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Jesus hat die Kreuzigung überlebt, alles andere ist eine Lüge

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Matth, 14. November 2013.

  1. Matth

    Matth Mitglied

    Registriert seit:
    18. Dezember 2012
    Beiträge:
    57
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    Jesus hing 3 Stunden am Kreuz und ihm wurden nicht die Beine gebrochen, so wie bei den anderen mitgekreuzigten.
    Nach dem man Jesus Seite öffnete, flossen Blut und Wasser heraus. Er lebte also noch!
    " Kein Bein soll an ihm gebrochen werden " folgte daraufhin als Anweisung ( Siehe Joh-Ev).
    Logischer Weise sollte Jesus doch nicht getötet werden.
    Um die Gekreuzigten schneller sterben zu lassen, ließ man ihre Beine brechen.
    Eine andere Tötungsmethode gab es diesbezüglich nicht.
    Nur bei den Mitgekreuzigten wurden die Beine gebrochen, bei Jesus jedoch nicht. Auch nicht nach dem Blut und Wasser herausgeflossen war. Es hieß dann folglich: Kein Bein soll an ihm gebrochen werden.
    Die Lanze galt nicht als Tötungsinstrument, sonst hätte man logischer Weise auch bei den Mitgekreuzigten die Lanze benutzt.
    Anders herum wäre folgender Satz recht unlogisch, wenn man Jesus zuvor durchbohrt hätte. Denn nach dem Blut und Wasser herauskam, folgte der Satz: Kein Bein soll ihm gebrochen werden. Dieser Satz würde kein Sinn machen wenn man Jesus zuvor durchbohrt hätte. Denn warum sollte man Jesu Beine schonen aber sein Herz durchbohren? Das ist widersinnig. Etwa für die Auferstehung? Mit einem durchbortem Herz ist die Auferstehung wohl recht viel schwieriger als mit gebrochener Beine :)

    Die Bibel ist voller Übersetzungsfehler. Durchbohrt wurde Jesus nicht, denn das ist ein Übersetzungsfehler. Findet man allerdings nicht in der Luther Bibel. Dort heißt es "öffnete" die Seite.
    Im Original griechischem heißt es " Öffnete/ritzte. Einer der Soldaten ritzte, bzw. öffnete ... Keines Falls wurde Jesus "durchbohrt"


    Der Koran weist darauf hin, daß Jesus am Kreuz nicht gestorben ist, sondern die Hinrichtung überlebte und danach in einem ‚glücklichen Tal‘ lebte.

    Die Aussagen des Korans hinsichtlich Jesu‘Kreuzigung sind ziemlich eindeutig: „Und weil sie ungläubig waren und wider Maria

    eine schwere Verleumdung aussprachen; und

    weil sie sagten, ‚

    Wir haben den Messias, den

    Sohn der Maria, den Gesandten Gottes, getötet‘

    – während sie ihn doch weder erschlugen

    noch kreuzigten, sondern er sollte ihnen nur

    erscheinen ähnlich (einem Gekreuzigten), …

    (darum verfluchten wir sie), und siehe, diejenigen, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kunde davon, sondern folgen einer Vermutung; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit. Vielmehr hat Gott ihn zu sich selbst erhoben, und Gott ist mächtig, weise.“



    Das arabische Wort für ‚Kreuzigung‘ bedeutet ausdrücklich den Tod am

    Kreuz . Der Text widerspricht also nicht der Kreuzigung, sondern dem am Kreuz
    erfolgten Tod. Weiter heißt es im Koran darüber, was Jesus nach der Kreuzigung gemacht habe:

    „Und Wir machten den Sohn der Maria

    und seine Mutter zu einem Zeichen und

    gaben ihnen Zuflucht auf einer Höhe, einem

    Ort der Sicherheit mit Wasser von fließenden

    Quellen.“ (Koran 23,51).
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2013
  2. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2011
    Beiträge:
    4.985
    Ort:
    Jenseits von Eden
    Habe zum Thema auch noch einen interessanten Link. ;)

    Die Kreuzigung - eine Foltermethode der Römer!
    Nach den Gesetzen Moses hätte Jesus wegen Gotteslästerung gesteinigt werden müssen, wie Stephanus oder Jakobus, einer der Brüder von Jesus.

