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Jesus ist für mich das Resultat DER mentalen Bewusstseinsebene

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von gldat, 16. September 2010.

  1. gldat

    gldat Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2009
    Beiträge:
    144
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    Jesus ist für mich das Resultat der mentalen Bewusstseinsebene in der sich die Personen befunden haben, die sich aus ganzem Herzen auf die Ankunft eines Messias eingestimmt haben.

    Ich bin der Meinung, dass der Mensch Schöpfer seiner Realität ist und worauf er auch seine Wahrnehmung richtet - ob bewusst oder unbewusst - das wird er auch erleben.

    Aus meiner Sicht – und ich sage bewusst aus meiner Sicht, da die Wahrheit, so wie man die Wahrheit nimmt, im Auge des Betrachters liegt - hatte er die besten Voraussetzungen um als Sohn Gottes in die Geschichte einzugehen.

    Ich habe mal wo eine Meinung gelesen, worin Jesus das nicht gewollt hätte. Sind wir nicht
    alle Geschöpfe Gottes!?

    Aber wahrscheinlich liegt der Punkt hier: und zwar beim Dogma der Kath. Kirche der unbefleckten Empfängnis (Maria wurde von Anfang an ihres Lebens von jeder Sünde bewahrt) inkl. Der Jungfrauengeburt, und diesen Menschen dann als Sohn Gottes zu bezeichnen, kann ich akzeptieren.

    Wenn ein Kind bei einer Mutter aufwächst, und hier sei angemerkt, das sich der Grundcharakter eines Kleinkindes in den ersten 3 Lebensjahren bildet, dann scheinen doch sicher die Charaktereigenschaften von Jesus sehr rein geworden zu sein (von einer Mutter die von jeder Sünde Abstand nimmt!!!) …

    Aus meiner Sicht hat ein solcher Charakter die besten Voraussetzungen geschaffen, damit Jesus seine Wahrnehmung ohne Angstgefühle auf seine Überzeugungen (die natürlich die seiner Gesellschaft waren) ausrichten konnte und er so ein wertvoller Mensch, eine wertvolle bewusste Persönlichkeit, ein wertvoller Schöpfer der Realität, ein Messias geworden ist.

    Ich möchte nochmal anmerken zu Überzeugungen, das meiner Meinung nach der Mensch Schöpfer seiner Realität ist und worauf er auch seine Wahrnehmung richtet, das wird er auch erleben ob er das Resultat will, das entscheidet seine Angst – meine Überzeugung – und mir steht es nicht zu über andere Meinungen zu urteilen – obwohl ich ein Urteil fällen muss, sonst könnte ich ja mit keinem Menschen kommunizieren, aber solange das Urteil im Rahmen eines Druckes, einer Manipulation oder eines Konkurrenzkampfes bleibt akzeptiere ich das… ;)

    Christliche Grüße


    gldat

    ______________
    Es gibt nur ein Zeichen von Überlegenheit: Güte!
     
  2. Sitanka

    Sitanka Guest

    ***ins Unterforum Religion&Spiritualität verschoben***
     
  3. Sepia

    Sepia Guest

    Du meinst er konnte nicht anders als kommen, weil er materialisiert wurde durch die Wünsche derer die ihn im Herzen gerufen haben..?
    hm....wer war denn das, der ihn hier haben wollte, er wurde doch von den meisten nicht ernst genommen..?...oder wieviele braucht es dazu.?
     
  4. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    ja es mag sein,dass jesus einfach dran war.und dass er auch einen quantensprung zumindest für die westliche welt dartsellt
    wenn ich das richtig sehe,dann weist er auf den inneren weg hin ...das hat buddha allerdings schon vor ihm getan
    die anderen götter waren mehr den naturkräften zuzuordnen...der gott des blitzes ...des windes ...der natur
    dann taucht diese art der göttlichkeit auf ...der gott in dir ...ja für mich ist das auch sone art von gesamtgeistigem quantensprung
    da wurde dann bemerkt ,dass das wort fleich geworden war.
     
