Norden hat man sie gebracht, nach Ephesus,
    wo gelegentlich Paulus zu finden war und Schutz bieten konnte.

    Nun, Schutz vor den Bienenschwärmen und der Malariafliege – was sonst?




    und ein :weihna1
     
  4. Edova

    Edova Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2009
    Beiträge:
    11.586
    Ich finde deine Ansicht sehr interressant, aber kannst du mir sagen, woher du diese Vermutung/Tatsache her hast?
     
  5. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
    Meine Mutter und Brüder sind dise hier die Gottes Wort tun.
    Sagt das nicht gans eindeutig das wen man sich zwischen Spiritualität und Familie entscheiden muß ganz klar für die Spiritualität entscheiden soll.
    Wen sich Jesus mal zwischen Maria entehren und Gottes Weg entscheiden hätte müßen welchen Weg wer er wohl gegangen ?
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
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    Ich habe sie gekauft auf dem Basar in Kairo.

    So wie Moses den Eingottglauben von Echnaton aus Ägypten.
    Ergänzt und bejaht dieses System durch seine eigenen paranormalen Fähigkeiten.

    In der Geschichte von der Jüngerschaft des Nazaräners da fragt man sich bald:
    was war das Spiel in dieser Gesellschaft, das für die Entspannung gesorgt hat?
    Und die Antwort liegt vergleichsweise ganz einfach auf der Hand,
    denn es war die Praktik kranke Menschen gesund zu machen.
    Dazu gehört ebenso die Wechselwirkung von Krankwerden und Gesundmachen.
    Beim Heilen ist man dann irgendwo an die Grenzen gestoßen.

    Das erkennt man auch daran, dass keine chirurgischen Eingriffe vorgenommen wurden,
    oder flächendeckend keine Medikamente gegen infektiöse Krankheiten eingesetzt worden sind.



    und ein :weihna2
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at


    Du hast schon Recht, es ist auch eine spirituelle Botschaft enthalten.

    Der Vater von Andreas und Petrus, also Simon, der hat den Nazaräner nach seiner Steinigung in dessen 28. Lebensjahr zusammengeklaubt und pflegen lassen, so wie es in der Geschichte vom guten Samariter erzählt worden ist.
    Außerdem ist der Bruder von Judas, also Josef der Ziehvater, an diesem Ereignis beteiligt gewesen, denn die Seele vom Nazaräner soll bei ihm verweilt haben.

    Die unmittelbaren Personen waren nicht mehr vorhanden, aber deren Angehörige.

    Die Beziehung zu seinem Nährvater Josef war sehr prägend für das Christentum,
    denn die Übernahme der Seele eines Verstorbenen oder fast Verstorbenen, die wurde bis dahin in der unmittelbaren Familie angenommen. Vorzugsweise von den Eltern zu den Kindern – oder umgekehrt.

    Diese Formel: „Verlasst Eure Familien“
    die bezieht sich also auf diese Begebenheit.
    Sie sollte die Botschaft besonders hervor streichen,
    was sie auch immer getan hat.
    Obwohl gesagt werden muss, die familiären Bande sind weit kräftiger.

    Aber – es gibt darüber hinaus sehr wohl noch diese andere Möglichkeit.



    und ein :kuesse:
     
  8. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

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    daheim
    Und diese Interpretation dieses Textes wiegt für dich schwerer als das Gebot "du sollst Vater und Mutter ehren"???

    Unter "kenne ich nicht" verstehe ich Verachtung, keine Ehre...
     
  9. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
    An welche stelle komt den Du solst Vater und Mutter ehren?
    Als erstes?
    Ich denke die Reihenvolge ist nicht zufällig gewählt und sagt etwas über die wichtigkeit aus.
     
  10. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
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    daheim
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    Und? Steht in einem der vorangengangen Gebote
    "Du sollst deine Eltern nicht mehr ehren sondern lieber Gott folgen, und zur Not behandle sie wie Dreck wenn sie nicht spuren?"??
     
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