    Diese Steinigung hätte er, mit großer Wahrscheinlichkeit, nicht überlebt. So versuchten die jüdischen Ratsherren Joseph
    von Arimatäa und Nikodemus, die ebenfalls aus der Gemeinde der Essener stammten, diese, durch die Auslieferung des Jesus an die Römer, zu verhindern.

    Sie hofften auf seine Freilassung anläßlich des Jüdischen Osterfestes. Bekanntlich ging dieser Plan nicht auf.
    Nun wurde, da die Kreuzigung nicht mehr zu verhindern war, von den einflußreichen Joseph von Arimatäa
    und Nikodemus durch Bestechung des römischen Hauptmannes die Rettung ihres Meisters geplant.

    - Ihm wurden nicht, wie den anderen beiden Verurteilten, die Beine zerschlagen!
    - Der Stich in die Seite war nur ein ritzen und nicht lebensbedrohend!
    - Und der "Essigschwamm", der vom Hauptmann Longinus selbst an die Lippen des Jesus geführt wurde, in Wirklichkeit mit Narkotika getränkt war!

    "Einige von denen, die dabeistanden, sagten: Er ruft nach Elija, wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihm hilft. "(Matthäus 27.47-49)

    Jesus hoffte, nach seiner Festnahme, bis zuletzt auf die Rückkehr und Hilfe seines Vaters, von dessen Existenz er inzwischen wußte.
    Seine flehenden Rufe vom Kreuz: "Vater im Himmel, warum hast du mich verlassen?" fanden auch Gehör.

    Das nebenstehende Foto zeigt ein Fresko aus dem 17. Jahrhundert.
    (Svetiskhoveli-Kirche in Mtskheta, Georgien)
    Links und rechts vom Kreuz schweben über der Stadtmauer zwei UFO´s !! Was kann den Künstler zu einer derartigen Darstellung bewogen haben ?

    Die Außerirdischen landeten in der Nähe. (Von den Bürgern wurde dies als Erdbeben gedeutet) Sie kamen spät, aber nicht zu spät.
    Denn glücklicherweise wurde der Körper eines Scheintoten vom Kreuz genommen und auf ätherischen Kräutern gebettet

    LG
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.546
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Zu diesem Gedanken vom Überleben Jesus gibt es das Buch "Der Ur-Jesus" von Elmar Gruber. In diesem Buch geht er auf diese Dinge ein und kommt letztlich zu der These Jesus wäre nach Indien geflüchtet. In sich ist das Buch sicherlich schlüssig, wenn man aber andere Betrachtungen mit einbezieht, kommen dann doch einige Zweifel zu dieser These auf.

    Jesus wurde von Pilatus nicht wegen Gotteslästerung verurteilt, sondern wegen seines Anspruches als König der Juden. Mk 15[2] Und Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete aber und sprach zu ihm: Du sagst es.
    Jerusalem lag in der Provinz Judäa, dessen Tetrarch Herodes Archelaos im Jahre 6 n. Chr. von den Römern seiner Ämter enthoben wurde. Die Provinz wurde dann direkt in dem römischen Kaiser Tiberius unterstellt. Aus diesem Grund galt es als Aufruhr gegen Rom, wenn ein Jude den Anspruch auf den Titel eines Königs erhob.

    Im Römischen Imperium galt ein hohes Maß an Toleranz gegen Andersgläubige, solange man den göttlichen Kaiser nicht in Frage stellte. Ein Punkt, der gerade bei der Vertreibung der Juden in die Diaspora und bei der Christenverfolgung eine große Rolle spielte. Nach römischem Recht wurden Aufrührer mit Kreuzigung bestraft, sofern sie keine römischen Bürger waren.

    Pilatus war auch nicht der Sanftmütige, den man gerne in den Evangelien beschrieben hatte. Wenige Monate nach dem Tod von Jesus wurde er wegen einer Strafaktion gegen die Samaritaner von Kaiser Tiberius seiner Ämter enthoben und nach Rom zurückgerufen. Interessanterweise ging es bei den Samaritanern auch um einen Messias, der das Reich Gottes auf Erde herbeiführen sollte. Ein Ziel, das ja auch Jesus im Sinn hatte und aus römischer Sicht als Aufwiegelung zum Aufruhr verstanden wurde. Der Grund, warum man Pilatus in das Licht der Unschuld rücken wollte, liegt darin, dass man ja das Christentum im Römischen Imperium verbreiten und sanktionieren wollte.

