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JEIN! opfer eines beziehungsaengstlichen sein... [titel]

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Luonnotar, 27. April 2010.

  1. Luonnotar

    Luonnotar Guest

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    ich habe diesen text ganzzufaellig entdeckt, und denke, er koennte hier wohl
    einige menschen interessieren.

     
  2. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
    Ahaha, das ist wohl einer der blödesten Texte hier überhaupt.
    Das bedeutet jedenfalls das ich überhaupt keine Beziehungsangst habe, weil ich noch nie geglaubt habe das mit mir was Beziehungen betrifft alles in Ordnung ist.
     
  3. Chinnamasta

    Chinnamasta Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    3.790
    also für mich klingt es nach "alle schützen müssen diese woche sterben" :lachen::lachen:
     
  4. Etceterah

    Etceterah Guest

    interessanter Text luo^^

    bin mir aber net ganz sicher.......
     
  5. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    du kannst den text gerne bloed finden; dazu hab ich ihn ja reingstellt, dass
    er resonanz erzeugt...

    dieser text ist ueber beziehungsaengstliche, die sich dessen nicht bewusst
    sind; bzw genauer: fuer deren ex- partner/innen.
    da du ''noch nie geglaubt hast, dass mit dir was Beziehungen betrifft alles in
    Ordnung ist'' bist du damit nicht angesprochen, der der umkehrschluss funzt
    hier nicht.
     
  6. Luonnotar

    Luonnotar Guest

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    ne, steinboecke... :tomate:
     
  7. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    hab den text geposted, weil darin einiges auftaucht was man im sv- und muf
    so zu lesen bekommt...

    ;)
     
  8. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.858
    Ort:
    An der Nordsee
    Am schlimmsten finde ich diesen Abschnitt
    denn darin ist zu erkennen dass es mal wieder darum geht, dass ein bitterböser - nein, hochgradig gestörter - Mann eine liebende Frau verlassen hat.

    Nee, so läuft's nicht.

    Wenn derartige Texte ernst genommen werden wollen, dann müssen sie geschlechtsneutral (und möglichst fehlerfrei) verfasst werden.

    Möchte nicht wissen woher dieses Geschreibsel kommt, wahrscheinlich von der Eso-Seite eine frustrierten, verlassenen Frau, die sich für ihren Ex ein Küchentisch-Psychogramm zusammengebastelt hat.

    R.
     
  9. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    klingt doch sehr nach seelenverwandtschafts-, bzw prf im magie- unterforum.
    dieses 'ich habe doch alles fuer ihn getan', das 'ich liebe ihn so'; die suche nach
    dem warum er gegangen ist. 'angst', 'zweifel', 'blockaden', usw...

    das geschreibsel ist aus einem buch 'jein' von stefanie stahl, ihres zeichens
    psychtherapeutin (ka, ob frustriert, kann gut sein bei dem job); ich habe das
    buch nicht gelesen, fand aber nur diesen kurzen ausschnitt so eso.at maessig,
    dass ich das hier zur diskussion gestellt habe.

    interessanterweise sind hier sehr viele frauen unterwegs, die genau mit derlei
    ansaetzen konfrontiert sind und sich da durchkauen. verstehen, wieso es mit
    dem ex/ partner nicht klappt. und zum anderen das 'bedingungslose' lieben,
    das glorifiziert wird.

    der ex/ partner wird auf einen sockel gestellt, ob da nun seelenpartner (auch
    dualseele) oder beziehungsaengstlicher drauf steh; und unendlich viel energie
    wird darauf verwendet, zu ergruenden, wieso es so ist; wie es ist.
     
  10. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.858
    Ort:
    An der Nordsee
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    Also dass dieser Text von einer Psychologin sein soll, erschüttert mich wirklich. Sie hat da eine Sammlung von Plattitüden verfasst, die haarsträubend ist.
    Kein ernst zu nehmender Psychologe würde mit derartigen Ansätzen und plumpen „Verhaltens-Tipps“ arbeiten.

    Das Problem der Betroffenen ist meiner Ansicht nach weniger die Beziehungsangst des Gegenübers, als das eigene Suchtverhalten, die krankhafte Anhänglichkeit, egal wie mit ihnen umgegangen wird.

    Aber ich hab schon kapiert, dein Gedanke geht mehr in die Richtung, dass viele Seelenverwandtschafts-Geschichten genau so zu laufen scheinen.

    Bleibt also die Frage: Sind die SV-Betroffenen (es sind auch ne Menge Männer darunter) so gestört, dass sie einen Partner, der sie nicht (mehr) will einfach nicht loslassen können/wollen (z. T. über Jahre hinweg), so dass sie ihn als Dualseele o. ä. ansehen nur um nicht am eigenen Verstand zweifeln zu müssen, oder handelt es sich wirklich um „abgehobene“ Verbindungen?
    Haben sie den SV erst als Seelenpartner/Dualseele/Twinflame/weißnichtwas bezeichnet nachdem er gegangen ist, oder schon zu der Zeit als noch alles „in Ordnung“ war?

    Viele Betroffene haben nie eine Liebensbeziehung mit ihren „Seelenpartnern“ gelebt, kennen sie, nach gängigem Maßstab, nur oberflächlich und werden trotzdem nicht fertig damit, dass der Kontakt wieder abreißt. Menschen, die in festen und eigentlich glücklichen Beziehungen leben, und die niemals ein Problem damit hatten einen klaren Schnitt zu machen wenn ihnen etwas nicht gut tat.

    Es erscheint mir zu einfach zu sagen: Der „andere“ ist schuld, der ist Beziehungsängstlich. Im Prinzip kann der andere sein wie er will und was er will, den Knall hat derjenige, der sich nicht mehr lösen kann, und dem ist mit Sprüchen wie „Verbannen Sie Ihre verletzte Eitelkeit“ , „Begraben Sie Ihre Hoffnung“, „Akzeptieren Sie ihre Niederlage“, etc. nicht geholfen, weil er es gar nicht umsetzen kann, denn wenn er es könnte, hätte er dem entsprechenden Gegenpart bereits einen Tritt verpasst.

    Ich maße mir nicht an das „Liebes-Leid“ anderer zu beurteilen und in eine 0/8/15-Schublade zu stecken. Jede Beziehung oder Begegnung und jede Trennung verläuft anders. Ich kann auch nicht beurteilen ob versch. EF-User ihren Seelenpartner getroffen haben oder nicht, ich sehe nur, dass all diese Seelen-Geschichten sehr ähnlich verlaufen obwohl es oft niemals einen körperlichen/intimern Kontakt gab, bzw. eine Liebesbeziehung gelebt wurde.

    Im Übrigen neigen Menschen dazu ihr Verhalten und das was – vor allem entgegen ihrem Sinne oder Wunsch – geschieht, zu hinterfragen, was mir vollkommen normal erscheint.
    Dass dieses vermeintlich „persönliche Versagen“ zum großen Teil in Selbstzweifeln endet ist schlimm, aber in den allermeisten Fällen ein Relikt aus der Kindheit.

    R.
     
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