  5. gldat

    gldat Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2009
    Beiträge:
    144
    Liebe Vitella,

    Das sind sehr philosophische Fragen, die du stellst! ;)

    Ich habe mich mit dem alten Testament nicht genau beschäftigt (bin für alle Zitate aus der Bibel dankbar, die die Ankunft eines Messias vorhersagen?)

    ob es einer, ein paar Hunderte oder Generationen von Juden waren, die daran geglaubt haben, das kann ich nicht beurteilen :rolleyes:,

    Man kann sich auch auf etwas einstimmen und dann nicht verstehen, dass es schon Realität ist ;)

    lg


    gldat
     
  6. kohle

    kohle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2009
    Beiträge:
    29
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    hallo gldat,

    du schreibst:

    Meine eigene Erfahrung deckt sich mit deiner Meinung/Überzeugung soweit, dass tiefe innere Angst von mächtigen Sperren verschlossen ist. Damit schrumpft auch der sogenannte freie Wille auf ein Minimum. ICh kenne keine psychische Methode, diese Angst zu löschen. Sie kann nur eine zeitlang verschoben und isoliert werden - bzw. muss dauerbehandelt werden.

    Nach meiner Erfahrung können nur seelische Kräfte diese Urangst auflösen. Doch das ist ein langer und vor allem konsequenter Prozess. Ich werde dann meinen inneren Sperren begegnen. Durch die seelischen Kräfte lerne ich sie zu ertragen. Der Durchbruch gleicht dann dem oftmal in der Literatur erwähnten Sturz in das schwarze Loch. Die Furcht ist grenzenlos. Doch der Aufprall bleibt aus. Statt dessen erlebe ich so etwas wie ein Getragenwerden.

    Damit ist erst eine Schlacht geschlagen. Angst taucht immer mal wieder auf, schwächt sich aber immer mehr ab. Aber das Wollen (besser: das Annehmen) des endgültigen Resultates innerer Freiheit liegt noch weit entfernt. Leidenschaften z.B. liebgewonnene Gewohnheiten, Unkenntnis und Selbsttäuschung lenken mich von nun an ab.
    Die seelische Entwicklung des Loslassens dieser Charakterprägungen beginnt. Hinter jeder Tür taucht eine neue auf.

    Eine wunderbare Balance durch verschiedene Realitäten (Täuschungen?) des Lebens.

    meint

    kohle
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.056
    Ort:
    burgenland.at
    Ich sehe das eher so, dass die Menschen Hunger nach „mehr“ haben.
    Diese Steigerung ist auch eine logische Folge in der Natur – so sagt man.

    Eine Leitfigur im Glauben wurde einst gemessen an Moses und die Folge soll Jesus gewesen sein.
    Oder ein geforderter König wird immer an einen David angelehnt und mit ihm verglichen und das Auftreten eines Paulus soll dem entsprochen haben.

    Nicht in unserer Gegend, aber sehr wohl in einer anderen Nation.
    Aber mal ehrlich – hatte David oder Jesus je die Bundeslade von Moses?
    Andere Zeiten, andere Sitten. Oder differente spirituelle Kontakte?

    Das was eine solche Person zuerst aus der Menge heraus gehoben hat war die Abgrenzung und Toleranz zu deren eigenen Fehlern und Irrtümern.
    Typisch sind dafür „der Sohn Gottes“ auch wenn er ein ganz gewöhnlicher Bastard war und mit dieser gesellschaftlichen Konstellation sehr stark beschäftigt gewesen ist, um väterliche Anerkennung als Sohn ringend.

    Oder diese andere Formel „der Überapostel“. Neben geringer Körpergröße die auch hier zu finden war gegenüber anderen Mitwirkenden, sollte auf eine wirkliche spirituelle weitere Entwicklung hingewiesen werden. Tatsächlich oder stimulierend – das soll hier offen bleiben. War dieser Inhalt jedoch nicht vorhanden oder wurde er nicht gesucht, dann erübrigt sich auch das gesamte Treiben einer solchen Figur.
    Wiewohl auf prophetischen Vorhersagen in dieser Person ganz verzichtet wurde.