    Bei Stephanus ging es hingegen darum, dass ihm vom jüdischen Sanhedrin vorgeworfen wurde, er würde die Lehre Jesus verbreiten, mit der die Gebräuche der Juden verändert werden sollten. Entscheidend war dann, dass er Jesus als den Menschensohn an der Seite Gottes sehen würde. Die Mitglieder des Sanhedrins waren dann darüber so aufgebracht, dass sie ihn auf die Straße zerrten und steinigten. Da ging es also nicht um ein Gerichtsverfahren nach römischem Recht, sondern einfach nur um Lynchjustiz.

    So ließen sich auch gute Gründe anführen, die ein Überleben am Kreuz eher unwahrscheinlich erscheinen lassen.


    Merlin
     
  4. m290

    m290 Guest

    Ein großer Dank all den edlen Aufklärern, die von einer so überragend großen Intelligenz beseelt sind, dass sie 2000 Jahre nach einem Ereignis es alles besser wissen als die damaligen Augenzeugen. :D
     
    Colombi gefällt das.
  5. emporda

    emporda Mitglied

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    Die Jesus Fabel ist eine Kopie des 1800 Jahre älteren Mithras Kults

    König Herodes (73–4 v.C. basileus) als eifriger Vasall Roms stirbt nach 34 Regierungsjahren im April 4 v.C. in Caesarea in geistiger Verwirrung, der Sohn Archelaus begräbt ihn in Herodium (Antiquities 17). Die Söhne Antipater als gesetzter Nachfolger, Aristobulus und Alexander werden 5 Tage vorm Tod durch Herodes hingerichtet, ihnen war die paranoide Tyrannei des Vaters unerträglich.
    Herodes hat weder den fiktiven Lattenjupp noch Pilatus je gesehen

    Flavius Josephus beschreibt Caesarea (Antiquities 15) mit Palästen, Hippodrom, Hafen, Amphitheater von 4.000 Plätzen, Aquädukt, Tempel, Bäder und Befestigungen. Der Anstieg des Meeresspiegels vernichtet viele der historische Ruinen. Die 2.te und 10.te Legion ist in festen Lagern stationiert, die Legionäre sind Selbstversorger mit Proviant und Ausrüstung. König Agrippa I wie sein Vorgänger regieren bevorzugt im römischen Komfort von Caesarea vor dem Elend in Jerusalem, was die Apostelgeschichte sogar biblisch bestätigt.

    Es gibt in Jerusalem weder einen hebräischen König noch einen rämischen Prokurator noch römische Soladaten gegeben, die waren alle 4 Tagesreisen entfent in Caesarea. Damit gab es in Jerusalem keine Verurteilung des fiktiven Jesus. Jerusalem hatte um 1.000 Einwohner auf 6 Hektar. Der Müll wird vor die Tür geworfen, Fäkalien und Gülle fließen in offenen Gräben. Leiden wie den im Gehirn nistenden Schweinebandwurm, Trichinen, Lepra, Typhus und TBC sind üblich. Dazu kommen Pest, Cholera und Hungersnöte durch immer wiederkehrende Naturkatastrophen.

    Um 45 n.C. überzeugt der Prophet Theudas viele Menschen wie Moses den Jordan durch seine Zauberkraft zu teilen. Prokurator Cuspius Fadus verbietet den Unsinn, lässt viele der Zuschauer verhaften und Theudas enthaupten. Um 52 n.C. kommt ein ägyptischer Prophet Joshua nach Jerusalem um durch Wunder die ab 45 n.C. neu erbaute Stadtmauer zu zerstören. Unter Prokurator Lucceius Albinus tritt ein Jesus ben Ananos in Jerusalem als Prophet auf. Zum Laubhüttenfest klagt er mit Weherufen über Jerusalem und den Tempel. Er wird ergriffen, verprügelt und dem Prokurator in Caesarea vorgeführt. Der lässt ihn als Irren frei, in Jerusalem tötet ihn beim Aufstand eine römische Wurfmaschine (Antiquities 20). Prokurator Lucceius Albinus erwähnt um 63 n.C. einen Jesus als Christ (Antiquities 20). Mit seinen gesetzlosen Kumpanen wird er gefangen und nach einem Streit von König Agrippa II mit dem Hohepriester Ananus gesteinigt. Eine Vorlage des Jesus Mythos der Bibel 1-3 Jahrhunderte später.
     
