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Jede Nacht des selbe Traum | der Mann auf der Lichtung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von JulieSoul, 4. Juli 2014.

  1. JulieSoul

    JulieSoul Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2014
    Beiträge:
    8
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    Seit Monaten habe ich jede nach den selben Traum.
    Jedesmal schlüpfe ich, Nachts, aus einen Nebenausgang einer Burg und beginne zu laufen. In dieser Zeit, fühle ich mich noch gut und so, als wäre ich auf dem Weg, zu einem Menschen, den ich gerne habe und auf den ich mich freue.
    Doch auf einmal wird es in diesem Wald, durch den ich laufen muss, ganz dunkel und nebelig. Hinter mir höre ich auf einmal Hunde bellen und Menschen, die meine Namen rufen, so als würden sie mich jagen oder suchen. Ganz genau kann ich es nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich Angst habe und einfach weiterlaufe, obwohl ich nicht genau weiß wohin ich überhaupt laufe.
    Plötzlich stehe ich am Rand eine Lichtung und bin noch von Stäubchen verdeckt, so, dass man mich von der Lichtung aus nicht sehen kann.
    Doch plötzlich höre ich die Stimme eines Mannes, oder besser gesagt, waren es mehre Stimmen die das gleiche, gleichzeitig gesagt habe.
    Als mache ich eine weiteren stritt nach vor und sehe einem einzelnen Mann vor mir stehen. Wieder höre ich diese vielen Stimmen, die mir ins tiefste innere gehen.
    Ich gehe weiter und weiter und als ich direkt hinter ihm stehe, drehte er sich um seit mich an. Seine Augen, habe eine ganz komische Farbe. Sie wirken fasst so wie Diamanten, die an jeder kannte ein anderes Spektrum des Lichts wiedergeben.
    Ich bin total hypnotisieren und fast bewegungslos und ohne wiederstand (was für mich unüblich ist) lass ich es zu, dass er mich an sich zieht und kurz bevor wir uns in der Form eines Kusses vereinen, wache ich auf und habe das Gefühl zu ersticken.
     
  2. Klingt wie nach einem befreienden Seitensprung, bei dem du aber erwischt wirst, hast du vielleicht Angst verraten zu werden?
    Fühlst du dich durchschaut?:confused:
     
  3. martin.m

    martin.m Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    151
    Ort:
    50km westlich von Nürnberg
    Seit Monaten habe ich jede nach den selben Traum. (Alltag, Hammsterrad, Karussel, alte Themen, chronisch)
    Jedesmal schlüpfe ich, Nachts (tief, unbewusst), aus einen Nebenausgang (andere als alltäglich bewusste Ebene, "sowas mache ich sonst nie") einer Burg (Festung, Mauer) und beginne zu laufen (es geschieht, Entwicklung findet statt) In dieser Zeit, fühle ich mich noch gut (noch nichts Neues, noch nichts Unbekanntes, noch nichts Unkontrollierbares) )und so, als wäre ich auf dem Weg, zu einem Menschen, den ich gerne habe und auf den ich mich freue (das Bekannte, das mir bewusste, Ich)
    Doch auf einmal wird es in diesem Wald, durch den ich laufen muss (früher oder später, ich bin in Allem und Alles ist in mir) ganz dunkel und nebelig (da will ich nicht hin, das will ich nicht haben). Hinter mir höre ich auf einmal Hunde bellen und Menschen, die meine Namen rufen (das Verdrängte meldet sich zurück, das Unbewusste will bewusst werden, Licht), so als würden sie mich jagen oder suchen. Ganz genau kann ich es nicht sagen. (Resonanz) Ich weiß nur, dass ich Angst habe (vor mir selbst) und einfach weiterlaufe (davon), obwohl ich nicht genau weiß wohin ich überhaupt laufe.
    Plötzlich stehe ich am Rand eine Lichtung (am Punkt angekommen) und bin noch von Stäubchen verdeckt, so, dass man mich von der Lichtung aus nicht sehen kann (nicht ganz offen)
    Doch plötzlich höre ich die Stimme eines Mannes, oder besser gesagt, waren es mehre Stimmen die das gleiche, gleichzeitig gesagt habe (in mir, alles spricht die gleiche Sprache, der Weg ist das Ziel)
    Als mache ich eine weiteren stritt nach vor und sehe einem einzelnen Mann vor mir stehen (ich bewege mich auf mich selbst zu, Spiegel, Ich + Du = Selbst). Wieder höre ich diese vielen Stimmen, die mir ins tiefste innere gehen (der Kreis schließt sich, Ich + Du, Außen + Innen)
    Ich gehe weiter und weiter und als ich direkt hinter ihm stehe, drehte er sich um seit mich an. Seine Augen, habe eine ganz komische Farbe. Sie wirken fasst so wie Diamanten, die an jeder kannte ein anderes Spektrum des Lichts wiedergeben.
    Ich bin total hypnotisieren und fast bewegungslos und ohne wiederstand (was für mich unüblich ist) lass ich es zu, dass er mich an sich zieht und kurz bevor wir uns in der Form eines Kusses vereinen, wache ich auf und habe das Gefühl zu ersticken.

    Selbstannahme. Selbstverwirklichung. Der Mann wiederspiegelt Inhalte des Unbewussten. Sich Selbst in ihm zu erkennen und lieben zu lernen, bedingungslos, könnte Erleichterung bringen (Leben klären). Niemand hat Schuld. Alles kehrt an seinem Ursprung züruck.


    Grüße von Herzen
    M.

    .
     
  4. JulieSoul

    JulieSoul Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2014
    Beiträge:
    8
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    Hey :)
    Danke für deine ausführlichen Bericht. So etwas ähnliches habe ich mir auch schon gedacht... Nur diese Dinge wirklich wieder zuzulassen ist leichter gesagt als getan.

    Angst verraten zu werden, die habe ich aber durchschaut fühle ich mich nicht. Ich hab ja nichts getan, was verboten oder nicht geduldet ist.
     
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