    In unserer Zeit, in unserer Gegend, da sind Pauli und Jessy, wenn überhaupt gegeben, nur als Randerscheinungen vorhanden, und eine Hereinnahme in unser Spiel des Alltags erfolgt nur dann, wenn wir es selbst machen oder gestatten und dulden.

    Das was wir haben ist nicht vergleichbar mit der ursprünglichen Substanz.
    Daran sollten wir denken wenn wir suchen.

    Recht interessant wäre also die Gegenüberstellung zweier Personen der Vergangenheit.
    Die, jede für sich, ihre Abstammung direkt mit Jerusalem in Verbindung gebracht haben.
    Den Einen zog es magnetisch dahin zurück,
    und der Andere konnte nicht umhin sich taxativ als zentraler Pharisäer zu demaskieren,
    dort wo im Tempel der begehrte Goldschatz gehortet wurde.

    Mit der jeweiligen dabei auftretenden Anhängerschaft,
    in der näheren oder weiteren Umgebung.








    und ein :zauberer1
     
  8. gldat

    gldat Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2009
    Beiträge:
    144
    Hallo kohle,

    Grundsätzlich bin ich mit dir einer Meinung :thumbup:... Vielleicht hätte ich Angstgefühle anstelle von Angst schreiben sollen.:rolleyes:


    Seelisch würde ich hier mit göttlich interpretieren, stimmt das?
    Ich würde diese Kräfte mit der Erkenntnis, dass man anstatt Angstgefühle auch Glücksgefühle haben kann od. darf, interpretieren.

    Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott. Und Liebe ist die Abwesenheit von Gefühlen der Angst und - dass keine Langweile aufkommt - eine kreative Schöpfung von Glücksgefühlen (zB. Vorfreude, Genuss, Lust,...) :) ;)

    gldat
     
  9. kohle

    kohle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2009
    Beiträge:
    29
    Hallo gldat :),

    Ein bemerkenswerter Satz. Für mich resultiert DIE mentale Bewusstwerdung in Christus- oder Krsna-Bewusstsein. Unser mentales Bewusstsein ist noch sehr verkümmert.

    Zitat von kohle
    Wir kennen doch nur die Gefühle der Angst. Treffe ich auf die vermeintliche Quelle/Ursache der Angst, so löst sie sich auf zu nichts. Die Gefühle tauchen danach noch ein paar mal auf und klingen schließlich ab. In den griechischen Sagen wird das Herantasten an die Urangst mit der Begegnung der Medusa verglichen. Ihr Anblick tötet ... und erweckt neues Leben (Bewusstsein).


    Zitat von kohle
    Kannst du so interpretieren, wenn es für dich stimmig ist. Es gibt ja auch noch die Möglichkeit, mit Magie zu experimentieren. Aber das meine ich nicht.

    Auc diese Erkenntnis, dass alles sein kann/darf, stellt sich ein. Es zeigt sich jedoch dahinter, dass Angst- und Glücksgefühle sich gegenseitig verursachen und abwechseln.

    Hierzu ein Auszug aus dem Tao the King von Lao Tse, Vers 2 in der Übersetzung von Ling und Kobbe:

    Zitat aus dem Tao The King:

    Ich muss erst mal der Liebe Gottes gewahr werden.

    Ein zarter Hauch dieser besonderen Liebe wird mir erst wahrnehmbar, wenn die Gefühle der Angst, der Lust usw. sowie der davon entfachte Sturm meiner Gedanken schwächer werden.

    Christus sagt sinngemäß: Keiner ist gut, nicht einer. Auch diese Erkenntnis stellt sich bei mentaler Bewusstwerdung ein.

    Meint kohle
     
  10. shumil

    shumil Neues Mitglied

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    1.736
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    wieso bloss mentale bewusstseinsebene? - ich lese hier und lese, und komm da nicht hinter, was dieser threadtitel bedeuten soll...

    mental ist verstand, kopf - was hat diese ebene mit christus zu tun?

    bauch-emotional / kopf-mental / herz-kausal (spirituell)

    also bei mir ist das was christus gelehrt hat, die allumfassende liebe, das christusbewusstsein in meinem herzen, aber keine kopfgeburt ...

    :confused:

    lg
     
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