  6. m290

    m290 Guest

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    noch so ein Aufklärer. Kann den mal jemand aufklären?
     
  7. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

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    849
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    ungefähr hier *auf Landkarte zeig*
    Ich befürchte, das hätte keinen Sinn, er scheint sehr von seiner Neuschreibung der Geschichte überzeugt zu sein. Ohne Quellenangaben kann man natürlich auch vieles behaupten...
     
  8. emporda

    emporda Mitglied

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    Costa Brava
    Bei mir sind alle Quellen verlinkt, bei der biblische Geschichtschreibung gibt es NULL Quellen, was Gehirn amputierte nicht daran hindert fest daran zu glauben. Bereits die Bibel besagt, die Regierung war in Caesarea, der reale hebräische König existiert nicht einmal in der Bibel, der Superking Herodes ist seit über 30 Jahren vergammelt und trotzdem verurteilt er den Lattenjupp in einem Miniort, indem nichts ist.

    Nicht einmal den großartigen Herodestempel hat Herodes gebaut, im Fundament wurden Münzen des Nachfolgers seines Nachfolgers gefunden. Die hat Gott dort versteckt, um die gläubigen Idioten zu verwirren und ihren Glauben zu prüfen - passt auf jede neue Tatsache
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2013
  9. m290

    m290 Guest

    Das ist ja auch spannend, dass man auf der ganzen Welt ähnliche Mythenbildungen findet. So wie man tatsächlich Ähnlichkeiten zum Mithrasmythos aufzeigen kann, gibt es Ähnlichkeiten zum Buddhamythos, zum nordischen Mythos, zum altägyptischen Mythos, griechische Mythologie, babylonische Überlieferungen usw.

    Entweder ist es erstaunliche Phantasielosigkeit oder es steckt etwas dahinter, das sich nicht so einfach festnageln lässt.
     
  10. emporda

    emporda Mitglied

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    Der Mithras Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details fest, das römische Militär praktiziert ihn bis 400 n.C. Dem Weltengott Ahura-Mazda wird am 25. Dezember von einer Jungfrau Gott Mithras (Anahita) geboren. Der Mithras Kult hat wie der Jesus-Kult 12 Apostel, 7 Sakramente, Sintflut, Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Endzeit als jüngstes Gericht, Taufe, keusches Leben, den Teufel Anromainyus und die Eucharistie mit Brot und Wein. Außer der Jesus Fabel ist das Repertoire des späteren Katholizismus zu 100% vorhanden. Für Clemens von Alexandria ist Christi Geburt am 17. November, andere Heilige tendieren zum 20. Mai oder 19. April. Eine Art Weihnachten wird schon 200 v.C. im Januar (11.ter Tybi) zu Ehren des ägyptischen Osiris gefeiert.
    Nach Furius Dionysius Filocalus 354 n.C. wird Christi Geburt dann auf den 25. Dezember verlegt.

    Der Jesus-Mythos integriert Teile des Apollonius Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt, mit Jüngern durchs Land zieht und dabei Götter anbetet wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit sowie Elemente des Herakles Kults. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykenai nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten ähnliche Elemente. Die originäre Leistung der RKK sind neue Namen, Orte und die Erbsünde als Schuldgefühl für Analphabeten.

    Pontifex Maximus tituliert sich der babylonisch kostümierte Baal Priester im Vatikan. Der Baal Priester ist all-wissend, lässt sich Ring und Schuhe küssen, seine Priester leben zölibatär wie heute auch. Der Perser Kyros II erobert 539 v.C. Babylon, der tapfere Pontifex Maximus flieht nach Lydien mit den Orten Pergamon und Palmyra (Bergama, West-Türkei). Der letzte König der Attaliden-Dynastie (546-133 v.C.) Atallus Philometor Euergetes III vererbt 133 v.C. seinen Baal Titel mitsamt Stadt an Rom. Sein Stiefsohn Aristonikos erhebt Anspruch und verliert. Der römische Kaiser Flavius Gratianus (367-383 n.C.) will den Baal Titel nicht, der römische Bischof usurpiert ihn mitsamt Kostümierung, Hirtenstab und 2 Schlüssel von Gott Janus. Die Schlüssel werden 431 n.C. dem fiktiven Bischof von Jerusalem Apostel Petrus geweiht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. November 2013
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